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am 15. November 1999
Für Fans ist dieses Album Pflicht, für alle anderen die Kür. Wer schon "Appetite For Destruction" mochte wird vor allem die adrenalin-gepeitschten ersten vier Live-Nummern der "Live Like A Suicide" EP mögen, wer erst mit "November Rain" eingestiegen ist der wird sich dieses Mini Album vielleicht eher wegen dem genialen Schmachter "Patience", der die akkustischen Studio-Tracks eröffnet anhören. Der Sound kommt live wie im Studio mit einem dreckigen Grinsen daher und erinnert in seinen besten Momenten an die Stones als diese noch gute Platten machten. Man findet hier u.a. die langsamere,bessere, bluesgeschwängerte Originalversion von "You're Crazy", und das kraftvolle und seinerzeit kontrovers diskutierte "One In A Million", schon wegen dieser zwei Nummern lohnt der Kauf.
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am 6. Juni 2007
Was die Gunners hier anno '88, nach ihrer Jahrhundert-Scheibe Appetite For Destruction und vor den Use Your Illusion-Alben, gezaubert haben, ist wirklich der absolute Hammer - insbesondere was die zweite Hälfte der Scheibe, die vier (halb-)akustischen Stücke, angeht! Allesamt Perlen, die ich nicht müde werde, immer und immer wieder zu hören, wobei ich sogar soweit gehe, zu sagen, ihr populärster Song, einer der populärsten Songs von G N' R überhaupt, Patience, ist vielleicht noch der schwächste! Einen besonderen Narren habe ich derzeit an Used To Love Her und You're Crazy gefressen; You're Crazy kommt hier in einer wunderbar langsamen, groovigen, halb-akustischen Version daher, kaum ein Vergleich zu der punkigen Version von Appetite For Destruction. - Doch auch die erste Hälfte von Lies, die '86 in nur minimaler Auflage erschienene EP Live Like A Suicide, braucht sich bei Leibe nicht zu verstecken! Move To The City ist einer der stärksten Songs der Gunners und auch das Aerosmith-Cover Mama Kin knallt ohne Ende rein und steckt sogar das Original in die Tasche!
Absolute Hammer-Songs, ein großartiger, zugleich rotziger, dreckiger und weicher Sound, fabelhaft miteinander harmonierende Musiker und ein Axl in Bestform (ja - man mags kaum glauben, doch der Mann kann (konnte?) tatsächlich singen, und das verdammt gut!) machen G N' R Lies zu einem Meilenstein der Musikgeschichte, der seinem Vorgänger kaum nachsteht und seine Nachfolger überflügelt!
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am 17. April 2006
Eine Perle der Gunners, definitiv. Man kann nicht mal die Phrase "ungeschliffener Rohdiamant" auspacken, denn dieser Diamant ist sehr wohl geschliffen, zumindest der Akustikteil der Platte!
Und der ist meines Geschmacks nach auch der staerkere der beiden, "Patience" eine ganz hinterfotzige, feine Liebesschnulze deren Coda das Talent dieser Truppe aufzeigt.
"I used to love her" ist textlich gewoehnungsbeduerftig, aber musikalischer Hochgenuss.
"You're crazy" schleicht sich mit einem ganz tiefen Riff ins Gehoer und blubbert wunderbar bluesig vor sich hin, das kontroverse "One in a million" ist das Glanzstueck der EP; sowohl musikalisch als auch textlich, sieht man mal von den leider rassistischen Bemerkungen ("nigger", "faggots") ab.
Aber, wer koennte Axl nicht verzeihen, denn er ist ja nur ein "small town white boy" und "just tryin' to make my living, baby, and that's enough for me."

Das reicht auch, wenn dabei eine Rockperle wie diese dabei rausspringt, Axl.
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am 11. September 2000
Das ist wirklich ein sehr gutes GN'R-Album! Es zeigt meiner Meinung nach ganz deutlich die zwei Seiten von dieser Band: Im ersten Teil (von der EP "Live @#* Like A Suicide") die schnellen, aggressiven Live-Songs und ihr Talent, wirklich gute Cover-Versionen zu spielen (Rose Tatoo's "Nice Boys" und Aerosmith's "Mama Kin"), im zweiten Teil dagegen ihre Vorliebe für zum Teil ruhigere Akustikgitarren-Songs ("Patience"). Ein besonderer Bonus ist aber die Original "You're Crazy"-Version (langsamer, bluesiger), die eigentlich schon auf "Appetite For Destruction" erschienen sein sollte und "One In A Million", wegen dem die Band (besonders Axl) damals mit Rassismusvorwürfen leben mußte, enthalten. Dabei beschreibt Axl nur seine Situation, als "small-town-white-boy" in eine Großstadt (L.A.) zu ziehen. Abschließend kann man sagen, daß der Band mit dieser CD ein absolutes Hammer-Album gelungen ist, das zu mindest jeder GN'R-Fan im Schrank stehen haben sollte. 8 Stücke reichen hier vollkommen aus!
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am 19. Juli 2016
war bei den ac/dc konzerten in hamburg und düsseldorf mit axl ros als sänger.das hat mich an die guns n roses konzerte erinnert in den 90er jahren. darum hab ich mir die cd lies bestellt. die cd ist einfach nur top....
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am 16. November 2014
Ich habe alle Alben der Gunners (auch etliche Soloalben) bis auf die Greatest Hits (da ich alle Lieder bis auf Sympathy for the devil ja eh schon habe). Von Sympathy for the devil hatte ich mal die Maxi-CD aber so toll ist das Cover der Gunners nun auch nicht. Ich mag die originale Stones-Version sehr viel lieber.

Einige Lieder sind aus der Zeit vor Appetite, einige aus dem Jahr danach. Die Lies kann somit schön als Brücke zwischen Appetite und dem Illusion-Opus angesehen werden. Sie ist kurzweilig, schlicht und einfach gut!! Es braucht nicht immer alles Perfektion in Vollendung mit viel Rumms und Krach zu sein. Manchmal (wie hier) ist weniger auch mehr. Der Vorteil dabei: die Melodien und Instrumente stehen mehr im Vordergrund, die Gesangseinlagen und die Lieder an sich ohne Effektheischerei.

Anspieltipps:
- die Live Stücke sind alle allererste Sahne (besonders gut finde ich Reckless Life, Move to the city und Mama Kin)
- Patience (Duff zählt den Song an: in seiner Autobiografie wird daher gerne rumgealbert, dass er nur deswegen weltberühmt sei!)
- Used to love her (denkwürdig: "... and I can still hear her complain")
- One in a million (Skandalsong)

Achtung: die You're crazy-Version auf diesem Album hier ist wesentlich langsamer als die Version auf Appetite. So sollte sie eigentlich auch ursprünglich sein, doch weshalb auch immer, meinten sie scheinbar, es müsse auf Appetite schneller laufen. Move to the city ist anscheinend autobiografisch zu vertehen, handelt es doch im wesentlichen davon, wie die 5 Jungs aus allen Himmelsrichtungen in die Stadt kamen, in der sie sich letztlich trafen und zu Gn'R wurden.
Mama Kin ist ein Aerosmith Cover, das Steven Tyler auch häufiger gemeinsam mit den Gunners aufgeführt hat. One in a million ist ein Song, der damals als "rassistisch" eingestuft wurde und als Diskriminierung von Minderheiten (O-Ton: "... police and niggers, get out of my way", etc., etc.). Axl hat sich mehrmals schriftlich und verbal in aller Öffentlichkeit entschuldigt und Slash distanziert sich ebenfalls davon, da seine Mutter afro-amerikanischer Herkunft ist. Allerdings hat Slash auch nicht wirklich verhindert oder zu verhindern versucht, dass One in a million entstand. Doch irgendwie bleibt es halt ein ungeliebter Song. So anrüchig der Text auch sein mag, die Melodie ist schön.
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am 23. Oktober 2014
Die "Lies" ist in meinen Augen die Gunners-Platte, die am meisten unterschätzt wird.
Nach der "Appetite" war die "Lies" sicherlich zunächst ein recht krasser Kontrast mit ihrem ersten Live- (oder auf live getrimmten?!?) und dem zweiten Acoustic-Teil. Aber diese Umstellung tut der Qualität der Songs sicher keinen Abbruch.
Der erste Teil beinhaltet neben den beiden Guns N' Roses-Songs "Reckless Live" und "Move to the City" noch die Coverversionen eines Aerosmith- und eines Rose-Tattoo-Songs und kommt mit reichlich E-Gitarre und Schlagzeug daher.
Der zweite Teil gefällt mir persönlich noch besser. Zunächst kommt mit "Patience" DIE (neben "November Rain") Ballade von Guns N' Roses, danach "Used to love her", über dessen Text ich mich bis heute einfach nur wegbrüllen könnte, danach eine coole Version des bereits auf der "Appetite" erschienenen "You're crazy" und zu guter Letzt das heiß diskutierte "One in a Million". Hier ist der Text natürlich mit Vorsicht zu genießen und ich weiß nach wie vor nicht so recht, wie ich den Text beurteilen soll. Aber ich denke, darüber kann sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Musikalisch ist die komplette Scheibe jedenfalls 1a gelungen und sollte in keiner Sammlung fehlten.
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am 2. Januar 2009
Nach dem Brachialerfolg von Appetite For Destruction wollte die Band, zu Megastars aufgestiegen, offenkundig das Publikum dezent überraschen; anders ist diese Scheibe nicht zu erklären.
AFD war mit seiner Brutalität in die brach-, ja darniederliegende Rockwelt eingeschlagen wie eine Bombe. Darob erschrocken musste die Band konstatieren, dass das Geschäftsmodell GNR durchaus "ziehen" würde. Der Fall folgt jedoch einem deratigen Meilenstein oft auf dem Fuße; Keiner hätte wohl tatsächlich erwarten dürfen, dass die Boys aus LA wiederum etwas derart Revolutionäres zustande bringen würden.

Und was macht man in einer derartigen Drucksituation: Man schafft sich eigene Spielregeln.

Zunächst - erste "Seite" der CD - veröffentlicht man die Ergüsse der frühesten Punkphase der Band: vier Songs, zwei punkige Eigenkompositionen, zwei verpunkte Rockcovers ("Nice Boys", "Mama Kin"), die allerdings sämtliche im Studio aufgenommen wurden, jedoch gut die Energie der frühen GNR auf Tonträger bannen. Besonders anzumerken ist insoweit noch zweierlei: 1.: Axl setzt primär auf die heulende Kopfstimme, derart intensiv, wie später kaum mehr, und vor allem: 2.: Slash spielt die Gitarre ganz im Stile der von Eddie Van Halen geprägten Achtziger; "hysterisches", völlig "überzogenes" Spiel mit herbem Einsatz des Vibrato beispielsweise. Schön zu hören v.a. auf "Reckless Life".

Dann der Höhepunkt: GNR erfinden die Methode des "Unplugged", das in der Folge durch MTV bekanntlich flächendeckend kommerzialisiert werden wird (und sich als eine der Stilrichtungen der Neunziger Jahre etablieren wird).
Kompositionen, an sich auf "Strom" getrimmt, werden abspeckt und entwickeln eine eigene, weniger bedrohliche, dafür umso intimere Atmosphäre: "Patience", der wohl einzige ernstzunehmende Titel unter dem Motto auch harte Rocker müssen einmal weinen, "Used To Love Her", eine perfekte, völlig überdrehte Satire, die von vielen - leider noch immer! - ernstgenommen wird (?!), "You're Crazy", beängstigend, intensiv, unglaublich!, und "One In A Million", der Problemsong der Band schlechthin: Nicht einmal verkappt rassistisch, unter die Gürtellinie, allerdings - das ist zuzugestehen - musikalisch überzeugend, kompetent dargeboten.

Mit dieser Scheibe gelingt es der Truppe spielend, dem Erwartungsdruck zu entkommen; dieser wird einfach "umgepolt", indem man diesem den Boden entzieht und eine völlig neue Musikgattung erarbeitet.

Noch immer schön zu hören, ein Highlight der letzten Dekaden. Nicht nur für Fans.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. November 2015
Die erste Seite - LIVE - haut rein und lässt kaum Zeit zum Luftholen. Punk, Sleaze, Rock'n'Roll...es ist alles da und ist das nicht eh irgendwie eins? Hier jedenfalls geht es ordentlich nach vorn und NICE BOYS ist eine Radau-Party-Nummer erster Güte vor dem Herrn.
Seite 2 - Studio, überwiegend akustisch instrumentiert - bietet Songs, die Klasse haben und bis heute viel besser bestehen als manches von USE YOUR ILLUSIONS. Neben APPETITE ist das hier für mich die beste der Gunners.
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am 22. November 1999
"Lies" war das zweite Album der amerikanischen Hardrocker. Nach dem großartigen Debüt mit "Appetite For Destruction" ist Guns 'N' Roses hier erneut ein ganz hervorragendes Album gelungen. Auch auf diesem Album sind nämlich alle Stücke schlicht großartig. Der Sound ist hier auch noch derselbe, wie auf dem Debütalbum, Grund dafür dürfte vor allem sein, daß Guns 'N' Roses "Appetite For Destruction" ursprünglich als Doppelalbum veröffentlichen wollten. Dies wollte die Plattenfirma (Geffen) aber nicht, als sich dann aber langsam der Erfolg der Band zeigte und "Appetite" hoch in die Charts schoß, da fanden die ursprünglich für dieses Album aufgenommenen Stücke über "Lies" doch noch ihren Weg zu den Fans. Ich jedenfalls bin froh, daß es so gekommen ist. Ich liebe dieses Album und kann es nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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