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am 10. Dezember 2013
Asia – Asia (1982)

Kaum findet sich eine sogenannte Supergroup zusammen ist der Superhit nicht weit entfernt. Auch der Rest des Albums kann durchaus überzeugen, mitsamt prolligen Synthies, Hall und Bombastproduktion.

Die Hymne hört auf den Namen Heat of the Moment und erfüllt sogleich alle Ansprüche an einen guten Pop-Rock-Song. Catchiger Refrain, füllige Produktion, viel Melodie und ein einfacher, aber nicht kitschiger Text. Das Lied ist wirklich genial und ein absoluter Ohrwurm im positiven Sinne.

Was machen denn Asia nun eigentlich für Musik? Nun, die Hälfte der Band kommt aus der Prog-Rock-Band Yes und alle Anzeichen für Progressives Material sind auch bei dieser Scheibe hier enthalten. Mal sind das ausufernde Keyboard-Klänge, singende Gitarren und ein paar Tonartwechsel, jedoch wirklich nur ein paar, denn das ganze Konzept wurde klar unter die Flagge der Massentauglichkeit gestellt, was jedoch nicht schlecht ist. So mixen die überaus instrumental-versierten Jungs progressive Elemente mit den typischen 80er-Jahre Keyboard-Teppichen und eingängien Melodie-Linien. Das Ergebnis kann man durchaus schon als progressiven Pop (im rockigen Sinne) bezeichnen. Und dies ist positiv zu verstehen.

Die Musiker sind gut in Form. John Wetton singt wunderschön mit seiner klaren Stimme und Steve Howe bringt seine Gitarre zum ebenfalls klar zum singen. Die Drums sind wuchtig und die Produktion ist ganz nah an einer Überproduktion dran, soll heißen: Alles klingt voll und ausgeschrieben, Lücken gibt es keine. Überall gibt es eine Keyboard-Untermalung oder eine weitere Melodie und Geoff Downes beherrscht dies ausgezeichnet. Nur selten stören allzu aufdringlich künstliche Synthies wie in One Step closer.

Der einzige Schwachpunkt des Albums ist der, dass die weiteren Stücke leider nicht mehr mit dem genialen Opener mithalten können. Trotzdem können sie ein hohes Niveau halten. Only Time will tell ist mit seinen sanften Strophen wunderbar einfühlsam und hat ebenfalls einen mitsingtauglichen, harmonisierten Refrain. Diese Bombast-Refrains gibt es öfter, mal gelungen in Wildest Dreams oder mal weniger gelungen in Sole Survivor.

Um das Konzept ein bisschen aufzulockern, denn auf Dauer nutzt sich das Programm leider ein bisschen ab, geht es in Time again deutlich progressiver und härter zu. Hier herrscht Abwechslung zwischen Rhythmuswechseln, Triolen, einer eindringlichen Gitarrenlinie und Keyboard-Teppichen.

Richtig, richtig gut wird es dann in der Halbballade Without you, welche ganz ruhig beginnt und dann sich bei der Gesangslinie „Without you“ eben mit vollen Bombast entlädt. Steve Howe trägt den Song mit seinem Gitarrenspiel, einzig die Keyboards wirken bei diesem Stück überladen. Im Closer Here comes the Feeling geht es nochmal fröhlicher mit einem poppigeren Refrain zu, obwohl man da schon merkt, dass das Konzept Ruhige Strophen / Bombast-Refrains / Keyboard-Einwürfe zu einer kleinen Überdosis des selbigen führt.

Fazit: Fans der 80er sollten das erste Asia-Album auf jeden Fall besitzen. Heat of the Moment sollte jeder kennen. An Keyboard-Einlagen und Progressive-Einlagen muss man sich nicht lange gewöhnen, klingt doch alles sehr eingängig. Einzig an der Abwechslung mangelt es etwas. Doch davon abgesehen ist hier fast jeder Song sehr gut bis genial geworden.

Wertung: ****
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1982 taten sich die Herren John Wetton (Bass & Vocals) (Uriah Heep, UK, King Crimson), Carl Palmer (Drums) (Emerson, Lake & Palmer), Steve Howe (Guitars) (Yes) und Geoff Downes (Keyboards) (Yes) zusammen und fertig war eine neue Supergroup. Man nannte sich Asia und es wurde eine der erfolgreichsten Platten des Jahres `82 eingespielt.

Bei "Asia" handelt es sich um eine Mischung aus Prog und Pop, aus tollen Melodien, die sich sofort im Ohr festsetzen und doch ist das ganze nicht zu seicht, sondern einfach perfekt. Da Ende der 70er /Anfang der 80er Jahre der Prog am Boden lag, war es sicher die richtige Entscheidung, hier eine Auffrischung zu wagen.
Großen Anteil an dem Erfolg hatte sicher der große Hit `Heat of the moment`, der die Gruppe und das Album bekannt machte. Weitere highlights sind `Only time will tell`, `Sole survivor`, `Time again` und `Wildest dreams`. Herr Downes unterlegt das Werk mit einem tollen Keyboardteppich und Steve Howe hält sich hier angenehm zurück (sein Gitarrenspiel von Yes hätte hier nicht gepasst). Das Gleiche gilt auch für das Drumming von Carl Palmer. Die Stimme von Herrn Wetton passt zudem sehr gut zu den Songs.

5 Sterne für ein perfektes Album, welches auch heute noch zu gefallen weiß. Viele der Songs sind auch heute noch in der Setlist der Gruppe. Leider konnte die Qualität von "Asia" nie mehr erreicht werden.
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am 28. Juni 2011
1982 veröffentlichte die "AOR-Supergruppe" - ASIA - ihr Debütalbum, und dass genau zu der Zeit als AOR und Melodic-Rock von Gruppen wie zum Beispiel - Journey - ganz Oben in den Hitparaden zu finden war. Kurz um - ASIA - trafen mit ihrem Debüt genau den musikalischen Nerv der damaligen Zeit, und schossen mit diesem Album in den USA auf Platz Eins, und erreichten auch in Deutschland Platz Sechs der Album-Charts.

Sechs der neun Titel wurden damals als Singles ausgekoppelt, und sind heute sicherlich, was den "Stadion-Rock" betrifft durchaus als "Meilensteine" zu bezeichnen. Zu den einzelnen Titeln - Heat Of The Moment, Only Time Will Tell, Wildest Dream etc. - muss ich hier eigentlich nicht mehr groß etwas sagen, denn die kennt ohnehin jeder, der sich für Musik interessiert.

Das Album verkaufte sich bis heute stolze Siebenmillionen Mal, was für dieses Genre absolut außergewöhnlich ist. Bleibt nur noch zu hoffen, dass diese CD irgendwann einmal in remasterter Qualität herauskommt, damit man diese großartigen Songs auch in ihrer kompletten Dynamik genießen kann, wobei 2005 eine Gold-Collection als Doppel-CD veröffentlicht wurde, auf der alle Titel der "John-Wetton-Ära" sowie die B-Seiten in einer sehr guten remasterten Qualität veröffentlicht wurden.
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am 20. November 2013
Als spätberufener Asia-Fan habe ich diese CD fast 30 Jahre nach ihrem Erscheinen gekauft. Sie ist deutlich pompöser als die aktuellen Platten, aber auch nach dem 20. Hören noch absolut fantastisch. Für mich eines der (späten) Highlights der letzten Jahre. Was übrigens für fast alle Asia-Platten gilt.
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am 2. Mai 2009
Ich habe das Debut Album von ASIA im Erscheinungsjahr 1982 gekauft und wenn ich heute gefragt werde, welche meiner mittlerweile über 2.000 Platten meine Lieblingsscheibe ist, hole ich tatsächlich immer noch diese LP heraus. Fantastische Musiker, erstklassige, auch nach Jahren noch frische Kompositionen ergeben eine Platte, die keinen einzigen Durchhänger und für mich unerreicht ist.
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am 26. Februar 2015
. . . der die 80ger erlebt hat mag dieses Album. Da hat, so glaube ich, später sogar einmal ein Schweizer mitgedudelt. Aber naja, schön und gut gemachter Melody-Rock vom Feinsten und natürlich wie immer letztendlich Geschmacksache.
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am 31. Januar 2015
DAS Debütalbum von ASIA aus den 80ern

Jeder der in den 80ern groß geworden ist kennt garantiert mindestens 1 Stück von dieser CD!
Diese Musik mit der Stimme von John Wetton ist immer noch absolut hörenswert!
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am 28. März 2001
1982 beschlossen 4 Musiker mit Rang und Namen, eine eigene Band zu gründen: Drummerlegende Carl Palmer (Emerson Lake & Palmer), Gitarrist Steve Howe (Yes), Bassist und Sänger John Wetton (King Crimson, UK) und Keyboarder Geoffrey Downes, dessen Band The Buggles mit Video killed the radio star zuvor einen Tophit gelandet hatte. Asia trafen mit ihrer Musik den Nerv der Zeit. Sie verbanden den Pomp der 70-er Jahre mit der Melodik der 80-er. Alle Titel dieses Debutalbums sind eingängig und kommerziell, aber dennoch anspruchsvoll. Die Musik wird mit viel Power und Spaß rübergebracht. Asia ist ein Album ohne einen einzigen Durchhänger - ein Album, dessen Kauf sich gerade für Einsteiger lohnt.
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am 8. Juli 2006
... Casting-Band (so würde man das wohl heute nennen - auch Asia wurde "zusammengesetzt"...)! Aber es waren halt Könner, schade, daß später aufgrund von Umbesetzungen der Output verflachte, insbesondere John Wetton am Gesang wurde später schmerzlich vermißt. Hier jedoch geben die Jungs Vollgas. "Heat of the Moment" dürfte wohl jedem noch geläufig sein. Aber auch die anderen Stücke sind keinesfalls Füllmaterial rund um einen Superhit. Vielleicht mag das eine oder andere heutzutage etwas "angestaubt" wirken - Bombastrock ist heute ja nicht mehr so gefragt - aber diese CD lohnt sich allemal. Ein weiterer Anspieltip: "Wildest dreams". Wer sich die Mühe macht, auf den Text zu hören, wird einen kritischen Text entdecken. "They decorated all the generals who fought the war between the lines, they had forgotten all the soldiers... insanity has found its way to TV-screens... we see the soldiers moving on to victory and children trampled under marching feet..." Für mich das "absolute" Stück der CD, mir läuft's jedesmal beim Hören noch eiskalt den Rücken herunter.

Spätere Asia-Alben zeichneten sich häufiger mehr durch das Cover-Artwork (auch hier genial!) denn durch durchgängige Musikalität aus. Dieses hier kann man aber uneingeschränkt empfehlen.
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am 18. April 2007
Da kann ich mich nur der Meinung anderer Rezensenten anschließen - who cares, ob Asia eine Retortenband ist oder nicht! Asias Musik spricht für sich: Von der teils gewaltigen orchestralen Unterlegung der wirklich gelungenen Kompositionen kann man sich bestens hinwegtragen lassen; es gibt kaum Klänge wie die von Asia, bei denen man so schnell zum Träumen abheben kann. Geht unter die Haut, spricht die Sinne an, versetzt in andere Welten, ist einfach nur genial schön!
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