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4.0 von 5 Sternen Verkanntes Meisterwerk
Eines der stärksten und unterschätztesten Alben von Danzig. Nach dem recht kommerziellen vierten Album zeigt er allen, die ihn nun in seichten Rockgefilde wähnten, den Mittelfinger und haut eine Industrial-Scheibe raus, die sich nicht hinter Ministry und Co. nicht verstecken muss. Eine Scheibe, die sicherlich nichts für Hardrock oder Metal-Fans ist,...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von Viktor Krankenstein

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen warum nur, warum??
Schon 1993 deutete Glen Danzig mit "Black Aria" an, dass er ein reiner Rocker ist, und mit Synthie-Equipment nicht so recht etwas zu stande bekommt. Es folgte noch ein grossartiges Rock-Album mit Danzig 4, und dann wurde dem "Evil Elvis"-süchtigen Fan dieser Scheibe vorgeworfen. Es soll Industrial sein, und ich war zur gleichen Zeit auch Nine Inch...
Veröffentlicht am 24. Juli 2003 von Barbanegra


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verkanntes Meisterwerk, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Blackacidevil (Audio CD)
Eines der stärksten und unterschätztesten Alben von Danzig. Nach dem recht kommerziellen vierten Album zeigt er allen, die ihn nun in seichten Rockgefilde wähnten, den Mittelfinger und haut eine Industrial-Scheibe raus, die sich nicht hinter Ministry und Co. nicht verstecken muss. Eine Scheibe, die sicherlich nichts für Hardrock oder Metal-Fans ist, aber dennoch jeden echten Danzig-Fan begeistern dürfte. Verbergen sich doch hinter den aggressiv-finsteren Sound-Collagen echte Perlen, die die mit zu den besten Songs gehören, die der Amerikaner bis dato geschrieben hat. Als Anspieltipps seien "Hint of her Blood" und "Power of Darkness" genannt, zwei Songs für die Ewigkeit.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brutal, 9. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blackacidevil (Audio CD)
Es ist sein zweiter Frühling voller Hass, der sich in ihm angestaut hat. Der Kampf den er mit seinem Ex-Producer führen mußte. Führte wohl dazu ein wirklich Brutales und Aggresives Album zu machen. Allein die Gestalltung des Covers ist außergewöhnlich. Sie ist rot. Keiner der vorigen Album die unter dem Namen Danzig erschienen sind, hatten solche eine Brutale gestaltung. Wenn man die die CD einlegt. Bemrekt man glich wo hin das geführt. Innovation im Sektior Danzig. Ich war zu erst geschockt als sie ich sie damals 96 anhörte doch im laufe der Zeit, hört man dieses wirklich aggresive Album und nach einer Zeit gefällt es einem wahren Danzig Fan, total.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen warum nur, warum??, 24. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Blackacidevil (Audio CD)
Schon 1993 deutete Glen Danzig mit "Black Aria" an, dass er ein reiner Rocker ist, und mit Synthie-Equipment nicht so recht etwas zu stande bekommt. Es folgte noch ein grossartiges Rock-Album mit Danzig 4, und dann wurde dem "Evil Elvis"-süchtigen Fan dieser Scheibe vorgeworfen. Es soll Industrial sein, und ich war zur gleichen Zeit auch Nine Inch Nails-Anhänger, aber auf diesem Album befinden sich, abgesehen vom wirklich hervorragenden und damit irgendwie deplazierten "Sacrifice" nur Totalausfälle. Wie oft dachte ich damals, es könne doch garnicht so schlecht sein, und ich müsste nur immer und immer wieder reinhören. Es brachte einfach nichts. Warum veröffentlichte er dieses Album unter den Namen Danzig? Warum machen Menschen sowas?
Er singt nicht mehr, die Stimme ist immer stark verzerrt, und man hört kaum Gitarren. Es hat nichts von dem, was Danzigs Musik jemals auszeichnete.
Traurig, denn Danzig gewann die verlorenen Fans nie wieder. Man hätte doch, um die Fans schoneinmal vorzuwarnen, nach der Neubesetzung der Band die gesamte Band umnennen können. So bleibt wohl nur der fade Beigeschmack eines der fettesten Flops aller Zeiten. Das war kein Tritt ins Fettnäpchen, sondern das war ein wohlüberlegter Kunstsprung vom 50 Meter-Brett in einen Pool aus Fett! Na ja, zumindest hat sich Danzig ja wieder dem Rock zugewandt. Hoffentlich sorgt jetzt irgendwer dafür, dass man ihn mit Synthesizern und co nicht mehr zu lange allein lässt...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen was hat sich Danzig nur dadei gedacht?, 19. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Blackacidevil (Audio CD)
Die ersten 4 Danzig-Alben hatten mich absolut begeistert doch als ich das erste mal Danzig 5 hörte war ich echt schockiert! Ich kaufte die CD in dem Wissen das sie nicht so gut wie ihre Vorgänger sei aber damit hätte ich nie gerechnet! Es sind kaum noch Gitarren zu erkennen, Danzig versteckt seine unglaubliche Stimme hinter bescheuerten Effekten die es nahezu unmöglich machen die Texte zu verstehen! Ich habe es nicht übers Herz gebracht mir das Album ein zweites mal anzuhören, es ist einfach zu traurig! Zum Glück ist das darauffolgende Album (6:66 Satans Child) in ordnung.

Mein Tipp: Für Leute die gute Musik und die gewohnten blusig, danzig-typischen Gitarrenriffs und elvis-mäßigen Gesang erwarten ist Blackacidevil eher ein Griff ins Klo doch für echte Fans sollte sie in der Danzig-Sammlung nicht fehlen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brutal..., 28. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blackacidevil (Audio CD)
Auf einmal macht Herr Danzig nach Punk, HR/HM nun Industrial. Auch das kann er, und herausgekommen ist ein fürwahr brutales Werk. Durchhören konnte ich blackaciddevil noch nie, aber es macht einfach manchmal Spaß, sich sowas wie 7th house um die Ohren krachen zu lassen.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brutal ..., 7. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Blackacidevil (Audio CD)
Danzig I - IV waren göttliche Alben. Herausragender Gesang, tolle Songs, super Riffs, Einzigartiges Songwriting.
Und nun das: Ich weis wirklich nicht, welcher Dämon Glen dazu geritten hat, dieses Album zu veröffentlichen. Agressiv bis zum gehtnichtmehr, keine Melodien, extrem verzerrter Gesang und von Gitarren kaum ein Spur. Industriell der härtesten Sorte. Schon beim ersten Song 7th house glaubt man, die Anlage wär kaputt.
Einzig Sacrfice kann man sich ein paar mal reinziehen. Das war's auch schon. Der Rest ist, sorry, IMHO einfach nur Müll. Selten war ich von einer CD so entäuscht.
2 Gnadensterne für die Hoffung es beim nächsten Mal anders zu machen
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Blackacidevil
Blackacidevil von Danzig (Audio CD - 1996)
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