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am 15. August 2002
wer nur die beiden letzten alben 'obsolete' und 'digimortal' kennt, wird bei titeln wie 'flesh hold' glauben, fear factory haben nach 'soul of a new machine' erst einmal den sänger gewechselt. nur kurz lässt burton c. bell anklingen zu welchen gesanglichen qualitäten er fähig ist wie bei 'martyr' oder 'scapegoat' zum beispiel. raymond herrera zeigt jedoch von begin an, dass er sich auf die beinarbeit spezialisiert hat. mit doublebass-gewittern bei so gut wie jedem stück macht er sich schon auf dem ersten album der vier zu einem der besten schlagzeugern der welt, die vorallem dies auch live spielen können. das es auf dem 2. album 'demanufacture' in richtung industrial gehen soll zeigt sich nur selten-death metal ist angesagt und das "par exelence". ein album für typen der härteren ganghart und mal zum probieren für fans, die es erst später wurden. vielleicht ist man enttäuscht, aber das muß man selbst rausfinden.
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am 21. Juli 2001
Das 92er Debutalbum 'Soul of a new Machine' ist auf jeden Fall noch im Death-Metal-Bereich anzusiedeln. Zwar gibt es erste Industrial-Einflüsse, wie z.b. die Verwendung von Samples (die hier noch nicht perfenktioniert wurde), die für Death-Metal untypische Thematik (dicker Pluspunkt von mir!), und in ersten Ansätzen das etwas abgehackte, "maschinenähnliche" Spiel der Instrumente: insgesamt überwiegen aber die brachial eingesetzten Death-Metal-Elemente - da wirkt "Natividad", das nur aus merkwürdigen Maschinengeräuschen besteht, fast schon entspannend :)
Sehr melodiös ist 'Soul of a new Machine' wirklich nicht, wenn man mal von dem immer wieder eingstreuten, etwas mechanisch klingenden Hintergrundgesang absieht - da fasziniert es umso mehr, dass immer wieder bestimmte Riffs und Refrains der im Ohr hängen bleiben, so z.B. "Scapegoat" oder "Crisis". Die Vocals von Frontmann Burton C. Bell sind sehr gut und im gegensatz zu den Nachfolgeralben noch richtig derbe. Alle Songs kann man mit den Attributen "kalt, hart, mechanisch, düster" charakterisieren. Trotzdem hat es Fear Factory geschafft, Breaks, Hintergrundgesang, Samples, groovige Passagen und schnelle, brutale Wutausbrüche perfekt auszubalancieren. Zu meinen Favoriten auf 'Soul of a new Machine' gehören "Scapegoat", "Crisis", "Martyr" und "Crash Test", lediglich "Lifeblind" und "Big God/Raped Souls" haben mir gar nicht gefallen.
Mein Fazit: wer das aktuelle, nu-metal-ähnliche Fear Factory-Album 'Digimortal' mag, sollte auf jeden Fall vor dem Kauf mal probehören, denn bei dem Songmaterial handelt es noch um echte Knüppelmucke. Allen Death-Metal-Fans kann ich (auch wenn ich selbst eigentlich keiner bin) 'Soul of a new Machine' nur wärmstens empfehlen.
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am 12. Juli 2006
Das Konzept könnte man als neurotische Spinnerei oder als populistischen Schund abtun, aber bei keiner anderen Band in den 90ern waren selbstgewähltes Image und Musik so stimmig und so passend wie bei Fear Factory. Wenn die Neubauten ein Doppeldecker wären, so wären Fear Factory eine F-111. Dieses unglaublich präzise Drumming, die skapelgleichen Gitarrenriffs, Burton C.Bells Wechselgesang, als das und diese sterile, maschinelle Produktion machten die Band einmalig. Die Texte erinnern an die Merzlyrik eines Kurt Schmitters. Es war ein guter Start einer guten Band !
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am 29. April 2001
Das Debüt-Album von Fear Factory zeigt schon deutlich auf, dass die Band später in der Lage sein wird einige Meisterwerke zu veröffentlichen (Demanufacture)! Noch eindeutig im Death Metal anzusiedeln, sind vor allem Stücke wie Martyr oder Scapegoat schon kleine Perlen, die an die späteren Alben erinnern! Viele andere Songs sind aber noch derbstes Geknüppel, was aber durchaus auch seinen Reiz hat, hehe!!
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am 13. November 2013
musste einfach mal die Sammlung vervollständigen, sehr gutes FF Album, höre ich immer wieder gerne! kann ich nur zu empfehlen!
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