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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker!
Ist es Hardcore? Meiner Meinung nach liegt hier mit Life Of Agony's "River Runs Red" ein typisches Beispiel für die "Post-Grundge/Prä-Korn" Metal-Szene der frühen 90er vor. Der Metal wurde seinerzeit von einigen Bands nahezu neu erfunden, nachdem die Schwermetal-Musik der 80er langweilig geworden war, und deren realitätsflüchtige Attitüde,...
Veröffentlicht am 26. Juli 2003 von Barbanegra

versus
1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Klang dieser LP ist eine schande!
Das Album river runs red ist richtig gut.(habe die cd version die auch vom klang überzeugt).Die VInyl fassung klingt erbärmlich.Wer die cd Version kennt sollte von der LP die finger lassen.
Veröffentlicht am 31. Dezember 2009 von Marketa Heun


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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker!, 26. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: River Runs Red (Audio CD)
Ist es Hardcore? Meiner Meinung nach liegt hier mit Life Of Agony's "River Runs Red" ein typisches Beispiel für die "Post-Grundge/Prä-Korn" Metal-Szene der frühen 90er vor. Der Metal wurde seinerzeit von einigen Bands nahezu neu erfunden, nachdem die Schwermetal-Musik der 80er langweilig geworden war, und deren realitätsflüchtige Attitüde, zwischen hedonistischem "Sex, Drugs and Rock'n Roll", Groupie-Köderei durch kitschige Balladen, grosspurigem Proleten-Gehabe, oder auch dem reisserischen Fantasieren von Teufeln und Dämonen, nicht mehr so recht in die 90er passen wollte. Es entstand eine Musikrichtung, die Black Sabbath, den 80er-Thrash von Metallica und Slayer, Hardcore-Punk, Grundge und teilweise auch Southern Rock, Gothic, Industrial oder auch Hip Hop vermengte, was dem zuvor eingefahrenen Genre wieder Abwechslungsreichtum und Innovativität verlieh. Die Texte waren realitätsnahe, entweder politisch-sozialkritisch wie im Hardcore-Punk, oder von den eigenen Ängsten und Problemen handelnd, wie im Grundge. Die Plattenidustrie hatte zuvor, als man merkte, dass der Metal-Zug abgefahren war, eigentlich ihr Interesse am Markt verloren, und somit war, ohne den Kommerzialisierungszwang durch "Erfolgsrezepte" und Trittbrettfahrerei wieder Platz für Neues, und experimentellen Bands wurde wieder Gehör geschenkt. Fast alles war als Zutat erlaubt, abgesehen vom Aufsetzen der lästig gewordenen 80er-Klischees. Worin diese 5 jährige Phase der Inovativität mündete, ist derzeit offensichtlich - es fuhr sich wieder einmal in der Kommerzialisierung, diesmal mit dem Beinamen "Nu Metal", fest.
Wer sich jedoch für die Prunkstücke aus der Zeit 91 - 96 interessiert, sollte sich unter anderem dieses Album zulegen. Man findet hier eine Mischung aus 90er-Metal ala Pantera, Hardcore ala Cro-Mags und Biohazard, Grundge ala Alice In Chains oder Stone Temple Pilots, und schlussendlich doomigen und kurzen Synthi-Passagen ala Type O Negative, immerhin befand sich deren Ex-Drummer, Sal Abruscato am Schlagzeug, und deren Keyboarder, Josh Silver, an den Reglern. Den ständig die Geschwindigkeit wechselnden Riff- und Drum-Gewittern gibt die Stimme Keith Caputos Emotionalität, die den hauptsächlich von alltäglichem Frust und Depression handelnden Texten einen stark nachfühlbare Ausdruck des ständigen Umschwingens von verzweifelter Wut auf tiefe Trauer, kurzzeitiger Genesung zu neuerlichem Zusammenbruch, verleiht. Ein vielschichtiges Album mit einer sehr intensiven Atmosphäre, basierend auf mitreissenden Grooves und Tempiwechseln, sowie ausdruckstarkem Gesang. Leider konnte diese sehr jung gestorbene Band nie wieder ein so beeindruckendes Gesamtwerk abliefern. War hier noch Basser Alan Roberts der hauptverantwortliche Songwriter, so hielt er sich in den Folgealben mehr und mehr zurück, woraufhin Sänger Keith Caputo das Ruder übernahm, und die Musik entsprechend seinem Geschmack immer poppiger wurde. Trotzdem ist dieses Album eines der Besten der damaligen Metal/Hardcore-Szene, und dürfte auch 10 Jahre nach seiner Veröffentlichung für Metal-Neulinge ein lohnender Kauf sein.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste von Life Of Agony, 4. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: River Runs Red (Audio CD)
Das von Type O Negative-Keyboarder produzierte Debütalbum erschien zwar in einer Zeit, in der Hardcore aus New York, insbesondere aus Brooklyn (wo auch Life Of Agony herkommen), besonders "in" war. Jedoch ließen sich LOA nie wirklich in diese Schublade einordnen. Vielmehr vermischten sie auf diesem Album verschiedene Stilrichtungen und kreierten damit etwas völlig Neues. Ein paar Elemente von Biohazard, ein paar Type O - Einflüsse, und das alles gepaart mit der hervorragenden Stimme des Sängers Keith Caputo, und fertig ist ein super Hardcore(?)-Album jenseits von Tough-Guy-Prollerei à la Biohazard (obwohl diese ja mit ihrem damaligen "Urban Discipline" musikalisch durchaus zu überzeugen wußten!). Die Anrufbeantworter-Mitschnitte "Monday", "Thursday" und "Friday" passen inhaltlich hervorragend zu der depressiven Grundstimmung der CD. Für meinen Geschmack das beste Album von Life Of Agony. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein Der Musikgeschichte !!!, 24. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: River Runs Red (Audio CD)
Was für die Beatles ihr "Weisses Album" ist, obwohl mir "Revolver" besser gefällt, ist für Life Of Agony ihr Vermächtnis "River Runs Red"!
Wenn Musikjournalisten dieser Welt wieder einmal auf die Idee kommen: "Jetzt ist es mal wieder an der Zeit die besten Alben aller Zeiten aufzulisten", kann man davon ausgehen, daß darunter niemals ein Hardcore/Punk/Metal Album auftaucht (höchstens Metallica's Black Album, da man ca. 17 Millionen Käufer kaum ignorieren kann)!
Das macht mich traurig, daß mir die Tränen kommen, aber nicht nur, weil ein solches Album nicht gewürdigt wird (obwohl es dies verdient hätte), sondern auch dann (jetzt im positiven Sinne), wenn ich die ersten Sekunden von "This Time" höre:
Da wird man automatisch in den Bann gezogen, wenn die perfekt abgemischten Gitarren durch die Boxen brettern (Ein Dank an den Producer Josh Silver!), die Drums auf dich einknüppeln, als ginge es ums Überleben und nicht zuletzt durch Keith Caputo' Stimme, die durch Mark und Bein geht. Was hat man nicht alles über diese Stimme gehört, von "Kermit goes to Metal", war da die Rede und das macht mich schon wieder traurig und wütend (So jetzt mal ein paar Songs von Ween's "Chocolate & Cheese", damit es wieder bergauf geht ...). Da singt sich Keith die Seele aus dem Laib, und manche machen sich darüber auch noch lustig (Frechheit!)!
Selten waren Musik (mit seinen vielen Tempiwechseln und dem ausgeliehenem Keyboard von Type O Negative / Scherz!) und Gesang so eine perfekte Einheit wie auf diesem Album!
Eine Ausnahme wäre vielleicht noch das Tool Album "Aenima", welches auch ein Anwärter auf das "Beste Album aller Zeiten" wäre!!!
Anspieltipps:
"This Time" - "River Runs Red" - "Through And Through" - "Words And Music(!)" - "Method Of Groove"
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5.0 von 5 Sternen sehr gut, 9. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: River Runs Red (Audio CD)
Gefällt mir sehr gut, schnelle Sendung, wie beschrieben, ......... .......... ......... ......... ........... ........... .......... ............. ........... .......... ............. .
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5.0 von 5 Sternen Kult!!!, 21. August 2011
Rezension bezieht sich auf: River Runs Red (Audio CD)
Perfektion in Reinkultur... Kenne das Album seit dem Erscheinungsdatum... 1993... da war ich 18. Ein Album wie ein Baum... genial, und nicht zu Boden zu bringen! Hab ich erwähnt, dass diese Scheibe ein Meilenstein der Hardcore-, der gesamten Musikszene ist? "We are the underground"
Unerreicht!!!
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4.0 von 5 Sternen Metal der 90er, 22. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: River Runs Red (Audio CD)
Habe mir diese CD jetzt wieder bestellt, da ich sie aus meinen Zeiten der 90er Jahre kannte. Viele gute Songs sind drauf, die heute ohne Probleme mit namhaften Bands mithalten können. Super Album!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HC/Metal-Knaller!, 13. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: River Runs Red (Audio CD)
1993 die Hardcore-Welle schwabbte aus Amerika nach Europa rüber und Bands wie Slapshot, Yuppicide, Cro-Mags, Agnostic Front und Biohazard spielten fast wöchentlich in europäischen Clubs.
Genau da kamen Life Of Agony mit ihrem ersten Album, mit an Bord war der Drummer von Type O Negative. Andersartig war der Gesang von Keith Caputo, der dem HC-Metal eine emotionale Note verpasste. In einigen Passagen schalten LOA den Gang sogar um zwei Stufen zurück und klingen wie Gothic-Metal. Ansonsten gibt es knallharte Gitarrenriffs um die Ohren, HC-typischen Background-Gesang, das typische Wechseln von extrem schnell zu groovend langsamen Passagen, alles sauber eingespielt, dennoch immer direkt in die Fresse.
HC-Metal-Crossover Fans werden das Teil schon seit langem besitzen. Die New-Metal-Fraktion sollte das schleunigst nachholen, falls noch nicht geschehen!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Harte Kost!, 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: River Runs Red (Audio CD)
Die „River runs red" ist wohl mit Abstand Life of Agonies härteste Platte! Die Gitarren kommen sehr trashig rüber und sägen den Zuhörer gnadenlos nieder. Der Sänger, einer der einzigen mit einer Gesangsausbilung in diesem Genre, macht seinem Ruf alle Ehre. Er charakterisiert den sehr eigenen Sound Life of Agonies. Das Schlagzeug präsentiert sich stellenweise recht punkig, jedoch hauptsächlich fett groovend. Der Bass blubbert dezent im Hintergrund zum Takt und durchwühlt einem die Magengrube. Ihre Musik, die wohl ohne schlechten Gewissens dem Hardcore zuzuordnen ist, ist geprägt durch geschickte Tempowechsel. Für Freunde letztgenannter Stilrichtung ist diese Combo eine absolute Empfehlung, vor allem ,wenn man keinen Bock mehr auf die ewig gleich klingenden Hardcore-Bands hat, die wie Unkraut aus dem Boden spriessen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eat my Shorts.., 20. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: River Runs Red (Audio CD)
... würde Bart Simpson dazu wohl sagen, denn diese CD ist der absolute Burner! Songs wie This Time und River Runs Red dröhnen durch die Ohren das einem Hören und Sehen vergeht. Ein absolutes spitzen Album welches in jedes CD Regal gehört dessen Besitzer das härtere Genre bevorzugt!
Keith Caputos Gesang is melodisch hart und verleiht den harten Gitarren die richtige Betonung!
Aber vorsicht, LOA machen vom ersten Ton an süchtig!
Life Rox!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste CD von LOA !!!, 20. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: River Runs Red (Audio CD)
Diese Scheibe ist einfach genial ! Wer gute Musik zum Abrocken oder Entspannen sucht, der muss diese Scheibe einfach gehört haben und sie auch besitzen.
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River Runs Red
River Runs Red von Life Of Agony (Audio CD - 2007)
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