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18
4,7 von 5 Sternen
Burn My Eyes
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2001
Machine Heads Debütalbum "Burn My Eyes" ist auch 7 Jahre nach dem Erscheinen immer noch absolut hörenswert! Die Scheibe sticht neben fettem Bassspiel, tollen Vocals und derbem Riffing vor allem durch das Durchweg fantastische Spiel des Drummers hervor. Durch die ratternde Basstrommel des Schlagzeugs in fast allen Songs wird selbigen immer wieder zusätzliche Power und Geschwindigkeit verliehen. Ein extradickes Lob hat die Band allerdings für den Songaufbau verdient, der "Burn My Eyes" letztlich so vielfältig macht. Jeder Song hat mehrere Stilwechsel, so z.B. beginnen "A Nation On Fire" oder "None But My Own" sehr ruhig, steigern sich dann immer mehr und enden in harten Speed-/Trash-Metal-Passagen. Sehr gut gefallen hat mir auch "The Rage To Overcome", das etwas langsamer ist, dafür aber durch das (wie bereits erwähnt) kräftige Drumspiel fasziniert. Nimmt man zu diesen Klassesongs dann noch "Davidian", Mega-Kracher und Hit des Albums, sowie das Beiwerk zur CD (mitgelieferte Songtexte im Booklet, cooles Coverartwork) dazu, kann ich nur dringenst zum Kauf raten!!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2003
Als machine head Fan der ersten Stunde muss ich mich jetzt mal zu Wort melden. Kurz zur Platte: Hier gibt es richtig einen auf die Glocke! Über den mittlerweile anbetungswürdigen Opener Davidian braucht man ja wohl nichts mehr zu sagen, aber auch der Rest hat es in sich. Double-Bass Gewitter und Riffs die ins Mark gehen zeichnen diese Platte aus. Über live-Klassiker wie Old, das ruhigere(zumindest am Anfang) I'm Your God now und nicht zu vergessen, der Song, der jedem die Socken auszieht: Block. Und Leute: Hört bitte auf, machine head mit Korn und Konsorten zu vergleichen, die sind im Vegleich doch wirklich mickrig. Robb Flynns Industriestaubsaugerstimme rotzt wohl alles aus dem Weg, da können sich andere mal ne Scheibe von abschneiden. Wer diese obergeile Platte hört und dabei nicht sein Zimmer kurz und klein schlagen will, der hat echt keine Ahnung von Musik. machine head at its best!!! 5 Sterne sind zu wenig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2014
Alle paar Jahre passiert es, dass ein Album erscheint, welches die Musikwelt revolutioniert. "Burn my Eyes" war damals im August 1994 so ein Fall. Rob Flynn, vormals bei Vio-lence aktiv, die auch aufgrund des sehr eigenwilligen Gesangstils von Sean Killian keine größeren Erfolge feiern konnten, suchte sich neue Mitstreiter und gründete Ende 1991/Anfang 1992 Machine Head. In der Folgezeit wurden 2 Demos veröffentlicht, die bereits fast alle der Songs enthielten, die später auch auf "Burn my Eyes" zu finden waren (Old, Death Church, Blood for Blood, The Rage to Overcome, A Thousand Lies, A Nation on Fire, Block).

Als "Burn my Eyes" dann das Licht der Welt erblickte, überschlug sich die Fachpresse vor Lob und fortan gab es kaum mehr einen Metaller, der den Refrain von Davidian "Let freedom ring with a shotgun blast" nicht verinnerlicht hatte.

Und alle Lobeshymnen waren zu 100% gerechtfertigt, denn obwohl das Album mittlerweile gut 20 Jahre auf dem Buckel hat, hat es nichts, aber auch wirklich nichts von seiner Durchschlagskraft verloren!

Auch wenn Machine Head heutzutage ihre Instrumente wesentlich besser beherrschen und ausgereifter klingen, "Burn my Eyes" wird für mich persönlich immer das beste Album der Band bleiben, weil es von der ersten bis zur letzten Sekunde eine unfassbare Power entfacht, die mir auch nach dem zweihundertsten Hördurchlauf die Freudentränen in die Augen treibt.

Ein Klassiker, der definitiv zu den 10 besten Metal Scheiben aller Zeiten gehört!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2007
Die "Burn my eyes" gehört ohne Frage zu den besten und wichtigsten Metal-Scheiben der 90-er und ist neben Sepultura's "Arise" sogar das beste Thrash-Album der letzten Dekade. Kein anderes Album der 90-er hat die moderne ExtremMetal- und ModernThrash-Szene derart beeinflußt hat wie dieser Überhammer, kein anderes Album war so wuchtig und explosiv. Megaharte und ultra-intensive Groovemonster der Extraklasse, die, getragen von den fettesten Brutalo-Riffs aller Zeiten, den Bay Area-Background der Musiker nie verleugnen. Als Beispiele hierfür möchte ich nur die Granaten "Davidien", "Old", "Block", "Blood For Blood" oder "A Nation On Fire" nennen. Allesamt Klassiker des ModernThrash.
Wenn also ein Album den Ehrentitel "KLASSIKER" verdient hat, dann dieses. Und auch wenn Machine Head auf der "Empire" und der "Blackening" deutlich musikalischer und progressiver zu Werke gehen, bleibt (bei der unbestreitbaren Extraklasse dieser Alben) die "Burn my eyes" das Masterpiece der Band. Mag der Vergleich auch etwas hinken, aber die "Burn my eyes" ist die "Reign in blood" der 90-er!!! Ein größeres Kompliment kann es nicht geben. Well done. Punkt. Aus.

9,5 von 10
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2003
Was der ehemalige Vio-lence Schreddermeister Robb Flyn mit seinen Machinenköpfen auf „Burn my Eyes" veranstaltete ist schlicht sensationell. Brutalster Neo-Thrash, der bei allen fast zwangsläufig auftretenden Parallelen zu den Kollegen von Pantera (weniger) oder Sepultura (mehr) höchst originell aus den Boxen tönt. Mit „Blood for Blood" (ursprünglich für Vio-Lence geschrieben, da aber für nicht gut genug befunden) zollen die Jungs auch ihren Faves von Slayer auf brillante Art und Weise Tribut. Das „Burn my Eyes" seinerseits auch als Inspirationsquelle für diverse Nu Rock/Metal-Kapellen herhalten musste ist nicht zu bestreiten, kann den Kaliforniern, ob der meist ärmlichen Qualität dieser, aber nur schwer angelastet werden. Wer aus göttlichen Vorlagen wie „Davidian", „A thousand Lies", „None but my Own" oder „A Nation on Fire" nix zu machen weiß, sollte sein Glück bei der Müllabfuhr, dem Finanzamt oder 'ner Boyband aber nicht im Musikbiz versuchen. Neben den bereits erwähnten Titeln eignen sich auch „Death Church", „Real Eyes, realize, real Lies" und „Block" als Anspieltipps. Wer also auf moderne und trotzdem originelle Metalsounds der Härtechampions League steht, sollte „Burn my Eyes" in jedem Fall im Schrank stehen haben.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2004
1994 war's, da kam diese Debut-Scheibe von Machine Head raus - und fegte alles bisher dagewesene vom Tisch.
Rob Flynn und seine Mannen präsentieren ein agressives, unglaublich dichtes Album, auf dem eigentlich jeder einzelne Song Hit-Qualitäten hat. Die Kritik war damals wie heute begeistert, die Plattenläden wurden gestürmt und Machine Head erspielte sich eine Fangemeinde, die noch heute die Konzerte stürmt.
Der charakteristische Sound mit der gezielt eingesetzten Gitarrenrückkopplung ging zwar über die Jahre etwas verloren, feiert aber auf der neuesten Scheibe ("Through The Ashes Of Empires") ein tolles Comeback.
Beim damaligen Kampf um den Titel "härteste Band der Welt" konnte sich Machine Head mit diesem Album mit Größen wie Sepultura und Slayer mehr als nur messen.
Eine der einflußreichsten Scheiben ihrer Zeit - muß man einfach zu Hause haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Burn My Eyes – Die Geburt einer Band, die man bis heute mit keiner anderen vergleichen kann, da Machine Head ein wirkliches Individuum im Metal ist, zwar kann man die Band in verschiedene Genres stecken, dennoch ich kenne keine Band, und ich kenne viele, die dem Sound von Machine Head nur annähernd ähneln. Dieses sehr starke Erstlingswerk der Band, klingt typisch 90er. Der Sound ist sehr rau und aggressiv gehalten, die musikalischen Einflüsse reichen von Hip-Hop über Punk und Hardcore bis hin zum Old-School Thrash a la Exodus und Metallica. Man nenne es Neo-Thrash, Groove Metal oder Crossover, mit Burn My Eyes liefern Machine Head ein waschechtes modernes Metal Album ab, das bis heute prägt. Alleine der Opener, ihre legendäre erste Single, ist ein absolut cooles Metal-Brett und seiner Zeit weit voraus, damals wie heute. Burn My Eyes liefert alles was das Metalherz begehrt, ruhigere Stücke wie I’m Your God Now, schleppendes Material wie Death Church und Live-Hymnen wie Davidian und Old. Wie schon erwähnt, der Sound ist recht roh gehalten, was dem Album und den Songs zu Gute kommt. Die Musik reicht von ruhiger bis schnell und sehr schnell. Der Gesang variiert zwischen bösen, rohem Schreien, über klares Singen und Rappen. Ab und an findet man Fear Factory und Pantera Einschläge, aber auch ein wenig Grunge. Alles in allem ist Burn My Eyes ein extrem geiles Metal-Album das man einfach besitzen muss, was danach kam ist Geschmacksache, ich z.B. liebe dieses Album, aber alles zwischen diesem und dem 2003er TTAOE finde ich nicht besonders toll. Also, Metal und Rock Fans müssen zugreifen, wobei ich auch mal wage zu meinen, dass Machine Head definitiv auch eine Band für die MTV-Metal Fraktion ist. Also, wer sich mit richtigem Metal nicht so auskennt und gern Nu Metal oder Metalcore wie Stone Sour, Bullet For My Valentine und wie sie alle heißen hören, der wird auch mit diesem Album Freude haben.
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am 9. Oktober 2014
Für mich immer noch das Beste, was sie je abgeliefert haben,trotzalledem,der Rest auch absolute Sahne war.Diese CD kann man ohne bedenken,an jeden Metalfan weiter empfehlen.Ich denke da können nicht nur MH-Fans,etwas mit anfangen.Kann man zu jeder Gelegenheit,in jeder Stimmung hören!!
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am 25. September 2012
Burn My Eyes - Bombastisch! Ein unglaubliches Album der immens starken Machine Head mit den gewohnten Klassikern, die gerne bei den Live-Acts immer eine Bereicherung sind!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2001
Diese LP ist wohl eine der besten Metal-LPs die jemals veröffentlicht wurden. Allein der Opener "Davidian" rechtfertigt den doppelten Kaufpreis, die anderen Songs sind jedoch ebenfalls sehr gut
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