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am 24. März 2007
Technischer Deathmetal. Groovethrash. Growls. Synthies. Cleaner Gesang. In Kombination.
Kein seltsamer Gedanke? Kein Wunder, denn heutzutage ist diese Kombination fast zur Normalität geworden.

Was heute im populäreren Metal Gang und Gäbe ist, war allerdings zu Zeiten des Albums "Demanufacture" von Fear Factory geradezu ein Tabu. Bereits mit dem Einbezug von Synthies in ihre Musik hatte die Deathmetalband auf ihrem vorigen Album die Szene ordentlich aufgewühlt.
Aber so "unverschämt" diese Kombination auch war, so mehr steckte auch Rebellion dahinter, welche dieses Album atmet, wie keines das danach noch folgte.

Die Aggression die selbst die wärmsten Melodien ausstrahlen, das Grenzüberschreitende, die Energie sucht schlicht ihres gleichen. Vielleicht ist es einfach die Rohigkeit, die diese Faszination ausstrahlt.
Dino Cazares holt Stakkatoriffs aus seinen Seiten, die ebenso technisch präzise sind wie ein Uhrwerk wie auch grob brachial wie eine Dampfwalze.
Das Schlagzeug treibt die brutalen, maschinellen Riffs vor sich her, als würden die Bassdrums von Vorschlaghämmern geschlagen und sucht in seiner rythmischen Vielfalt dennoch bis heute seinesgleichen. Und das obwohl der Double Bass so dominant ist, dass es fast wirkt, als würde der Schlagzeuger seine Stöcke nicht benutzen.
Kurz gesagt, erwirkt fast wie eine Maschine. Die wummernde Bassgitarre verstärkt diesen Eindruck noch.
Und wenn dann die düsteren Samples und Synthies einsetzen, dezent, fast gruselig, im Hintergrund, wähnt man sich fast schon in einer seelenlosen Fabrikhalle durch die Burton C. Bells dunkle Stimme schreit und growlt, als wäre sie zu lange nicht mehr geölt worden.
Die glatte, bassstarke Produktion tut ihr übriges um eine fast schon entmenschlichte, triste Atmosphäre zu schaffen.

Nur in den Refrains der meisten Lieder fahren die Drumms und Gitarren etwas zurück und machen Bells cleaner Gesangsstimme Platz, die bis heute in Sachen Eindinglichkeit kaum zu erreichen ist. Düster aber dennoch menschlich warm, irgendwie verloren wirkt seine Stimme dann. Der Kontrast zu den harten Strophen könnte nicht größer sein. Die irgendwie sehnsüchtigen Melodien flechten sich dennoch vollkommen in den Liedkontext ein.
Das hervorbrechen der Menschlichkeit aus der kalten Technologie wurde selten besser in Töne gefasst und bestimmt auch die Thematik des weiteren Werkes von Fear Factory. Und nicht nur ihres.

Mit ihrer Mischung aus brachialem Metal und Popappeal und ihrer futuristischen thematischen Ausrichtung definierten Fear Factory zusammen mit Meshuggah ein Genre und eine Handwerksart des Metals, die bis heute eine Basis vieler Bands bildet.
Demanufacture ist zugleich Refferenzwerk und Vokabular des Industrial Death- Thrash.
Ein Album das jeder an Metal auch nur halbwegs Interessierte besitzen sollte.
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am 19. Oktober 2004
Mit diesem Album haben Fear Factory den Höhepunkt ihrer Schaffensgeschichte erreicht und gleichzeitig ein Stück Metal-Geschichte geschrieben. Der Stil ist einzigartig, bombastische Brutalität harmoniert hier mit Melodien und Texten, die unter die Haut gehen.
Mit einem Blitzstart geht es los, Tracks eins bis fünf sind heute allesamt Klassiker und spiegeln das tolle Spektrum von FF's musikalischer Leistungsfähigkeit wieder. 'Dog Day Sunrise' schaltet dann einen Gang zurück, allerdings mehr in Sachen Temperament als in Qualität, um anschließend wieder drei Hammer in gewohnter Manier zu bringen. Die letzten beiden Songs stellen einen guten Ausklang dar und hinterlassen einen nachdenklich gestimmten Hörer.
Fear Factory behandelt nämlich die destruktiven und beängstigenden Aspekte des menschlichen Strebens nach immer mehr Technologie und Fortschritt, die langfristig zu wachsendem Leid und Unmenschlichkeit führen. Das Ergebnis ist ein Album auf künstlerisch höchstem Niveau, das einem die Thematik nahe bringt und vielleicht sogar die Augen zu öffnen vermag.
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am 26. November 2005
Als "die hard"-Fan von Fear Factory kann ich diese Doppel-CD jedem ans Herz legen, der die größten Erfolge samt deren besten Remixe haben möchte.
Für mich persönlich waren zwar keinerlei neue Songs auf der Doppel-CD zu finden (alle wurden bereits auf irgendwelchen Limited Editions oder in den "Hatefiles" veröffentlicht); die prächtige Gestaltung und die vielen Hintergrundinfos zur Band rechtfertigen die Anschaffung aber dennoch auf alle Fälle.
Wem die Band aber nicht so besonders wichtig ist kann auch ohne diese Doppel-CD auskommen.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Oktober 2006
Auch wenn Fear Factory im Laufe der Zeit ein wenig die Puste ausgegangen ist, ist dieses Album auch nach all den Jahren ein Meilenstein im Bereich der harten Musik! Erbarmungsloser Sound, Burton C Bell auf der Höhe seines Könnens, trotz aller Härte wird nie eine grossartige Melodie vergessen. Hier wurde der Grundstein für den später explodierenden Nu Metal gelegt. Nach all den Jahren immer noch nicht angestaubt, ein Klassiker!
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am 28. Juli 2000
Fear Factory legten mit dieser CD nicht nur einen Meilenstein im Industrial-Sektor, sondern etablierten sich auch als eine der beliebtesten PC-Game-Soundtrack-Bands (Carmageddon, Messiah, Demolition Racer). Dies ist nicht zuletzt auf die gewaltige Soundkulisse der Band zurückzuführen, die einen schon nach den ersten paar Stücken mit offenem Mund stehen lässt. Der Doublebass hämmert wie ein Presslufthammer, die Riffs fetzten alles weg und die Stimme (eigentlich hat der typ sogar 2) klingt göttlich. So wurde das Stück H-K sogar in der Phillips-Werbung benutzt. Wer diese CD nicht in seiner Sammlung hat, der hat gar keine ! Jedenfalls keine gut geführte ! Alle 11 Title machen Spass....solte die Welt doch mal untergehen, dann nur mit dieser CD. Ich hatte diese CD durch Zufall erstanden und war sofort begeistert ! Hier kann man auf gut Glück kaufen...
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am 14. Dezember 1999
Diese Album ist ein Killer. Die ehemalige Death - Metal - Combo Fear Factory beschreitet neue Wege indem sie ihrem Sound eine neue Note geben. Ultra - Brutal, kalt, maschinell und futuristisch. Genial eben. Jeder Song ist in die Fresse. Die Zutaten dafür sind messerscharfe Riffs, ein unglaublich tightes Drumming, der zwischen kompromislos und gefühlvoll tendelnde Gesang von Burton C. Bell und abgefahrene Synthie - Sounds, die dem ganzen noch den letzten Strich verpassen. Alles in allem ein sehr modernes Metalbrett. Das tolle an dem Album ist die futuristische Note, die man so zuvor in diesem Bereich noch nie zuvor gehört hat. Dabei werden jedoch Elektronikspielereien in Grenzen gehalten. Ein Meilenstein in der Geschichte des harten Metal. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. August 2006
FF ist mit dieser Scheibe ein Meisterwerk gelungen. Ohne Einschränkung schließe ich mich meinen Vorrezensenten an: Muß man haben. Ich persönlich ziehe diese Limited Edition auch der aktuelleren Jubiläumsversion vor, aber das muß jeder für sich entscheiden. Die Bonustracks entschädigen jedenfalls den geneigten Käufer ausreichend für die lange Lieferzeit.

Fear Factory bauen eine bombastische Atmosphäre auf, welche das Blut in den Adern gefrieren läßt. Melodische Vocals, oft von überirdisch klingenden Synthesizern aufgebaut und unterstützt. Ein Schlagzeuger wie eine Maschine, nicht nur wegen der genial eingestreuten Doublebase-Attacken ein Erlebnis. Und daß ein so furztrocken klingender Bass zu den Melodie- und Synthiepassagen passen könnte, hätte ich nie gedacht, wurde aber eines besseren belehrt. Alles in allem, auch wenn die Scheibe wie jede andere ihre Höhen und Tiefen hat, ist das Gesamtkonzept Spitze und die Umsetzung noch besser. Mein All-Time-Fave ist "Self Bias Resistor", dicht gefolgt von "H-K". "New Breed" ist der absolute Abreagierer.

In meiner bunt gemischten Musiksammlung, die ansonsten sehr wenig Nu Metal/Industrial/Hardcore-Kram enthält, hat die Demanufacture am wenigsten Staub angesetzt. Schade, daß FF nie wieder an ihre eigene Genialität anknüpfen konnten.
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am 17. Mai 2000
das isses. Ich sitze hier zufällig surfend am PC, und höre gleichzeitig die "Demanufacture". Also kombiniere ich dan Ganze und teile mit, dass es sich auf jeden Fall lohnt, dieses Teil zu besitzen. Gerade zum Beispiel läuft "New Breed". Ein Killer erster Güte. Insgesamt ist das Album sehr gut produziert, die Texte drehen sich wie immer (FF verstehen sich ja als Gesamtkonzept) um das Thema Mensch-Maschine/Mensch-Zukunft. Diese Thematik wird durch eine perfekte Synthese aus futuristischen Synths, knüppelharten Riffs und einem Mörder-Drumspiel unterlegt und diese Kombination haut jeden aus den Socken, das garantiere ich Euch. Wer nach dem Album keine Nackenverspannungen spürt, dem ist nicht mehr zu helfen.
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am 25. März 2001
"Bis zur Schmerzgrenze....und darüber hinaus" Die Musik von Fear Factory lässt sich nur schwer in Worte fassen. Intensiver als "Demanufacture" kann Musik nicht sein. Jeder Drumkick ein Tritt in die Magengrube, jedes Riff eine Rasierklinge die über die Haut gezogen wird.... Ein präziser, glasklar Produzierter Zukunfts-Albtraum, der kaum Zeit zum Atmen lässt. Songs wie "Pisschrist" oder "Demanufacture" sprechen eine deutliche Sprache.... Eiskalt, maschinell, brutal und absolut mitreissend !
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am 3. April 2005
Mit diesem Album haben Fear Facory eines der besten Metalalben die ich je gehört habe geschaffen.
Keine andere Band vereint Brachialität auf so hohem Niveau mit Melodie.
Paradebeispiel ist der Song "Replica", welcher einerseits wirklich derbe losballert, aber andererseits auf sehr melodische Stellen besitzt. FF verlassen sich halt nciht ausschliesslich auf Gitarren und Drums, sondern experimentieren auch gerne mal mit elektronischen Elementen, welche aber nie in den Vordergrund gestellt werden.
Ausserdem habe ich bis heute keine CD gefunden bei der ich mich besser abreagieren kann.
Unbedingte Kaufempfehlung für jeden Metalfan
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