Amazon.de: Kundenrezensionen: Roots

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Letztes Album in Original - Besetzung
Mit diesem Album haben sich die vier Brasilianer ein Denkmal gesetzt. Der Stil auf "Roots" hat viele überrascht. Vom gewohnten Thrash Metal a la "Arise" ist kaum was geblieben. Doch Sänger Max Cavalera röhrt sich immer noch die Seele aus dem Leib und die Songs sind natürlich wieder extrem aggressiv. Der Unterschied ist, dass Sepultura an...
Am 16. Dezember 1999 veröffentlicht

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versus
3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen *räusper*
Die CD beginnt gleich einmal mit einem Klassiker: Roots Bloody Roots. Ein einfacher, sogar schon primitiver, aber schwer groovender Song mit sofortigem Wiedererkennungswert.

Weiter geht's mit Attitude. Erstmals hört man massive Ethno Elemente, die den Song aber toll aufbauen. Der Song ist größtenteils im Low-Tempo gehalten, aber aggressiv wie Sau und macht...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von Sascha

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Letztes Album in Original - Besetzung, 16. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Mit diesem Album haben sich die vier Brasilianer ein Denkmal gesetzt. Der Stil auf "Roots" hat viele überrascht. Vom gewohnten Thrash Metal a la "Arise" ist kaum was geblieben. Doch Sänger Max Cavalera röhrt sich immer noch die Seele aus dem Leib und die Songs sind natürlich wieder extrem aggressiv. Der Unterschied ist, dass Sepultura an Geschwindigkeit einen Gang zurückgeschakltet haben, die Gitarren diesmal ähnlich wie bei Korn (Produzent bei beiden Bands ist Ross Robinson) in den Keller gestimmt sind und Sepultura mehr denn je brasilianische Folkelemente eingebaut haben. Dadurch kann man den Sound auf dem Album wohl eher als Tribal Metal bezeichnen. Auf "Roots" scheinen sie ihren eigenen Stil gefunden zu haben. Gleich zu Beginn des Albums hauen einen die vier Jungs mit "Roots Bloody Roots" mächtig um. Ähnlich geht es auf dem Rest des Albums weiter. Neben brasilianischen Ureinwohnern gab es auch zwei prominente Gastmusiker. Nämlich Jonathan Davis von Korn und Mike Patton von den leider vor kurzem aufgelösten Faith No More. Insgesamt ein sehr überraschendes und gleichzeitig interessantes Album für das man als Metal Fan aber auch die nötige Toleranz mitbringen muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Metal Meets Tribal!, 1. August 2002
Dieses Album entwickelt die auf Chaos A.D angefangene Veränderung im Sepultura-Sound weiter. Sepultura entfernt sich mit "Roots" entgültig vom Death/Trash-Metal. Mit diesem Album schafft Sepultura etwas, dass noch keiner Band auf nennenswerte Weise gelungen ist, sie paaren Urklänge mit Metal. Brecher, wie "Roots Bloody Roots" oder "Attitude" gehören noch heute zu ihren beliebtesten Liedern. Auch prominente Gäste, wie zum Beispiel Jonathan Davis (KoRn) und Mike Patton (Faith No More R.I.P.), die zusammern mit Max Cavalera "Lookaway" brüllen, gibt es auf diesem Album. Der wohl überaschendste Track dieses Albums ist wohl "Itsari", bei dem das Xavantes-Volk seine Gesänge anstimmt und dabei von Akustik-Gitarren begleitet wird. Das Album ist sehr vielseitig und gehört in jede Metalsammlung. Ein Meilenstein in der Geschichte des modernen Metal.
Dieses Album ist das letzte Album, bei dem Mit-Gründer Max Cavalera den "Ton" angibt. Allerdings hat ihn der Sound dieses Albums sehr stark geprägt, was man an der Musik seiner Folge-Band Soulfly hört, mit der er den "Roots"-Sound weiter ausgebaut hat.
Sepultura hat sich mit Derrick Green einen würdigen Cavalera-Nachfolger ins "Boot" geholt, mit dem sie neue Wege einschlagen.
Trotzdem bleibt "Roots" immer ein Metal-Klassiker, auf den sowohl Sepultura, als auch Max Cavalera immer wieder zurückblicken werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ich bin überzeugt!, 2. April 2008
Also eines mal vorweg: Ich höre so ziemlich alles zwischen Klassik, Rock, Pop, Metal, Avantgarde, etc. und bin kein typischer Metaller.
Mit Death Metal im weitesten Sinn hatte ich immer meine Probleme auf Grund des eintönigen Grunzens. Ebenso wie Hip Hop: Ein Schwarzer, der mich zu Computer-Beats anlabert, das muss nicht sein. Bzw. es ist schwer, in diesen Gebieten originell zu sein, sich aus der Masse abzuheben. Bei Death Metal, Hip Hop oder Volksmusik höre ich auf Grund der Vielzahl an Einheitsbrei leicht weg, ohne dass dabei meine prinzipielle Aufgeschlossenheit Schaden nehmen würde.

Ein weiteres Mal daher mein Versuch, ein gutes Death-Metal-Album zu entdecken: Das künstlerische Gesamtkonzept dieser Platte überzeugt mich restlos! Ja, es ist anstrengend, zuzuhören. Nein, Sepultura besteht nicht aus Musikern, die ihre Instrumente annähernd beherrschen.
Und dennoch: Es geht von diesem Album eine Faszination aus, die nur schwer zu erklären ist. Max Cavalera ist einfach einer der wenigen Musiker, denen ich ihren Hass auf das System, welches er besingt (oder beschreit) auch glaube! Die Kombination mit brasilianischer Volksmusik (bei den anderen Rezensionen des öfteren als "Tribal Metal" bezeichnet) wirkt zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt und fügt sich organisch in den Brachial-Sound des Albums ein.

Wenn überhaupt kann ich nur kritisieren, dass der "Gesang" manchmal verzerrt wurde. Warum? Die Stimme von Max ist für sich schon ein Erlebnis; und auch schon verzerrt! Man hört seine Stimmlippen ächzen und beben! Mit Verzerrer kann das jeder; doch den hätte Max nicht nötig gehabt!

Anspieltipp: Ratamahatta!
Ich war kurz davor, nur 4 Sterne zu geben; aber als ich "Ratamahatta" noch mal gehört hatte musste ich 5 geben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Besser als Chaos A.D., 1. Juni 2003
Ok, ich liebe Chaos A.D., doch als ich mir Roots in den CD Player gelegt habe, war ich überwältigt von dem genialen Sound.
Besonders ist mir aufgefallen, dass sich der Stil gegenüber den anderen Alben geändert hat und sich jetzt endgültig von den Death-Metal Wurzeln entfernt hat, einfach der Hammer!!!

Anspieltipps:
"Roots Bloody Roots": Die Sepultura-Hymne schlechthin
"Attitude"
"Spit"
"Dusted"
eigentlich alle.
Aber mein persönlicher Lieblingssong ist "Lookaway".

Erst Mike Patton's (Faith no More) verzerrter Drogenwinsler, danach Jon Davis' (KoRn) Psycho-Mörder Stimme und danach der geniale Chorus geschrien von Max Cavalera.
GENIAL!!

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erstklassiger Krach, 12. März 2001
Von Ein Kunde
JAAAAAA!!! "Roots" ist das bisher kultivierteste Album der brasilianischen Metaller. "Arise" war noch richtig brutal, auf "Chaos A.D." fing es an, etwas gepflegter zu werden. An Härte haben Sepultura aber nicht nachgelassen. Die Songs sind nur wesentlich ausgereifter, der infernalische Krach hat eine erkennbare Struktur. Schon der Opener "Roots Bloody Roots" begräbt alles unter sich, was nicht niet- und nagelfest ist. Max grölt sich wie immer die Seele aus dem Leib und die Gitarren braten richtig fett. Dies trifft auch auf den Rest dieser CD zu, bis auf die Ausnahmen "Jasco" und "Itsari", es ist interessante Busch-Mucke, ruhig und entspannend. Der letzte (unbenannte) Track bietet eine Viertelstunde Waldgeräusche, die von Schüssen unterbrochen werden und bietet noch etwas Buschmucke. Die übrigen Tracks sind aber natürlich echte Kracher, unter denen sich kein schwaches Stück befindet. Die besonderen Highlights sind außer "Roots Bloody Roots" noch "Straighthate" und das kurze und bündige "Dictatorshit". Eine rundum gelungene CD, die jedem Thrash-Metal-Fan zu empfehlen ist. Spitze!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Philosophisches Werk über Individuum und Gesellschaft, 23. Januar 2005
Mit "Roots" verbleiben Sepultura nach dem maßstabsetzenden "Chaos A.D." auf ihrem Höhepunkt, schreiten konsequent den eingeschlagenen Weg weiter, indem sie ihre Musik noch experimenteller und individueller gestalten, was zwar nicht heißt, dass dieses Album besser ist als der Vorgänger, aber insgesamt die Entwicklung doch wünschenswert erscheint. Man erfreut sich gerade zu an den unterschiedlichen musikalischen Facetten, bekommt Sepultura-typischen Tribal-Thrash mit Liedern wie 'Roots Bloody Roots', 'Spit', 'Cut-Throat', 'Ambush', 'Dusted' und 'Attitude', wobei hier keines der Lieder einen Ausfall darstellt; darüberhinaus überraschen experimentelle Songs wie das rythmische 'Ratamahatta' und die düster-brutalen Stücke 'Lookaway' & 'Born Stubborn'. Dazu gesellt sich noch ein Gitarren-Instrumental ('Jasco') und das Tribal-Getrommel 'Itsári'.
Auf die jetzt noch nicht genannten Songs möchte ich besonderes Augenmerk richten: Da wäre zunächst 'Breed Apart', welches mehr ist als nur irgendein kompromissloser Song, der auch in den Lyrics die Philosophie Sepulturas zum Ausdruck bringt; er ist mehr die Definition von Sepulturas eigenem weiterentwickelten Stil, der Verschmelzung von triballastigem Sound mit sowohl Trash- als auch Deathmetal Vocals, kombiniert mit der nötigen Härte in Musik und Text.

"Straight old thoughts/ To force you down/ Raping rape/ Breed apart"

Der nachfolgende Song "Straighthate" ist ebenfalls höchst interessant. Vor allem in Bezug auf die Definition von Härte, denn er ist weder sonderlich laut noch in irgendeiner Weise schnell, aber ohne Frage von beklemmender Atmosphäre und innovativem Sound (im Intro und Refrain), der ungewohnt ist, aber in eine klar definierte Richtung geht. Der sozio-psychologische Text trägt dann auch noch seinen Teil bei zu einer besonderen Form der musikalischen Brutalität. Man sollte es mal gehört haben.

"Grow up in the ghettos/ Made me real/ To deal with my fears/ Muthafucker you don't understand/ Pain and Hate"

Den Schluss bilden zwei höchst unterschiedliche Songs. Zunächst vermittelt das langsame und dunkle 'Endangered Species' eine Art Endzeitstimmung ("Life! The struggle to survive, Crawling, ragin, Feed the hate inside"). Man verbindet damit Gefühle wie Demotivation bis hin zu Verzweiflung. Eigentlich ein potentielles Outro, da es einen würdigen Gesamteindruck vermittelt und das Album gut in Sachen temperament runterfährt. Doch dies ist einem in seiner Wirkung ganz anderen Song vorherbestimmt: 'Dictatorshit', ein kurzer Ausdruck geballter Wut, die schonungslose Abrechnung mit Jahrzehnten der Militärdiktatur und der Ungerechtigkeit. Ein Song, der gleichsam Trauer und tiefen Hass vermittelt und damit ein ebenso gutes Schlusslicht darstellt, denn er die wesentlichen Domänen von Sepulturas Musik und Überzeugung beeinhält. Suffering Life, make us rise...

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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Lasst euch nix erzählen!, 19. April 2007
Dieses Album is der Hammer. Die Songs grooven wie Sau, und ich hab mich schon des öfteren dabei erwischt wie ich in meinem Zimmr zu dieser CD herumgesprungen bin. Die Musik baut vielleicht größtenteils auf simplen Riffs auf, ist aber alles andere als langweilig oder gar anspruchslos. Absolutes Highlight ist meiner Meinung nach neben "Roots Bloody Roots", der portugiesische Track "Ratamahatta".
Dieses Album ist Kult und außerdem das letzte mit Max Cavalera, der wohl einer der sympathischsten Frontmännern der Welt ist. Es gibt zwar noch Soulfly, aber viele finden Sepultura um Längen besser. Bei mir hälts sich die Waage.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ECHT DER HAMMERSepultura auf höchstem Niveau !¡!, 1. März 2003
Hab mir das Teil schon ein dutzend Mal rein gezogen und finde sie immer noch sau geil!
Ich fasse mich kurz: Gesang, Schlagzeug und Gitarre sind einfach mördermässig!
Ein muss nicht nur für Sepultura Fans!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das letzte Meisterwerk einer grossen Band, 22. Juli 2008
Mit Roots liefert Sepultura ihr finales Meisterwerk ab. Nochmals ändert die Band ihren Sound und läst jetzt verstärkt Tribalelemente einfließen. Viele Fans der ersten Stunde wenden sich entsetzt ab und reden vom Ende der Band. Auch in der Presse bekommt das Album nur mäßig gute Kritik. Für mich ist dieses Album mit Schizophrenia, Beneath the Remains, Arise und Chaos A.D. das stärkste was die Band je produziert hat. Hier hat die Band ihre ureigene Identität gefunden und den typischen Sepulturasound definiert, der heute noch von Soulfly bzw. teilweise von Sepultura selbst gespielt wird. Übrigens sehen das heute viele die Anfangs genörgelt haben auch so, sogar die Fachpresse lobt heute diese Scheibe. Was hier geboten wird, gab es damals so sonst nirgends zu hören und das ganze Genre des Groove / Tribal Metal mit Bands wie Ektomorf ist aus diesem Album entstanden. Zugegeben, dieser Musikbereich ist gerade von Maxs Soulfly erschöpfend behandelt worden und heute doch etwas abgegriffen, aber damals war das komplett neu! Klar viele Fans der frühen Alben können damit nichts anfangen, es war aber auch nicht die Absicht der Band ein zweites Arise zu schreiben, sondern man wollte ein Album erschaffen das sich mit den brasilanischen Wurzeln der Band beschäftigt. Übrigens das letzte Album mit Max Cavalera, dem wohl geilsten Frontman des Metal.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Tribalalbum von Sepultura, 4. Februar 2003
Von Ein Kunde
Hierbei handelt es sich um das letzte gemeinsame Album mit dem jetzigen SOULFLY Sänger, Max Cavalera, der nach diesem Album, die Band verliess.

Zum Album:
Es ist meines Erachtens das beste Album der brasilianischen Trasher, die hiermit einen Meilenstein in der Hard und Heavy Musik legten.
Sie vereinen rhythmische Tribals und moshige Heavyparts, zu einer bis jetzt nicht wieder erreichten Symbiose (aus Musik und der Vergangenheit ihres Geburtslandes Brasilien [für die Tribalparts gingen sie mehrere Wochen zu einem, im brasilianischen Regenwald lebenden Eingeborenenstamm]).

Nur ein Beispiel hierfür ist Ratamahatta, das gekonnt diese Symbiose zeigt.

Weiterhin enthalten ist die seit diesem Album berühmte Hymne
"ROOTS BLOODY ROOTS", welche alle Elemente eines Heavy Hits in sich vereint.
1. er ist sehr gut
2. er besitzt einen Hintergrund (Textlich)
3. er spricht mehrere Musikrichtungen gleichzeitig an (Heavy, Hardcore, usw.)
4. und er besitzt den gewissen Rhythmus

Schon allein deswegen lohnt es sich dieses Album zu kaufen.

Aber noch mehr Überzeugung braucht, dem sage ich es ist ech das Einsteigeralbum in die härteren Musikrichtungen.

Weitere Leckerbissen auf diesem Album sind Songs wie:
°Attitude
°Cut-Throat
°Breed Apart
°Straighthate
°Spit
°Lookaway
°Born Stubborn
°Jasko
°Itsari
°Ambush
°Endangered Species
°Dictatorship
°Titel Unknown

Durchweg ein gelungenes Album das trotz oder genau wegen seines Alters immer noch up to date ist.

Also ein absolutes Muss.

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