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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Letztes Album in Original - Besetzung
Mit diesem Album haben sich die vier Brasilianer ein Denkmal gesetzt. Der Stil auf "Roots" hat viele überrascht. Vom gewohnten Thrash Metal a la "Arise" ist kaum was geblieben. Doch Sänger Max Cavalera röhrt sich immer noch die Seele aus dem Leib und die Songs sind natürlich wieder extrem aggressiv. Der Unterschied ist, dass...
Am 16. Dezember 1999 veröffentlicht

versus
6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stilwechsel....
Standen Sepultura ursprüglich für schnellen, heftigen Thrash und waren darin meisterhaft, vollzogen sie mit "Roots" einen kompletten Stilwechsel zu einem zwar bitterbösen, aber zähflüssigen Groove-Metal mit Tribaleinschlag. Ich will nicht sagen, dass das Album ein komplettes Desaster ist (Mitte der 90er bestimmt sehr innovativ, nette akustische...
Veröffentlicht am 19. Mai 2010 von Mike76


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Letztes Album in Original - Besetzung, 16. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Roots (Audio CD)
Mit diesem Album haben sich die vier Brasilianer ein Denkmal gesetzt. Der Stil auf "Roots" hat viele überrascht. Vom gewohnten Thrash Metal a la "Arise" ist kaum was geblieben. Doch Sänger Max Cavalera röhrt sich immer noch die Seele aus dem Leib und die Songs sind natürlich wieder extrem aggressiv. Der Unterschied ist, dass Sepultura an Geschwindigkeit einen Gang zurückgeschakltet haben, die Gitarren diesmal ähnlich wie bei Korn (Produzent bei beiden Bands ist Ross Robinson) in den Keller gestimmt sind und Sepultura mehr denn je brasilianische Folkelemente eingebaut haben. Dadurch kann man den Sound auf dem Album wohl eher als Tribal Metal bezeichnen. Auf "Roots" scheinen sie ihren eigenen Stil gefunden zu haben. Gleich zu Beginn des Albums hauen einen die vier Jungs mit "Roots Bloody Roots" mächtig um. Ähnlich geht es auf dem Rest des Albums weiter. Neben brasilianischen Ureinwohnern gab es auch zwei prominente Gastmusiker. Nämlich Jonathan Davis von Korn und Mike Patton von den leider vor kurzem aufgelösten Faith No More. Insgesamt ein sehr überraschendes und gleichzeitig interessantes Album für das man als Metal Fan aber auch die nötige Toleranz mitbringen muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal Meets Tribal!, 1. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Roots (Audio CD)
Dieses Album entwickelt die auf Chaos A.D angefangene Veränderung im Sepultura-Sound weiter. Sepultura entfernt sich mit "Roots" entgültig vom Death/Trash-Metal. Mit diesem Album schafft Sepultura etwas, dass noch keiner Band auf nennenswerte Weise gelungen ist, sie paaren Urklänge mit Metal. Brecher, wie "Roots Bloody Roots" oder "Attitude" gehören noch heute zu ihren beliebtesten Liedern. Auch prominente Gäste, wie zum Beispiel Jonathan Davis (KoRn) und Mike Patton (Faith No More R.I.P.), die zusammern mit Max Cavalera "Lookaway" brüllen, gibt es auf diesem Album. Der wohl überaschendste Track dieses Albums ist wohl "Itsari", bei dem das Xavantes-Volk seine Gesänge anstimmt und dabei von Akustik-Gitarren begleitet wird. Das Album ist sehr vielseitig und gehört in jede Metalsammlung. Ein Meilenstein in der Geschichte des modernen Metal.
Dieses Album ist das letzte Album, bei dem Mit-Gründer Max Cavalera den "Ton" angibt. Allerdings hat ihn der Sound dieses Albums sehr stark geprägt, was man an der Musik seiner Folge-Band Soulfly hört, mit der er den "Roots"-Sound weiter ausgebaut hat.
Sepultura hat sich mit Derrick Green einen würdigen Cavalera-Nachfolger ins "Boot" geholt, mit dem sie neue Wege einschlagen.
Trotzdem bleibt "Roots" immer ein Metal-Klassiker, auf den sowohl Sepultura, als auch Max Cavalera immer wieder zurückblicken werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiger Krach, 12. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Roots (Audio CD)
JAAAAAA!!! "Roots" ist das bisher kultivierteste Album der brasilianischen Metaller. "Arise" war noch richtig brutal, auf "Chaos A.D." fing es an, etwas gepflegter zu werden. An Härte haben Sepultura aber nicht nachgelassen. Die Songs sind nur wesentlich ausgereifter, der infernalische Krach hat eine erkennbare Struktur. Schon der Opener "Roots Bloody Roots" begräbt alles unter sich, was nicht niet- und nagelfest ist. Max grölt sich wie immer die Seele aus dem Leib und die Gitarren braten richtig fett. Dies trifft auch auf den Rest dieser CD zu, bis auf die Ausnahmen "Jasco" und "Itsari", es ist interessante Busch-Mucke, ruhig und entspannend. Der letzte (unbenannte) Track bietet eine Viertelstunde Waldgeräusche, die von Schüssen unterbrochen werden und bietet noch etwas Buschmucke. Die übrigen Tracks sind aber natürlich echte Kracher, unter denen sich kein schwaches Stück befindet. Die besonderen Highlights sind außer "Roots Bloody Roots" noch "Straighthate" und das kurze und bündige "Dictatorshit". Eine rundum gelungene CD, die jedem Thrash-Metal-Fan zu empfehlen ist. Spitze!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philosophisches Werk über Individuum und Gesellschaft, 23. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Roots (Audio CD)
Mit "Roots" verbleiben Sepultura nach dem maßstabsetzenden "Chaos A.D." auf ihrem Höhepunkt, schreiten konsequent den eingeschlagenen Weg weiter, indem sie ihre Musik noch experimenteller und individueller gestalten, was zwar nicht heißt, dass dieses Album besser ist als der Vorgänger, aber insgesamt die Entwicklung doch wünschenswert erscheint. Man erfreut sich gerade zu an den unterschiedlichen musikalischen Facetten, bekommt Sepultura-typischen Tribal-Thrash mit Liedern wie 'Roots Bloody Roots', 'Spit', 'Cut-Throat', 'Ambush', 'Dusted' und 'Attitude', wobei hier keines der Lieder einen Ausfall darstellt; darüberhinaus überraschen experimentelle Songs wie das rythmische 'Ratamahatta' und die düster-brutalen Stücke 'Lookaway' & 'Born Stubborn'. Dazu gesellt sich noch ein Gitarren-Instrumental ('Jasco') und das Tribal-Getrommel 'Itsári'.
Auf die jetzt noch nicht genannten Songs möchte ich besonderes Augenmerk richten: Da wäre zunächst 'Breed Apart', welches mehr ist als nur irgendein kompromissloser Song, der auch in den Lyrics die Philosophie Sepulturas zum Ausdruck bringt; er ist mehr die Definition von Sepulturas eigenem weiterentwickelten Stil, der Verschmelzung von triballastigem Sound mit sowohl Trash- als auch Deathmetal Vocals, kombiniert mit der nötigen Härte in Musik und Text.
"Straight old thoughts/ To force you down/ Raping rape/ Breed apart"
Der nachfolgende Song "Straighthate" ist ebenfalls höchst interessant. Vor allem in Bezug auf die Definition von Härte, denn er ist weder sonderlich laut noch in irgendeiner Weise schnell, aber ohne Frage von beklemmender Atmosphäre und innovativem Sound (im Intro und Refrain), der ungewohnt ist, aber in eine klar definierte Richtung geht. Der sozio-psychologische Text trägt dann auch noch seinen Teil bei zu einer besonderen Form der musikalischen Brutalität. Man sollte es mal gehört haben.
"Grow up in the ghettos/ Made me real/ To deal with my fears/ Muthafucker you don't understand/ Pain and Hate"
Den Schluss bilden zwei höchst unterschiedliche Songs. Zunächst vermittelt das langsame und dunkle 'Endangered Species' eine Art Endzeitstimmung ("Life! The struggle to survive, Crawling, ragin, Feed the hate inside"). Man verbindet damit Gefühle wie Demotivation bis hin zu Verzweiflung. Eigentlich ein potentielles Outro, da es einen würdigen Gesamteindruck vermittelt und das Album gut in Sachen temperament runterfährt. Doch dies ist einem in seiner Wirkung ganz anderen Song vorherbestimmt: 'Dictatorshit', ein kurzer Ausdruck geballter Wut, die schonungslose Abrechnung mit Jahrzehnten der Militärdiktatur und der Ungerechtigkeit. Ein Song, der gleichsam Trauer und tiefen Hass vermittelt und damit ein ebenso gutes Schlusslicht darstellt, denn er die wesentlichen Domänen von Sepulturas Musik und Überzeugung beeinhält. Suffering Life, make us rise...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als Chaos A.D., 1. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Roots (Audio CD)
Ok, ich liebe Chaos A.D., doch als ich mir Roots in den CD Player gelegt habe, war ich überwältigt von dem genialen Sound.
Besonders ist mir aufgefallen, dass sich der Stil gegenüber den anderen Alben geändert hat und sich jetzt endgültig von den Death-Metal Wurzeln entfernt hat, einfach der Hammer!!!
Anspieltipps:
"Roots Bloody Roots": Die Sepultura-Hymne schlechthin
"Attitude"
"Spit"
"Dusted"
eigentlich alle.
Aber mein persönlicher Lieblingssong ist "Lookaway".
Erst Mike Patton's (Faith no More) verzerrter Drogenwinsler, danach Jon Davis' (KoRn) Psycho-Mörder Stimme und danach der geniale Chorus geschrien von Max Cavalera.
GENIAL!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Systemfrust, 19. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Roots (Audio CD)
Nein, ein Death Metal Fanat bin ich nicht. Einzig "Slayer" haben es aus dieser Kategorie in meine Musiksammlung geschafft. "Sepultura" bieten hier zwar keinen Death Metal mehr, doch sind ihre Wurzeln immer noch hörbar.

Das "Sepultura" Produkt hat sich auf diesem Werk noch weiter zu einem Trash-Tribal-Metal Stil entwickelt, der in der weiten Metal Welt unverkennbar hervorsticht. Im Gegensatz zum Vorgänger wurden die Gitarren tiefer gestimmt, das Tempo ist zu Gunsten der Intensität öfters mal gedrosselt mit stets wuchtigem Riffing, das durch bassintensives Drumming einen wahrlich fetten Sound präsentiert. Sowieso spielt der Bass eine durchweg dominante Rolle, die den "Sepultura" Sound noch intensiver werden lässt. Produktionstechnische Spitzenklasse wird geboten, ohne dabei die Trash-Attitüde zu schmälern. Max Cavalera schreit alles gegen die Wand mit einer Power die Betonpfeiler zerschmettern könnte und verschmilzt förmlich mit den Instrumentals. Seine das System anklagende Donnerschläge feuert er mit einer beeindruckenden, ungekünstelten Inbrunst aus den Lautsprechern. Was dieses Album noch darüber hinaus von anderen so markant unterscheidet sind sicherlich die Einflüsse brasilianischer Volksmusik (vorzugsweise in Form von Tribals), die perfekt eingebettet sind, nie willkürlich wirken und nicht nur in kommerziell ideenarmer Manier als Kontrastmittel missbraucht werden. Sie sind tatsächlich ein zentraler, tragender Bestandteil der Songstrukturen und geben den Songs das gewisse "Etwas".

"Sepultura" zeigen sich insgesamt experimentierfreudig, zerren nicht zu lange an einzelnen Ideen, bieten so eine Menge Abwechslung und der rote Faden geht dabei trotzdem nie verloren. Ein homogener Longplayer auf dem viele Highlights zu entdecken sind und einen einzigartigen Sound ins Wohnzimmer trägt, der treibt und treibt und unerreicht bleibt. Allerdings sind für meinen Geschmack einige der schnelleren Nummern zu hart und klingen für mich eher konfus. Aber wie erwähnt, das soll reine Geschmackssache bleiben und keine objektive Wertung. Kostet aus subjektiver Sicht dennoch den fünften Stern.

Wer sich ab und an so fühlt als würde er dem System am liebsten die Faust in die Magengegend schmettern, findet hier sein Ventil. Aggressiv und kompromisslos - Metal or die eben.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin überzeugt!, 2. April 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Roots (Audio CD)
Also eines mal vorweg: Ich höre so ziemlich alles zwischen Klassik, Rock, Pop, Metal, Avantgarde, etc. und bin kein typischer Metaller.
Mit Death Metal im weitesten Sinn hatte ich immer meine Probleme auf Grund des eintönigen Grunzens. Ebenso wie Hip Hop: Ein Schwarzer, der mich zu Computer-Beats anlabert, das muss nicht sein. Bzw. es ist schwer, in diesen Gebieten originell zu sein, sich aus der Masse abzuheben. Bei Death Metal, Hip Hop oder Volksmusik höre ich auf Grund der Vielzahl an Einheitsbrei leicht weg, ohne dass dabei meine prinzipielle Aufgeschlossenheit Schaden nehmen würde.

Ein weiteres Mal daher mein Versuch, ein gutes Death-Metal-Album zu entdecken: Das künstlerische Gesamtkonzept dieser Platte überzeugt mich restlos! Ja, es ist anstrengend, zuzuhören. Nein, Sepultura besteht nicht aus Musikern, die ihre Instrumente annähernd beherrschen.
Und dennoch: Es geht von diesem Album eine Faszination aus, die nur schwer zu erklären ist. Max Cavalera ist einfach einer der wenigen Musiker, denen ich ihren Hass auf das System, welches er besingt (oder beschreit) auch glaube! Die Kombination mit brasilianischer Volksmusik (bei den anderen Rezensionen des öfteren als "Tribal Metal" bezeichnet) wirkt zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt und fügt sich organisch in den Brachial-Sound des Albums ein.

Wenn überhaupt kann ich nur kritisieren, dass der "Gesang" manchmal verzerrt wurde. Warum? Die Stimme von Max ist für sich schon ein Erlebnis; und auch schon verzerrt! Man hört seine Stimmlippen ächzen und beben! Mit Verzerrer kann das jeder; doch den hätte Max nicht nötig gehabt!

Anspieltipp: Ratamahatta!
Ich war kurz davor, nur 4 Sterne zu geben; aber als ich "Ratamahatta" noch mal gehört hatte musste ich 5 geben.
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5.0 von 5 Sternen Metal vom Feinsten,, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Roots [Vinyl LP] (Vinyl)
durch die Ethnoeinflüsse hat die LP noch mehr Dynamik. Hab die LP auch als CD aber auf Vinyl kommt sie noch brachialer rüber. Die Höhen klirren nicht ganz so und der Bass knallt nicht so arg. Absolut geile LP.
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5.0 von 5 Sternen good product, fast delivery, 15. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Roots (Audio CD)
very nice product, exactly as described on the amazon web page; I enjoyed the fast delivery, all in all a nice shopping experience.
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5.0 von 5 Sternen Glanzzeit, 10. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Roots (Audio CD)
Dieses Album ist eine Goldperle in der Metalszene. Ich bin ein eingefleischter Sepultura Fan und muss sagen das die Roots das beste Album der brasil thrash combo ist. Leider ist es das letzte offizielle Album mit Frontmann Max Cavalera aber eben dafür "für mich" das beste.

Warum ist es das beste Album (für mich)?

Eben weil Max Cavalera in höchstform war zu der Zeit und so richtig aggressiv und angepisst drauf los rotzt wie man ihn nie zuvor und auch nie bei Soulfly zu hören bekommt. Die Songs sind zwar technisch eher simpel gehalten aber dafür sehr treibend und ein gewaltiger Groove ist auch dahinter. Kisser und Cavalera waren eben beim Songwriting eine gute Combo die kein heutiges Sepultura mit Derrick Green oder Soulfly mithalten kann. Man merkt einfach beim anhören das Passion und sehr viel power dahinter steckt.Aber wer das Album noch nicht kennt-reinhören-und selber überzeugen. So dont be shy and buy ;)
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Roots
Roots von Sepultura (Audio CD - 2007)
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