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Them
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am 27. Oktober 2004
und ein absolutes Pflichtgeschenk für das bevorstehende Halloween legt uns hier der dänische König des Horror-Metal mit "Them" vor. Meine erste Begegnung mit diesem Werk liegt schon etliche Jahre zurück, ein Freund lieh mir seinerzeit die LP, aber ich konnte damals nicht wirklich viel damit anfangen. Unlängst fiel mir dann die CD in die Hände, an das genial-gruselige Cover konnte ich mich sofort erinnern, und schon beim ersten Anhören der Scheibe im Laden mußte ich feststellen, dass sich meine Einstellung zur Musik des Königs grundlegend geändert hat.
Schon das Intro und der geniale Opener "Welcome Home" präsentieren eine tolle musikalische Umsetzung des Covers, man fühlt sich sofort mitten in die Story von King, Grandma und Them hineinversetzt, die Gänsehaut im Nacken stellt sich unweigerlich von selbst ein, man will unbedingt wissen, wie's weitergeht...
Musikalisch sind die Songs fast durchwegs absolute Kracher, vor allem die Gitarrenarbeit und die Solo-Parts stechen sehr positiv hervor, die treibende, powervolle Zusammenarbeit von Gitarre und Rhytmus-Sektion machen vor allem "The Invisible Guest" zu einem echten Hörgenuß. Geniale Riffs und Breaks finden sich in jedem Song, sodaß man auch nach mehrmaligem Hören immer wieder Neues entdeckt. Leider kann das absolut hohe Niveau der ersten beiden Songs nicht über die ganze Strecke aufrecht erhalten werden, aber die Abstriche, die man hier etwa bei "Mother's Getting Weaker" machen muß, wiegen nicht allzu schwer.
Klar, King's Stimme ist sicher mehr als nur ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber er versteht es wie kein anderer, damit die verschiedenen Charaktere und Elemente der Story musikalisch umzusezten.
Fazit: Die Musik des King ist genial und einzigartig, entweder man liebt ihn, oder man haßt ihn, aber man kann ihm auf keinen Fall nachsagen, dass er (und die übrigen Mitglieder des Line-Up) nicht genau wissen, was sie tun. Von zart bis ultra-hart, der King bereitet für jeden Horror-Fan seinen speziellen Grusel-Cocktail. Mein Interesse an seiner Musik ist nach diesem ersten Ausflug in "THEIR" Reich auf jeden Fall zu hundert Prozent geweckt.
Für alle Fans des etwas anderen, intelligenten und kreativen Hard-Rock absolut geeignet !!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2002
Bei der Beurteilung dieses Albums kann ich als absoluter KD - Fan
nicht ganz objektiv sein. Für mich ist es die allerbeste Scheibe
die der König je gemacht hat. Eine irre Story, saugute Melodien
und ein Gesang der nur noch Gänsehaut verursacht (wenn man den
King denn mag). Dazu ein tolles Cover (warum gibts das denn nicht
mal als Poster???).
Von allen Diamond Scheiben die absolute Nr.1
Unbedingt kaufen!!!
Stay heavy!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2003
Sicher, wer mit King Diamonds Falsett-Gesang und seinen Horros-Stories nicht warm wird, wird auch hier keinen Zugang finden.
Ansonsten: Ohne Zweifel die beste KD Veröffentlichung ! Der King liefert hier seine beste "Gesangs"leistung ab; Mikkey Dee mit toller Schlagzeugarbeit und Andy laRocque zaubert reihenweise Killer-Riffs und Soli aus dem Ärmel. Allein schon die ersten beiden Songs (das Intro mal nicht mitgezählt) sind das Geld wert.....Kritikpunkte: Leider kann dieses Niveau nicht über die gesamte Laufzeit der Platte gehalten werden und der Sound ist im vergleich zu "Conspiracy" nicht so klar und druckvoll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2012
Meine Herren was für ein herrausragendes Metal ALbum mit traumhafter Besetzung.
Gitarrensoli-Duelle (Andy LaRocque/Pete Blakk) contra beste Rhtymusfraktion (Hall Patino(b) und Mikkey - jetzt Motörhed- Dee)
und über alledem eine coole Storie mit besten Gesangslinien/Harmonien....
Wem es gefällt sollte auch bei "Conspiracy" und "Abigail" n Kauf riskieren.

\m/

Grandmaaaaaaa....welcome home to the Twilight Symphony
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 1999
Einer der absoluten Höhepunkte in der Schaffensphase des Dänen King Diamond war sicherlich das 1988 erschienene Album "Them". Geniales Cover, abgedrehtes Textkonzept, und dazu die unvergleichliche Musik. "Them" ist als Konzeptalbum aufgebaut und findet mit der Nachfolge - CD "Conspiracy" sogar seine (weniger gelungene) Fortsetzung. Die songs, die allesamt Kracher sind, sind durch des Königs Stimme geprägt. Überhaupt singt King Diamond auf dieser CD überwiegend sehr hoch, was ungeübten Hörern die Nackenhaare sträuben dürfte. Ich steh drauf, und wer sich vom Album überzeugen möchte, sollte ein Ohr (oder besser beide) riskieren, da Songs wie "The Invisible Guest" oder "Twilight Symphony" einfach teuflisch gut sind. "Them" war verkaufstechnisch der größte Erfolg für die Dänen. Besonderen Spaß macht es, beim Hören der CD den Texten zu folgen, da es doch witzig zu hören ist, wie der König versucht, wie seine Schwester oder Großmutter zu klingen.
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am 9. Juni 2015
Kommen wir zum einzigen Kritikpunkt der Scheibe.Die Produktion hätte etwas druckvoller sein können.Das war's.Eine wirklich tolle scheibe vom King.Tolle Story.Die Musik wie gewohnt klasse.Die Gitarrenarbeit muß unbedingt noch mal extra erwähnt werden.Was hier Andy La rocque und Pete Blakk hier leisten ist schon wirklich toll.Drums sind auch bestens.Der King singt sich die Seele aus dem Leib.Wie immer Geschmackssache sein Gesang.Ich mochte ihn schon von 'Melissa' an.Schade das es Mercyful Fate nicht mehr gibt.Aber ich wäre auch mit einen neuen King Diamond Album zufrieden.Man darf ja noch träumen.Fazit :'Them' ist klasse,es kommt natürlich nicht an 'Abigail' heran aber das erwarte ich ehrlich gesagt auch nicht.
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am 1. Mai 2014
Der ehemalige Mercycul Fate Sänger mit seinem besten Album. Als Schallplatte kommt das Cover natürlich nochmal besser rüber, aber da ich beides habe, lässt sich das lässig verschmerzen.
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