Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel indie-bücher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen6
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Juli 2001
Noch bevor die Schweden das Kommando in Sachen Death Metal übernahmen, also vor At the Gates, Dark Tranquillity oder In Flames für massive Furore sorgten, schlug 1989 dieses Teil wie eine Bombe in die damals noch relativ junge Death Metal Szene ein. "Slowly We Rot" (wie wahr) löste eine mittlere Revolution in dieser Stilrichtung aus, und dies wohl verdient, denn Songs wie "Godly Beings", "Gates To Hell" oder "Slowly we Rot" konnten echte Death Metal Fans einfach nur begeistern. Zwar war die Spielzeit mit ca. 34 Min. (one die 2 Bonus Tracks der Remastered Version) ziemlich kurz, aber letztendlich zählt eh nur die Musik und die konnt voll überzeugen. Für mich ist dies immer noch die beste Scheibe der Jungs aus Florida, daher reinhören.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2010
YEEUUUURRRRGGGGHHHH.... "The voice vomited out of the speakers" so beginnt das Review von Phil Alexander vom Kerrang! Magazine - London England. Treffender geht es gar nicht. John Tardy (Sänger) bestätigte mal in einem Interview (Rockhard), dass er am Anfang eigentlich gar keine Texte für die Songs von Obituary hatte, sondern einfach nur im Proberaum rumgegrunzt hätte. Was dabei dann entstanden ist, ist für viele Deathmetal Fans, auch heute noch, "KULT".
Obituary haben einen eigenen, einfachen aber sehr eingängigen Stil kreiert und waren auch für die Entwicklung des Deathmetal sehr wichtig, wegweisend und prägend. Gerade der Song "Slowly We Rot" stieg damals sehr schnell zur Hymne auf und war auch ausserhalb der DM Szene manchen Leuten ein Begriff.
Die Roadrunner Records Classics Deluxe Vinyl Version on 180GR Wax ist sehr einfach gehalten und auf dem Innersleeve ist auf der einen Seite das Review vom Kerrang aufgeführt und auf der anderen Seite sind drei Bilder der Band abgebildet (u.a. die Bandmembers am Strick).
Nur etwas mehr als 30 Minuten Spielzeit hat die Scheibe drauf aber das reicht vollkommen aus und in der Kürze liegt ja bekanntlich auch die Würze.
Hier noch mein TIPP: Am 23. Juli 2010 erscheint von Obituary die "World Demise" Neu-Auflage auf Vinyl, welche ich hier noch empfehlen möchte, u.a. weil die Band damals den Mut hatte auch andere Einflüsse in ihren Sound zu integrieren und dies auch geschafft hatte (ohne dabei ihren Erkennungswert zu verlieren bzw. die Marschrute zu verlassen). World Demise [Vinyl LP]
Unbedingt mal reinhören!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2015
Als ich 'Slowly we Rot' zum ersten mal hörte musste ich schon etwas schmunzeln,wegen der nicht vorhandenen Texte.Aber die Stimme vom Sänger geht durchs Mark und Bein.Ich fühlte mich wie von einen Panzer überrollt.Ein wirklich tolles Debüt,es folgten noch weitere Klassiker in den nächsten Jahren.Aber das Primitive feeling von' Slowly we rot ' bleibt aber unerreicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2004
Die Tardy-Brüder aus Tampa, Florida, haben anno '89 die Metal-Szene mit dieser Scheibe gehörig aufgemischt.
Die schon damals vortrefflichen Breaks haben in dieser Sparte Musikgeschichte geschrieben - und viele Bands folgten ihrem Beispiel.
Aus heutiger Sicht kann man sagen, dass sie ihrem Weg treu geblieben sind und dass "Slowly We Rot" die erste Fingerübung der Jungs war auf ihrem Weg, der meiner Meinung nach mit "World Demise" ihren glanzvollen Höhepunkt gefunden hat.
Eine Spitzen-Scheibe, die nicht nur im CD-Ständer eines Todesmetallers einen Fixplatz haben sollte.
Auch von mir deshalb nur 4 Sterne, weil die CD durchaus mehr Minuten Musik vertragen könnte.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2004
Vom Grunde her waren Obituary eine band, welche mit simplen Drum- und Gitarrensound für Abwechslung sorgte. Die Solos sind dennoch klasse und fürs pogen ist diese CD bestens geeignet. Die Wechsel zwischen Mid- und Uptempo passagen überzeugen mich und John Tardy seine Stimme gab Obituary noch eine völlig eigene note.
man sollte sich Celtic Frost nur noch etwas punkiger Vorstellen und man weiß wie Obituary klingen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2013
CD kam so wie geplant alles ok also weiter so kan ich nur weiter empfehlen also wie immer bis jetzt
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen