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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
DAS Must-Have Album für Metal-Fans
Ja, das stimmt, ob man jetzt auf New Metal, Death oder Black Metal oder auch eine etwas härtere Spur Gothic (also nicht Bands wie Nightwish!), dieses Album dürfte eh schon lange die Sammlung zieren. Vor 1991 war das noch nicht so, man hatte ein paar wirklich schlechte Demos und ein fast schon grausiges Debut (echte Fans werden mich jetzt hassen, aber das ist...
Veröffentlicht am 22. Februar 2006 von M. Merkle
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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3 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
unmotiviertes Gedresche
Ich habe den Hype um Sepultura nie verstanden.
Auch auf Arise wird nur unmotiviert gedroschen, im Gegensatz zu späterem Sepultura-Gedresche fehlt auf Arise aber ein gewisser Groove.
Gute Melodien wie Metallica, Power wie bei Slayer oder instrumentelle Höchstleistungen wie bei Dave Lombardo oder Testament sucht man bei Sepultura völlig vergebens...
Veröffentlicht am 29. April 2007 von Rock-Fan X
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
DAS Must-Have Album für Metal-Fans, 22. Februar 2006
Ja, das stimmt, ob man jetzt auf New Metal, Death oder Black Metal oder auch eine etwas härtere Spur Gothic (also nicht Bands wie Nightwish!), dieses Album dürfte eh schon lange die Sammlung zieren.Vor 1991 war das noch nicht so, man hatte ein paar wirklich schlechte Demos und ein fast schon grausiges Debut (echte Fans werden mich jetzt hassen, aber das ist meine Meinung) und kam nicht so recht aus dem Schatten von Bands wie Morbid Angel, Kreator, Sodom oder den unsterblichen Slayer heraus. Mit dem Relaese von "Beneath the Remains" und dem Wechsel an der Lead Gitarre zu Andreas Kisser schaffte man wenigstens das die damaligen Metal Fans ihren Namen kannten... Die Lage sollte sich schlagartig ändern, als man 1991 das Album "Arise" auf die Menschheit loslies. Der Opener allein schaffte es schon tatsächlich die meisten Trash oder auch Death Metal Fans Bands wie Slayer oder Cannibal Corpse (damals noch mit Chris Barnes am Micro, geil!!!) kurzeitig zu vergessen, aber was dann noch in den folgenden Minuten des Albums kam, schrieb einfach nur Geschichte. Bisher ist mir nie wieder ein solches Album in den CD-Player gekommen (damals noch auf Tape) und auch die Band selbst konnte das nicht annähernd mehr erreichen was man geschaffen hatte. Zugegeben damals beim Release wurde es als kurzzeitiger Höhenflug gehandelt aber ich glaube, es gibt kaum ein Album aus dieser Zeit, das noch so gut hörbar ist. Der immer noch satte Sound (der wurde seit dem Original kaum verändert!) und die technischen Anforderungen sind heute teilweise noch von den meisten anderen Bands nicht erreicht und vom Songwriting her gibt es allenfalls klägliche Versuche den damaligen Sepultura-Sound nachzumachen (bestes Beispiel Ektomorf), und irgendwie gibt es jetzt plötzllich eine ganze Generation New-Metal Bands die aus diesem Sound heraus entstanden sind. Kurz und gut, die Arise dürfte zu den absoluten Top Alben der Metal (also wirklich Metal) Geschichte gehören und darf eigentlich in keiner Sammlung eines Metal Fans fehlen. Denn wie es einige meiner Vorrezensenten schon erwähnten, wenn man Song A oder B oder auch C anhört muss man sich schleunigst die anderen Songs mit anhören und bekommt die CD so schnell nicht mehr aus dem Player heraus, weil jeder Song für sich eine solch hohe Qualität besitzt und dabei noch so Abwechslungsreich gehalten sind, das es schon fast legendäre Slayer Alben wie "Show no Mercy" oder die "Reign in Blood" überflügelt. Schade nur, das die Band ein solches Album nicht noch einmal auf die Beine stellen konnte. Und vergesst Ektomorf. Der Sound stammt einzig und allein von Sepultura und die hatten den schon vor 15 Jahren!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
beyond the remains, 5. September 2006
'Arise', für mich neben 'Chaos A.D.' DAS highlight der brasilianischen Dreschflegel und Großtat des Thrash-Metal, die sich vor Größen wie Slayer(aus der damaligen Zeit) nicht zu verstecken braucht. Der Titeltrack zur Eröffnung fegt mit seinem simplen Riff den Hörer von den Boxen - gefolgt von den ziemlich groovenden 'Dead Embryonic Cells' und 'Desperate Cry'. Und weiter gehts in diesem Ton, mordsschwere Riffs hier und Speed-Attacken dort - meines Erachtens gibt hier keine Ausfälle.
Der Re-master wartet mit der gelungenen Motörhead-Coverversion 'Orgasmatron' auf, kommt zwar nicht an das Original heran, ist dennoch gut gelungen - laut Sänger Max Cavalera im Suff entstanden. Weiters gibts zwei Nummern, die es nicht aufs Original geschafft haben - 'Intro', das eigentlich als Outro geplant war und C.I.U., ein musikalisch recht bescheidener Song gegen Polizeibrutalität, sowie die Rohfassung von 'Desperate Cry'.
Wer ausgezeichnete Musik mit extra Härtegrad wünscht, sollte sich das Teil krallen, und eines der besten Covers ever gibts auch gleich dazu.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Da fällt mir jetzt einfach keine Überschrift mehr ein!, 6. Juli 2004
Was sollte man denn noch zu dieser CD sagen? Allein die Tatsache das hier ALLE Rezensenten fünf Sterne gegeben haben, sollte jedem zu denken geben. Tatasache ist: Mit Arise (dem wirklich letzten WAHREN Trashalbum) wurde meiner Meinung nach nicht nur Metal-, sondern auch Musikgeschichte geschrieben!Doch nun zur CD: Arise ist aus einem Guss! Eine durchweg düstere Stimmung durchzieht jede dieser Trashgranaten. Die Songs sind abwechslungreich, schnell und erzeugen so viel Atmosphäre und Energie, dass ich es manchmal gar nicht glauben möchte! Mehr möchte ich über die Musik gar nicht verlieren. Denn jeder sollte das Album einmal durchgehört und sein eigenes Bild gemacht haben! Und wem das noch nicht reicht, der holt sich den "Under Siege" Live- Auftritt. Bei dem sich dann auch der letzte Energie Funke entzündet. Fazit: Ich denke nicht, dass irgendein Album, egal ob von Soulfly, Sepultura, Slayer oder von irgendeiner anderen Band jemals das hier toppen wird. Und damit meine ich WIRKLICH alle! Sogar (obwohl das jetzt schon an Hochverrat grenzt) Metallica!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Super Nachfolger von Beneath the Remains!, 8. Oktober 2002
In punkto Sound haben Sepultura damals 1991 noch einen draufsetzen können, war wohl mehr Geld zur Verfügung als 1989 bei Beneath the Remains. Wenn man die Platte zu laut abspielt, kann es leicht passieren, dass man gegen die Wand gequetscht wird. EIN BRETT!!! Hammerharte Riffs, gnadenlose drums, pumpende Bässe und dazu die rauhen vox von Max. SEPULTURA IN BESTFORM! Arise ist die letzte für mich "richtige" Thrash-Platte, danach gings los mit experimentielleren Sachen, die aber auch ihren Reiz haben. Hier vorliegend ist aber ein wahrer Neck-breaker, hört euch mal als Tipp Arise oder Desperate Cry an! Die Bonustracks hier lassen nix zu wünschen übrig, Orgasmatron gabs sonst nur auf der Maxi oder der Brasil-Pressung, ein "Intro" an 11. Stelle, na gut. Als fazit kann ich nur sagen: KAUFEN!!! Und mit dem Livevideo aus Barcelona ergänzen!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sepul's letzter Thrash-Hammer!, 7. November 2001
Von Ein Kunde
Die Cavalera-Brüder und ihre Mitstreiter konnten sich auf "Arise" gegenüber dem bereits knackig ausgefallenen Vörgänger "Beneath The Remains" nochmals steigern und schlossen mit diesem Longplayer ihre sagenhafte, wenn auch anfangs verlachte Thrash Metal-Phase ab, um in groovigere und Tribal-lastige Gefilde überzusetzen. Davon ist auf "Arise" aber wie gesagt noch nix zu hören, hier herrscht Thrash Metal ohne Kompromisse, teils mit leichter Death Metal-Schlagseite. Der Opener "Arise" ist zeitgleich der schnellste Track, meiner Meinung nach aber auch der Schwächste, denn er nutzt sich schnell ab. "Dead Embryonic Cells", "Desperate Cry", "Murder" und "Subtraction" knüppeln ohne Ende und überzeugen mit guten Leads und Choruslines. Bei "Under Siege" und "Altered State" fällt auf, dass "Leprosy" von Death und vor allem Metallica's "...And Justice For All" nicht spurlos an den Lauschern der Süd-Amerikaner vorbeigegangen sind, erinnern beide Songs doch durch Struktur und Progressivität stark an die genannten Werke. Der remasterten Gold Edition liegen außerdem noch 4 Bonustracks bei, von denen das kultige Motörhead-Cover "Orgasmatron" einen angenehmen Ausgleich zu den intensiven, sozialkritischen bis kryptischen Lyrics der anderen Songs bildet. Überflüssig finde ich den Scott Burns-Mix von "Desperate Cry", der sich in keinster Weise vom Original unterscheidet. Alles in allem Sepultura's musikalischer (nicht kommerzieller!) Höhepunkt mit einer fetten Produktion!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
thrash at its best, 4. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Das beste Thrash - Album der Neunziger kommt nicht etwa aus den USA oder aus Europa, sondern aus Brasilien. Mit "Arise" legten die bis dato eher unbekannten Metaller 1991 ein grandioses Feuerwerk vor. Unter der Aufsicht von Produzent Scott Burns ist es ihnen gelungen ein Album aufzunehmen, das Bands wie Slayer oder Testament in den Schatten stellte. Die Musikpresse war sich einig: diese Jungs haben Talent. Wie man an den nachfolgenden Alben sehen kann, waren Sepultura keineswegs eine Eintagsfliege, auch wenn sie später ihren Stil änderten und sich dann sogar von Sänger Max Cavalera trennten. So kommt schon ein bißchen Wehmut auf, wenn "Arise" durch die heimische Stereo - Anlage röhrt und zum rastlosen Headbangen animiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einer der 3 Sepultura-Meilensteine, 21. März 2003
"Arise" gehört neben "Beneath the remains" und "Chaos A.D." zu den 3 besten Sepultura-Alben, soviel steht fest. Wer Kracher wie den Titelsong, "Dead embryonic cells", "Desperate cry", "Meaningless movement" - kurz und bündig - die ganze Platte nicht kennt, hat ganz klar eines der besten Thrash Metal-Alben aller Zeiten verpasst. Noch besser und druckvoller als "Beneath the remains" produziert, steuerten Sepultura langsam aber sicher sowohl auf ihren kreativen als auch auf ihren kommerziellen Höhepunkt zu, der allerdings erst mit "Chaos A.D." erreicht wurde. Auf "Arise" gibt's dann auch zum letzten mal das volle, schnelle Thrash Brett zu hören, auch wenn hier schon teilweise die Geschwindigkeit etwas gedrosselt wurde. Das tut dem Hörvergnügen allerdings keinen Abbruch. Ob sich die Anschaffung der remasterten Version lohnt, sollte dennoch jeder für sich entscheiden. Zwar kommt das Album mit 3 Bonusstücken daher ("Orgasmatron" - Motörheadcover, "Intro/C.I.U." sowie "Desperate cry" als Scott Burns-Mix), doch nur deswegen lohnt sich der Neukauf meines Erachtens nicht. Wer "Arise" jedoch noch nicht sein eigen nennt, muss natürlich sofort zuschlagen !
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Brasilien ist Weltmeister!, 6. September 2005
Von Ein Kunde
Mit dieser Thrash-Granate schafften Sepultura 1991 das für unmögliche gehaltene, Slayer vom Thron zu stoßen. hört euch doch mal diese hammerharten Riffs an. Z.B. Desperate Cry bei 4:55 Das solo Subtraction bei 2:50 Der Anfang von Under Siege Die Atmosphäre von Meaningless Movement bei 1:39Das waren nur Beispiele, eigentlich sollte man jeden einzelnen song kennen, wenn man Metal mag.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr schelle Platte, aber gut!, 13. Januar 2005
Vor gut 15 Jahren kam „Arise" in die Läden und ist heute auch eigentlich schon ein Klassiker. Ich bin bei weitem kein Fan der Band, weil mir der Stil der Band eigentlich zu hart ist. Aber „Arise" hat viele gute Ideen auf der Platte und nicht nur runtergeschrubbte Riffs mit wildem Gegrunze. Teilweise erinnert mich das ein oder andere Riff sogar an die alten Metallica. Max Cavalera's Gesang ist auch etwas gewöhnungsbedürftig, immerhin grunzt er (fast) nicht. Stilmäßig gibt's aber an „Arise" nix zu meckern. Die Platte donnert von Anfang bis zum Ende so richtig durch. Verschnaufpausen sind die Ausnahme. Anspieltipps sind der Beinharte Brecher „Arise", „Dead Embryonic Cells", „Desperate Cry" und am Schluss noch „Infectet Voice" das einem noch die letzten Plomben aus den Zähnen rausdonnert. Was mir an diesem Album gut gefallen hat, ist das Sepultura es immer wieder schafft trotz aller Härte auch noch schöne Hooks und Riffs einzubauen. Die Platte wird nicht einfach nur tot geknüppelt. Man höre sich nur mal die Nachfolger „Chaos A.D." und „Roots" an und ihr versteht was ich meine. Fazit: Arise gefällt mir sehr gut, auch wenn das Album schon einen recht knackigen Härtegrad hat, war man doch bei diesem Werk etwas mehr um Abwechslung bemüht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Thrash-Meisterwerk aus Brasilien, 11. November 2001
Von Ein Kunde
Man sollte es kaum glauben, aber das beste und zeitgleich letzte wahre Thrashmetalalbum kommt aus Brasilien. Auf dieser Platte ist das, was auf Alben wie "And Justice For All" von Metallica zu hören war, zur Perfektion weiterentwickelt worden, wo sonst hörte man so (relativ) langsame und trotzdem extrem druckvolle Stücke wie "Under Siege(Regnum Irae)"? Wesentlich besser produziert als der ebenfalls schon sehr gute Vorgänger "Beneath the Remains", knüppeln die vier Jungs einem das Hirn aus den Ohren heraus, dass es nur so spritzt...Kleiner Unterschied zu "Schizophrenia" und "Beneath the Remains": das Tempo wurde etwas zurückgenommen, man kommt daher mit dem Bangen leichter nach...Dieses Album (und nicht mit das "Black Album")beschließt die Ära des Thrashmetals, keine andere Band konnte danach ein derartiges Meisterwerk auf den Markt bringen. Deshalb: lasst euch nicht vom Preis abschrecken, hier ist jede Mark gerechtfertigt. SEPULTURA RULES!!!
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Arise von Sepultura (Audio CD - 2007)
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