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Kundenrezensionen

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am 1. September 2004
Whoracle war wohl das erste Album von IN FLAMES, was in der allgemeinen Metallszene für größeres Aufsehen erregte. Im Gegensatz zum Nachfolger „COLONY" zeigen sich IN FLAMES hier ähnlich kräftig und düster wie auf ihrem Hammeralbum „CLAYMAN", auch wenn auf diesem Album Drummer Daniel und Bassist Peter noch nicht zum Lineout gehörten. Der Anfang des Albums ist mit den Songs „Jotun", „Food for the gods" und „Gyroscope" sehr gut gewählt. Drei echt starke, düstere Songs, flott, mit den IN FLAMES-typischen gedoppelten Gitarrenriffs, besonders gut im ersten Song. „Dialogue with the stars" ist ein sehr melodischer Instrumentalsong mit Klasse Sologitarre. „ The hive" ist wieder ein flotterer Song mit einem echt tollen Gitarrenriff kurz vor dem Refrain. Ein weiterer Höheounkt ist für „Worlds within the margin", indem während den Strophen sehr düstere und sphärische Keyboards eingesetzt werden, die diesem Klasse Song den letzten Schliff geben. Und natürlich kennt jeder IN FLAMES-Fan den besten Song des Albums, „Episode 666", eine flotte, fetzende Nummer mit Klasse Refrain. Das Album endet mit dem ruhigen, leicht mystisch klingendem Instrumentalsong „Whoracle", in dem hauptsächlich Akustikgitarren eingesetzt wurden.
„WHORACLE" ist ein echtes Meisterwerk, in dem besonders Sänger Anders Friden wieder mal überzeugt. Auch Super Arbeit liefert Björn Gelotte ab, der nicht nur einige der Gitarrensoli spielt, sondern auch die Drums übernommen hat, wo er doch eigentlich NICHT der Drummer von In Flames ist.
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am 30. März 2008
The Jester Race zu überbieten ist schier unmöglich, von daher versuchen sie es gar ni erst ein zweites Jester Race zu basteln. Whoracle ist insgesamt weniger verspielt, dafür wesentlich härter und growliger, aber immer noch sehr melodisch. Stimmlich dürfte es das fieseste In Flames Album unter der Flagge von Anders Friden sein, was dem Album aber gut bekommt. Tracks wie Jotun, Morphing into Primal oder das kultige Episode 666 hätten sonst nicht so eine Power. Die damals noch obligatorischen Instrumentals sind hier wieder in Form der beiden herrlichen Tracks Dialogue with the Stars und Whoracle vorhanden. Wie schon bei The Jester Race oder Colony gibt es auch hier keinerlei Ausfälle oder Negativbeispiele bei den Tracks, also für Fans es gepflegten Melodic Death Metals heißt es zuschlagen, denn so viele Beispiele für perfekten Göteborg-Sound gibt es wenig.
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am 14. Oktober 2012
"Whoracle"

Für mich das beste Album von "In Flames".
Ich habe auch einige andere Alben der Band,aber alles was so ziemlich nach der "Clayman" kam,ist ein und der selbe Mist.
Vor allem der komische Gesang von Anders Friden geht schon nach spätesten 5 Minuten auf den S_ck!!!
Oft der gleiche Aufbau von Arrangement und Idee.
Kein wirklicher Vergleich zu diesem WERK musikalischer Schöpfung.
Von Midtempo über volles Rohr geht das Album in einem durch und das sogar mehrmals hintereinander ; )
Besonders "Everything Counts" ist stark umgesetzt worden.
Natürlich alles eine Frage des Geschmacks.
Meines Erachtens nach haben "In Flames" kein brachialeres Album als "Whoracle" auf den (Metal)Markt geworfen.
Stark gefolgt von der "Jester Race".
Textmäßig werden der Sinn des Lebens,Göttlichkeit usw. thematisiert.
Also ein Muß für alle Philosophen unter den Metallern ; )

Mein Fazit:
"Mehr Power geht nicht..."

P.S. Wer Rechtschreibfehler entdeckt,darf sie behalten.

Gruß Markus
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am 18. Januar 2000
Abseits aller blühenden Metal Klischees haben in Flames hier ein super Album abgeliefert. Ein gut aufeinander abgestimmter Sound der immer voll auf die zwölf geht. Nicht irgendein abgehobenes Gefrickel aber auch kein stumpsinniger Draufdreschen. Vielmehr verbinden In Flames auf diesem Longplayer absolute Power mit geschicktem Songwriting. So taucht hier und dort ein kleines Brake auf, dennoch bleibt der Sound stets flüssig, und wirkt nicht abgehackt oder aufgesetzt, wie das bei vielen anderen Bands diese Genres üblich ist. Auch der Gesang fügt sich hervorragend in dieses dunkle Gesamtkunstwerk ein. Dennoch gefielen mir persönlich die vielen Instrumental-Stücke nochmal eine Nummer besser, denn sie sprühen so dermaßen vor Energie, das man seinen Körper nur schwer ruhighalten kann. Alles in allem ein Meisterwerk des Klassischen Metals.
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am 18. Januar 2007
also dieses album ( das dritte von in flames) ist wohl mit das beste an düsterem metal, was es gibt! ich empfehle, das album (wenn man es schon etwas kennt) im dunkeln und laut zu hören, dann garantiere ich für gänsehaut.auch gut geeignet für traurige tage, schlechtes wetter etc ;)

das album entwickelt eine solch düstere athmosphäre,wovon man gar nicht genug bekommen kann ;) jede melodie bleibt einem im ohr hängen, es beginnt schon mit dem ersten track,

jotun: ein temporeicher, mit einer jahrhundert melodie versehener song

food for the gods: ebenfalls sehr schnell, kann man mit metalcore vergleichen

gyroscope: ein düsteres, etwas langsamer, mit akustikgitarren beginnendes stück, mit den in flames typischen mehrstimmigkeiten (gitarrenbezogen)

dialogue with the stars: schöner instrumentaltrack

the hive: eher ein schwächerer track, aber nicht so schlecht, dass er nicht gut ist ;)

jester script transfigured: das highlight des albums!beginnend mit tollen akustikgitarren, entwickelt sich der song nach und nach zu einem meisterwerk der melodien. besonders geil ist hier der übergang, wo es ruhig wird (mit akustikgitarren).auch zu beachten ist die abwechslung zwischen dem gerede in der strophe und dem gegröle im refrain von anders! seeehr geil!!!

morphing into primal: auch ein eher schwächerer song, der sehr temporeich und teilweise monoton ist

worlds within the margin: auch ein sehr toller song, mehr kann man dazu nicht sagen

episode 666:der knaller überhaupt! obwohl der song nur eine strophe hat (schonmal jemanden aufgefallen?) ist der song abwechslungsreich mit einer tapping bridge(für gitarristen) und vielen melodien!

everything counts: eigentlich ein cover von depeche mode. hat einen eingängigen refrain. ansonsten nichts besonderes.

whoracle: schöner, düsterer abschluss eines an sich düsteren albums, das

einen ähnlichen nachfolger verdient hätte.

mit colony entfernten sich in flames jedoch vom düsteren metalcore/death metal, der mit schönen akustikintros/bridges vermischt war und nähern sich danach mit clayman und reroute to remain dem mainstream. von daher ist whoracle das letzte album im stil von inflames, wie sie ihn anfänglich geprägt haben.
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am 10. Januar 2000
Ein reichliches Jahr war nach dem 96er Durchstarter "The jester race" und einer kurz darauf folgenden und recht unspektakulären E.P. namens "Black ash inheritance" vergangen, als die hyperaktiven Todestüftler schon wieder mit einem Langeisen in den Startlöchern hockten. Die Spannung war diesmal etwas größer als beim Vorgänger, der als Messlatte nicht gerade niedrig lag. Zusätzlich waren inzwischen auch angesichts des Erfolges der Stilrichtung etliche neue Acts aus dem Boden geschossen, die ebenfalls dem so genannten Göteborg-Sound frönten und am Thron kratzten. Gegen die musste man sich nun auch behaupten. Man kann sagen, dass das Projekt gelang; vor allem, weil man auf Nummer sicher setzte. Das heisst, man lehnt sich bei Veränderungen nicht allzu weit aus dem Fenster, spendiert wieder einen ordentlichen Satz kerniger Melodien in fettem Riffgewand und lässt das Gespür für Atmosphäre noch etwas öfter in akustischen Gitarrenparts durchgucken. Hinzu kommen einige Synthie-Effekte, die allerdings nicht allzu sehr auffallen, und ein gewagtes Cover einer eher Metal-untypischen Band: "Everything counts" von Depeche Mode. Dazu mag man stehen, wie man will; ich persönlich denke, man hätte da auch etwas mehr draus machen können. Schlussendlich aber wieder ein solides Stück Todesblei aus dem Hause In Flames, das die Vorreiterposition in diesem Bereich rechtfertigt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Oktober 2000
haben In Flames mit "Whoracle" sicherlich nicht, aber was den Hörer hier erwartet, ist ein Dampfhammer erster Kajüte.Schon beim ersten Track "Jotun" wird klar, daß hier nicht so müßig zur Sache gegangen wird wie auf "The Jester Race". Klanglich frischer, spielerisch eleganter und trotzdem mit nachdenklichen Texten versehen, zeigen In Flames anno 1996, was Göteborg zu bieten hat.Dabei verstricken sie sich nicht wie ihre Kollegen von Dark Tranquillity auf "The Mind's I" in misslungene Klangexperimente, sondern zelebrieren ein Feuerwerk an Riffs und Gesangskunst.Meiner Meinung nach ganz klar die Beste Scheibe der Band!!
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am 3. Januar 2009
Eins im voraus ... für Fans der älteren Alben ist "Whoracle" mit Sicherheit ein Meilenstein, für Fans der neueren Alben, zu denen ich mich auch zähle, ist das Album ... nun ja ... miserabel. Zumindest im Gegensatz zu CDs wie "Soundtrack to your Escape".
Andérs agiert nicht als leidenschaftlicher Sänger, der immer wieder zwischen cleanen -und Screamgesang wechselt, sondern nur noch als robuster Brüllwürfel.
Viele Unterschiede zu den neueren Alben bestehen sonst, außer, dass nicht so viel Riffing vorhanden ist, nicht. Doch die sehr verhaltene Produktion, welche nicht gerade alle Ecken und Kanten abschleift, und der, schon erwähnte Growlgesang von Andérs lassen Whoracle für Fans der neuen Alben zu einer Enttäuschung werden.
Zudem könnte man meinen, es würde nur eine Gitarre spielen ... und echte Ohrwürmer, wie z.B. auf "Reroute to Remain" sind auch nicht vorhanden. Einzig geiler Song: "Everything Counts"

FAZIT: Für Fans des alten IN FLAMES unentbehrlich, für die, die eher die neuen Platten mögen empfehle ich eher die Alben "Reroute to Remain" und "A Sense of Purpose".
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