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5.0 von 5 Sternen Düster und mächtig
Die außergewöhnliche Klasse der Schweden In Flames schimmerte schon bei den vorhergehenden Releases mehr als deutlich durch, aber mit dem 1996er Werk "The Jester Race" ist wohl endgültig klar, was die Stunde geschlagen hat. Wir haben es hier mit einem tollen Album zu tun, auf dem von vorne bis hinten alles stimmt. Stellenweise hätte die Produktion...
Veröffentlicht am 8. Mai 2009 von Stefan T.

versus
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3.0 von 5 Sternen Ein Blick zurück
Ich bin wohl einer der ganz wenigen IF-Fans, der sich "The Jester Race" als letztes Album der Band angeschafft hat. Begonnen hatte ich mit "Whoracle" (wegen "Jotun", wozu ich das Video auf MTV gesehen hatte), dann kaufte ich mir die ersten beiden und dann jedes neue Album bis zum aktuellen "Come clarity".

Es ist doch erstaunlich, wenn man schon nach kurzem...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2007 von S. Merz


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster und mächtig, 8. Mai 2009
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Jester Race (Audio CD)
Die außergewöhnliche Klasse der Schweden In Flames schimmerte schon bei den vorhergehenden Releases mehr als deutlich durch, aber mit dem 1996er Werk "The Jester Race" ist wohl endgültig klar, was die Stunde geschlagen hat. Wir haben es hier mit einem tollen Album zu tun, auf dem von vorne bis hinten alles stimmt. Stellenweise hätte die Produktion zwar ein bisschen besser, vor allem der Gesang etwas lauter abgemischt sein können, aber für eine doch recht früh in der Bandkarriere erschienene Platte ist sie mehr als ausreichend. Die messerscharfen Melodien und Riffs, die bei In Flames immer die Hauptrolle spielten, wurden fett und dennoch ursprünglich in Szene gesetzt.

Dabei beginnt die Platte mit "Moonshield" relativ ungewöhnlich. Der Song bietet gute Gitarrenarbeit, die stellenweise stark an Iron Maiden erinnert und eine schöne Melodieführung hat, aber fast ein wenig zu "soft" für eine Eröffnungsnummer ist. Beileibe nicht schlecht, aber ein brachialeres Stück wäre an dieser Stelle vielleicht besser gewesen. Vor allem, da an zweiter Stelle mit "The Jesters Dance" ein Instrumental folgt, das dem Opener stellenweise stark ähnelt. Richtig los geht es aber danach mit "Artifacts Of The Black Rain", das mit tollem Gesang und fulminanter Gitarrenarbeit aufwartet, dem dunklen und atmosphärischen "Graveland" und meinem persönlichen Favorit "Lord Hypnos". Dieses Stück weist einen super Einstieg mit perfekten Leads auf, hat eine interessante Gesangslinie, ist atmosphärisch und eingängig, nichtsdestotrotz bretthart. Tatsächlich eines der besten Lieder, die die Band je geschrieben hat... Aber auch die restlichen Tracks schenken sich nichts, vor allem der Titelsong mit seinem Mitgröl-Part und gelungenem Solo weiß (bis auf ein paar merkwürdig anmutende Effekte) zu überzeugen.

Einziges Stück, das mich nicht begeistern kann, ist das harte und schnelle "December Flower", das mir einfach zu beliebig und austauschbar klingt. Sperrig und langwierig wirkt - zumindest auf den ersten Blick - der Rausschmeißer "Dead God In Me", der sich bei genauerem Hinhören jedoch als würdiger Abschluss entpuppt. Vor allem unterstreicht das unheimliche und beängstigende Finale die düstere Gesamtatmosphäre von "The Jester Race" gekonnt.

In Flames haben für dieses Album - ebenso wie für die unmittelbaren Nachfolger - eindeutig die Höchstnote verdient. Wo es daran etwas auszusetzen gibt (hauptsächlich die Produktion), haben wir es mit Kritik auf hohem Niveau zu tun.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungener Mix, 10. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Jester Race (Audio CD)
Es war das Jahr 1996, als die schwedischen In Flames diese Platte über die Ostsee schippern ließen, um die Freunde härterer Klänge auf dem Festland zu beglücken. Vorher konnten sie bereits mit ihrem Debütalbum "Lunar strain" und der E.P. "Subterranean" in Fachkreisen Achtungserfolge erringen, wurden ansonsten aber weitgehend ignoriert. Das sollte sich aber nun mit Nuclear Blasts mächtiger Promo-Maschinerie im Rücken „ndern. Denn das Gebräu gefiel. Sicherlich lieáen die ersten Lebenszeichen der Band schon die Marschrichtung vermuten. Auch war die schwedische Variante des modernen Death metal, welche die tiefen Riffs mit klassisch-melodischen Gitarrenpassagen verfeinerte und zur Steigerung der Aggressivität vom Black metal den Kreischgesang auslieh, bereits von Acts wie Dissection und Dark tranquillity aufs Allerfeinste zelebriert worden. Aber die Frische und der Einfallsreichtum, mit dem die jungen Saitenkünstler aufspielten und der ureigene unverwechselbare Sound, der auch akustische Passagen erlaubte, machten die Platte zu einem melodischen Schmankerl, das auch noch Jahre danach zu gefallen weiß. Auch klassischen Metallern zu empfehlen, auch wenn diese erst ihre Leidensfähigkeit, was den Gesang angeht, ausloten sollten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gothenborg's Finest, 14. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Jester Race (Audio CD)
melden sich zurück und lassen es auf "The Jester Race" mal wieder so richtig krachen.Der Opener "Moonshield" vermittelt schon einen recht guten Gesamteindruck des Silberlings: gegenüber "Lunar Strain" und "Subterranean" hat man geschwindigkeitsmäßig einen Gang zurückgeschaltet, dafür aber spieltechnisch einen draufgelegt.Die Songs driften insgesamt mehr in die melancholische Richtung,sind textlich nachdenklicher als auf "Lunar Strain".Hier zeichnet sich schon sehr gut die Richtung ab, in die In Flames einmal gehen werden.Ein Album, das auf andere Weise genauso stark ist wie "Lunar Strain"!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Blick zurück, 30. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: The Jester Race (Audio CD)
Ich bin wohl einer der ganz wenigen IF-Fans, der sich "The Jester Race" als letztes Album der Band angeschafft hat. Begonnen hatte ich mit "Whoracle" (wegen "Jotun", wozu ich das Video auf MTV gesehen hatte), dann kaufte ich mir die ersten beiden und dann jedes neue Album bis zum aktuellen "Come clarity".

Es ist doch erstaunlich, wenn man schon nach kurzem Hören realisiert, welche Entwicklung die Band genommen hat. Dieses Album, gut elf Jahre alt, ist rau, längst nicht technisch so ausgereift wie die Alben seit "Clayman", aber es macht keine Kompromisse! Die Grundstimmung ist düster, eher verneinend als die wütenden Ausbrüche der aktuellen "Come Clarity", der Gesang besteht durchweg aus dem dunkeln "growling", es wird gar nicht versucht, Melodie in den vocals zu bringen (wie z.B. in "Trigger" auf "Reroute to Remain" aber auch einem so agressiven Stück wie "Take this life" der "Come Clarity" oder einigen anderen tracks auf späteren Alben). Gitarren-Freunde werden u.U. auch die richtig geilen Soli wie z.B. auf der "Colony" oder "Clayman" vermissen.

Der Opener "Moonshield" ist mein absoluter Favorit, er wird von akustischen Gitarren eingeleiten (was ab der "Clayman" gar nicht mehr auftaucht), die Melodie der Gitarren ist einfach aber GENIAL und das Tempo ist eher gemäßigt. Die anderen songs passen irgendwie nicht dazu, und sie hinterlassen nach dem ersten Hören auch leider keinen bleibenden Eindruck bei mir. Mir fehlt irgendwie der Wiedererkennungswert der einzelnen Songs, allenfalls "Dead god in me" hat ihn noch. Wogegen ich mich zeitlebens wehre, "Heavy Metal klingt doch immer gleich", das scheint hier ein bißchen so zu sein.

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: IF ist die geilste Metal-Band im neuen Jahrtausend, und wer sich als Fan bezeichnet, muß diese Platte haben. Allein schon, um zu verstehen, woher die Gruppe kommt, und warum sie -in der Fan-Gemeinde so umstrittene- Werke wie "Soundtrack to your Escape" produziert hat. Sie will halt nicht immer das Gleiche machen, damit habe ich mich mittlerweile mehr als gut abgefunden. Für dieses frühe Werk gibt es daher von mir mit einer Menge Respekt drei Sterne! Und wer weiß, vielleicht muß ich sie noch öfters hören, um ihr vier oder sogar fünf zu geben. Denn nicht wenige Fans bezeichnen dieses Album ja sogar als das beste der Band und werden mich möglicherweise für meine Einschätzung verachten...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen STARKES 2. ALBUM, 8. November 2008
Rezension bezieht sich auf: The Jester Race (Audio CD)
Nach ihrem Debut-Album "Lunar Strain" (damals noch mit Sänger Mikael Stanne, auf dem auch ihr Hit "Behind Space" zu finden ist!) von 1994 und ihrer Mini-LP "Subterranean" (für viele ihr "Opus Magnum" in textlicher und musikalischer Hinsicht - was für ein Widerspruch bei einer Albumlänge von knapp 25 Minuten!!), erschien 1996 "The Jester Race", das den schwedischen Metalgöttern die internationale Anerkennung einbringen sollte, die ihnen seit ihrem Debut längst gebührte. In knapp 40 Minuten verpacken In Flames in 10 Tracks das Beste, Markanteste und Bewährteste ihrer bisherigen Bandgeschichte, und verbinden so schnelle Gitarren (keiner spielt so wie Jesper Strömblad!), geniales Riffing (man denke nur an den Opener "Moonshield"), noch genialere Soli (vor allem "December Flower"), garniert mit den hochwertigen Texten, die der Sänger Anders Fridén gemeinsam mit Dark Tranquillity - Gitarristen Niklas Sundin verfasst hat. Dazwischen gibt es noch die beiden obligaten und für In Flames typischen Instrumental - Nummern ("The Jester Dance" und "Wayfaerer"), welche ich auf den nachfolgenden Platten "Clayman" & "Colonization" so vermisse.... Anspieltips sind "Moonshield" (hört Euch die Akkustikgitarren an!), das schnelle "Artifacts Of The Black Rain", "Dead Eternity" (feat. Oskar Dronjak von Hammerfall) und der Titeltrack......
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen InFlames aus Schweden!, 12. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Jester Race (Audio CD)
Schon anfangs 1996 als ich den ersten Song von "The Jester Race" hörte, wußte ich, daß diese Band Zukunft hat.Genre-typischer Schweden-Death triff auf Maiden-artige Melodieführung. Experiment gelungen, Patient bangt! "The Jester Race" bietet sowohl Abwechslung als auch Altbewährtes. Dank trauriger Melodien markieren einige Songs noch Vergangenheitsbewältigung meinerseits. Absoluter Kult!!
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5.0 von 5 Sternen Großartiges..., 3. März 2009
Rezension bezieht sich auf: The Jester Race (Audio CD)
...Album. Ganz anders als das was sie heute machen und daher auch die volle Puntzahl wert!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr gute Instrumentalisten !!!, 28. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Jester Race (Audio CD)
Vorweg muss ich sagen, dass dies mein erster Kontakt zu "In Flames" war.

Die Musik ist super. Sehr gute Instrumentalisten und gut arrangierte Songs. Verdient aus meiner Sicht fünf Sterne.

Der Gesang ist aus meiner Sicht schlecht abgemischt und zu weit im Hintergrund. Ob der Sänger überhaupt als solches bezeichnet werden darf, ist auch zu bezweifeln. Gesang bekommt von mir einen Stern.

Da der Gesang nun leider nicht wegzudenken ist landet ein Album mit guten Instrumentalisten und guten Songs leider nur bei zwei Sternen. :-(
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The Jester Race
The Jester Race von In Flames (Audio CD - 1996)
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