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Kundenrezensionen

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am 1. Februar 2011
Ich verstehe gar nicht, was man an dieser Platte rummaulen kann. Ich hab mir die Scheibe damals in den 80ern, als man praktisch nichts von Zappa auf CD kaufen konnte, von nem Kumpel auf ne Cassette aufnehmen lassen und hab das Ding durchgenudelt, bis es Bandsalat gab. Die Zusammenstellung mag keinem strengen Konzept folgen. Und? Hier kommen einfach mal ein paar hervorragende Stücke hintereinander, die keine zusammenhängende Geschichte erzählen. "Transsylvania Boogie" kombiniert Jazzrock und einige Elemente aus dem damals aufkeimenden Artrock à la Genesis. Wenn das Stück dann tatsächlich endlich zum Boogie wird (Transsylvanien? Transformation? Vielleicht ein Wer-Boogie? Man weiß es nicht.), ist es auch schon wieder zuende und macht Platz für den wirklich coolen Blues "Road Ladies". Danach "Twenty Small Cigars", ein netter kleiner Entspannungsjazzer, keine große Kunst, aber schlichtweg ein schönes Stück Musik. Danach dann drehen Flo & Eddie, denen ich ja eh stundenlang zuhören könnte, in "The Nancy & Mary Music" richtig auf, sehr rockig, sehr groovy. Dann: "Tell Me You Love Me", viel langsamer und viel böser als die schnell runtergespielte Live-Version vom TTR-Album. Sehr nett. "Would you go all the way", albern, aber irgendwie lustig und natürlich klasse von Flo & Eddie gesungen. Dann der Titeltrack, prima stimmungsvolles Gitarrensolo, eh ein Klassiker, gefolgt von der kurzen Percussionspielerei "The Clap". Noch ein nettes Zwischenspiel mit "Rudy...", bevor das Album dann mit dem Schmachter "Sharleena" endet. Das Stück fand ich immer besonders toll, weil man sich trotz aller Pseudo-Schmalz-Ironie auch ernsthaft drauf einlassen kann, wenn man grad selbst Liebeskummer hat. Und den hatte ich damals als Oberstufenschüler zur Genüge.
Chunga's Revenge ragt nicht an die Virtuosität von Hot Rats heran, aber das kann ja wohl kein KO-Kriterium sein. Für mich war dies immer ein extrem unterhaltsames, kurzweiliges und sehr stimmungsvolles Rock-Album, fast ein Kandidat für die berühmte einsame Insel. Und wer behauptet, danach sei von Zappa nix gescheites mehr gekommen... naja, wie soll man solche Aussagen ernst nehmen? Man kann auf hohem Niveau nörgeln oder auch einfach nur aus Scheiß. Oder einfach mal gute Musik gute Musik sein lassen.
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am 14. Januar 2013
Für Zappa Fans und alle die außergewöhnliche gute Musik hören top
Als LP schon in den 70igern gekauft und heute als CD nochmal
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am 24. Februar 2013
für alle Zappa Liebhaber: CD sollte in der Sammlung nicht fehlen, bei dem günstigen Preis muss man nicht länger zögern.
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am 9. Dezember 2012
TUTTI UNA SERIE DI ARTISTI CHE PIÚ O MENO HANNO NEL LORO GENERE QUAL'COSA DI SPECIALE!
IN QUESTO CASO SI TRATTA DI UN GENIO! SERVIZIO IMPECCABILE! GRAZIE!
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. November 2003
Dieses Album von 1970 dürfte durch sein Cover berühmter geworden sein als durch seinen musikalischen Inhalt. Der Chef gähnt ohne Hand vor dem Mund - und so ist auch die Musik. Im selben Jahr erschienen zwei sehr gelungene Alben der original Mothers und der Erfolg des ersten Zappa "Solo"-Albums "Hot Rats", der Alltime Calssic, befand sich noch in diversen (europäischen) Charts. Chunga ist, wie oben angedeutet, irgendwo in diesem Schaffens-Zyklus zu verorten. Die Turtle-Sänger Flo & Eddie waren gerade eingestiegen, "200 Motels" warf seine Schatten voraus und die "Heißen Ratten" waren in Vertretung des Multitalentes Ian Underwood noch zu hören. Die Platte ist roh und Jazz-rockig ("Transsylvania Boogie", "Chungas Revenge"), beschaulich ("Twenty Small Cigars"), zappaesk albern ("Rudy...", "Would You Go...?"), und auch dem Blues widmed sich Zappa einmal mehr ("Road Ladies"). Mit dem Titeltrack und "Sharleena" beherbergt das Album sogar noch zwei Klassiker. Ob nun diese Sammlung das Ende des "wirklich guten und innovativen Zappa" zeitigt, wie einige finden, oder eher den Anfang des "neuen, virtuosen Sounds eines aufkommenden progressive Seveties-Rocks" einleitet, wie andere behaupten, mag der Einzelne entscheiden. Es ist halt Zappa. Nicht mehr, aber verdammt auch nicht weniger - eher alles das zusammen.
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am 20. Mai 2010
Zappa konnte Songs aus dem Ärmel schütteln und das merkt man hier deutlich:
kein Konzept, ein paar Häppchen Jazz, ein paar Häppchen Blues und Schlager, ein paar Häppchen Experimentelles.

Eigentlich hätte es gereicht, wenn der Transylvanian Boogie auf 40 Minuten ausgedehnt worden wäre (er hätte das sicherlich hinbekommen), denn hier bittet Frankie excellente, süchtig machende Gitarrenarbeit, ähnlich wie auf dem Titelstück von Weasels ripped my flesh.
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