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am 21. Mai 2008
Nachdem sie Anfang der Neunziger einer der größten Acts waren, verblasste im Laufe der Jahre etwas der Fame von A Tribe Called Quest, was mit dem Aufstreben der Gangster Rap Szene zusammenhängt. Nichts desto trotz schafften es die Jungs um Q-Tip, Phife Dawg, Ali Shaheed und Mit-Produzent Jay Dee mit "Beats, Rhymes And Life" noch einmal eine echte Perle zu erschaffen. Im Gegensatz zu den Vorgängern wirkt hier alles etwas professioneller und durchdachter, was sicherlich gut ist, doch gleichzeitig fehlt auch etwas das Außergewöhnliche, das gerade "The Low End Theory" und "Midnight Marauders" ausgezeichnet hat. Es wurde nicht viel experimentiert, dafür bekommt man feinste, von Jazz geprägte Instrumentals und wie immer glänzende Rhymes von Phife, Q-Tip und dessen Cousin Consequence.
Etwas dunkel, dennoch sehr jazzig wirkt der Introsong "Phony Rappers", bei dem vor Allem Phife Dawg sehr gut rappt, aber auch Tip und Cons richtig klasse über das doch eher schlichte Instrumental flowen. Sehr schwerfällig, aber auch sehr entspannt kommt das basslastige "Get A Hold" durch die Speaker und bietet einen Q-Tip als grandiosen Alleinunterhalter. Deutlich heller und fröhlicher wäre "Jam", das ein sehr melodisches Jazz-Stück beinhaltet, was in Kombination mit den Rhymes vom Tribe zum echten Ohrwurm wird. Single "1nce Again" dürfte auch heute noch dem ein oder anderen ein Begriff sein. Es wurde wirklich ein Traum in Musik. Der Beat ist eher dumpf, dennoch rhythmisch, dazu gibt's eine echt klasse Hintergrundmelodie, die sich eigentlich nicht in Worte fassen lässt. Q-Tip gefällt mir hier am Besten, aber auch Phife Dawg macht alles richtig, genau wie Sängerin Tammy Lucas, die den Refrain übernimmt. Sehr viel Einsatz von Instrumenten erhält "What Really Goes On", bei dem besonders die häufigen Trompeten-Elemente im Ohr bleiben. Insgesamt ein guter, aber nicht wirklich besonderer Song, der jedoch durch die wieder sehr genialen Verse von ATCQ sein gewisses Extra erhält. Einen richtigen Hit gibt es mit "Stressed Out", das ja auch die Lead-Single damals war. Ein weiteres Mal weiß die Produktion durch ihre sowohl chilligen als auch melodischen Parts zu begeistern, was man genauso gut von Q-Tip, Consequence und Feature Faith Evans und ihrem traumhaften Refrain behaupten kann. Alles in Allem wurde das gesamte Album recht gut, allerdings stechen von den restlichen Songs keine mehr besonders heraus, sondern eher das Gesamtbild ist hier das Entscheidende, denn vom ersten Song an hat man das Gefühl auf eine kleine entspannte Reise durch die Welt, die im Booklet und auf dem Cover abgebildet ist. Mit den Vorgängern kann "Beats, Rhymes And Life" zwar nicht ganz mithalten, ist dennoch eine echt gelungene Scheibe, die sich ein Native Tounge, Conscious- und Jazz-Rap-Fan nicht entgehen lassen sollte.
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am 14. September 2007
"Beats, Rhymes & Life" ist das vierte ATCQ Album. Die Crew nahm sich nach "Midnight Marauders" eine kleine Auszeit (aufgrund persönlicher Dinge) und legen nun 1996 ein weiteres Album vor. Das Cover reiht sich gestalterisch in die Reihe der Vorgängeralben ein: Es zeigt die Rot-Grün-Schwarz gestreiften "Männchen", die sich im Scenario eines Weltunterganges wiederfinden. Sie stellen vermutlich Mitglieder einer Bewegung dar, die die Welt retten und sie vom negativen befreien wollen. Das ist als Anlehnung an den Zustand der damaligen (und auch heutigen) HipHop-Szene gemeint, die von Gangstern überflutet wird. A Tribe Called Quest und ihre Anhänger stellen eine Gegenbewegung dar und liefern den passenden Sound.
Q-Tip, Phife Dawg und Ali Shaheed Muhammad präsentieren sich auf diesem Album nicht nur in einem neueren Soundgewand, sie haben auch einen gewissen MC namens Consequence im "Rucksack", der den meisten heute wohl von den Kanye West Alben bekannt sein wird. Er ist auf 7 von 15 Tracks vertreten. Tip und Phife rappen hier technisch gesehen besser als zuvor und haben natürlich wieder ein gewisses Bewusstsein in ihre Lyrics gepackt.
Alle Songs (ausser "The Hop") wurden vom Produzententeam "The Ummah" produziert; bestehend aus Ali Shaheed Muhammad, Q-Tip und vor allem: J Dilla (R.I.P.). Letzterer verpasste dem Album das hervorragend funkige Soundbild: Schiebende und pumpende Drums wechseln sich ab mit knackigen und knusprigen Snares, die von schönen Jazz-Elementen/Melodien untermalt werden.
Hervorzuheben sind Songs wie die Single "1nce Again", die einen träumerischen Vibe hat. "Crew" zum Beispiel ist ein 1:58 min. langer Track, der eine athmosphärische "Jazz-Key" beinhaltet, während "The Pressure" mit Scratches und Wortfetzen daherkommt, die von De La Soul's DJ Mase geliefert wurden. "Keeping it Moving" ist üüüüber funky und erinnert zurecht an die charakteristische Produktionsweise von J Dilla. Und "Sressed Out" mit Faith Evans muss wohl jeder HipHopper kennen.

Kurz gesagt: Jeder, der auf Mid 90's Rap mit Jazz und R'n'B Einflüssen steht, sollte unbedingt diese Platte in den Einkaufswagen klicken. Vielleicht wechseln sich Q-Tip und Phife auf den Vorgängern besser ab und vielleicht ist "Midnight Marauders" etwas abwechslungsreicher. Doch "Beats, Rhymes & Life" ist ein sehr flüssiges Album, dass man sich mehrmals am Tag geben kann. Vor allem stellen (ja alle Sachen von) ATCQ mit ihrer Musik eine schöne Abwechslung zum heutigen Rap dar.
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am 29. Mai 2009
Für meinen Geschmack nicht ganz so gut wie das Midnight Marauders Album, aber sicherlich eines der besten ATCQ Alben überhaupt. JaydeeŽs ältere Beats sind sowieso der Hammer ! Das Album sollte in keiner Hiphop Sammlung fehlen genauso wie die anderen Alben von den Jungs.
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am 2. März 2014
was soll man viel sagen...genau das ist HipHop! ein MUSS... The Hop Get a Hold und Keep it movin sind unnormal
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am 31. Oktober 2002
Qualitativer HipHop, denn auf jeden fall nicht kommerzig und kein pseudo-gangsta-rap!
die leichteren Songs sind vielleicht mit denen der Roots (z.B. "Illadelph Halflife") zu vergleichen! Sehr zu empfehlen, vor allem 1nce again..Auf jeden Fall mal reinhören, lohnt sich!
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