Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen13
3,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:22,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. Dezember 2011
...sehe ich dieses Album von OMNIA:

Wie auch schon an anderer Stelle erwähnt, finde auch ich CD 1 gelungen. Die Neuaufnahme von "Fee Ra Huri" gefällt mir besonders gut. Jenny klingt hier wesentlich liebevoller, als in der ursprünglichen Version, welche auf dem CRONE OF WAR - Album zu finden war. Besonders gelungen ist auch der Song "Free".
Cd 2 erfüllt mich mit gemischten Gefühlen. Einige Lieder sind schon sehr gewöhnungsbedürftig und zerren beim Hören schon kräftig am Nervenkostüm.

Als Gesamtwerk kann ich diesem Album somit nicht mehr als 3 Sterne geben. Die Gruppe scheint eine neue musikalische Richtung einschlagen zu wollen. Dies hat sich schon bei dem Vorgänger "Wolf Love" abgezeichnet, bei der jede Menge Pianoeinsatz vorkam. Meinen Geschmack trifft man mit solchen Elementen immer weniger. Typisch heidnische Lieder wie "Fee Ra Huri" oder "Alive" waren für mich der Ausschlag Musik von OMNIA zu erwerben. Auch die orientalischen Elemente in vielen Lieder fand ich durchaus reizvoll und eine gelungene Abwechslung, etwa in "Dil Gaya". Der derzeitige Stil wirkt irgendwie so, als wüsste die Gruppe nicht so wirklich wohin sie eigentlich möchte.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2015
Halbe, halbe

Wer sich an ein Akustik-Album herantraut, muss sich seiner Sache sicher sein. Hier können keine Patzer weggemogelt, keine Stimmunsicherheiten kaschiert werden. Omnia machen auf ihrem Album „Musick and Poetree“ Halbe Halbe. Die Scheibe ist zur Hälfte Studioalbum, zur Hälfte Akustikset. Und damit man das besser auseinander halten kann, hat die Band beiden Parts eine eigene CD gegönnt.
Die Musik-CD birgt das, was von Omnia erwartet wird. Zumeist heitere Songs, bei denen rasch mitgeträllert und geklatscht werden kann. Fünf Lieder sind auf der Scheibe, wobei Stand up eine Coverversion des Valravn-Liedes Kroppar und bereits auf deren Album Re-Coded erschienen ist. Alles in allem haben Omnia auf Musick keinen Überraschungsmoment eingebaut. Die Lieder sind durchgehend Festival-tauglich und tanzbar, aber nicht mehr als guter Durchschnitt.

Die Lieder auf Poetree sind alles andere als das. Hätte nie gedacht, dass ich mal Coverversionen als sehr gut einstufen würde! Doch wer sich den Mercy Seat von Omnia reingezogen hat, rechnet gnadenlos mit anderem Cover-Murks ab. An den Mercy Seat, im Original von Nick Cave, haben sich vor Omnia schon andere herangetraut. Nicht immer klang das Resultat so ordentlich wie in der Version von Goethes Erben (Der Sitz der Gnade). Omnia landen mit ihrer Interpretation aber einen richtigen Kracher! Das Lied wird – wie alle Songs auf Poetree – nur von den Bandleadern Steve Sic und Jenny gespielt. Vielleicht hat das Lied deshalb so viel Kraft. Großes Kino auch bei der Omnia-Version von Lili Marleen. Mir persönlich gefallen die beiden Traditionals auf der Scheibe besonders gut: Gröne Lunden aus Schweden und Who are you aus Irland. Was zu Meckern gibt es auch: Was bitte hat das Lied F*** her gently zwischen all den schönen Liedern verloren? Kann dem Steve bitte mal einer sagen, dass seine blöden S**sprüche nerven!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2011
Ich habe mir pünktlich zum Verkaufsstart die CD besorgt und bin ein wenig zweigeteilt, wie die CD selbst auch.
Die CD selbst ist recht liebevoll gestaltet, nur an die 2. CD muss man sich erst mal gewöhnen.
Die erste CD ist für alle die Omnia lieben wirklich eine tolle Sache. Man hört sie sofort raus, möchte mitsingen und tanzen.
Die zweite CD selbst ist nicht wirklich schlecht, allerdings ist sie anders. Sie hört sich irgendwie fremd an...
Eins, zwei Lieder sind aber auch da dabei, die ich wirklich gerne höre. Um es kurz zu machen, es ist Geschmackssache, ob man die 2. CD mag oder nicht.
Ich habe sie nicht so gerne, und deswegen gibts, da ja die hälfte der Musik auf der 2. ist, gute 3 Sterne!
Wollte zuerst 4 geben, da ich einige Lieder wirklich liebe, doch ich denke die anderen Lieder sollten ebenso mit in die Bewertung rein...
Ich weiß hier sollte Aufmachung der CD usw zu lesen sein, aber ich denke wer die CD einer Gruppe mit einer bestimmten Erwartung kauft, ist mit einer solchen Wertung eher bedient.
Ich werde trotz allem Omnia weiter hören und auch die nächste CD wieder holen, und ich denke echte Fans holen auch diese CD :-)
Wie gesagt, die erste CD ist wirklich der Hammer!!!
22 Kommentare|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2011
Omnia kann hier den Höhenflug von "Wolf Love" leider nicht fortsetzen; nach diesem brillanten Album wirkt "Musick and Poëtree" leider etwas seicht und dünn, und wird wohl eine ganz andere Zielgruppe ansprechen.

Aus meiner Erwartungshaltung heraus: das Album ist handwerklich sicherlich gut gemacht; "Fee Ra Huri" ein gelungener orientalischer Tanz, "I don't speak human" von Inszenierung und Text gelungen. Das Problem sind für mich die Stimmungen, die nie das Tal der Entspannung verlassen: insbesondere "Mercy Seat" ist ein zahnloses, geradezu frevelhaftes Cover, das diesem an sich kochenden Stück - wer Nick Cave schon live auf der Bühne erlebt hat, weiß, was ich meine - jegliche Kraft nimmt. "Lili Marleen" ein farbloses Hippie-Gedudel, und spätestens bei "SheeBeg SheeMor" bin ich geneigt, dem anderen Rezensenten zuzustimmen, der exzessiven Cannabis-Konsum vermutete.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2014
Für die hartgesottenen Fans ist an diesem Album eh nichts auzusetzen und ein weiteres absolutes Muss.
Für die Liebhaber von Paganfolk ist es ebenfalls absolut empfehlenswert.

Ich persönlich mag OMNIA sehr und höre sie am liebsten, was mich aber nicht davon abhält, dass ich das eine oder andere Lied nicht so mag. ;o)
Aber in diesem Fall sind das nur zwei Lieder, die ich nicht mag, also ein absolut gelungenes Album!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2011
Omnia gehen mit dieser Doppelscheibe konsequent den Weg weiter, den sie mit dem letzten Album eingeschlagen haben: Wer mehr Songs à la "Love in the Forest" erhofft, wird beim Hören dieser Scheibe glücklich auf sein Sofa sinken, um verärgert festzustellen, dass er nach 20 Minuten die CD wechseln darf. Wer jedoch auf Songs à la "Jabberwocky", "The Raven" oder gar "Entrezomp-ni Kelted" gewartet hat, sollte die Finger davon lassen und die alten Alben wieder ausbuddeln. Grundsätzlich gehöre ich nicht zu den Leuten, die es für Hochverrat halten, wenn eine Band sich in neue Gefilde wagt, hier habe ich allerdings den Eindruck, dass Omnia der letzte Joint nicht bekommen ist - man achte auf Steves neue (Un)Frisur.
Genaueres zum Album: Selbiges teilt sich in zwei KurzCDs (beim Download wohl eher Abschnitte) von jeweils etwa zwanzig Minuten: Musick und Poetree. Musick besteht zumeist aus eigenen Stücken, die den Weg, den Omnia mit "Love in the Forest" bereits eingeschlagen haben, weiterführen: Hippie-Romantik. Zwar wird mit "Fee Ra Huri" auf alte Wurzeln zurückgegriffen, doch findet man diesen Song auch auf dem insgesamt hörenswerteren "Crone of War"-Album. "Stand up" hingegen ist eine Coverversion eines Valravn-Songs, die durchaus seine Reize hat, doch kommt diese bei weitem nicht an das Original heran. Die restlichen drei Songs des ersten Teils sind meines Erachtens nicht weiter bemerkenswert und plätschern so vor sich hin.
Der zweite Abschnitt, Poetree, besteht zu hundert Prozent aus Coverversionen und Neuinterpretationen schwedischen und irischen Liedgutes, wobei auch Nick Cave ("Mercy Seat") und Jack Black ("Fuck Her Gently") verunstaltet werden, dominiert doch auch auf dieser CD der Hippie-Spirit.
Alles in allem halte ich dieses Album für einigermaßen überflüssig, werde es zurück in mein CD-Regal stellen und jetzt aus Protest was richtig Böses hören.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2013
Ohne zu bewerten finden sich in diesem Album Stücke, die einfach ausdrücken, was wir fühlen, welche innersten Instinkte und Triebe wir haben und es enthält schöne, poetische Stücke.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2014
wunderschöne musik zum träumen, ich höre sie immer wieder hoch und runter. diese cd von omnia ist wiedermal sehr zu empfehlen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2012
Für mich stand es aufgrund meiner musikalischen Ausrichtung fest, dieses Album auch ungehört zu kaufen.
Omnia haben sich "mit?" oder "auf?" dieser Schwibe sehr im Stil gewandelt. Nicht jeder der titel auf dem Doppelalbum entspricht 100%ig meinem Wunsch, und ginge es nach mir wäre es weitaus praktikabler gewesen das Doppelalbum zu einer einzigen Scheibe umzumünzen.
Das poetische Teil gefällt mir im Vergleich der Beiden CDs besser und kann mit Titeln wie: "Xtatica", "Free" und "I don't speak human" überzeugen.

Alles in allem ein neuartiges, aber in seiner Art stimmiges Album, das bei mir leider nicht bei allen Stücken auf vollsten Anklang stößt.
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2011
Dieses Album ist tatsächlich zweigeteilt - eine CD, etwas mehr als 20 Minuten, präsentiert neue Omnia-Songs (und ein altes, welches ich schon seit Jahren liebe, in neuem Gewand) und heißt dementsprechend Musick (wie Crowleys "Magick" ;) ). Diese CD könnte natürlich ruhig etwas länger sein, aber hier haben wir es nicht mit einem regulären Album zu tun, sondern mit so etwas wie einem Bekenntnis zu der eigenen Musikidentität - wie im Album treffend vermerkt: "OMNIA isn't music - music is just the sound our life makes while we live it" - und es ist auch die Aussage: Wir machen weiter, pointierter, aussagestärker, obwohl wir viele Umbrüche erlebt haben im vergangenen Jahr.
Die zweite CD, Poetree, ist ein Einblick in die "kleinen" Konzerte, die das Frontpaar Jenny und Steve in den Niederlanden gegeben hat und ist als solche still und leise, anrührend und witzig. Ich mag sie ebenfalls, jedoch sollte man unbedingt einen Blick ins Booklet werfen, um sie entsprechend würdigen zu können. Wie bei allen Vorgänger-CDs, die ja stets liebevoll in Eigenproduktion hergestellt werden, gibt es auch hier wieder wunderbare Photos, Zeichnungen und Texte zu bestaunen - ein Kunstwerk für sich.
Fazit: Omnia überrascht immer. Und mich bislang immer positiv.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

21,98 €