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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen189
4,3 von 5 Sternen
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am 2. Juni 2014
Ich habe zum ersten Mal dieses Moleskine Notizbuch bestellt und mich schon darauf gefreut, es zu benutzen.
Doch die Freude schlug schnell in Ärger um! Das Papier ist so dünn, dass es für fast jedes Schreibgerät ungeeignet ist.
- Füller: geht gar nicht (war nur ein Test)
- Tintenroller 0,5 und 0,7mm: scheint stark durch, Blatt nur einseitig beschreibbar, teilweise Tintenkleckse auf dem nachfolgenden Blatt
- Schwarzer oder blauer Kugelschreiber: drückt stark durch und scheint auch durch, Blatt nur einseitig beschreibbar
- Faserschreiber: scheint durch, Blatt nur einseitig beschreibbar, teilweise Kleckse auf dem nachfolgenden Blatt
- Bleistift: weicher Bleistift geht bedingt, aber nur wenn ganz leicht aufgedrückt und hauchzart geschrieben wird, ansonsten kann man auf der Rückseite des Blatts auch alles sehen. Normal mit Bleistift schreiben: Blatt nur einseitig beschreibbar
Textmarker: hier kann sogar das folgende Blatt nicht mehr verwendet werden

Für was bitteschön kaufe ich mir ein teures, edles Notizbuch für 14 Euro?
Nein, nicht zum Anschauen, sondern um etwas reinzuschreiben, und zwar auf Vorder- und Rückseite eines jeden Blatts.
Egal, welches Schreibgerät ich verwende - ich kann immer nur eine Seite eines Blatts beschreiben, denn die Schrift scheint immer durch, und zwar so stark, dass es massiv stört.

Daher für dieses Produkt nur 1 Stern, denn es ist als solches nur schön anzuschauen, erfüllt aber nicht seinen Zweck.
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am 2. Oktober 2012
Das Tolle am Moleskine ist für mich das Hardcover, das schöne Papier (Farbe/Haptik) und die Tasche hintendrin. Lesezeichen und Gummiband sehe ich als selbstverständlich an.

Leider ist die Papierqualität dieser Moleskine-Notebooks nicht besonders gut. Tinte verläuft (bleeding) und drückt auch schonmal durch; das Verlaufen der Tinte äußert sich mal in feinen Adern entlang von Fasern im Papier, mal in unschönen Flecken, wo Tinte vom Papier rundherum aufgesogen wird und der Strich deshalb verschwimmt. Das ist unabhängig vom verwendeten Schreibmedium, bei feineren Füllfederhaltern oder Tintenrollern fallen die Fehler nur nicht so stark auf. Das alles ist nicht schlimm, wenn man nur Notizen oder Tagebuch-Einträge macht (oder eh Kugelschreiber oder Bleistift verwendet), aber wenn man Tusche-Skizzen oder Kalligrafie mit der Breitfeder ins Buch aufnehmen will, dann sind solche Fehler sehr auffällig und ärgerlich.

Ich bin deshalb jetzt auf Notizbücher von Leuchtturm1917 gewechselt (auch bei Amazon). Die haben ebenfalls Hardcover, Tasche und genauso viele Seiten (sowie Lesezeichen und Gummiband natürlich). Dafür ist die Papierqualität deutlich besser: Das Papier ist glatter und auch flüssige Tinte verläuft nicht und drückt nicht durch (ich habe extra einen Härtetest mit tropfnassem Pinsel gemacht -- das Papier wellt sich natürlich, aber die Tusche ist nicht auf die Rückseite des Blattes oder gar auf das nächste Blatt im Buch durchgedrückt, wie das beim Moleskine durchaus passiert). Außerdem haben die Leuchtturm-Bücher echtes A5-Format, sind also ca. 1cm breiter als die Moleskines, was ich persönlich als großen Vorteil empfinde. Ein vorgedrucktes Inhaltsverzeichnis, Seitenzahlen, einige vorperforierte Seiten zum Herausreißen am Ende des Buches und mitgelieferte Klebeschilder zum Kennzeichen der Bücher sind Extras, die Moleskine nicht hat, bei denen jeder selbst entscheiden kann, ob er/sie sie als Vorteil empfindet.

Und billiger sind die Leuchtturm-Bücher auch noch, hätte ich fast vergessen. ;)
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am 24. Januar 2013
Ich kaufe mir die Moleskine Notizbücher jährlich.
- vor 3 Jahren konnte man noch mit Tinte schreiben ohne durchzuschlagen
- dann schlug Tinte durch, aber Kugelschreiber war noch okay

Der Stift für die Bücher aus meiner letzten Bestellung (Jan 2013) muss noch erfunden werden. Tinte, Kugelschreiber, Bleistift - einfach jede Schrift schlägt durch, wodurch man von jeder Seite quasi nur noch die Vorderseite beschreiben kann.

Das war meine letzte Moleskine Bestellung.
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am 3. April 2013
Seit ein paar Jahren wird dieses Notizbuch in China hergestellt und das merkt man mittlerweile deutlich.
Heftungen lösen sich oft auf, die Falttasche im Inneren ist so schlecht verklebt, dass man sie nur mit Vorsicht aufmachen kann. Das Papier ist dünner geworden, Tinte scheint auf der Rückseite der Seite deutlich durch.

Moleskine ist vor Jahren als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet. Jetzt zehrt die Firma nur noch vom Kultstatus. Eigentlich schade.

Falls jemand nach einer Alternative sucht: Hier bei Amazon gibt es auch die Notizbücher von Leuchtturm1917, einem deutschen Hersteller. Von den Eckdaten absolut vergleichbar (z.B. Leuchtturm1917 311333 Notizbuch A5 Medium Lineatur: blanko schwarz), darüberhinaus mit Inhaltsverzeichnis und durchgängiger Seitennummerierung. Die Qualität ist hier super und der Preis wesentlich günstiger!
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am 30. Januar 2012
bisher hatte ich (durch meine Sekretärin bestellt und ohne zu wissen) immer "Leuchtturm 1917" Notizbücher. Jetzt habe ich mir selbst eines bestellt und automatisch "Moleskine" geordert, weil ich "Moleskine" mit Notizbüchern assoziert hatte.

Gleich beim öffnen ist mir die schlechtere Qualität in Vergleich zu Leuchtturm aufgefallen. Der Einband von Moleskine fühlt sich wie Plastik an und das Format ist länglicher. Der Einband und die Bindung ist bei Leuchtturm deutlich besser, der äußere Umschlag führt sich bei Leuchtturm wie Leinen an, auch die Qualität der einzellnen Seiten erscheint mir besser und auch eine gemusterte Unterlegeseite zum schöneren Schreiben ist bei Leuchtturm enthalten.

Fazit:
Moliskine ist ein gutes Produkt, eventuell lohnt es sich aber andere Produkte zum Vergleich hinzuzuziehen.
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am 12. Juni 2012
Das Papier ist deutlich schlechter geworden. Ich besitze ein etwa 5 Jahre altes Notizbuch dieser Reihe, dessen Papier glatt und einwandfrei ist. Gerade mit dem Füllfederhalter erzielt man in klares Schriftbild. Offenbar war der Hersteller nun der Meinung, er könne am Papier sparen, weil es sich schließlich um ein Kultobjekt handelt, dass von den meisten Leuten ohnehin nicht ernsthaft genutzt wird. Eine solche Entscheidung sollte von der Moleskin-Gemeinde eigentlich mit einem Boykott-Aufruf beantwortet werden.
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am 31. Januar 2012
Ich benutze gerne Notizbücher für handschriftliche Notizen. Da ich das jeweils aktuelle Notizbuch oft mit mir trage, in der Jacke oder Tasche, legen ich inzwischen großen Wert auf einen stabilen strapazierfähigen Einband. Ein Gummibandverschluss ist ebenfalls ein Feature das ich sehr schätze. Gutes Papier rundet den Eindruck dann ab. Da die Moleskine Notizbücher viel beworben werden und sehr offensiv positioniert werden, haben ich mir auch mal eines gegönnt. Dass das Format nicht ganz DIN A5 ist, damit kann ich leben, die Haptik des Buches vermittelt einen sehr guten Eindruck. Optisch ist auch das Papier recht ansprechend und ich schätze auch etwas dünneres Papier. Ich hatte erwartet, dass das Papier selbstverständlich tintenfest ist, aber weit gefehlt! Das Papier saugt die Tinte regelrecht auf, sie zerläuft leicht faserig und ist auf der Rückseite des Blattes sehr deutlich sichtbar, d.h. sie schlägt durch! Da ich bevorzugt mit einem Füllfederhalter schreibe ist dies ein absolutes "no go". Übrigens ist dies unabhängig von der Tinte, ausprobiert habe ich Pelikan, Lamy, Mont Blanc und auch De Atramentis - immer das gleiche enttäuschende Ergebnis. Mein Fazit, für den gleichen Betrag oder weniger gibt es Notizbücher mit besserem, tintenfestem Papier. Moleskine ist bei mir aus dem Rennen.
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am 30. Oktober 2013
nach vielen Jahren "Moleskine" Notizbuch Benutzung habe ich heute mein erstes Moleskine mit deutlich schlechterer - auch sichtbar - Papierqualität bekommen. Schon bei der Hobbit Limited Edition Ausgabe merkte man eine Verschlechterung, aber nicht so extrem.
Mit Füllfederhalter (Mont Blanc) ist das Notizbuch praktisch nicht mehr nutzbar, mit einem Rollerball (Mont Blanc) ebenfalls nur noch eingeschränkt. Die Tinte geht einfach durch die Seite durch. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern schränkt auch Schreibgewohnheit und Nutzung ein. Ich hoffe dies ist eine einmalige Ausnahme.
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am 27. Januar 2005
Ich hasse zu kleine Notizbücher, da ich eine ausladende Schrift habe... Die perfekte Lösung: Molskines in Large Size! Hier habe ich genug Platz für alle großen und kleinen Gedanken des Alltags oder für meine Projekte. Ich habe mehrere Bücher für verschiedene Materialsammlungen und bin totaler Fan. Klassisch und klasse auch, die Tasche im hinteren Umschlag. Hier kommt alles rein, was sich auf Wegen ansammelt: Fahrkarten, Visitenkarten, Zeitungsausschnitte, etc. Zuhause können diese dann dort eingeklebt werden, wo sie gebraucht werden, ob Steuererklärung oder Tagebuch.
Wer einmal angefangen hat, Moleskines zu nutzen, wird jedes andere Notizbuch nur als Notlösung betrachten!
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am 1. Mai 2009
Ein typisches Moleskine-Notbook. Verarbeitung stimmt, die Größe ist ideal zum Mitnehmen und auf den leeren Seiten ist viel Platz um sich frei zu entfalten und alles Mögliche zu notieren oder zu skizzieren. Allerdings sollte man bei dieser Version auf den richtigen Stift aufpassen! Es gibt noch ein zweite Version dieses Notizbuches mit dickeren Seiten für alle die mit Tuschestiften, oder der Gleichen, darin arbeiten möchten. Zu erkennen an der geringeren Seitenanzahl!
Die richtige Wahl für mich.
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