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am 25. Mai 2010
Commissario Fabio Fameo hat sich an seinem letzten Dienstort in Rom ein wenig zu erfolgreich um die Bekämpfung der organisierten Kriminalität gekümmert und findet sich nun - weggelobt - in der Bozener Provinz, wo die Uhren völlig anders ticken als in der hektischen Großstadt.
Bald jedoch trifft er auf neue Freunde, eine neue Liebe und einen neuen Fall, der seiner hervorragenden kriminalistischen Spürnase würdig ist.
Bei den Ermittlungen stößt der liebenswürdige Charmeur auf dubiose Erben und dunkle Geheimnisse, die in der Zeit des Faschismus ihren Ursprung haben. Während der Aufklärung einer Mordserie erfährt der Leser ganz nebenbei Wissenswertes über dieses dunkle Kapitel der Geschichte.
Das alles ohne hektische Ermittlungen, sondern in einer Atmosphäre voller Gelassenheit und genussvoller Lebensfreude bis zum spannenden und überraschenden Plot.
Die detailgetreue und farbige Darstellung der Örtlichkeiten macht die imposante Naturkulisse Südtirols erlebbar und outet den Autor als Liebhaber dieses Landes.
Seine Figuren zeichnet er einfühlsam, lebendig und mit feiner Ironie.
Der Leser ist sofort "mittendrin".

Dieses Buch ist nicht nur ein unterhaltsamer Lesestoff, der Neugier auf das schöne Tiroler Bergland erweckt - die Lektüre erzeugt gleichsam die Wirkung eines mentalen Kurzurlaubs.

Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!
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am 26. November 2010
Nachdem ich kürzlich in Südtirol in eben dieser Ecke Bozen - Meran war, konnte ich mich wunderbar in die Geschichte hineinlesen. Der Autor beschreibt Land und Leute mit liebevollen Details und macht Lust, dort auch gleich wieder Urlaub zu machen. "Ein etwas anderer Reiseführer" - diese Beschreibung passt perfekt!
Die Handlung selbst war spannend und gut nachvollziehbar. Der Commissario ist sehr sympathisch, man möchte ihn gern in weiteren Fällen wieder "treffen"...

Schrecklich jedoch finde ich den Satz des Buches. Minimum 18 Trennungsfehler (ich habe nicht "absichtlich" gesucht und mitgezählt, aber das waren schon mal die, über die ich gestolpert bin...), darunter Trennungen wie Elisabe - th, wobei doch jedes Rechtschreibprogramm wissen müsste, dass in jeder Silbe zumindest ein Vokal sein muss. Dazu einige Druckfehler. Das hat mein sonst grandioses Lesevergnügen ein klein wenig geschmälert. Und auch Absätze hätten durchaus eine Berechtigung! Deshalb ein Stern weniger. Wie oben schon erwähnt: nicht auf den Inhalt, aber auf den Satz...

Ich hoffe, der zweite Teil ist sorgfältiger korrigiert!

Schön: Schloss Katzenzungen, der Ort des "Verbrechens", auf dem Titelbild!
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am 19. November 2010
Ich war sehr skeptisch! noch eine Krimireihe, wahrscheinlich vom Fliesband und einfach nur aufgesetzt. Mit diesem Vorurteil ging ich auch in die Lektüre und war die ersten Seiten in meinem Urteil bestätigt. Doch die Charaktere wurden immer bildlicher, die Geschichte kurzweiliger, am Ende musste ich durchlesen!! Super Sache, die sich da ein kleiner Verlag aus Südtirol (Athesia Spektrum) getraut hat, obwohl es ja schon genug Kriminalromanreihen gibt. Commissario Fameo besticht, ist authentisch, sympathisch und auch die Kulisse ist glaubwürdig. Südtirol ist im großen und ganzen wahrheitsgetreu beschrieben, die kulinarischen Erlebnisse sind glaubhaft.

Ein kurzweiliges Buch, das unbedingt zu empfehlen ist
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am 29. Juli 2012
Der Kriminalroman "Rache ist Honigsüß" ist im Verlag Spectrum, Bozen erschienen und umfasst in der 4. Auflage 218 Seiten.

Der Fall beginnt im südtiroler Dorf Tisens als harmloser, altersbedingter Todesfall, fernab vom großen Weltgeschehen Roms. Aus dieser Metropole ist Commissario Fameo nach Bozen "weggelobt" worden, weil er seine Arbeit zu genau nahm und nicht genügend Toleranz für die Großkriminellen entwickelt hatte.

In das Dorf Tisens verschlug es Fameol, da er seine neue Umgebung kennenlernen wollte, für die seine Questura zuständig ist. Durch Zufall wird ihm der als Unfall deklarierte Vorfall bekannt, der nach und nach sein kriminalistisches Interesse weckt. Dort trifft er auch die Apothekerin Elisabeth, die im weiteren Verlauf auf verschiedene Weise in der Geschichte noch Einfluss hat.

Anfänglich war ich noch skeptisch, aber nach und nach entwickelte sich die Geschichte doch zu einem Krimi, den man gerne zur Unterhaltung immer weiter lesen möchte. Interessant ist auch, dass der Autor als Erläuterung die Zusammenhänge des italienischen Polizeisystems erklärt.

Fazit:
Der Krimi hat alles, woraus ein moderner Krimi bestehen muss. Verschiedene Ermittlungsstränge, stimmige lokale Gegebenheiten, Liebe und Privates des Ermittlers, Zufälle und Spannung. Auch wenn der Autor diesen Kriminalroman als eine Art Reiseführer anpreist, ist dies doch nicht wirklich ernst zu nehmen. Dazu bräuchte es doch etwas mehr. Angemerkt seien noch die auffälligen Satzfehler, die das Buch damit aber nicht abwerten.
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am 13. September 2011
Ein neuer Kommissar ist da! Commissario Fabio Fameo, ein ehrgeiziger, junger auf organisierte Wirtschaftskriminalität spezialisierte Ermittler wird nach Bozen in die Provinz strafversetzt, nachdem er einigen Mächtigen auf die Füße getreten ist und muss sich nun in einer so völlig anderen Realität zurechtfinden.
Im ersten Fall werden geschickt persönliche Erlebnisse mit den Ermittlungen verstrickt. All dies vor der Kulisse der Südtiroler Berge, Burgen und Orte.
Hierbei unterlässt es der Autor (der offensichtlich ein besonderer Gourmet ist) nicht, seine persönlichen Streifzüge durch das kulinarische Südtirol direkt als Erfahrungen des Kommissars ins Buch einfließen zu lassen.
Der geborene Düsseldorfer, Ralph Neubauer, beschreibt - für einen Außenstehenden, der Südtirol lediglich aus seinen Urlauben zu kennen scheint - mit seinem Buch erstaunlich treffend die Situation des Zusammenlebens der verschiedenen Sprachgruppen in der Grenzregion Südtirol. Hierbei gibt er auch verschiedene Rückblenden auf den entsprechenden historisch-politischen Hintergrund. Wie so oft, scheint von außen ein ungezwungener Überblick über komplexe Verhältnisse eher möglich als von innen.
Andererseits beweist der Autor auch eine profunde Fachkenntnis der Abläufe der polizeilichen Arbeit (er ist ja auch vom Fach).
Störend sind allein einige wiederholt falsch geschriebene italienische Namen (e.g. die ehemalige verlobte des Kommissars "Cintia" sollte wohl mit "Cinzia" angeredet werden).
Der Krimi ist kurzweilig und unterhaltsam und als Regionalkrimi (der neuen Form des nicht mehr gebräuchlichen Heimatromans, wie Ralph Neubauer selbst meint) für Südtirolkenner oder Südtirolurlauber mit Sicherheit eine vorzügliche Lektüre zum abschalten.
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am 30. Juli 2012
Einer wunderbarer Krimi für alle die Südtirol lieben - und für alle andern natürlich auch! Es hat mir große Freude bereitet mit Commissario Fameo durch die Bozener Region zu ziehen und ein Südtirol zu finden wie ich es liebe.

Und die Handlung ist spannend und überraschend, die Personen wirken authentisch, alles da was ein Krimi braucht - rumherum empfehlenswert!
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am 18. Februar 2014
Schöne Mischung aus Spannung, Liebesgeschichte (am Rande) und geschichtlichen Hintergrundinfos über Südtirol... Ich war bewegt von der Story und habe das Ende als gut gelöst empfunden.
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am 11. März 2014
Sehr schön zu lesen. Fast wie ein kleiner Urlaub. Die Story ist sehr glaubwürdig. Der Comissario wächst einem schnell ans Herz mit seiner Vorliebe für gute Kleidung und gutes Essen.
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am 3. Dezember 2015
Die Südtirol Krimis sind einfach sehr spannend und wenn man dort seinen Urlaub verbracht hat, erkennt man die Gegend an den genauen Beschreibungen sofort wieder. Einfach super.
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am 24. November 2012
Spannend geschrieben und mit vielen Details über Südtirol durchzogen. Hier kommt der Südtirol Liebhaber auf seine Kosten.
Commissario Fameo ist eine sympathische Figur.
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