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Kundenrezensionen

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am 30. März 2001
Kenner des Videos "Eric Clapton - Live in Hyde Park" von 1996 halten die dortige Version von "Old Love" möglicherweise nicht mehr für steigerbar - doch weit gefehlt! Was ein Jahr später im berühmten New Yorker Madison Square Garden gespielt wurde, ist schlicht grandios.
Claptons Band ist bis auf die Bläser-Section identisch, ergänzt allerdings um den Supersaxophonisten David Sanborn und die Keyboarder Dave Delhomme und Tim Carmon, der auf "Old Love" ein derart geiles Moog-Solo vom Stapel lässt, dass selbst Clapton es kaum fasst (toll, dass der Kameramann die Szene eingefangen hat).
Diese DVD bietet einen Querschnitt durch Claptons Programm bis zurück zu Cream-Titeln und Hendrix' legendärem "Little Wing" (Klasse: Sheryl Crow). Daneben tritt auch Mary J. Blige auf und - nicht zu glauben - ein älterer Herr mit Krawatte und Stratocaster: Robert Allen Zimmermann, bekannter als Bob Dylan. Zwar wird er in diesem Leben weder singen noch Gitarre spielen lernen, aber sein Genöle auf "Don't think twice, it's allright" ist super. Und historisch sein Duett mit Clapton bei "Crossroads".
Eine spielfreudige Band, die den Meister hervorragend begleitet, und eine klasse Kombi aus guten Kameraaufnahmen und klarem Sound. Einzige Ausnahme: Der Tonmeister schlief, als der Rhythmusgitarrist Andy Fairweather-Low bei "Sunshine of your love" Background-Vocals sang, und phasenweise bei Sanborns Saxophonspiel. Das ist aber auch der einzige kleine Wermutstropfen.
Fazit: Für Freunde einfach zeitlos guter Musik eine unbedingte Empfehlung, für alle Clapton-Freaks ein absolutes Muss!
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HALL OF FAMEam 14. Januar 2005
clapton verkaufte eine ordentliche anzahl aus seiner gitarren-sammlung, um seine dankbarkeit zu zeigen, für die hilfe, die er gegen drogensucht, alkohol-probleme und selbstmord-gedanken erhalten hatte - und stiftete das ersteigerte geld für das rehabilitations-zentrum CROSSROADS in ANTIGUA (karibik) - und hielt zusätzlich ein benefiz-konzert ab im berühmten new yorker MADISON SQARE GARDEN. da hatten es dann nahebei wohnende stars nicht schwer, an seiner bühnen-show teilzunehmen: MARY J. BLIGE oder BOB DYLAN, SHERYL CROW oder der saxophonist DAVID SANBORN. eindrucksvoll wird das ganze musikalisch immer besonders, wenn die erste aufregung sich gelegt hat - sowohl beim publikum als auch bei den musikern - und sich jeder auf seinen stuhl hockt, vom bassisten über den genialen nylon-string-gitarristen ANDY FAIRWEATHER LOW bis hin zu den background-vocalistinnen - vorneweg natürlich clapton und sein TEARS IN HEAVEN. der künstlerische höhepunkt für mich war übrigens keinesfalls das gekrächze der älteren herren (besonders hinüber ist die stimme von DYLAN - falls er je eine hatte) - sondern das beeindruckendste war das solo der farbigen KATIE KISSOON als pointe in der performance von YOU ARE WONDERFUL TONIGHT: musik, die sich eben in diesen dimensionen nicht nur über das hören einer CD erschließt, sondern zusätzlich das bild benötigt, um die emotionen wirklich dem geschehen auf der bühne kongruent werden zu lassen ...
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am 29. Januar 2005
Der Höhepunkt ist zweifelsohne der Auftritt von Eric Clapton und Bob Dylan. Der immer etwas nervös wirkende Dylan taut hier schnell auf und hat sichtbar Spass (er tanzt geradezu). Auch musikalisch sind seine Songs spitze. Die Ballade Don't think twice... ist viel schneller und etwas country-bluesig arrangiert. Dylan singt wie immer, dass von der Originalmelodie nicht mehr viel übrigbleibt (aber das liebe ich, wenn es nicht übertrieben ist und das ist es nicht). Toll auch der gemeinsame Gesang bei dem Bluesklassiker Crossroads. Doch noch einmal von vorne:
Clapton gibt ein Charitykonzert gegen Alkohol (na ja, muss das sein, Spass) und ist wie immer ein guter und vorbereiteter Gastgeber. Nachdem er mit zwei bluesigen Nummern anfängt, kommen mit Sheryl Crow und Mary J. Blidge eher langweile Songs. Crow bietet depressive, langweilige und nicht sehr melodiöse "Rock"-Lieder und Blidge diesen neuen R'n'B- Sound der heutigen Stars wie Destiny Childs oder Usher, der mir nicht zusagt. Doch dann geht es genial weiter mit Clapton. Spitze sein Acoustic-Teil von zwei Songs: Tears in Heaven (ein Klassiker) und für mich noch besser das schnellere bluesige Change the world. Danach zwei Balladen-Klassiker Old love (vielleicht ein wenig zu viel Solos, aber stark) und Wonderful tonight, ehe mit dem bärenstarken Layla (dieses Intro!) gerockt wird. Dann Dylan, wie oben schon erwähnt. Und zum Schluss nochmals Rock mit dem Cream-Hit Sunshine of your love.
Als Band begleiten Eric Clapton seine üblichen Mitstreiter, bei denen vor allem der geniale Bassist Nathan East heraussticht. Alle Musiker absolute Checker und der Sound ist, wie bei Clapton immer, sehr gut. Auch wenn mich persönlich die Musik der Damen etwas enttäuscht hat, machen Dylan und Clapton diese DVD zu einer wahren Freude.
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am 30. März 2001
Dieses Konzert ist mal wieder Mr. Slowhand in Topform. Perfektes Gitarrenspiel, tolle Stargäste und Super Atmosphäre. Die Qualtität der DVD ist hervorragend. Guter satter Sound ohne Übersteuern. Die Dolby Digital Tonspur ist einwandfrei aufgenommen. Das Bild ist sehr scharf, ohne merkbare fehler oder aussezter. Alles in allem ist das Konzert und die DVD ein Erlebnis für sich.
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am 9. April 2007
Es gibt ja eine ganze Menge eher langweilige DVDs und Compilations von Eric Clapton. Auf dieser DVD gibts jedoch die Musik, die wir von Mr. Slowhand hören wollen. Die Gastmusiker Sheryl Crow und David Sanborn passen sehr gut zu Claptons Gitarrenspiel; bei Bob Dylan weiß ich nicht, ob er es wirklich war. Das war ja gar nichts. Entschädigung dafür sind aber die nicht enden wollenden Gitarrensoli von Clapton. "Old Love", "Layla", "Little Wing" und "Sunshine Of Your Love" haben solch einen Druck, dass einem noch Tage später die Ohren klingeln. Wer auf den Gitarristen Eric Clapton steht, sollte diese DVD kaufen.
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am 12. Oktober 2006
Katie Kissoon(langjährige Bckroundsängerin von Clapton) zeigt in einer einmaligen Art und Weise was für eine unglaubliche Stimme sie hat und verleiht "wunderfuel tonight" einen völlig neuen Sound, mein absoluter Favorite. Ansonsten gibt es auch so ein Highlight nach dem anderen, Höhepunkt

für mich ist "Layla" in der Orginalfassung in ganzer Länge. Mary J. Blidge

ist auch mit dabei, aber eher schlecht als recht. Sie passt einfach nicht zu dem Rest des Konzertes, oder besser gesagt die Titel.

Alles in allem erstklassige Bilder und noch besserer Sound. Sollte in einer

Sammlung nicht fehlen
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am 19. Dezember 2001
Nie hat mich eine Scheibe von Eric Clapton mehr begeistert. Allein die Gitarrensolis in "Little wing", "River of tears" und "Old love" blasen einen aus dem Sessel. "Old love" zählt für mich in dieser Version zu den vielleicht 10 besten Songs aller Zeiten. Wer den teilweise arg Pop- oder Blueslastigen Studio-Aufnahmen bis jetzt nicht soviel abgewinnen konnte (so wie ich) kommt hier voll auf seine kosten. Schade, dass dieses Meisterwerk den DVD-Kennern vorbehalten bleibt.
Dazu sind Bildqualität und Ton (etwas bassarm) ebenfalls klasse.
7 Sterne
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am 16. Januar 2006
Da gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, denn diese DVD ist echt Klasse. Ein Muß für alle, nicht nur für E.C.-Fans. Der Sound und das Bild ist sehr gut. Die Auswahl seiner Songs ist Spitze und die Art und Weise einzigartig...gänsehaut...!!!
Eric Clapton in Höchstform, da man ihm den Spass/ Vergnügen förmlich ansieht. Die Wahl seiner Gäste finde ich sehr gut, auch wenn manche meinen, Mary J. Blige paßt dort nicht hin, aber das zeigt ja eigentlich nur, das E.C. die Zeichen der Zeit erkannt hat und bereit ist auch neue Wege zu probieren.
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am 31. August 2001
Dieses Konzert - bedenkt man die nicht immer rosige Vergangenheit Claptons - spiegelt die wahre Klasse eines wahren Gitarrenmeisters wider. Angefangen vom "Hoochie Coochie Man", über dem klasse groovenden "Change The World", das in Mark und Bein gehende "Little Wing" (absolute Spitzenklasse: David Sanborn am Sax und Sheryl Crow am Gesang), bis hin zum Höhepunkt der Show "Old Love". Ein Gitarrensolo erster Sahne. Die Band mit u.a. Steve Gadd (Drums), Nathan East (Bass) und Andi Fearweather Low gigantisch besetzt. Wer Clapton bisher nicht live erleben konnte, sollte diese DVD in seine Sammlung aufnehmen.
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am 23. März 2004
Diese DVD zeigt mal wieder was für eine Legende dieser Mann ist.
Eric wird nie der grosse Showman sein aber mit seiner Gitarre und seiner stimme verzaubert er einfach die Leute. Für mich die bsten Songs dieser DVD sind River of Tears und natürlich Old Love.
Obwohl ich selbst Gitarrist bin jagt mir das Solo bei River of Tears immer noch Gänsehaut über den Körper.
Diese DVD ist für alle EC Fans und für die die es werden wollen ein abolutes Muss.
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