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am 30. Oktober 2010
Story

Julian (Dylan McDermott), gerade aus dem Knast geflohen und durch die Wüste fliehend, bricht vor dem Auto, welches eigentlich Julians Freund Thorau gehört, des mysteriösen Johnny Destiny (Quentin Tarantino) zusammen. Weil Johnny ein freundlicher Kerl ist, hilft er ihm auf und bringt ihn nach Las Vegas, wo Julian nämlich hin wollte. Dort will er bei seinem besten Freund und Partner Thoreau (James LeGros) seinen Anteil aus dem letzten Coup abholen und außerdem seine große Liebe Lucille (Nancy Travis) wieder für sich gewinnen. Lucille hat aber andere Dinge im Kopf. Sie steht davor, Karriere als Sängerin zu machen und außerdem lebt sie mit dem Casino-Besitzer Tuerto (James Belushi) zusammen. Julian wird bei seinem Aufenthalt zum Gejagten der Polizei, von Tuerto und von seiner Liebe zu Lucille und immer wieder taucht Johnny Destiny auf, der - wie auch immer - Schicksal spielt.

Meinung

Dieser Film bietet alles das, was die Story eigentlich nicht anbietet. Die Love-Story bewegt kaum, ist aber sympathisch. Es gibt einige Dinge, die nicht zu erklären sind und sie werden auch nicht erklärt (wahrscheinlich ist keinem was Schlüssiges eingefallen). Dadurch wird es aber nichts besonders mysteriös, sondern eher unpassend spaßig oder sogar extravagant philosophisch, wenn man denn begabt phantasieren kann. Dazwischen ist der Film durchaus komödiantisch, hat was von einem Road-Movie oder kommt plötzlich laienhaft wirkend daher. So hat man viel in nichts reingepackt und jeder kann sich was rausziehen, es für sich beurteilen und interpretieren und was Eigenes draus machen.

Wertung

Zu den Akteuren: Dylan McDermott passt nicht gut, dafür aber sein Kumpel James LeGros hervorragend. Quentin Tarantino wirkt so, als ob er sich ständig fragt, was er eigentlich genau da macht, worüber er sich aber scheinbar amüsiert. Nancy Travis ist bestimmt besser als ihr Bekanntheitsgrad es glauben lassen will, während sie dabei verkrampft. Und das ist James Belushi, der an den seltsamen "Laienszenen" immer stark beteiligt ist, fast durchgängig, wirkt dabei einfältig und ideenlos. Aber trotzdem, auch diese eher verwirrenden Niveauebenen passen zum Film und runden ihn so wieder ab.
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am 4. Februar 2002
Einer meiner Lieblings-Filme! Aber wohl nur für Leute, die auf Außergewöhnliches abfahren. Der Film wird wohl stark polarisieren ...
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am 13. April 2000
Die Schauspieler wirken müde und gelangweilt, trotzdem ist es ein lebendiges Filmvergnügen.
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