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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dass "Cross Purposes" glatt und perfekt produziert ist, hat dem Album viel Kritik für vermeintlich kommerziellen Ausverkauf eingebracht. Aber ist es denn so schlimm, wenn ein Black Sabbath- Album fett, druckvoll und transparent klingt? War nicht schon "Headless Cross" ein ebenso perfekt produzierter Kracher? Ich denke, es kommt auf die Songs an, und die stimmen. I Witness, Cross of Thorns und das vertrackte Psychophobia sind drei Granaten zum Albumstart, und auch danach bleibt das Niveau bis zum Ende hoch. Tony Iommi, Tony Martin, Geezer Butler und Bobby Rondinelli sind absolute Vollprofis und agieren total souverän, ohne jedoch in Altherrenrock abzugleiten. In meiner Welt ist "Cross Purposes" mindestens vier Sterne wert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2005
Wenn ich ehrlich bin ist diese CD keine richtige Black-Sabbath-Scheibe. Die Songs entstanden lt. Geezer Butler alle während der 1992er Tour und sollten eigentlich als Butler-Iommi-Project veröffentlicht werden. Als es während der Tour allerdings zum erneuten Krach kam und der Egomane Dio die Band wieder verließ, verpflichteten Iommi und Butler kurzerhand Tony Martin und Bobby Rondinelli und hämmerte die Scheibe ein.

Der Sound ist im Vergleich zur sehr starken Dehumanizer wieder etwas kommerzieller geworden. Die Songs selbst sind bei weiter nicht so hart, aber die CD klingt modern und frisch, ohne dabei den Geist von Black Sabbath zu verlieren. Als Anspieltipps würde ich *Cardinal Sin*, Psychophobia*, *Back To Eden* und *Cross Of Thorns empfehlen.

FAZIT: def. kein Klassiker, aber gut zu hören - 3,5 gerundete Punkte!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 31. Oktober 2005
Die CD nach der Dio-Reunion. Und Respekt. Die CD ist wirklich gelungen. Sie klingt frisch und abwechslungsreich und Tony Martin kann auch wieder ganz überzeugen. Witzig, wie mit dem Sänger sich wieder der Stil etwas verändert. Lag das nun an Martin? Auf jeden Fall gefallen mir die Alben mit Martin und Dio besser als mit Ozzy. Wie mein Vorgänger schon schreib, es gibt keine Übersongs auf der Scheibe, aber sie ist kompakt gut. Und das ist doch schon mal was.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2013
Eine richtig gute Scheibe. Sabbath spielen wie aus einen Guss. Tony Martin hat seine Stärken hier ganz klar in den (Halb)Balladen ausspielen können, die häufig vertreten sind. Trotzdem ist das Album sehr abwechslungreich und ist wie "Headless Cross" ein gelungenes Sabbath Album und stärker als d. Vorgänger *Tyr*, auch wenn kaum ein Kultgefühl aufkommt - wie in den glorreichen Siebzigern.
Highlights für mich: "cross of thorns", "immaculate deception" und "back to eden".
Aber wie gesagt: es befindet sich kein schlechter Song auf dem 94'er Album. Soundmässig hab ich auch nichts zu meckern, deshalb gute 4 Sterne.
Ps: unfassbar für mich wie stumpfsinnig dann die Truppe (ohne Geezer Butler allerdings) auf dem Nachfolger wurde...
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2005
Cross Purposes ist ein Album, das mehr durch den Gesamteindruck punktet, als durch einzelne Übersongs - um ehrlich zu sein ist eigentlich kein wirklicher Übersong drauf. Allerdings enthält es durchweg solides bis hervorragendes Material. Die Songs sind zwar leicht mainstreammäßig, dienen aber als guter Einstieg in Sachen Heavy Rock. Weiterer Pluspunkt ist der trotz starken Synthie- und Keyboardeinsatz druckvolle Gitarrensound.
Sabbath legten ein zwar melodisches aber innerhalb ihres Stiles recht abwechslungsreiches Werk vor. "I witness" und "Evil Eye" erinnern an die klassische Zeit mit Dio. "Cross of Thorns" und "Cardinal Sin" schreien geradezu nach "Headless Cross". "Virtual Death" klingt gar nach seligen 70er Jahre Doom. Der Rest ist - wie für die Martin-Ära typisch - ins Sabbath-Klangkostüm gepresster Hard Rock. Inklusive der Radioballade "Dying for Love".
Für Anhänger von Tony Martin stellen im Regelfall die Alben "Headless Cross" oder "Tyr" (vielleicht noch "Eternal Idol") den Höhepunkt jener Kooperation dar. Bei nüchternerer Betrachtung müsste eigentlich "Cross Purposes" dieser Titel zustehen. Sicher, man kann der Band vorwerfen, dass sie auf "Nummer sicher" gespielt haben. Schließlich wurde ein eingängiges "für-jeden-etwas-dabei" Werk abgeliefert. Allerdings gibt es auch Fälle in denen diese Vorgehensweise zu recht ein gutes Ergebnis darstellt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2004
nach neuerlichem Hören von "Cross Purposes" muss ich doch feststellen: diese scheibe ist nicht von schlechten eltern. Wenngleich eine Spur "harmloser" als der Vorgänger "Dehumanizer", werden hier immerhin in recht origineller Art teils modern klingende, teils very oldfashioned betörende Songs aufgetischt, die so in der Schnittmenge zwischen 70s hardrock und 80er Einflüssen (inkl. ein wenig mainstream)liegen. Vor allem vor dem Opener muss man den Hut ziehen (kompositionstechnisch), auch immaculate deception ist gut, evil eye usw. ..Richtig schlecht ist nichts, höchstens im Sinn von "schon mal gehörte Riffs". Eigentlich für mich das beste Album mit Tony Martin.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2006
Es ist wieder einmal so weit! 1994 erscheint das mittlerweile 16. Album der Britischen Metal - Legende Black Sabbath, in der zig-ten Neubesetzung. Nach dem auf dem Vorgänger "Dehumanizer" noch Alt - Sänger Dio zu hören ist, findet sich auf "Cross Purposes" ebenfalls eine bekannte Stimme wieder. Tony Martin, bereits auf drei Black Sabbath - Alben von 1987 - 1990 zu hören, kehrt eindrucksvoll zurück. Unterstützt wird er auf seinem vierten Sabbath - Album von den Gründungsmitgliedern Tony Iommi an der Gitarre und Geezer Butler am Bass, sowie Neuzugang Bobby Rondinell am Schlagzeug. Diese vier erreichen zwar nicht ganz die Genialität des Vorgänger - Werkes, doch zeigen sie sich musikalisch trotzdem in Topform.

Bombastischer Hard Rock erster Güte mit leicht düsterem Einschlag gibt es auf "Cross purposes" zu hören. Iommis Riffs donnern kraftvoll und präzise aus den Boxen, Butlers Bass klingt böse und düster (er liefert eine seiner Besten Leistungen ab!), Rondinellis Drum - Parts grooven ohne Unterlass und Tony Martin röhrt was das Zeug hält.

Tatsächlich passt das Cover der CD perfekt zur Musik: Man meint, stets eine lodernde, warme Flamme brennen zu sehen, die einen Engel in seiner ganzen Schönheit langsam und unaufhaltsam zerstört. Die warme, großflächige Produktion trägt ihren entscheidenden Teil zur melancholisch - düsteren Stimmung bei.

Die zehn Songs überzeugen zudem in ihrer gut abgestimmten Ganzheitlichkeit.

Flott geht es im Opener "I witness" zu Sache. Es donnert, kracht und groovt an allen Ecken und Enden. Der Härteste und Stärkste Titel des Albums!

Mit "Cross of thorns" dominiert dann die etwas düstere Schiene. Der im mittleren Tempo gehaltene Song überzeugt durch musikalische Dichte und Melodiösität. Mitreissend und gefühlvoll.

"Psychophobia" hingegen glänzt durch seine ruppige Brachialität.

Bei "Virtual death" packt Iommi eines seiner seit den 70ern nur noch sehr sporadisch zelebrierten Lava - Riffs aus. Böse, zäh und düster fließt dieser bedrohliche, intensive Song dahin. Ein wahrer Klassiker.

"Immaculate deception" überrascht durch seine rhythmischen Breaks und Double Bass - Parts. Eigentlich ein astreiner Midtempo - Rocker, doch wird immer wieder das Tempo forciert und dann wiederum die Luft etwas rausgenommen. Gute Idee und guter Song!

Weitaus eingängiger kommt die Bombast - Ballade "Dying for love" daher. Sie ist der melodiöseste Titel der LP. Tony Martin singt so unglaublich gefühlvoll und eindringlich, dass mir regelmäßig ein wohliger Schauer über den Rücken läuft. Der kommerziellste, aber wahrscheinlich auch mit der Beste Track eines ohnehin guten Werkes hervorragender Musiker.

"Back to Eden", "The Hand that rocks the Cradle" und "Cardinal Sin" sind typische Sabbath - Kopfnicker, die kraftvoll groovend daher kommen.

Der Abschlusssong "Evil eye" besticht ebenfalls durch ein brillantes, melodiöses Riff, das die zuvor beschriebene Flamme noch ein letztes Mal eindringlich lodern lässt, ehe sie leise und immer schwächer werdend erlischt.

Black Sabbath kreieren auf ihrem vorletzten Studioalbum noch einmal einen eingängigen Mix ihrer typischen Eigenschaften der Tony Martin Ära: Düstere, wabernde Riffs und Bass Parts, Bombast - Hymnen erster Güte und mysteriöse Texte. Trotz ihrer Eingängigkeit lassen die Songs jedoch nicht die nötige Härte vermissen.

Im Vergleich zum sehr schwer zugänglichen Vorgänger liegt mit "Cross Purposes" ein weitaus Massentauglicherer Nachfolger vor, der sehr nach den Black Sabbath der "Neuzeit" klingt - modern, leicht zugänglich und künstlerisch Hochwertig.

Ein letzter Beweis der Klasse einer echten Jahrhundertband, ehe mit dem lauen Abschlusswerk "Forbidden" im Jahre 1995 die Sabbath - Studio - Karriere zu Ende geht.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2000
Die CD stellt das Komplette Spektrum des Heavy Meatall dar. Von eingängigen Balladen bis zu brechern wie Virtual Death wird alles Geboten was in dieses Genre paßt. Einfach genial!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2004
Wer auf den nöhlenden Ozzy steht wird's nicht mögen, allen anderen kann man dieses Album empfehlen als musikalisch anspruchsvollstes und vielseitigstes von Black Sabbath überhaupt. Man wird sogar mit 10/8-Takten ("Immaculate Deception") und interessanten Chorarrangements ("Virtual Death") überrascht.
Störend wie immer: Die Keyboards von Geoff Nichols. Der Einsatz von Keyboards ist nur auf der Radio-Ballade "Dying for Love" passend, bei allen anderen Nummern wirken die Keys überflüssig.
Der Sound von Black Sabbath auf diesem Album hat nichts mehr mit den Wurzeln und dem Bandnamen zu tun. Und das muss kein Nachteil sein! Die so oft beschworene "Entwicklung" der Rock-Dinos: Hier wird sie vollzogen!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2004
"Cross Purpose" startet furios mit dem fast schon rockigen Opener "I Witness" und der starken (im Stil der genialen Vorgängeralben "Headless Cross" und "Tyr" gehaltenen) Ballade "Cross of Thorns".
Leider geht es aber nicht auf diesem Niveau weiter und der Rest des Albums ist in meinen Augen für Black Sabbath Verhältnise als eher unterdurchschnittlich zu bezeichnen.
Fazit: 3 Sterne aufgrund der guten Eingangstracks. Und auch die übrigens Songs (obwohl sicher keine Klassiker) sind noch immer besser als vieles sonst am Markt.
Aber Cross Purpose ist sicher kein "Pflichtkauf". Black Sabbath Neueinsteigern empfehle ich die oben genannten Alben.
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