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Kundenrezensionen

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am 16. Dezember 2011
Als Kräuterhexe und passionierte Kosmetikrührerin hab ich mich sehr auf das Büchlein gefreut. Es ist optisch wunderschön aufgemacht und suggeriert durch Titel und Vorwort nachfolgend Kosmetikrezepte mit Alpenkräutern. Wir lesen, wie die Mutter der Autorin mit einfachen und natürlichen Mitteln ihren Körper schön und gesund erhielt und erfahren auf den ersten Seiten auch Wissenswertes über einige Alpengewächse.

Im Rezeptteil sind diese aber eher unterrepräsentiert. Da arbeitet die Autorin doch gern mit der gesamten zu Hydrolaten und Ölen verarbeiteten Flora, wie z. B. auch mit Kiwis.

Die Rezepte könnte man als "Hobbythek mit viel Kräutern" bezeichnen, wir finden sowohl viele, nicht überall leicht erhältliche Emulgatoren und Wirkstoffe und ein üppiges Übergewicht an Kräuterauszügen (Mäusedornextrakt u. A.), deren Beschaffung, zumindest hier in Deutschland, keine leichte Aufgabe wird.

Passionierte Rührerinnen, die eine große Auswahl der Konsistenzgeber und Wirkstoffe (wie z. B. Fibrostimulin, Montanov L und andere) im Schrank haben, finden hier sicherlich viele erprobenswerte Rezepte. Anfängerinnen werden für das erste Rühren ob der Zutatenvielfalt jedoch ziemlich tief in die Tasche greifen müssen.

Ich werde mir sicherlich auch die eine oder gute Rezeptur rausfischen, insgesamt sind mir die Cremes aber nicht "pur" genug. Das ist allerdings Geschmackssache. Wie gesagt: Hobbythekrührerinnen werden sich schon recht heimisch fühlen.

Für Puristen und Kräuterlastige finde ich da "Altes Kräuterwissen wieder entdeckt" von Claudia Költringer um Längen besser. Ihr Kartoffel-Handbalsam (Zutaten im Lebensmittelhandel erhältlich) oder ihre Petersiliengesichtslotion (4 Zutaten) sind der absolute Hit, obwohl sie nicht so klangvolle Namen haben und "nur" mit Olivenöl gerührt werden. Dieses wurde aber schon in der Antike genutzt, um ein jugendliches Aussehen zu erzielen.

Ich möchte der Autorin ihre Rezeptauswahl absolut nicht anlasten und das Buch ist keines Falles schlecht. Ich habe nur aufgrund des Titels eine ziemlich pure und eben hauptsächlich mit Alpenpflanzen versehene Kosmetik erwartet. Für mich war der Kauf daher ein wenig verfehlt. Der Titel hat aber mit dem Inhalt nur soviel zu tun, dass eben die Autorin ihre Cremes in den Alpen rührt... Etwas ungeschickt, weil ich einen völlig anderen Inhalt erwartet habe: Kosmetik mit einheimischen Kräutern eben... Ich denke, das geht anderen Lesern ähnlich.
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am 16. Mai 2013
Immer bin ich auf der Suche nach für mich passenden Rezepten zur Herstellung von Naturkosmetik.
Vieles habe ich probiert, gerührt, gelesen , geschaut etc.pp.
Da ich schon immer ein Alpen-Fan bin war ich begeistert von diesem Fund hier bei Amazon.
Die Rezepte sind in verständlicher Weise geschrieben und leicht umzusetzen für jedermann.
Wie die Autorin bereits beschreibt, die Zahnpasta ist der HIT-ich wäre nie auf die Idee gekommen diesen Artikel überhaupt herzustellen!
Das buch ist optisch sehr ansprechend, das betrachten der Bilder alleine versetzt den Leser beim Anschauen in die heile, reine Welt der Berge.
Die hier teilweise aufgeführte Meinung hinsichtlich der Nichteinhaltung reiner, natürlicher Rohstoffe teile ich nicht.
Wer sich intensiv mit der Herstellung von Naturkosmetik beschäftigt, wird zu dem Ergebnis gelangen, dass oftmals das Eine ohne das Andere nicht geht zudem hier der Anteil verwendeter natürlicher Inhaltstoffe dem der unatürlichen Inhaltsstoffe weit übersteigt;-)
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am 9. Januar 2012
Sobald man das Buch in Händen hält, die ersten Seiten betrachtet und anfängt zu lesen spürt man die Liebe der Autorin, nicht nur zu Kräutern und deren Verwendung für die Schönheitspflege, sondern zur Natur und die damit verbundene Kraft im allgemeinen.
Das Wissen über Kräuteranwendungen und "Hausmittelchen" und das Bewusstsein im Umgang mit der Natur ihrer Mutter hat die Autorin aufgesaugt, übernommen, erweitert und sich zur Aufgabe gemacht, mit viel Enthusiasmus weiterzugeben. Dies ist ihr mit diesem Buch durchaus gelungen. Es vermittelt ein Gefühl von Respekt und Wertschätzung sämtlicher Kräuter und Pflanzen gegenüber, gepaart mit der Liebe zu deren Schönheit und Anmut.
Die Autorin begleitet die Leserin durch das gesamte Buch mit ihrer persönlichen, sympathischen Note - beginnend bei den Erzählungen über ihre Mutter, über die Informationen zu den Pflanzen bis hin zu den Rezepten, welche sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind. Die Kosmetik setzt sich aus verschiedensten, zur Gänze pflanzlichen Zutaten zusammen und ist für meinen empfindlichen Hauttyp sehr gut verträglich. Die Herstellung ist durch die schrittweise, mit Fotos unterstützte Darstellung, einfach nachvollziehbar. Auch die Beschaffung der Rohstoffe ist übers Internet bzw. über die Autorin leicht möglich. Da die Rezeptsammlung die gesamte Körperpflege abdeckt, ist man mit diesem Buch bestens ausgestattet.
Ich kann das Buch allen Naturkosmetikliebhabern empfehlen - beim Anschauen des Buches geht mein Herz auf, beim Lesen freut sich mein Gemüt, beim Rühren der Kosmetik kommt Freude auf und beim Verwenden der selbsthergestellten Produkte freuen sich meine Haut und meine Brieftasche !!
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am 21. Dezember 2011
Da ich mich schon seit Jahren mit Kräutern beschäftige, habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Der Titel verspricht aber leider nicht meine Erwartungen.
Nach einer kurzen biographischen Einleitung der Autorin und einigen Pflanzenbeschreibungen, kommt der Rezeptteil, der doch eher etwas für Profis ist und nicht für Anhänger der puren Naturkosmetik.
Mit Kosmetik aus heimischen Kräutern haben die Rezepte im Buch weniger zu tun,
viele nicht leicht erhältliche Auszüge werden angeführt und auch recht exotische Zutaten, z. Bsp. Kiwis. Ich hätte mir ursprünglichere Rezepte erwartet,ohne gleich jede Menge Geld auszugeben um eine eigene Creme in meinen Händen zu haben.

Die Autorin hat eine große Erfahrung mit Naturkosmetik, die Rezepte sind sicher sehr gut und erprobt,aber leider haben sie mit dem Titel des Buches wenig gemein.
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am 26. Mai 2013
eine Geschenkidee für wirklich interessierte und engegierte Aromapfleger/innen und Naturverbundenen
leider sehr viele nicht alltägliche Zutaten werden vorgeschlagen bzw. verwendet, schade
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am 4. Dezember 2011
Endlich ein Buch das neues bringt! Neue Rezepte und neue natürliche Rohstoffe, aus denen sich wunderbare, leichte Kosmetika, Shampoos, Gele, Salben, Butter usw. machen lassen. Es steckt viel Wissen über Pflanzen hinter allen Rezepten, Ratschlagen und Anwendungen und wenn man die Bilder betrachtet bekommt man Lust auf die Natur und die Berge. Sehr verständlich und nachvollziehbar geschrieben.
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am 11. Dezember 2011
Ich bin begeisterte Naturkosmetik Anwenderin und Rührerin. Dieses Buch hat gefehlt, es gibt endlich neue Rezepte mit vor allem natürlichen Rohstoffen, die man nach Rezept auch ganz leicht selbst herstellen kann. Es ist schön und verständlich geschrieben. Auch die praktischen Tipps begeistern mich voll.
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am 24. November 2011
Ich beschäftige mich schon lange mit Naturkosmetik und bin im Besitz einiger Werke, doch keines hat mich bisher so recht überzeugt (außer tolle Seifenbücher). Das änderte sich jedoch, als ich "Alpenkosmetik" von Walheide Tisch in die Hände bekam: es ist nicht nur ausgesprochen schön und ansprechend gestaltet, sondern enthält wundervolle, chemiefreie Rezepte, inklusive Schritt-für-Schritt-Beschreibungen mit Fotos der Herstellungsmethoden. Ein absoluter Geheimtipp!
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am 16. Dezember 2011
Heidis Buch weißt eine große Auswahl gut durchdachter und leicht nachzumachender Kosmetikrezepte auf. In ihren Rezepten verwendet sie viele heimische Kräuter und auch Alpenkräuter wie z.B. das Edelweiß, wertvolle fette Öle und Pflanzenbutter sowie Hydrolate und ätherische Öle. Mit den Step-by-Step - Anleitungen ist es auch für Rühranfänger ein Leichtes, einzelne Rezepte auszuprobieren, aber auch "Profirührer" bekommen genügend neue Anregungen.
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am 29. Juli 2012
Ein Buch zum Schwelgen, Lernen und Nachmachen. Die Autorin ist authentisch und ihre Rezepte zeugen davon, daß sie diese wirklich schon selber hergestellt hat, was bei vielen anderen Autoren nicht der Fall ist. Ich besitze viele Bücher dieser Richtung von sehr alt bis frisch auf dem Markt, dieses Buch vereinigt aus allen das Beste.
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