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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen16
4,4 von 5 Sternen
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am 20. Juli 2013
Ein wunderbares Buch, das ich wahrscheinlich wieder und wieder lesen werde.
Die Geschichten dieser "starken" Frauen sind faszinierend, sehr berührend und voller Emotionen.
Besonders gut gefällt mir zudem die Beschreibung des historischen Hintergrunds.
Einfach wunderbar!
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am 24. Oktober 2012
Es ist ein wunderschönes Buch das in mehreren Kapiteln die interessanten und teils sehr bewegenden Geschichten von deutschen Frauen in Island nach dem 2. Weltkrieg erzählt. Sehr kurzweilig und auf jeden Fall empfehlenswert!
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am 21. Oktober 2011
Spannende, wundervolle, einfühlsame, gefühlvolle Erlebnisse und Lebenswege die unter die Haut gehen. Ein Teil deutscher Geschichte.
Grandios Erzählt. SEHR EMPFEHLENSWERT
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am 19. Januar 2014
Die Frauen beschreiben ausführlich ihre Situation. Es wird klar, warum sie im Nachkriegsdeutschland keine Zukunft finden (werden). Ein Einblick in die Nachkriegsgeschichte in Deutschland und Island - erzählt an persönlichen Schicksalen.
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am 12. Januar 2013
Da ich eine Tochter in habe, die in Island lebt und sich mit der Geschichichte der deutsche Einwanderinnne beschäftigt, wiat dies eine wunderbare Quelle
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am 26. Dezember 2013
So, dies hier ist meine allererste Rezension. Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut, denn ich habe ein wenig über dieses Thema gelesen und wollte nun einige persönliche Erfahrungsberichte aus erster Hand. Ich war sehr neugierig und fragte mich, wie die deutschen Frauen Island auf Island empfangen wurden, gab es Ressentiments? Hatten sie Heimweh, fuhren sie öfters mal in die alte Heimat? Was waren die besonderen Erlebnisse? Wie verschieden ist die isländische Kultur von der deutschen? Wie ist ihr Leben verlaufen? Fühlen sie sich als Deutsch oder sind sie Isländer geworden oder dazwischen steckengeblieben? Wie kamen sie mit der Einsamkeit, dem Wetter zurecht?

Um die Spannung vorwegzunehmen: diese Fragen werden nicht beantwortet, mit etwas Glück etwas angekratzt. Es werden insgesamt 6 Frauen vorgestellt auf jeweils ungefähr 30 Seiten. Davon werden aber auf 2/3 der Seiten genauestens erklärt, wie ihr Leben im Kriegsdeutschland verlaufen ist- wo waren die Geschwister, wie kam man an eine Geburtsurkunde, wenn man auf einem Schiff geboren wurde etc. Einige Frauen beschrieben ihre Flucht quer durch Deutschland in den letzten Kriegsmonaten- die Autoren nennt dies übrigens "tragischkomisch", wenn Menschen kreuz und quer ohne Ziel durch Deutschland ziehen auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Vergewaltigung. Ja, das wäre auch mein Wort der Wahl, wenn ich über Flüchtlinge aus Syrien oder Libyen spreche, die in Todesangst fliehen.

Erstaunlich findet die Autorin übrigens auch die Tatsache, dass ein Großteil der Auswanderinnen nicht aus Schleswig-Holstein kamen, denn dort wurden die Werbeanzeigen geschaltet, sondern aus den früheren deutschen Ostgebieten. Mal überlegen- die Frauen aus dem Osten hatten Hab und Gut verloren und oft auch ihre Familie und waren als Flüchtlinge auch in Schleswig-Holstein nicht allzu willkommen während die einheimischen Frauen immerhin noch ihre Heimat hatten- wer wird sich wohl eher zur Auswanderung entschließen? Aber ich habe im Gegensatz zu der Autorin auch nicht Soziologie studiert, was sie gerne betont, so dass ich eher nach gesundem Menschenverstand gehe.

Dann habe ich mich gefragt, ob es eigentlich einen Lektor gegeben hat oder ob er Urlaub hatte. Gerne werden Informationen doppelt genannt, damit man sie auch ja nicht vergisst, auch gerne innerhalb eines einzigen Portraits. Die sehen übrigens so aus: die Autorin beschreibt kurz und nichtssagend die Person in Island, um dann in deutsche Vergangenheit abzutauchen. Gerne werden hier Informationen aus der Einleitung wiederholt. Dann kommt die jeweilige Auswanderin im O-Ton zu Wort, allerdings hat man viele Informationen schon aus der Zusammenfassung der Autorin erfahren. Von seltsamen Satzkonstruktionen schreibe ich nichts.

Fazit: wer sich über das Leben deutscher Auswanderinnen in Island informieren will, ist mit diesem Buch schlecht bedient. Für 20 Euro erwarte ich da schon etwas mehr Inhalt. Titel und Untertitel ist für mich eine Mogelpackung und man hätte viel, viel mehr aus dem Thema machen können. Schade.
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