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Kundenrezensionen

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am 12. November 2013
Danke für dieses Buch! Als treue "Verfolgerin" des Blogs "Gültige Stimme" habe ich mich auf das Buch sehr gefreut. Für mich die wichtigste conclusio: Egal,worum es geht-immer das eigene Hirn einschalten,reflektieren und handeln. Liest man im Duden das Wort konsumieren nach,dann gibt es dazu recht eigentümliche Erklärungen. Ich versuche es eher abzuleiten mit con summare im Sinne von mit der Zeit immer mehr werden, anwachsen, indem etwas zu etwas Vorhandenem hinzukommt und sich dabei in bestimmter Weise auswirkt. Alles,was wir tun oder nicht tun hat Auswirkungen-IMMER! Herrn Düringer für seine gewählte Lebensweise zu kritisieren oder gar zu diffamieren führt meines Erachtens gänzlich am Sinn vorbei,denn es geht nicht um Herrn Düringer an sich,sondern um uns alle als denkende und handelnde Menschen. Warum man da immer einen Stempel braucht,den man irgendjemandem auf das Hirn drücken kann,verstehe ich nicht. Ich bin dankbar für diese Denkansätze und vielleicht machen solche "Querdenker" ja auch Angst. Man sollte dabei aber immer bedenken,dass Angst (von angustus=eng) das Gegenteil von Offenheit und Liebe ist und wir eigentlich nicht nur uns Menschen respekt-und liebevoll behandeln sollten,sondern auch unseren Lebensraum,den wir bewohnen=Erde. In diesem Sinne kann ich offenen Herzens eine Buchempfehlung abgeben,denn es ist keine Berieselung,kein be-konsumiert Werden,sondern ein Schubser ans eigene Hirn!
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am 25. März 2014
Roland Düringer, geboren 1963 in Wien, ist ein österreichischer Kabarettist und Schauspieler.
Clemens G. Arvay, geboren 1980, studierte Biologie und Angewandte Pflanzenwissenschaften in Wien und Graz.

Düringer und Arvay diskutieren in diesem Buch in mündlicher Dialogform über „Gott und die Welt“, über unsere derzeitige Gesellschaft, die zu viel konsumiert, über Schauspielerei, Ernährung, gesunde Lebensweise, über den Begriff „Glück“, Motorräder, Geschwindigkeit und Flucht. Das Gespräch ist jedoch viel zu oberflächlich ausgefallen und die Aussagen sind voll mit Plattitüden und Allgemeinplätzen, wie Düringer ja selbst an zwei Stellen in diesem Buch behauptet:

„Auch in unserem Gespräch ist es doch so. Wir sollten,wenn unser Gespräch einmal niedergeschrieben ist, überprüfen, wie viele unserer Aussagen auf eigenen Erfahrungen beruhen und wie viel davon im besten Fall wiedergekäute fremde Erfahrungen sind.“

„Weil eben, wie bereits besprochen, viele „Meinungen“ in unseren Köpfen nicht auf eigenen Erfahrungen beruhen, sondern auf reinem Wiederkäuen fremder Ansichten.“

Leider erging es beiden Gesprächspartnern nicht anders, als die oben zitierten Vorwürfe nahe legen.
Es werden viele Themen angeschnitten, kein einziges Thema in Tiefe und Breite beleuchtet. Ein sehr seichtes Buch. Ich hätte mir von Düringer, den ich als Kabarettisten sehr schätze, mehr erwartet. Sein Fazit lautet im Prinzip: man soll für sich und seine unmittelbare Umgebung leben und auf zu viele Konsumgüter verzichten. Düringer, dessen Lieblingsbeschäftigung es war, Autos zu kaufen und zu sammeln, wird sich dessen Gewahr, dass die in der Garage stehenden Autos ihn nicht glücklich gemacht haben. Er meditiert nun in seinem selbst gestalteten Garten über das „richtige“ Leben und möchte uns einladen, nicht mehr mitzuspielen. Der Ansatz, Dinge, die man nicht braucht, wegzulassen ist zwar gut, aber ich glaube, dass es die meisten Menschen heute bereits tun. Ich glaube, dass der Konsumwahn, die Gier nach „mehr“, bald ausgedient hat, man bemerkt ja auch schon den umgekehrten Trend in Richtung „Weglassen“, „Abnehmen“, „Gesunde Lebensweise“. Ich finde das Problem liegt eher darin – wie der Philosoph Robert Pfaller mehrmals in seinen Büchern betont – dass wir zu einer Verzichtgesellschaft geworden sind, die sich gegenseitig aus Neid anklägt, weil sie es nicht gerne sieht, wenn jemand glücklich und zufrieden ist. Es geht nicht mehr darum, viel zu haben und zu besitzen, die Problematik liegt heute eher darin, von der Gesellschaft verurteilt zu werden, wenn man sich etwas „mehr“ aber auch etwas „anderes“, etwas mehr „Glücklichsein“ gönnt. Ich habe das Buch zwar zu Ende gelesen, finde es aber insofern überflüssig, als dass über Dinge gesprochen wird, die jeder schon hundert tausendmal gehört hat, wie das Konsumproblem, dass sich auf Umwelt und Gesundheit negativ auswirkt oder über die offensichtliche Tatsache, dass Geld allein nicht glücklich macht. Ich glaube, die Menschen haben heute ganz andere Probleme, als die in diesem Buch genannten.
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am 24. Oktober 2014
Oft sind die negativen Bewertungen eines Produktes interessanter als die positiven, darum lese ich sie gerne zuerst. Ich selbst schon seit Jahren mit stark reduziertem Konsum von Medien wie Fernsehen oder Zeitungen, und dies ohne Ideologie, sondern aus Mangel an Interesse. Daher habe ich erst sehr spät (erst jetzt) von diesen "Selbstversuch" mitbekommen.

Spannend finde ich, dass die Menschen hinter den negativen Bewertungen anscheinend nicht mal ansatzweise verstehen, worum es hier zu gehen scheint. Ein paar YOUTube Videos und Interviews mach es doch eigentlich sehr deutlich. Meinem Verständnis nach möchte Herr Düringer niemanden bekehren, sondern seine Erfahrungen und Gedanken mitteilen und natürlich auch Geld verdienen, woran ich nichts verkehrtes sehe. Und da hier niemand bekehret werden muss, soll auch niemandem vorgeschrieben werden wo, wie und ob er das Buch kauft und wie er es liest. Insofern ist auch der Vertriebsweg über Amazon und Kindle nur scheinbar ein Widerspruch zum Thema.

Ich kaufe jetzt das Buch und bin einfach neugierig. Insofern auch Danke an die negativen Bewertungen, die mich erst recht zum Kauf motiviert haben.
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am 5. Januar 2014
Meine Meinung über das Buch „Abschied vom Schlaraffenland“ von Roland Düringer und Clemens Arvay.
Dieses Buch handelt von Roland Düringers Experiment wie er sein Leben veränderte und dabei versuchte der Konsumgesellschaft und deren Fehlentwicklungen auszusteigen und welche Gedanken er dabei hatte.
Das Ganze gliedert sich in mehrere Kapitel auf und er versucht dabei viele wichtige Alltagsthemen aufzugreifen und erklärt dabei seine persönliche Sicht der Dinge.
Das Ganze ist Großteils in Form einer Diskussion zwischen Düringer und Arvay dargebracht worden.
Herr Arvay hat auch dieses Buch zu ca. 95% für Herrn Düringer geschrieben was aber im Vorwort erklärt wird.
Was mir besonders an diesem Buch gefällt ist das es ohne krampfhafte Ideologien oder Dogmen auszukommen versucht und auch nicht versucht andere Menschen, die mit dem im Buch beschriebenen Lebensstil nichts anfangen können, schlecht zu machen.
Ein sehr sympathischer Ansatz wie ich finde.
In wie weit der in seinem Buch beschriebene Lebensstil auf andere Menschen übertragbar ist sei aber dahingestellt.
Oder wie ich es sagen würde: „ It's Düringers way but not my way“
Ich finde aber das jeder halbwegs mündige Mensch der selbstständig denken kann sich selber seine Gedanken darüber machen sollte was er mit seiner Lebensweise anrichtet oder ob er überhaupt mit seiner Art zu leben zufrieden ist.
Darum geht es meiner Meinung nach in diesem Buch.

PS:
Für die Leute die keinen Bock auf lesen haben oder aus Geldgründen das Buch nicht kaufen wollen aber sich trotzdem für die Gedanken des Herrn Düringer interessieren die sollten sich den Videoblog von Herrn Düringer ansehen.
[...] nennt sich das Ganze und dort erzählt er über seine Erlebnisse und Gedanken die er hat.
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am 8. Oktober 2014
Dieses Buch ist sehr lehrreich. Roland Düringer schildert eindrucksvoll seinen Selbstversuch des Weglassens. Er beschreibt sehr gut warum und wieso wir eigentlich zu Viel konsumieren...
Ich fand es sehr spannend und verfolge auch seinen Blog "Gültige Stimme"! Prädikat: unbedingt lesen!!!
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*

Der bekannte Schauspieler Roland Düringer hat eine Wahl getroffen: er will weg von der Konsumgesellschaft, zurück in die heile Welt seiner Kindheit! Sein Buch gibt wirklich interessante Gedankenanstöße über die Veränderung unseres Alltagslebens, unseres langweiligen Trotts, der uns nicht glücklich macht, sondern im Gegenteil unsere Welt zerstört. Es ist nicht leicht, einen Schritt zurück zu machen, aber lohnt es sich auch?

Sein Buch ist ein Pamphlet gegen die Perversionen der modernen Welt. Er öffnet uns die Augen und er selbst führt vor, wie man sein Leben gestalten sollte. Seit 20 Jahren wohnt er auf dem Land, nach und nach hat der die automatischen Gehwerkzeuge (das Auto) abgeschafft und reist. Diese Reise mit dem Zug entkoppelt ihn mit dem mechanischen Gerät, in dem man vom Radio beeinflusst wird, das Handy als Kommunikationsmittel benutzt und schreckliche Sachen in sich hineinstopft! Sein Reisen ist die Begegnung mit anderen Menschen, das Lesen und das persönliche Entschleunigen. Das Handy hat er aufgegeben, er hat kein Email mehr und seine Webseite wird in einigen Monaten abgeschaltet werden. Er kauft seine Lebensmittel in einem Lebensmittelladen oder bei einem Lebensmittelproduzenten, der Bauer heißt, und nicht in einem Futterplatz, der Futter für die Herde bereitstellt, sprich einem Supermarkt. Der Mensch, erklärt er, kann keinen Unterschied zwischen wollen und benötigen machen. Er benötigt nicht 48 Joghurtsorten und keine 20 verschiedene Käsesorten, das sei "ihm scheißegal". Er will das alles, aber er braucht es nicht- kein Mensch braucht es, aber die Industrie gaukelt uns diesen Bedarf vor. Düringer zieht sein Gemüse im Garten selbst - ohne den Umweg über einen Discounter - braucht keinen Fernseher und keinen Computer. Er will glücklich sein und eins mit der Natur werden. Im Kapitel Energie wirft er die Frage nach der Rechtmäßigkeit der Ausbeutung der Bodenschätze auf: keiner fragt warum der Planet, dieses gespeicherte Sonnenlicht unter der Erdoberfläche zurückhält! Die Erde wird einfach angebohrt und diese gewonnene Energie nimmt uns Arbeit ab und nimmt uns Arbeit aus der Hand- wozu? Damit wir dicker, plumper und unbeweglicher werden und zahlreiche Krankheiten entwickeln, die es vor 200 Jahren noch nicht gegeben hat?

Unser politisches System liegt Düringer besonders am Herzen. Wir wählen jemanden, für den wir die Stimme "abgeben", das heißt, wir geben unsere Verantwortung und unsere Zukunft an einen Menschen ab, der uns eine Illusion verkauft hat! Wir sorgen nicht mehr für uns selbst, erklärt der Autor, sondern glauben an eine illusionäre Form der Demokratie. Sei es nationaler Art, oder europäischer Art, niemand von den Politikern wird für unsere Zukunft geradestehen. Diese Marionetten des Systems sind beeinflusst vom Mainstreamdenken, von der Industrie, von den Lobbys und dem Willen der individuellen Lebensgestaltung der Bürger. Genau das heißt aber auch individuelle Verantwortung, die wiederum keiner übernehmen will. Sein eigenes Leben gestalten, sich selbst versorgen, die eigene Meinung vertreten, sich nicht von der permanenten Gehirnwäsche der Medien verdummen lassen, sich vom Konsumdenken, von tausend Sicherheitsvorschriften verabschieden und endlich sein eigenes Leben in vollen Zügen leben!

In seiner wöchentlichen Youtube-Videobotschaft "Gültige Stimme" bespricht er auch sein Buch, die unterschiedlichen Meinungen dazu und gibt immer wieder seine Meinung zu den Tagesthemen.

+++Meine Meinung.

Roland Düringer überrascht in seinen fast revolutionären Ansichten. Er predigt gewissermaßen eine neue Gesellschaft und eine Abkehr vom Materialismus. Es ist ein politisch existentieller Diskurs, der zur Rückkehr auf alt hergebrachte Werte anmahnt. Er macht mir den Eindruck eines Sehers, der die Bevölkerung vor einer zu großen Identifikation mit dem modernen, industriellen Leben warnt. Er zeigt auf, wie viel glücklicher der einzelne, aber auch die Gemeinschaft sein kann, wenn man die Dinge weglässt, die uns im Endeffekt das Leben vergällen. Ein besinnlicheres Leben, ein entschleunigtes Leben und einen verantwortlicheren Umgang mit der Natur wünscht sich dieser Apostel einer neuen Generation!

Sehr empfehlenswert!
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am 2. Dezember 2013
Rein theoretisch dürfte man nach dem Lesen des Buchs keine Rezession schreiben - da man es - vermutlich - ja nicht im lokalen Buchhandel erworben hat und der Drang hier seine Meinung laut werden zu lassen auch nicht "gut" ist ;-) Es handelt sich um ein Interview, welches transkribiert wurde. Es lässt sich flüssig lesen. Es eignet sich auch gut als Geschenk (welches Buch nicht?) für jedermann, denn es ist leicht verdaubare Lektüre. Das Buch versucht die heutige Schnelligkeit des Systems (der Industrieländer?) zu hinterfragen, in dem immer wieder in die Vergangenheit verwiesen wird (und "da hats ja auch funktioniert") bzw. indem man sich auf Beobachtungen der modernen Welt bezieht (e.g. Abschottung durch das Handy in der U-Bahn). Interessant finde ich auch, dass Clemens G. Arvay eher den akademischen Weg geht (es gibt einige Querverweise auf Studien und andere Literatur) und Roland Düringer eher selbstreflektierend argumentiert. Für Leute, die Freude am Video Tagebuch finden und selbst gerade versuchen die Geschwindigkeit des Leben zu drosseln, ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert (daher 5 Sterne). Für Leute, die ein Rezept erwarten, wie sie ihr Handy oder Auto weglassen oder sinnvoll ersetzen können (oder kein Handy haben und glauben dem Buch schon einen Schritt voraus zu sein), ist das das falsche Buch. Das tolle am Buch (auch hier bei den Rezessionen bei Amazon): Es wird oft nie das Buch selbst bewertet, sondern versucht, eine Parallele zwischen Buch und eigenem Leben zu finden. Und daher finde ich, hat das Buch seinen Zweck erfüllt: nicht alles als gegeben hinnehmen sondern auch mal kritisch sein.
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Ich finde das Buch einfach genial! Es ist eine Mischung aus Unterhaltung, Gewissen und Nachdenklichkeit! Ich finde Düringer's Ansätze sehr toll und erfrischend im Buch einfach "aussteigen" zu können. In der heutigen konsumorientierten Gesellschaft ist Düringer mit dem genauen Gegenteil ein echter Hit gelungen!
Ich hoffe, dass bald ein weiteres Buch folgen wird.
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am 28. Januar 2014
Diese Buch ist sehr ansprechend für mich gewesen.
Es ist immer sehr interessant wenn man die Gedanken eines
Menschen der etwas zu sagen hat, in diesem Fall sein Selbstversuch
einige Dinge der heutigen Zeit wegzulassen und auf das wesentliche zu beschränken,
lesen kann.
Absolute Kaufempfehlung, bzw. Nachahmenswert
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am 10. Januar 2014
herr düringer trifft natürlich mit seinem buch auch einen gewissen zahn der zeit - viele (wenn nicht die meisten menschen) sind unzufrieden, arbeitsmüde, ohne freizeit und (vermeintlich) ohne möglichkeit, alles zum besseren zu verändern.

vorab das positive: ich sehe seit dem ich das buch gelesen habe nicht mehr fern und halte mich auch weitestgehend von nachrichten fern, ausserdem kaufen wir vermehrt beim lokalen greißler, der produkte der in der gemeinde befindlichen landwirte vertreibt, ein. so weit, so möglich für mich.

und hier kommen wir zu dem punkt, der auch von düringer selbst angesprochen wird: jemand wie er, der 100m weiter sein haus (ohne kredit) stehen hat, dem 6- wenn nicht sogar 7-stellige beträge als back-up (falls der versuch misslingt) zur verfügung stehen, kann nach dem motto "mit vollen hosen is' leicht stinken" so ein projekt einfacher angehen, als der otto-normal-verbraucher. und eben die viel zitierte vertriebsform "amazon" für sein buch wirkt auch ein wenig befremdlich.

ich finde es toll, was er getan hat und wie er sich jetzt verändert hat, allerdings bleibt wie oben angeführt ein fahler beigeschmack. wenn sich jeder leser nur einen punkt herausnimmt und umsetzt, für aber meiner meinung nach auch viele kleine schritte in eine bessere zukunft.
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