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TOP 500 REZENSENTam 8. April 2010
"Einmal muss er seinen Schw*nz ganz aus mir herausziehen, mich auf den Rücken drehen und mich zuerst mit zwei, dann mit drei und dann mit vier Fingern weiterf*cken, bis sich sein Schw*nz erholt hat. Er wirft mich auf's Bett zurück, ist wieder in mir und benutzt zusätzlich zu seinem Schw*nz noch einen Finger. Ich nehme seine andere Hand und lecke und sauge an ihr. Ich will ihm etwas Gutes tun, rutsche weg, gleite vom Bett und nehme seinen Schw*nz in den Mund. Ich fühle, sie sein Schw*nz pulsiert, fühle seine Eichel hinten am Gaumen, öffne den Mund weiter, schlucke, schiebe ihn ganz in meinen Hals, presse meine Lippen gegen sein Schambein. Ich bewege meinen Kopf von links nach rechts. Er stöhnt auf, und ich lasse mich in den Mund stossen...Einige Zeit f*ckt er mich in wechseldem Winkel...Ich sehe Schneewittchen im kleinen Schlafzimmer bei den sieben Zwergen. Die sieben Zwerge kriechen auf ihr herum, stecken ihr ihre winziken Pen*sse in den Mund, in die M*schi, in den Hintern. Rote Schwänze reiben sich an ihrer schneeweissen Haut. Feines weisses Sp*rma verklebt ihr ebenholzschwarzes Haar. Ihre blutroten Lippen beben und suchen nach den Schw*nzen der Zwerge..."

So also klingt das Buch einer Achzigjährigen, die sich ihrer verschollenen Sexualität und deren Neuentdeckung annimmt. Nachdem ich Elfriede Vavrik in der sympathischen Diskussionsrunde mit Sandra Maischberger sah, hatte ich mir etwas anderes erwartet. Sie wirkte darin unglaublich selbstbewusst, angesichts der spiessig wirkenden anderen Diskussionsteilnehmern. So begeistert ich anfangs war, weil ich den Mut dieser Frau bewundert habe, umso enttäuschter wurde ich dann gegen Ende des Buches entlassen. Billig, schmutzig dargestellte P*rnographie bis zur Schmerzgrenze, so leid es mir tut. Aber vielleicht klingt eben so Sexualität, wenn sie über 40 Jahre zurückgehalten und unterdrückt wird und dann einen sprachlichen Ausdruck einfordert, ungeachtet der Grenzen der Leser, wer weiss.

Sexualität im Alter, ist nach wie vor ein Tabuthema unserer Gesellschaft. Umso mehr habe ich mich über den Mut, dieser älteren Dame begeistert, als sie sich mit 79 Jahren entscheidet, sich nochmal ihrer vernachlässigten S*xualität zu widmen. Ein Buch, das den Untertitel "Roman" trägt, (als ob er sich vor etwas schützen müsste) und eine Autorin, die von ihrem Buch, wie einer Art Erfahrungsbericht erzählt, nämlich genauso ist das Buch auch geschrieben. Darin wirkt vieles naiv, gefährlich, unüberlegt, kitschig, (weißt, mein Herzlein geht so laut, und ich spür, dass jeder Vogel, jedes Bäumlein nach mir schaut) blauäugig, blind anvertrauend. So läuft keine Frau rum. Sie vertraut sich wahllos irgendwelchen Männern und Chaoten an, wo schon längst sämtliche Alarmglocken läuten, man fragt sich ständig, ist das nicht gefährlich? Von Schutz im Zeitalter von AIDS haben wir hier dann noch gar nicht gesprochen...ach lassen wir das mal..

Dann werden noch in Schreibmaschinenschrift, surreal anmutende Phantasiegebilde, sexuelle Möchtegernerfahrungen und P*rno-Träumereien eingesträut, wo man gar nicht weiss, wo denn nun der eigentliche Bezug zum sonstigen Kontext des Buches steht, wo manches rätselhaft bleibt. Ist es nun Fiktion oder erzählte Erfahrung, oder gar ein Mix beider Genres, schätze ich mal...Letztendlich werden uns hier Fantasien nur noch so um die Ohren gehauen, und das im Deckmäntelchen von angeblich selbst erlebten Erfahrungen. Vielleicht hätte der Verlag gut getan, den Untertitel porn*graphischer Roman zu verwenden. Der Schreibstil ist schnell, heftig, provozierend, tempoaufbauend, eine Sprache die sich dem Ziel des sprachlichen Orgasmus" verschrieben hat. Vielleicht hat ja eine Achzigjährige Spass daran, eine jüngere Leserschaft noch g*il machen zu können.

Die Autorin findet sich bei ihrem Arzt wieder, nachdem sie sich mit 40 Jahren scheiden liess. 40 Jahre lang, scheint sie mit keinem Mann mehr zusammen gewesen zu sein, hat nur ihre 3 Söhne. Sie muss ihre Buchhandlung aufgeben und klagt über Schlafbeschwerden. Ihr Arzt rät ihr, "suchen sie sich lieber einen Mann." Gesagt, getan. Die Icherzählerin, inseriert gleich mehrer Male, macht Vorauswahlen, trifft sich mit unzähligen jüngeren Männern, auch mit verheirateten. Sie sucht keine Beziehung, sondern will ihre verpasste Sexualität nachholen. Mit vielen geht sie sofort in ihrer Wohnung (wie unglaubwürdig), sie zählt über fünfzig Besuche, die wohl alle in ihrer Wohnung stattfanden! (WIRKLICH?) Altersmässig am Liebsten nicht über Fünfzig, den die haben ja meisst Potenzprobleme. Vom Knastbruder der über Weihnachten Ausgang hat (toll!), bis zu einem schrägen Typen, der sich gerne ihrer Fäkalien bedienen möchte, (Guten Appetit ist alles dabei...also doch ein Roman? Man fühlt sich schon an Feuchtgebiete und an Axolotl erinnert...komisch...Helene Hegemann und Charlotte Roche dürften sich freuen..sozusagen eine Feuchtgebiete (ähnliche Aufmachung) Senioren-Ausführung...

Ein Buch, das mit Alltagsfotographien der Autorin garniert ist, wirkt wie eine Pensionärs-Hausfrauen-Heimatroman-Geschichte, man fragt sich, wie der sonstige Inhalt, p*rnografisch-sexistischer Szenen zu diesen relativ profanen und nüchternen Alltagsfoto's zusammenpasst. Auf meine Fragen, etwa wie gehen ältere Menschen auf eine würdevolle Art und Weise mit ihrer zurückgehenden Sexualtität um, habe ich keine Antworten, von Frau Vavrik bekommen. Anfangs hatte ich den "anmachenden Schreibstil" noch anregend empfunden, je tiefer ich jedoch ins Buch hineinlas, desto mehr fand ich mich bei Textstellen, wie anfangs erwähnt, das Niveau abflachend bis zum Nullpunkt, zur Schmerzgrenze, dass es mir sogar die Lust am Lesen irgendwann genommen hat. Irgendwann, findet man das ganze G*blase und Gef*cke nur noch widerlich!

Hätte ich das früher gewusst, hätte ich wahrscheinlich darauf verzichtet. Doch hat immerhin, die Diskussionssendung im Fernsehen, für die nötige Publicity und ansehnliche Umsatzzahlen gesorgt.
Für mich ein enttäuschendes Buch, leider. So sympathisch ich auch die Autorin empfunden habe, so abtörnend habe ich irgendwann ihre p*rnographischen Texte empfunden. Als ob es beim Lesen irgendwann anfing, richtig wehzutun. Ihre wiederholenden Szenen, beginnen irgendwann anzuwidern, dann beginnt, nämlich die angestrebte Richtung der Autorin, (Lust beim Leser zu schaffen?) sich in die Gegenrichtung zu bewegen...

Fazit: Ein er*tisch autobiographisch gehaltener Hausfrauen-Roman, der es im Grunde nicht schafft, aus wiederholenden Er*tik-Eskapaden hinauszugelangen, als Leser fühlt man sich irgendwann bedrängt, unwohl, erotisiert, ein wenig unterhalten, widerlich abgestossen, mit vielen Fragezeichen hinterlassend. Letztendlich dann doch ein Erotik-Roman oder besser Erotik-Märchen, mit bitterem Abgang, der hier der "schamlosen Geschmacklosigkeit" die letzte Ehre erweist, das nicht viel zu bieten hat, als den Leser mit abgedrehten Phantasien irgendwann nur noch zu langweilen oder anzuekeln. Eine autobiographische Sexträumerei, die naiv ausgelebt wird und der es an Bezug zur Realität genauso fehlt, wie die Qualität, die in der Achtsamkeit des Alters zu finden wäre...

Selbst die Schlussbetrachtung über Tod und Seele, wirkt angesichts vorangegangener Sexszenen, etwas deplatziert und desorientiert. Man fragt sich, hat uns Elfriede Vavrik wirklich etwas von ihrer Sexualtät im Alter erzählt, wissen wir wirklich jetzt mehr, wie sich ältere Menschen darin erleben? Trägt dieses Buch dazu bei, mehr Bewusstheit in dieses Tabuthema zu bringen? Ich glaube kaum. Inwiefern die eigene Auseinandersetzung mit Tod und Leben angesichts vorher ausgeschriebener Sexphantasien und des Alters der Autorin zusammenpasst, kann man sich fragen.

Fünf Wörter wie ich das Buch empfand: billig, abtörnend, widerlich, langweilig, bitter.

Doch um dem Ganzen auch etwas Positives abzugewinnen, denke ich, hatte Elfriede Vavrik sicherlich Impulse älteren Menschen gegeben, dieser Seite in ihrem Leben, wieder mehr Bedeutung zu geben und dieses in Abseits gestellte Thema, aus der verdrängten Ecke, wieder ans Licht der Welt zu holen.

Hier noch das Zitat, von der Autorin, in der ausgestrahlten Sendung:

"Sexualität ist etwas vom Schönsten, war wir im Leben erleben können, wer es bekommen kann
soll es nehmen."

Was soll man dem noch entgegenhalten, Recht hat sie!
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am 7. Juli 2011
Sex im Alter ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Thema, über das man nicht gerne spricht. Deswegen ist es umso beeindruckender, wenn eine Frau im späten Alter ihre Sexualität neu entdeckt und mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit geht.
Elfriede Vavrik hatte nach ihrer Scheidung mit 40 mit den Männern abgeschlossen. Doch nachdem sie 79-jährig ihr Buchgeschäft geschlossen hat, ist ihr langweilig und sie hat Schlafprobleme. Sie geht zu einem Arzt und der rät ihr, sich lieber einen Mann zu suchen, als Pillen zu nehmen. Wie die Wienerin das angeht und welchen Männern sie begegnet, hat sie in klaren Worten in ihrem Buch beschrieben. Zwischen den Kapiteln hat sie erfundene erotische Geschichten eingestreut, aber auch Alltagsfotos von sich.
Vavrik macht nicht nur angenehme Erfahrungen, doch gerade durch die eine oder andere »Panne« wirkt das Buch ehrlich. Es macht Mut, zu lesen, dass ein sexueller Neuanfang immer möglich ist, unabhängig davon, wie prüde man erzogen wurde oder wie alt man ist. Nur die »Feuchtgebiete«-Anspielung auf dem Cover hätte sich der Verlag sparen können.
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am 7. September 2015
Elfriede ist 79, hat ihren Buchladen gerade erst aufgegeben, aber so richtig zu Hause sitzen, das ist ihr auch nix! Ihr fällt bald die Decke auf den Kopf und sie fühlt sich ganz und gar nicht wohl. Bei einem Arztbesuch werden ihr jedoch keine Pillen verschrieben, damit es ihr besser geht, sondern der Arzt rät ihr, sich einen Mann zu suchen. Das überrascht Elfriede, hatte sie doch eigentlich mit der Männerwelt abgeschlossen. Doch sie folgt dem Rat des Arztes und schaltet eine Zeitungsannonce. Ihr wahres Alter vertuscht sie und auch an anderen Stellen wird gemogelt. Als bald die ersten Kontakte eintrudeln, stellt Elfriede schnell fest, dass sie sich nicht nur in ihrer Altersklasse bewegen muss. Nein, auch Jüngere melden sich und so tastet sich Elfriede wieder in das aktive Liebesleben zurück, oft chaotisch, oft intensiv, oft nicht jugendfrei und vor allem mit immer ständig wechselnden Partnern, für die sie aber zumeist nebenbei noch wie eine Mutter ist.

Eine Freundin empfahl mir dieses Buch, weil sie davon so begeistert war - natürlich habe ich mir sowohl dieses Buch, als auch seinen Nachfolger geholt, weil sie so darauf geschworen hat... Doch ich muss ganz nüchtern sagen: ich fand es grottenschlecht. Sicher ist es interessant die Erfahrungen der alten Elfriede und ihre erotischen Kurzgeschichten zu lesen, aber ab und an war's mir dann doch zu detailliert und ich habe mich einfach nur gefragt, wie so etwas ein Bestseller werden konnte... Also die Dame ist im Alter meiner Oma. Da sollte eben eine Oma eine Oma sein und nicht mit Menschen korpulieren, die ihre eigenen Enkel sein könnten... Sicher ist es Geschmackssache - das muss ich noch mal ganz stark betonen-, doch was als lustiger Roman begann, war für mich nachher einfach nur noch Horror. Zu viel Kopfkino. Das muss ich nicht haben. Buch Zwei steht deshalb noch immer ungelesen im Regal und ich bin auch am überlegen, ob ich es überhaupt jemals lesen möchte.
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am 30. Januar 2016
Ich habe ein Interview mit der Autorin gesehen und war zunächst beeindruckt.
Sie sprach offen fast sachlich über das Thema und aus Neugierde habe ich mir das Buch gekauft.
Das war für mich enttäuschend. Sie wollte Sex und bekam ihn scheinbar in unterschiedlichen Qualitäten.
Was das mit ihr macht, wie sie ihren Körper dabei kennen lernt. Kein Fazit dazu.
Es wäre spannende gewesen zu erfahren was diese Begegnungen mit ihr gemacht haben, wie sie ihren Körper, ihre Empfindungen jetzt erlebt, ob es wirklich eine Befreiung von alten Zwängen war. Es ist sicher mutig in diesem Alter zu sagen:" Ich will Sex und ich habe ihn auch." Doch ich hatte mir mehr erhofft.
Sie hat Phantasien die sie niederschreibt. Kein literarisches Highlight, das hilft auch das fortgeschrittene Alter der Autorin nicht als Entschuldigung.
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen weil ich den Eindruck hatte es passiert nicht mehr viel. Neuer Lover und gut oder auch nicht.
Nächste Runde.
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am 17. März 2010
Dieses Buch habe ich gerade ausgelesen auf der Insel Bali in der Hitze der Tropen und es hat mich zusätlich erhitzt und auch abgekühlt. Die Autorin, die mir sehr viel Mut macht für meine Zukunft, schreibt in einer sehr schönen klaren Sprache über ihre erotischen Erlebnisse. Das Thema Sex im Alter wird ja gerade wieder akeptabel und ich finde dies auch gut.
Eine fast achtzigjährige Frau entdeckt nach langem Verschüttetsein die Erotik für sich neu und sie geht keine Kompromisse ein. Sie sucht sich jüngere Männer, die sie begehren und sie genießt dieses Begehren und ihre Lust. Sie holt sich, was sie braucht und fügt diesen neuen Erlebnisbereich in ihr alltägliches Leben ein. Frau Vavrik schreibt hübsche kleine erotische Geschichten und Märchen, die sie geschickt im Buch platziert. Ob es nun eine Lebensform ist, die sie praktiiert, die ich mir wünschen würde für mich, das wage ich zu bezweifeln. Aber als Singlefrau, die sich in ihr selbstbestimmtes Leben mit all seinen Einschränkungen gut zurecht findet und es annimmt, sind sowohl die Autorin als auch ich keine Ausnahmen mehr. Leben wird vielfältiger und wunderbarer, das entnehme ich auch diesem Büchlein.
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am 5. Januar 2015
Das Buch findet auf zwei Ebenen statt: die Geschichte der Ich-Erzählerin über ihr neugewonnenes Sexualleben, und die dazwischengestreuten erotischen Kurzgeschichten der Ich-Erzählerin.
Die Kurzgeschichten - ok, Geschmackssache, von mir aus hätten es weniger sein können und dafür mehr Reflexionen über das Thema "Altersunterschied" oder "Alter" als solches. Aber andererseits finden diese Reflexionen durchaus statt und kommen sehr authentisch rüber.
Was mir an dem Buch sehr gefällt, ist die Ehrlichkeit, der Witz und trockene Humor, und der Aspekt, dass sexuelle Aussenseiter in der Gesellschaft nicht nur existieren, sondern dann doch gar nicht so aussenseiterig sind! ;-) Es macht Mut, dass sexuell später dann doch nicht alles zuende ist, wie das Kollektiv jahrhundertelang behauptet hat, es macht überhaupt Mut, wenn man liest, wie jemand einfach seinen Weg geht, ohne sich über das Geträtsch groß Gedanken zu machen.
Last but not least: es ist unterhaltsam geschrieben, ich habe es ungern aus der Hand gelegt - und ich freue mich, wenn die Autorin bald wieder was veröffentlicht! .-)
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am 17. November 2015
Interessant, schockierend. Es hat mir schon gefallen, aber teilweise hat es mich auch echt geschockt. Ich hatte die Fortsetzung zuerst gelesen, die gefällt mir besser. Manches ist mir zu brutal. Dennoch Glückwunsch zur späten Emanzipation!
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am 25. Mai 2010
Neugierig geworden durch den Fernsehauftritt von E. Vavrik, habe ich mir das Buch sofort bestellt. Meiner Erwartung, einen erweiterten Blick auf die Sexualität im Alter bekommen zu können, wurde zum Teil entsprochen.
Frau Vavrik schreibt ein recht amüsantes Buch über ihre sexuellen Erfahrungen nach 40 Jahren Abstinenz. Dabei wird sie an keiner Stelle anzüglich oder ordinär, erzählt immer genau so viel, dass der Leser/die Leserin sich ihren Spaß vorstellen kann. Allerdings könnte ich persönlich auf manche Erfahrung verzichten, die Frau Vavrik offensichtlich machen musste.
Interessant ist der Wechsel der Perspektiven in dem Buch. Man erführt Bruchstücke aus ihrer Kindheit, Jugend, taucht in Träume und Fantasien ab und ist dann wieder im jetzigen Leben der Frau E.V.
Der Schreibstil ist gut lesbar, d.h. das Buch liest man flott weg als Bettlektüre ohne hohen Anspruch.
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am 22. Dezember 2014
Das Buch beschreibt eben in fast jedem Kapitel einen sexuellen Akt bis ins kleinste Detail... wem das gefällt der kommt in dem Buch auf seinen vollen Genuss. Sicherlich ist auch die eine oder andere Geschichte erotisch anregend. Wobei man sagen muss es ist dann schwer sich vorzustellen, dass es sich hier um eine 80 Jahre alte Frau handelt. Dem Thema "Bedürfnisse älterer Frauen" wird das Buch meiner Meinung nach nicht gerecht. Es geht nur selten um die wirklichen Emotionen der Aurorin und die Art mit ihren Bedürfnissen umzugehen ist sehr extrem und wird nur die wenigsten alten Frauen ansprechen. Insgesamt hat mich das Buch nicht überzeugt....
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am 14. Januar 2015
Bewundere den Mut der alten DAME....! KANN MICH GUT IN DIESE SITUATION REINVERSETZEN; das heißt aber nicht, dass ich so leben möchte!
Es zeigte ich mir mit 60 plus, wie wesentlichv "JÜNGERE MÄNNER" auf alte DAMEN reagieren...!
Nach meinen Beobachtungen im Internet nimm dieser TREND sogar zu!!
Sehr lesenswert und das Folgebuch: Badewannentag!
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