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am 14. Dezember 2013
Vorsicht dieses Buch macht süchtig! Man fängt dieses Buch an zu lesen und kann es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist ein wunderschöner Erlebnis- und Reisebericht mit tollen Bildern. Die jeweiligen Informationen zu den einzelnen Ländern, sind nicht einfach nur langweilige Fakten. Sie sind kurz, aufschlussreich und mit vielen persönlichen Erlebnissen garniert. Das Buch ist für Personen interessant, die selbst individuell durch ferne Länder reisen oder irgendwann mal die Absicht haben. Es ist aber auch für all jene interessant, die sich für ferne Länder interessieren, jedoch die Welt nur aus den Medien kennen. In diesem Buch werden immer wieder die vielen netten, gastfreundlichen Menschen beschrieben, die sie unterwegs, auf ihrer beschwerlichen Reise begegnen. Menschen die eigentlich nichts haben und doch teilen. Auch die Beschreibung der Landschaft kommt nicht zu kurz, man braucht keine Fotos, die Bilder entstehen im Kopf. Für viele bleibt solch eine Reise ein Traum, dieses Paar hat sich den Traum verwirklicht. Nun bleibt zu hoffen, dass bald der Teil II erscheint;)
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TOP 50 REZENSENTam 20. März 2016
Man stellt sich wahrscheinlich nicht vor, welche Mühen und Details bei einer Reise per Fahrrad von München nach Singapur zu berücksichtigen sind. Dr. Uwe Ellger entschließt sich zu einem solchen Wagnis: Zusammen mit seiner Ehefrau planen beide dieses Abenteuer und berichten ausführlich am Anfang über Fahrrad, Ausrüstung und sonstige Planungs- bzw. Equipment-Aspekte dieser Reise, die ein ganzes Jahr dauern sollte.

21 Länder und einen echten Luxus: Zeit gut haben. Jeden Tag, jede Sekunde, für ewig 365 Tage. Dabei Gastfreundschaft pur in allen Ländern, neue Länder, neue Sitten, neue Erfahrungen, alles nimmt zu, nur eines automatisch ab: das Gewicht wird mit jeder Pedalumdrehung deutlich geringer, die Zahl der Gürtellöcher dafür größer.

Deutschland, Österreich, Italien, Griechenland, Türkei, Zypern, Libanon, Syrien, Iran … so beginnt es und endet schließlich in Singapur. Ich hätte nicht den Mut, so etwas zu unternehmen und bin wirklich begeistert von den Schilderungen, alles auf Du und Du mit Gesichtern, Menschen, Erstaunen, Kennenlernen und Verabschieden.

Neugierde und Freude der Konversation mit Fremden, aber auch das harte Konkurrenzleben der Menschen dort, man braucht an viele Plätzen/Ländern Ellbogen, sonst bleibt man zurück, eine archaische Welt oft, aber eben auch diese unglaublichen Köstlichkeiten, z.B. in Aleppo, inzwischen in Schutt und Asche, damals noch ein Traum aus 1001 Nacht.

Der Friseurbesuch beim Barbier in Koycegiz blieb mir in besonderer Erinnerung. UE wusste nicht so genau, ob man ihn noch leben lassen wollte, eineinhalb Stunden „Wellness“ inkl. heißem Wasser, Waking und Spiritusflamme lassen ihn wenig entspannt zurück. Sein Kommentar: „Werde mir wohl lange Haare wachsen lassen.“

Ein schöner, Lust machender Text: „Heute ist der 16. März, mein Geburtstag! Die Sonne scheint ins Zelt, das gerade mal fünf Meter vom Wasser entfernt auf dem Sandstrand steht. Ein Sprung in das kristallklare, aber leider nur 16 °C warme Wasser verdampft die verbliebene Möglichkeit - oder friert es sie ein. Jeden Abend melden wir nach Hause, den wohl schönsten Campingplatz der Welt gefunden zu haben.“

Sie setzten nach Nordzypern über und finden dort das wahrscheinlich größte britische Altersheim der Welt. Es geht weiter nach Süden, von Larnaka nach Beirut und über 12 sperrige Autobahnen nach Norden, in die wohl am längste, seit 7000 Jahren bewohnte Stadt: Byblos. Der Libanon hat höhere Berge als Deutschland, schneesicher im März und Orte, die mondäner sind als St. Moritz. Es mischen sich Erkenntnisse und Überraschungen aneinander, sehr gut erzählt, spannend und scheinbar mühelos. Ich kann mir die Beschwernisse vorstellen, aber dieser Bericht schwingt im Grunde über vom Erlebten, den positiven Dingen.

Wer aus beruflichen oder sonstigen Gründen viel reisen muss und in eine Situation gerät, in der ein Pass nicht ausreicht – etwa wegen der zeitlichen Verzögerungen bei der Visabeschaffung – kann einen Zweitpass beantragen. Die Autoren haben Zweitpässe und man versteht in den Schilderungen, warum dies notwendig ist. „In Passämtern scheinen überall auf der Welt die gleichen, leicht sadistisch angehauchten Menschen zu sitzen - egal welcher Nationalität. Mit einem israelischen Stempel dürfen sie z.B. in die meisten arabischen Länder nicht einreisen. Tagelanges Warten in Visa-Botschafts-Grenz-Ämtern - dies gehört zu den wenig spannenden, ärgerlichen Tagen.

Gut ist es auch, die Bedingungen zu kennen. Abfertigungspersonal in Flughäfen behaupten gerne mal, dass Fahrräder extra kosten. Ein Verweis ins Internet aber schafft schnell Klarheit und „geheuchtelte“ Entschuldigungen. Man muss sich überall durchkämpfen, um den zusätzlichen Forderungen zu entgehen.

In fast jedem Land wurde ihnen erzählt, dass die Bevölkerung des nächsten Landes schlimm sei, man vorsichtig sein solle. Und umgekehrt. In Erinnerung bleibt mir der permanente Hinweis der Menschen im Iran an die beiden Reisenden: „Schön, dass Sie unser Land besuchen.“ Dr. Ellger und Frau wollen dies aus Dankbarkeit in München auf dem Marktplatz an alle ausländischen Besucher Münchens wiederholen, eine schöne Idee!

In zwei Tagen Lesezeit diese 365 unglaublichen Tagen folgen - ein schönes, spannendes, im Grunde unglaubliches Buch, obwohl die Schrift zu klein, zu eng gesetzt ist. Habe es mit großem Gewinn gelesen. Zudem wunderschöne Farbbilder. Und die Reisenden haben noch das unzerstörte Aleppo gesehen, ein Traum aus 1001er Nacht. Sie fanden dort die besten Süßigkeiten der Welt.
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am 7. Dezember 2013
Da mich diese Radroute von München nach Singapur selbst sehr interessiert, habe ich mir das Buch bestellt. Ich finde es sehr schön und aufwändig gemacht, es gibt auf jeder Seite mehrere kleine Farbfotos, die in den Text integriert sind, ungewöhnlich ist das, man hat ja normalerweise die Farbfotos immer kompakt im Mittelteil. Außerdem hat man auf den Seiten - deutlich kennbar durch eine andere Schrift - oft auch Hintergrundinfos über die Länder oder Regionen, durch die die beiden gerade radeln. Insgesamt ist diese Reise sehr unterhaltsam beschrieben und kurzweilig zu lesen. Der Text geht für meinen Geschmack ein bisschen weit runter an den unteren Rand.
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am 1. Januar 2014
Die Radreise der beiden Weltenbummler erlebt man hautnah, beinah als säße man auf dem Gepäckträger! Uwe Ellger berichtet von weggeschwemmten Zelten in Kirgistan, Taxifahrten in der turkmenischen Wüste oder von einem Krankenhausbesuch im usbekischen Samarkand: Abenteuerliche Erlebnisse packen den Leser auf jeder Seite. Dazu tiefe Einblicke in gastfreundliche Kulturen, die keine TV-Dokumentation so wiedergeben kann. Wer die Seidenstraße, wie die Autoren, mit Rädern bereisen will, erhält alle notwendigen Informationen zum geeigneten Equipment. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil der Reise!
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am 22. Dezember 2013
Ich habe den Film gesehen und war total fasziniert, kaufte mir sofort das Buch!
Eindrücke, so umfassend, so faszinierend, zugleich so informativ, weil diese beiden so uneitel nicht sich und ihre zweifellos großartige Leistung in den Mittelpunkt stellen, sondern uns das vermitteln, wem sie begeneten und was bemerkenswert war auf der langen Strecke - Menschen und Natur. Besonders authentisch sind sie dort, wo sie über Kulturen, politische Systeme und deren Herkunft und Ausprägung reflektieren. Dies spiegelt ihr unvoreingenommenes,überdachtes Traumreisen wieder. Ein Seh- und Lesegenuss von besonderer Art und besonderem Wert!
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am 8. Februar 2014
Sehr informatives Buch. Die Buch-Reise macht unheimlich Spaß und Freude. Mann und Frau müssen keine Fahrradfreunde sein um dieses Buch zu genießen. Ich kann es nur empfehlen!
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am 16. Januar 2014
Sehr interessant und gut erzählt. Für Reiseradler wichtige Infos enthalten. Der Spass der beiden wird erlebbar und fordert zum nachradeln auf.
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am 29. Dezember 2013
Dieses Buch ist auch sehr lesenswert für Menschen, die nichts mit Radfahren am Hut haben. Erstaunlich, was man alles über die bereisten Ländern an Hintergrundinformationen bekommt, wovon man - trotz bzw. gerade wegen der heutigen Informationflut - nicht die geringste Ahnung hat.
Es gab zum Zeitvertreib über Weihnachten bei uns jede Menge Bücher, aber ich habe immer wieder zu diesem Buch gegriffen.
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am 20. Dezember 2015
Wer Ein reisebericht sucht ist hier bedient. Jedes land ist kurz beschrieben. Mit persönliche eindrücke ohne tiefe einblicke in der seele der reisepaar.

Wer eine ähnliche reise plant (wie ich) ist hier nur sehr ideenweise bedient aber trotzdem eine frische erfahrung aus 2011 holen. Also in dem fall auch ein must.

Die erfahrung ist erster hand, ich fand der bericht in libanon sehr interessant, der ski bericht und das kennenlernen von Zaher dort zeigt sas es alles echt ist. Deshlab die 4sterne.

addendum nachdem ich alles gelesen habe. 5 sterne!
das buch ist super! zusammen mit der website velo-traumreise.de, die GPS tracks zum runterladen, hat man hier ein Referenz für die Velo Reise auf der Seidenstrasse

es ist doch ein resiebericht, ein persönliches bericht und ein travel log.
kann es nur empfehlen.

meine einzige kritik ist die kleine schrift.
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am 25. Februar 2014
Ich habe dieses Buch sofort nach Erhalt in einem Rutsch durchgelesen. Endlich ein Radreisebuch, das nicht der Selbstdarstellung oder in der Regel "flachphilosophischen" Erörterungen der eigenen Befindlichkeit dient. Nur wenige Reiseberichte aus diesem Genre sind so persönlich und zugleich mit einem tiefen und klaren Blick in die Schätze und Herausforderungen einer solchen Unternehmung geschrieben. Wie schön und bemerkenswert, dass es nirgendwo im Buch in einer "zur-Schau-stellerischen" Weise um die gefahrenen km oder Höhenmeter geht. Genaue urteilsfreie Beobachtungsgabe, gesunde Nähe und respektvolle Distanz zu allen Erlebnissen und Eindrücken zeichnen die Sprache dieses Buches aus. Als Leser erlebt man hautnah mit, wie sich die Autoren an Menschen und Landschaften einfach erfreuen und bereichern konnten. Chapeau!
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