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am 3. April 2014
Dass Musiker in ein visuelles Medium eintauchen, ist seit dem gelben U-Boot der Beatles keine neue Idee. Dass eine Band sich in eine Abfolge statischer Bilder transferiert, passiert seltener. Die Idee, das Ganze dann noch in einer alternativen Realität voller anachronistischer Maschinen, Rost und Zauberei stattfinden zu lassen, stammt von Saltatio Mortis.

Was hat es mit dem Schwarzen IXI" (lies: Einmaleins) auf sich? Zunächst einmal war dies der Titel des aktuellen Studioalbums der Band und der zugehörigen Tournee. Saltatio Mortis spielten jedoch nicht nur vor ausverkauften Sälen und erreichten mit dem Album einen traumhaften Nummer-Eins-Einstieg in den deutschen Alben-Charts: Von Anfang an war das IXI-Projekt als fachübergreifendes Gesamtkunstwerk angelegt, das Musik, Text, die Optik der Show (inklusive der aufwändigen Kostüme der Musiker), das Artbook Arteficium" und letztlich auch das fiktionale Abenteuer der Band in der Comic-Welt umfasste, in die acht Spielleute wie gewohnt ihr Credo von Freiheit, Mut, Nonkonformismus und der Kraft der Musik zelebrieren

Endlich liegt nun auch der von der Fangemeinde lang ersehnte Auftaktband der Comicserie in Großformat, Hardcover und farbenprächtigem Glanzdruck vor und zeigt eindringliche visuelle Eindrücke der düsteren, verwüsteten Welt Erebeum. Die Erzkanzlerin" heißt das Bildepos, das den Leser in eine postapokalyptische Szenerie entführt, die augenfällige Bezüge zu unserer Welt, aber offenbar eine alternative Historie hinter sich hat. Die militärisch hochgerüsteten Stahlstaaten" unter Führung ihrer Erzkanzlerin sind dabei, mit Roboterarmeen und großer Kriegsmaschinerie den ganzen Planeten zu unterwerfen. Die Spielleute von Saltatio Mortis sind derweil mit dem Circus Ascensus, einer Underground-Event-Bewegung, die den Menschen von Erebeum in den harten Zeiten Musik und Freude bringt, unterwegs. Nebenbei sind die Spielleute magisch begabte Helden, die gemeinsam mit ihren kuriosen Helferlein den Kampf gegen die machtgierige Erzkanzlerin aufnehmen.

Die Story beginnt dramatisch: Während eines Konzerts wird ein Attentat auf einen desertierten Professor verübt und ein Maschinenungeheuer greift an. Während ein Teil der Band den Roboter bekämpft, vertraut der sterbende Wissenschaftler den übrigen Spielleuten an, dass ein verborgenes Artefakt existiert, das erfolgreich im Kampf gegen die Erzkanzlerin und ihre Kriegstruppen eingesetzt werden könnte. Während Till und Luzi sich (als cooles Action-Duo und tollkühne Piloten) auf den Weg machen, um die Geheimwaffe" zu bergen, hat die Erzkanzlerin bereits die Spur des Circus Ascensus aufgenommen und mobilisiert einen Kampftitanen. Eine Konfrontation ist unausweichlich - und führt zu einem spektakulären Showdown... Doch hier soll nicht gespoilert werden.

Die Story entstand unter Federführung von Falk, Lasterbalk und Zillo-Medieval-Redakteur" Peter Sailer, einem langjährigem SaMo-Wegbegleiter. Mit Matt Dixon, Dave Kendall und Kevin Crossley konnten drei namhafte britischen Künstler für das Projekt begeistert werden, die die Geschichte in ihren verschiedenen Zeichenstilen erzählen, unter besonders die Maschinenszenerie von Crossley - eine Art Giger mit Rost" - besonders eindrucksvoll hervorsticht.

Die Story legt ein enormes Tempo vor und reißt den Leser mit in den Strudel der Ereignisse. Man spürt, dass rund um Erebeum und seine Geschichte viel mehr Ideen und Hintergründe existieren, als allein in den Comic gepasst hätten. Es sind aber auch kleine In-Joke-Details, die dem Comic neben all der düsteren Action seinen Charme verleihen, etwa der Umstand, dass Bruder Frank in asiatisch gestylten Lettern spricht.

Kurz: Mit dem IXI"-Comic bringen Saltatio Mortis eines der interessantesten Crossover-Kunstwerke des Jahres in den Handel, das Comic-Fans, die zuvor keine Berührungen mit Saltatio Mortis als Musiker hatten, ebenso gefallen dürfte wie Anhängern der Band, die nicht der Comic-Szene verhaftet sind.
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am 3. Mai 2014
Dieser Comic sollte in keiner Fansammlung fehlen. Die Spielmänner verwandeln sich in Comichelden, doch die Charakter, die sie auf der Bühne leben sind eins a wieder zu erkennen. Der immer wiederkehrende Spielmannsschwur, der für viele Fans einfach zu einem wichtigen Lied in Höhen und Tiefen geworden ist, rundet das Ganze ab.

Da ich selbst kein Comicfan bin, war ich zunächst einfach sehr skeptisch. Das Artefactum hat mich dazu bewogen, dem Buch eine Chance zu geben.

Mein Fazit nach dem Lesen: Bitte liebe Spielleute schenkt uns eine Fortsetzung.
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am 8. August 2015
Ich habe den Comic durchgelesen und ich bin schwer begeistert. Die Geschichte liest sich sehr einfach und bereitet eine riesen Freude. Im Internet las ich, dass der Comic eine Länge von 68 Seiten haben soll (über die Authentizität des Berichts gibt es keine Angaben.) Tatsächlich erstreckt sich das Werk jedoch nur über 47 Seiten. Darüber war ich zunächst enttäuscht.

Die anfängliche Enttäuschung hielt aber nicht lange an.
Die wirklich fantastische Illustration in Kombination mit der 1A Handlung und den total authentischen Charakteren machen den Comic zu einem wahren Abenteuer bei dem man wirklich mitfiebern kann!

Zu den Illustrationen: Diese sind total liebevoll gestaltet, Detailgenau und laden zu genauerem hinsehen ein.

Textlich ist der Comic wirklich klasse! Dafür, dass es nur ein Comic ist, ist wirklich einiges geboten.
Außerdem kann man die 8 Spielmänner wirklich darin wiedererkennen, total gelungen!!

Ganz besonders gut haben mir die kleinen Scherze der Spielmänner gefallen die im Comic eingebaut sind. (Kein spoiler-alarm, ich verrate nichts!)

Der Comic hat ein offenes Ende was sehr stark auf eine Fortsetzung hoffen lässt, welche ich mir nach diesem ersten Band sofort kaufen würde!

Man kann sich den Comic immer wieder ansehen, da wirklich so viele Kleinigkeiten und Details darin verarbeitet sind. Ich werde ihn mir bestimmt noch öfters ansehen, einfach weil er so klasse gemacht ist.

Jetzt noch ein Wort zur Verarbeitung des Materials. Der Comic kommt als Buch im DinA4 Format. Der Rücken des Buchs ist robust was mir persönlich sehr gefällt (Hart-Pappe oder sowas). Die Seiten sind gut integriert und ebenfalls relativ robust und schön anzusehen. (ich habe aus verständlichen Gründen keinen Reißtest gemacht). Auch die Farben kommen voll zur Geltung.
Fazit der Qualität: 1A.

Der Comic ist jeden Cent wert deshalb gibt es von mir eine Eindeutige Kaufempfehlung.
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Musik, Steampunk und ein neues Universum vereint in einem Comic. Ein Projekt einer Band, das vielversprechend startet...

Das erste Abenteuer der Band Saltatio Mortis in der Welt Erebeums, geknechtet durch die eiserne Hand der Erzkanzlerin, die über die Stahlstaaten herrscht. Als während ihres Auftritts etwas schreckliches passiert, müssen die Helden kämpfen und machen sich auf die Suche nach der Geheimwaffe, die ihnen dabei helfen kann und die nicht in die falschen Hände geraten darf.

Ein toller Auftakt von hoffentlich noch viel mehr Comicbänden.

Die Geschichte des Comics stammt aus der Feder der Band, genau gesagt von Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein, und Lasterbalk dem Lästerlichen, sowie der Unterstützung von Peter Sailer.
Die einzelnen Kapitel sind von unterschiedlichen bekannten Zeichnern Matt Dixon, Dave Kendall und Kevin Crossley, die die Jungs von ihrer Idee begeistern konnten. Man erkennt hier zwar Unterschiede im Zeichenstil der Figuren, aber nichts desto trotz wirkt das ganze immer noch stimmig.
Dixon zeichnet eher weichere Figuren, da passt die Anordnung am Anfang, wo vieles noch gut ist, bis etwas passiert. Die anderen beiden Zeichner haben einen härteren dunkleren Stil, der vor allem bei der Darstellung der Erzkanzlerin und ihren Reich sehr gut passt und die düstere Stimmung perfekt rüber bringt. Auch in den Kampfszenen ist der härtere Zeichenstil durchaus vom Vorteil gewesen, wenn vielleicht als kleine Schwäche ab und zu zu hart bei der Verkörperung der Jungs, aber nichtsdestotrotz kann man immer noch einen roten Faden erkennen, die Bandmitglieder sind immer erkennbar und lustigerweise macht es Spass immer wieder Eigenschaften von ihnen in ihren Figuren zu suchen und zu finden. Als Comicfiguren sind sie wirklich gut getroffen und gut durchdacht in ihrer Charakterbeschreibung und den Helferlein, die ihnen zur Seite stehen.

Überhaupt sind für Kenner der Band und ihrer Musik viele Anspielungen zu entdecken. Sei es Songtexte oder Titel, Spässchen die sie untereinander treiben -so beachte man mal genau den Stil der Schrift, wenn Bruder Frank im Comic spricht, und viele andere Feinheiten die es Spass macht zu entdecken. Ein Werk zum durchblättern und genau betrachten und in den Zeichnungen immer wieder was entdecken zu können. Mein persönliches Highlight ist hier natürlich auch die Geheimwaffe, die natürlich nicht verraten wird ;-)

Zudem erhält man für den Preis ein großformatigen Hardcovereinband mit qualitativ dicken Papier, durchgängigen Farbdruck in satten Farben. Was will man mehr?

Ein Muss für alle Fans der Band Saltatio Mortis, aber auch für Nicht-Kenner der Band, Interessenten des Steampunkgenres oder Comicliebhabern ans Herz gelegt.

Ich freue mich schon auf hoffentlich weitere Teile des Comics und was die Jungs darin erleben.
Mit der CD "Das Schwarze IxI", dem Bühnenoutfit, der Bühnenshow und dem nun zugehörigen Comic ist etwas neues eingeläutet worden, was wir nun gespannt verfolgen werden.

Und allen die sich für noch mehr Hintergrundwissen über die Welt Erebeums und das ganze Projekt der Band interessieren, denen sei auch das Artbuch "Arteficium" ans Herz gelegt.
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am 4. September 2014
ich habe es als Geschenk gekauft und meine Tochter war so was von begeistert ist ganz toll gemacht ich würde es immer wieder gern kaufen danke
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