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am 29. April 2014
Nachdem ich bereits etliche Artikel über "Multiscreen Experience Design" im Internet gelesen hatte und die Komplexität der Materie langsam deutlich wurde, begab ich mich auf die Suche nach Literatur, um eine ganzheitliche Betrachtung zu erlangen.

Das Inhaltsverzeichnis und der Aufbau des Werkes sprachen mich zusammen mit der motivierenden Einführung der Autoren Wolfram Nagel und Valentin Fischer sofort an.

Zuerst stellen sie die verschiedenen Geräteklassen vor, erklären deren Unterschiede, um sie dann in das Ökosystem "Multiscreen" einzuordnen. Im dritten Kapitel klassifizieren sie unterschiedliche Nutzergruppen mit ihren Bedürfnissen. Dies erfolgt einerseits illustrativ mit Grafiken und andererseits werden verschiedene Methoden und Werkzeuge für die Bestimmung vorgestellt. Als dritte Säule beleuchten sie dann den Nutzungskontext, sprich in welchen Szenerien Nutzer mit Webseiten oder Webdiensten interagieren. Diese klare Gliederung in Kapitel, gepaart mit den Resümees am Ende einzelner Abschnitte halfen mir sehr, endlich einmal die Zusammenhänge zu verstehen.

Das fünfte Kapitel sorgte bei mir für viele weitere Aha-Effekt, denn es werden umfangreiche strategische Möglichkeiten, wie Mobil First, Social TV oder Device Shifting mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis vorgestellt. Besonders gut gefiel mir, dass die Autoren auch andere Experten aus der Branche und deren Meinungen vorstellen und man somit viele Sichtweisen kennenlernt. Als vorbildlich ist in diesem Zusammenhang auch die Webseite [.....] zu nennen, die sich perfekt zum schnellen Nachschlagen der vielen vorgestellten Methoden, Werkzeuge und Studien eignet.

Wer sich fit für die zukünftigen Konzept- und Designprozesse von Multiscreen-Projekten machen möchte, dem kann ich das Buch "Multiscreen Experience Design" nur wärmstens empfehlen.
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am 24. April 2014
Einen großen Teil unseres Lebens verbringen wir vor Bildschirmen - vom metergroßen Fernseher bis zum Smartphone. Was bedeutet das für Konzeption und Design von Anwendungen? Nagel und Fischer nehmen erst die unterschiedlichen Geräteklassen unter die Lupe, um von dort aus deren Nutzer und die Nutzungskontexte zu analysieren, wofür sie Nutzer-Prototypen und typische Szenarien herausarbeiten. Zuletzt nehmen sie die diversen Methoden und Muster unter die Lupe, mit der die Gestalter auf diese Herausforderung reagieren können.

Die Spanne an Inhalten, die die beiden Autoren abdecken, ist groß. Seinen Nutzwert hat dieses schön gestaltete Buch insbesondere in den knackigen Statements, in jedem Abschnitt Denkanstöße vermitteln, sowie in den zahlreichen Praxisbeispielen, welche die diversen Strategien erläutern.

(Rezension ursprünglich veröffentlicht in der Zeitschrift Weave, Ausgabe 13.05)
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am 1. April 2015
Zeigt verschiedene Perspektiven und auch viele Möglichkeiten wie man mit UX umgehen kann/soll. Nicht nur fachlich sondern auch inhaltlich ist dieser Buch voll und ganz zu empfehlen.
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am 13. Oktober 2013
Für ein größeres Projekt mit strategischer Bedeutung bin ich auf der Suche nach einem guten und fundierten Überblick zum Thema Multiscreen auf "Multiscreen Experience Design" gestoßen. Das Buch schafft es (gerade in der schnelllebigen digitalen Welt) erstaunlich gut, einen möglichst zeitlosen und anbieterneutralen Einstieg und Rundumblick zu ermöglichen und den Fokus auf die Idee und das Konzept zu legen (ohne aktuelle Technologieentwicklungen ganz zu verschweigen).

Was hat mich begeistert/mir geholfen
* Sehr strukturierter Aufbau: Einführung, Screen-Ökosystem, Nutzertypisierung, Nutzungskontext, Strategien und Beispiele, Zusammenfassung und Ausblick - und das jeweils mit einem kurzen "Fazit und Tipps" am Ende jedes Kapitels.
* Sehr praxisnah
* Arbeits- UND Lesebuch
* weiterführende Quellen und Links
* ansprechende Gestaltung, das Auge ist mit. :-)

Was könnte besser sein?
* Die Tipps an jedem Kapitelende sind zwar schon sehr umsetzungsorientiert formuliert, aber ein paar persönliche Best Practices wären noch schön gewesen.
* Der Digitaldruck stinkt ein wenig

Alles in allem ein sehr gutes Buch - ich bin froh, dass es es überhaupt gibt. Die Informationsschnipsel im Web sind mir oft zu wenig ganzheitlich und beleuchten Einzelaspekte.
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am 27. März 2014
Das Buch versucht aktuelle Entwicklungen allumfassend zu beleuchten. Dies resultiert leider in einer wilden Schlacht von Schlagwörter, welche die Autoren mit Wikipedia-Einträgen füllen. Der Großteil des Inhaltes besteht aus Inhalten fremder Autoren, welcher online kostenlos verfügbar ist und durch eine google-Suchanfrage zu finden ist. Grundsätzlich fehlt eine wirklich tiefe, wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit der Fülle der angerissenen Themen. Möglicherweise kann das Buch fachfremden Lesern einen Überblick geben, mir persönlich war es am Ende das Geld nicht wert.
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