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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2014
Ein Radreisebuch der Sonderklasse, wo ein "Unbeteiligter" das Buch im Interviewstil verfasst und die "Beteiligten" offen über ihre Freude, ihr Leid, ihre Gefühle, ...... den Leser vollkommen in die Tour mit einbinden. Absolut lesenswert und danach nur noch die Packtaschen ans Rad und los, auch wenn es da natürlich nicht bei einem jeden so weit und so lange sein kann und muß.
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am 4. Dezember 2013
Mit dem Fahrrad von Alaska nach Feuerland ? Hörte sich für mich interessant an und war Grund genug, dieses Buch besitzen zu wollen.
Und ich wurde nicht enttäuscht: Ein Buch, das man ungern aus der Hand legt, weil es gut zu lesen ist, weil es fesselt, weil die Beiden so viel erlebt haben, weil sie so viel zu erzählen haben. Mit jeder Seite wünscht man sich, mehr zu erfahren, wie und wo es weiter ging. Ein Buch voller Überraschungen, voller Eindrücke, voller Informationen. Bestens erzählt, perfekt gestaltet und mit sehr vielen, teils großformatigen Farbfotos versehen, bereitet es von Anfang bis Ende höchstes Lesevergnügen.
Das Buch macht einen sehr wertigen Eindruck, Bild- und Textdruck sind sehr sauber und der Preis ist absolut angemessen.

Aufgrund der vielen Runduminfos ein klarer Kauftipp für JEDEN Reiseliebhaber, nicht nur für Radfahrer. Auch als Geschenk bestens geeignet !
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am 3. Dezember 2013
Meine Gedanken über den Autor:

Reiseberichte, die einem von Anbeginn fesseln findet man recht selten. Doch durch die Seiten des Erstlingswerks „Fahr Far Away“ von Hans-Joachim Bittner bläst eine angenehm erfrischende Brise. Gewohnt als Journalist und Fotograf präzise, teilweise mit einem Augenzwinkern zu beobachten und das Gesehene in knackigen Sätzen und sehenswerten Bildern zu skizzieren, präsentiert er hier eine literarisch-journalistische Glanzleistung - so als habe er in sein eigentliches Element gefunden. Wie sein berühmter Kollege Heinrich Heine schon als Dichter und Journalist tätig war, erhebt auch Hans-Joachim Bittner diesen ungewöhnlichen Reisebericht in literarisch-kunstvolle Etagen, ohne dabei die fundierte Berichterstattung in irgendeiner Form zu „verblümeln“. Ich las das Buch mit viel Spannung und sehr großer Freude. Keine Frage blieb unbeantwortet, alles ist sehr lebendig und höchst unterhaltsam aufbereitet und ganz nebenbei konnte ich immer wieder in lyrische Tiefen schwelgen und mit dem Autor die Faszination von Natur und fremden Kulturen genießen.

Meine Gedanken zu Reisebericht und Buch:

Die faszinierende Geschichte eines Ehepaars aus Bad Reichenhall, im Südosten Bayerns, lässt einen in keinster Weise unberührt. Kann es auch gar nicht, denn sie ist so ungewöhnlich wie einzigartig. Petra und Volker Braun sind sanfte Eroberer, couragierte Radfahrer und überaus ungewöhnliche Abenteurer. Ohne jemals den Bezug zur Realität des Lebens zu verlieren, steigen sie nach längeren Ansparphasen hin und wieder einfach aus dem Hamsterrad des Lebens aus und „gönnen“ sich eine Radtour der maximalen Extraklasse. Extra lang, extra abenteuerlich, extra gefährlich, extra genial. Ihre letzte Reise ging mit dem Fahrrad (!!!) von Alaska bis Feuerland. Man stelle sich die Strapazen am eigenen Körper vor! ;) Und man stelle sich auch mal kurz die vielen Umstände, Gefahren und Entbehrungen der beiden vor.
So ist dieser Reiseabenteuerbericht unglaublich interessant und vielschichtig. Hans-Joachim Bittner verstand es vortrefflich, Tagebuchaufzeichnungen der Brauns sowie deren vielen schönen Fotos, Erzählungen der beiden Abenteurer von anderen Reisen, mit journalistisch gestellten Fragen zu einem gekonnt bunt-amüsanten Geschichtenstrauß zusammenzubinden und für den Leser aufzubereiten. Zwischendrin gibt es immer wieder „Infopoints“, in denen die logistischen und organisatorischen Fragen des Lesers beantwortet werden – beispielsweise: „Was geschieht mit dem Haus, während man zwei Jahre weg ist?“

Fazit:

Das Buch ist gefüllt mit viel Humor und rollender Abenteuer, mit vielen herrlichen Bildern und inspirierenden Gesprächen - eine spritzige Mischung, die mir mit einem Lächeln schnellstens 5 Sternchen aus den Fingern lockt. Ich empfehle das Buch wärmstens.
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am 3. Mai 2015
Habe das Buch als Geschenk gekauft. Der Beschenkte las es noch am nächsten Tag fertig, weil er so begeistert davon war.
Ich persönlich habe es nicht gelesen, aber da der von mir Beschenkte ein leidenschaftlicher Fahrradfahrer ist, der selber auch sehr weite Strecken mit seinem Rad fährt, glaube ich ihm, wenn er sagt, dass das Buch toll ist.
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am 3. Dezember 2013
Dieses Buch kann ich nur über alle Maßen loben: Aufmachung, die Art und Weise des Buches
mit den Interviews, den zahlreichen spannenden Geschichten dazwischen, die vielen eindrucksvollen Aufnahmen
und nicht zuletzt der Schreibstil des Autors haben mich hundert-prozentig überzeugt. Ich kann
FAHR FAR AWAY nur weiterempfehlen - weil ich es einem Zug durchlesen musste. Einmal angefangen, konnte
ich nicht mehr aufhören, wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und wie es endet. Großartig.
Vielen Dank für dieses Buch, ich liebe es.
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am 7. März 2015
Dieses Buch ist absolut lesenswert. Ich kann den beiden Kritikern jedenfalls in keinem Punkt zustimmen.
FAHR FAR AWAY ist gut gemacht, von der ersten bis zur letzten Seite stark geschrieben und recherchiert.
Die Reise der beiden Radfahrer ist umfassend, leicht verständlich und nachvollziehbar dargestellt.
Großes Kompliment.
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am 5. April 2014
Ich konnte mich nicht wirklich damit anfreunden, dass der Autor eine andere Person ist, als das Paar, welches die Reise tätigte.
Aus dritter Hand wirkt die Story irgendwie seltsam.

Was aber gar nicht geht, ist die Tatsache, dass viele Seiten dieses Buchs nicht von der Panamericana sondern von anderen Reisen des Paares aus Afrika, Deutschland, Tschechien und Asien berichten. Da habe ich zu Recht etwas anderes erwartet.
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am 30. Mai 2014
Als echter Reisebuchfan bin ich sehr enttäuscht von dieser Geschichte. Verspricht der Untertitel - eben von Alaska bis Feuerland - einen aussergewöhlichen Reisebericht, so bleibt am Ende nur die Aneinanderreihung von sehr statisch erzählten Episoden. Die Ausflüge zu anderen Reisen sind anfangs ganz nett, aber die Häufigkeit nimmt der Geschichte noch seinen letzten Charme und wirkt völig deplaziert. Darüber hinaus ist der Titel und der Aufbau des Buchcovers offensichtlich von einem Buch über den Landweg nach Indien kopiert, was auch nicht die Mutter aller Kreativität bedeutet.
Fazit: Ein enttäuschendes Buch, zu diesem Thema gibt es deutlich bessere Literatur.
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