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Kundenrezensionen

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am 2. August 2014
diniert, getrunken und brutal gemordet wird im dritten Fall, den Commissaire Papperin aufzuklären hat.
Diesmal auf der südfranzösischen Insel Porquerolles, Urlaubsparadies vor allem für die Reichen und Schönen dieser Welt.
Wenn auch einiges vorhersehbar, so gelingt dem Autor doch eine stimmige Geschichte in der Drogen, Mafia und Korruption Papperin seinen Urlaub vermiesen, den er sich als Beziehungs-Neubeginn mit seiner Freundin Nia ausnahmsweise leistet - aber in einem Desaster endet :
Die Morde werden zwar nach einigen Irrwegen und Hindernissen aufgeklärt aber Nia fliegt vorzeitig zurück nach Paris und seine frühere Geliebte und Kollegin landet verletzt im Krankenhaus.

Dass der Autor ein Provence-Fan ist, weiß man schon seit dem ersten Krimi. In dieser Geschichte gelingt ihm das Miteinbeziehen der Landschaft und Lebensart ganz besonders gut und man hat immer das Gefühl man muß das alles einmal selber sehen, riechen und schmecken
Wer diese Art von Krimis mag und dazu noch Infos zu Speisen und Getränken schätzt, wird sich, so wie ich, gut unterhalten fühlen
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am 14. August 2014
Essen, Trinken, Morde und die Beziehung zu seiner Freundin zu kitten sind die Zutaten zu diesem Krimi. Der Plot ist gut, aber das extrem kindische Verhalten seiner Freundin Nia stört schon beim Lesen. Das ist pubertäres Verhalten. Man hat den Eindruck, das diese Szenen ein junges Mädchen geschrieben hat.
Ansonsten wieder ein Vergnügen Commissaire Papperin bei der Arbeit und beim Essen über die Schulter zu schauen.
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am 5. Januar 2016
Das war für mich das erste Buch aus der Papperin-Reihe.Nach vielen Reisen in die Provence habe ich das besondere Flair des Krimis genossen. Auch der Plot war o.k.

Aber das war`s auch an Positivem in diesem Krimi. Überreichlich vorhandenes Lokalkolorit mit endlos vielen Wiederholungen,
das extrem kindische Verhalten von Papperins Freundin Nia und die undurchsichtige Beziehung zu seiner Kollegin
Jeannette haben mich ziemlich genervt.

An anderer Stelle wurde schon bemerkt, daß der Autor die deutsche Sprache nicht beherrscht, und ich ergänze: die Interpunktion schon
gar nicht. Nebenbei strotzt das Buch vor Druckfehlern, was wohl eher dem nachlässigen Lektorat zuzuschreiben ist. Der Stil ist insgesamt merkwürdig gestelzt, holprig, stellenweise regelrecht unbeholfen. Insgesamt fehlt diesem Buch der große Spannungsbogen, der das Ganze zusammenhält - und den Leser bei der Stange. Wer der Hauptübeltäter ist, war für den aufmerksamen Leser ab dem letzten Viertel des Buches ohnehin sonnenklar.

Regelrecht albern fand ich es, jedes Kapitel mit einer zusammenfassenden Überschrift zu versehen. Damit der geneigte Leser auch wirklich mitkriegt, worum's geht? So was kenne ich noch aus meinen Kinderbüchern....

Was mich bei fortschreitender Lektüre mehr und mehr gewundert und dann befremdet hat, sind die Unmengen
Alkohol, die der "Held" samt Freundin im Laufe eines jeden Tages zu sich genommen hat. Realistischerweise kann man damit
spätestens am Nachmittag kaum noch aufrecht stehen, geschweige denn klar denken und komplizierte Fälle lösen.

Es ist schon erstaunlich, was heutzutage alles einen Verleger findet..... Weitere Bücher dieser Reihe werde ich mir jedenfalls sparen.
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am 18. Oktober 2014
ich habe alle Commissaire Papperin gelesen und ich finde sie total spannend und schön geschrieben, ich könnte noch weitere Bücher lesen aber leider gibt es bis jetzt nur die drei.
Ich hoffe das Ignaz Hold noch weitere Bücher schreibt mit Comissaire Papperin.
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am 12. Juli 2015
Wer die Porquerolles liebt, wird so machen Fleck wieder erkennen. Spannung bis zum Schluss. Zwar ein langweiliger Titel, aber die Story hat es in sich. Lohnt sich zu lesen und man freut sich schon auf den nächsten Fall Papperins in Südfrankreich. Für Freunde der blauen Küste und Frankreichliebhaber die ideale Urlaubslektüre.
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am 24. Oktober 2014
Ganz nett geschrieben- allerdings ist der Dauerkonflikt zwischen Kollegin und Freundin über drei Episoden etwas ermüdend. Da muss im vierten Band eine Lösung her. Und dass Gerechtigkeit und Tod eine Symbiose eingehen sollte man nicht überstrapazieren.
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am 30. Mai 2015
Der schlechteste Krimi, den wir je gelesen haben. Der Autor beherrscht die deutsche Sprache nicht und er hält offensichtlich die Leser für ebenso blöd wie seine Personen. Die Handlung ist zum Teil lächerlich, die ständigen Wiederholungen nerven und dazu ist der Text sehr schludrig geschrieben.
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am 15. Juli 2014
Sehr schöner, weiterer Fall von Kommissar Papparine. Eine super Fortsetzung der Fälle eins und zwei. Immer wieder auch schöne Landschaftsbeschreibungen.
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am 6. Dezember 2014
Todeseiland
Flüssig geschrieben.Übersichtlicher Handlungsstrang mit einigen unerwarteten Haken und privaten verwicklungen, Alles in Allem
lesenswert vor allem wenn man die vorhergehenden Bücher kennt.
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am 8. Mai 2015
Dieser Krimi entführt den Leser in eine traumhafte Gegend der provence. Spannend geschrieben bleibt auch genug Raum für Urlaubsfeeling und innere Betrachtung. Sehr lesenswert!
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