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VINE-PRODUKTTESTERam 16. September 2012
Viele Kinder leiden heute unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten und sollen sich vegan ernähren, aber was kann dann eigentlich auf den Tisch? Bestehen die Mahlzeiten nur auch Körnern und Grünzeug? Mit diesen Vorurteilen räumt dieses Buch grundsätzlich auf und hilft den oftmals überforderten und verunsicherten Eltern mit wichtigen Informationen und leckeren Rezepten.

Egal aus welchen Gründen man sich entschließt, seine Kinder vegan zu ernähren, dieses Buch gibt wichtige Hilfestellungen. Im ersten Teil des Buches erfährt man alles über Nährstoffe, die richtige Auswahl der Lebensmittel und was man beim Kochen für Babys und Kinder beachten sollte. Im Rezeptteil findet man Suppen, Brotaufstriche, Hauptmahlzeiten und süße Schlemmereien. Im dritten Teil kommen vegane Mütter zu Wort, die über ihre Erfahrungen berichten und zum Abschluss, findet der Leser noch eine Nährstoff-Tabelle.
Als besonders positiv empfand ich, dass zu jedem Rezept Altersempfehlung und die Zubreitungszeit vermerkt sind. Es gibt auch einen Vegan-Pass zum Kopieren für Kinder, die es Lehrern und anderen Müttern einfacher macht, zu verstehen, was vegane Kinder essen und was nicht. Es werden auch Rezepte für kranke Kinder vorgestellt, so kann man die Gesundung des Kindes auch mit der ‚Küchenapotheke‘ unterstützen.

Ein Kochbuch, das eine Nahrungsumstellung erleichtert, viele Fragen beantwortet und für leckere Abwechslung auf dem Tisch sorgt.
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Vegane Küche für Kinder – einfach lecker für kleine Entdecker

Sowas gab es noch nie. Ein veganes Kochbuch für die Kinderernährung, angefangen beim ersten Brei bis hin zu typischen, gesund abgewandelten Gerichten. Dabei ist diese Ernährungsform besonders anfällig für jede Menge Unwahrheiten, die man mit dubiosen Studien belegt, unter die Leute bringt. Wie also soll man als Eltern das Richtige tun? Wie die Gratwanderung zwischen Moral und Sorge um die Gesundheit des Kindes bewältigen? Christina Kaldewey schafft Abhilfe…

Die Autorin rollt das ganze Thema geschickt auf und man bekommt schnell das Gefühl, dass man völlig unvoreingenommen an die vegane Ernährung für Kinder herangeführt wird. Es kommen Fakten auf den Tisch, welche auch Eltern helfen werden, die sich mit dem Thema noch nicht so gut auskennen. Man kann es ohne den Stempel "vegan" auch als gesunde, chemiefreie, einfache und allergiearme Küche sehen, die jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten bietet.

Nach einer kurzen Einleitung werden alle wichtigen Bereiche angesprochen. Dieses Buch ist nicht nur Kochbuch, sondern auch Ratgeber. Es wird auf die wichtigen Nährstoffe eingegangen. Am Ende befindet sich eine ausführliche Aufstellung zu Vitaminen und Spurenelementen. Man erfährt hier ganz praktisch, in welchen Lebensmitteln, welche Stoffe vorkommen, wozu sie wichtig sind, sowie Referenzwerte mit Altersangaben. Außerdem gibt es Essenstipps für kranke Kinder, einen Veganpass für Kindergarten & Co und Erfahrungen vegan lebender Familien.

Die Rezepte sind sehr vielseitig und nach Alter geordnet. Es beginnt mit dem ersten Brei, geht über kleine Salate und Suppen zu typischen Hauptspeisen und endet mit süßen Naschereien. Ich habe mit meiner sechsjährigen Tochter bereits einige Rezepte ausprobiert. Es fiel sofort auf, dass sie sehr leicht zuzubereiten sind und sich auch bestens für die Mithilfe der Kleinen eignen. Man kann die Kids also direkt praktisch mit einbeziehen. Kinder lieben das und werden mit Stolz ihre Gerichte präsentieren.

Ich bedauere sehr, dass es das Buch und meine Einstellung zur veganen Küche nicht schon vor einigen Jahren gab. Mit Kindern im Vorschul-/Schulalter ist es schwierig, eingefahrene Ernährungsweisen umzustellen. Da hilft auch das beste Buch nicht. Zieht man es von Anfang an als Eltern richtig auf, sind diese Rezepte hier ein echter Schatz. Alle Zusammenstellungen sind gut abgestimmt und die wichtigsten Nährstoffe für den kleinen Organismus enthalten. Sobald aber Kinder bereits ihren eigenen Kopf haben, wird man ihnen so leicht nichts mehr unterjubeln können, nur weil es gesund ist. Mit Trockenfruchtbällchen, Rote-Beete-Suppe oder Rosinen im Salat muss ich meiner Tochter daher nicht kommen. Das wird sie gern mit zubereiten, aber essen ginge zu weit. ;-)

Wir haben die Grießbrötchen, Apfel-Möhren-Salat, die Kartoffelsuppe, die Tofuschnitzel mit selbstgemachten Pommes, Pfannkuchen, Linsensauce zu Nudeln sowie die Bratlinge ausprobiert und für lecker befunden. Und sicher werden wir auch in Zukunft noch weitere Rezepte testen.

Das Buch ist genau das, was es vermittelt, ein Kochbuch für Kinder. Erwachsene werden hier keine ausgefallenen Rezepte für sich selbst mit wilden Gewürzkreationen finden. Das ist aber auch gut so, denn vegane Einstiegskochbücher finden sich mittlerweile zum Glück häufig auf dem Markt. Bei Christina Kaldewey dürfen Erwachsene Vorbilder sein und den Kindern einen Weg aufzeigen, den sie allein noch nicht gehen würden. Denn Medien und Umwelt suggerieren zu oft ein falsches Bild von Lebensmitteln. Machen Sie deshalb beim Einkauf die Augen auf…für die Gesundheit ihrer Familie und gegen Tierleid.
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Wenn ich ehrlich bin, dann hat sich "Vegane Küche für Kinder" in kürzester Zeit zu einem meiner absoluten Lieblingskochbücher gemausert - was das nun über mich aussagen mag, sei dahingestellt... Am Besten würde mir natürlich "Sie hat sich halt ihr inneres Kind bewahrt!" gefallen, am Realistischten ist wohl eher "Schnelle, simple und bezahlbare Rezepte scheinen vor allem für Kinder konzipiert worden zu sein, können aber gut und gerne auch von beschäftigten Studierenden nachgekocht werden".

Spannend ist es aber natürlich auch, einen genaueren Blick darauf zu werfen, inwiefern dieses Buch Informationen für seine Zielgruppe bereit hält. Eltern, die nach einem Ratgeber suchen, wie genau ein Kind adäquat vegan ernährt werden kann, werden zwar in "Vegane Küche für Kinder" einige nützliche Informationen erhalten, diese kratzen jedoch eher an der Oberfläche und laden dazu ein, sich in anderer Literatur und im Internet tiefgreifender zum Thema zu informieren. Für den ersten Einstieg zum Thema "veganes Baby/Kind" eignet sich "Vegane Küche für Kinder" aber durchaus und alle Eltern, die sich bereits dafür entschieden haben, ihren Nachwuchs vegan zu ernähren, werden hier tolle Rezepte finden, die ihren Kindern garantiert schmecken werden. Mit etwas älteren Kindern können die Rezepte auch selbst umgesetzt werden, da sie durchweg aus relativ wenigen Zutaten bestehen und die Zubereitungszeit im Rahmen ist, also die Geduld eines Kindes in der Regel nicht allzu sehr auf die Probe stellen wird. Ich für meinen Teil bin jedenfalls begeistert, dass die meisten Rezepte zwischen 30 und 45 Minuten Zubereitungszeit benötigen, Zeit, die ich auch im Unialltag gut und gerne erübrigen kann - vor allem, weil ich die meisten Zutaten sowieso im Haus habe.

Kurz: Empfehlenswert für alle, die gerne unkompliziert kochen, sich als Kochanfänger*innen möglichst simpel an vegane Ernährung rantasten möchten oder aber nach Rezepten für den Nachwuchs suchen. Ich jedenfalls bin ziemlich überzeugt, dass ich potenziellen Nachwuchs in ein paar Jahren vegan zu ernähren versuchen werde (dazu haben besonders die Erfahrungsberichte am Ende des Buches beigetragen) - natürlich mit genauer Beobachtung der Gesundheit des Kindes, denn die ist schließlich am Wichtigsten.
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am 15. März 2013
Erstmal zur Erscheinung: Schöne Bilder auf dem Einband(mein Kind liebt die Tiere). Die Zeichnungen im Innenbreich sind auch hübsch. Bilder zu den Rezepten sind annehmbar.
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich gehofft habe es zerstreut meine Angst etwas falsch zu machen. Ein Baby oder Kleinkind ist ja doch ein bisschen was anderes als ein Erwachsener. Die Informationen waren aber für mich durchweg zu oberflächlich. Wenn man schon länger vegan lebt (und ich finde das sollte man wenn man darüber nachdenkt sein Kind vegan zu ernähren) kommt nichts wirklich Neues bei rum. Zudem fand ich die Auswahl an evtl. kritischen Nährstoffen zu knapp gehalten.
Der Teil mit den Babybreien ist meiner Meinung nach nicht gut gelungen. Da hab ich dann doch lieber auf "Das vegetarische Baby" zurückgegriffen und die Rezepte entsprechend veganisiert.
Der Rezeptteil für Kleinkinder ist umfangreich. Was mir aber überhaupt nicht zusagt: Soja! Ich für meinen Teil versuche es zu meiden wo es nur geht. Z.B. bei der Bolognessoße ist Tofu verwendet worden. Man kann auch aus Grünkern oder Linsen(als Alternative angegeben) eine solche Soße machen (vlt. geht es auch mit Chickpeatofu-hab ich noch nicht versucht). Was mir auch ziemlich aufgestoßen hat: Instant-Käsesoße, fertiger Pflanzenkäse oder vegane Schlagsahne. Solcher Fertigkram hat meiner Meinung nach in einer vollwertigen Kinderernährung nichts verloren! Und genau dafür kaufe ich mir zumindest so ein Buch, weil ich nach kindgerechten Alternativen suche! Ansonsten sind die Rezepte ok. Nichts weltbewegendes dabei, einfach mit wenigen Zutaten: Passt schon.
Hinten findet sich dann nochmal eine Nährstofftabelle. Ganz nett.
Und dann kommen auch die Erfahrungsberichte in Interviewform. Ja, was soll ich sagen? Multivitaminbärchentabletten von dm... Das ist unweigerlich hängen geblieben. Sorry, aber das geht meiner Ansicht nach gar nicht. Wenn ich Kindern Multivitaminpräparate gebe(n muss), dann ist die Ernährung(sform) nicht geeignet!

Was mir nicht so richtig klar ist: Welche Zielgruppe hat das Buch? (Für vegane Eltern finde ich es wie gesagt zu oberflächlich.)

Letztlich muss ich sagen, dass mich das Buch entmutigt hat. Ich habe mich somit für eine eher vegetarsiche Ernährung meines Kindes entschieden.

In einem Blog, wo ich eine Rezension zu diesem Buch gelesen habe, kam übrigens der (für mich) ultimative Buch-Tipp. Und zwar wurden dort einige Bücher vom TRIAS-Verlag vorgestellt/"empfohlen" und ich bin wirklich angetan von diesen. Man kann gut veganisieren und zu den Rezepten fanden sich auch viele Variationsmöglichkeiten und Vorschläge für Alternativen (wie eben auch -super simpel- Hafermilch statt Milch).

Ich würde nicht sagen, dass das Buch in die Tonne gehört, aber es gibt eben zu viele Sachen die sich aufsummieren. Daher kann ich leider keine bessere Bewertung geben. Aber ich finde es toll, dass überhaupt so ein Buch erschienen ist und hoffe, dass irgendwann noch andere und hoffentlich bessere erscheinen werden. Bis dahin muss man wohl selbst sehen wo man bleibt.
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am 25. August 2013
Das Buch gefällt mir grundsätzlich sehr gut. Nährstoffe die Kinder brauchen werden gut erklärt, auch die Erfahrungen am Ende des Buches sind sehr nett gemacht, es ist rundum auch ein Ratgeber für Menschen die so überhaupt keine Ahnung haben.
Mein einziges "Problem" ist, dass man ja grunsätzlich bereits länger einen Grund hat vegan zu leben, sonst wird man auch sein Kind wohl kaum dazu bewegen können. Daher sind die Grundinformationen zwar nett, aber eigentlich meiner Meinung nach nicht notwendig - und wenn sie schon gegeben werden, dann zumindest etwas ausführlicher.
Die Rezepte sind nette Grundrezepte, auch hier zieht sich leider das "Problem" dass es sich teilweise um sehr einfallslose Rezepte handelt, die leider oft dazu nicht besonders "gesund" sind. Gerade als Veganer ist es ja immer gut neue Rezepte zu finden, diese hier sind leider nicht unbedingt neu.
Dafür sind die Bilder wirklich süß, nette Ideen wie man seinen Kindern das Essen schmackhaft macht.
Alles in Allem ein gutes Buch, sicher für Einsteiger geeignet, für erfahrene Veganer aber nichts neues - würd mir das Buch daher heute vielleicht ersparen.
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am 31. August 2012
Im ersten Teil des Buches werden grundlegende Informationen über die vegane Ernährung gegeben und beschrieben, auf was geachtet werden sollte gerade bei Babys und Kindern. Für meine Geschmack genau die richtige Informationsdichte.
Der Rezepteteil ist sehr übersichtlich gestaltet, klare Schrift, große Bilder. Die Rezepte an sich sind einfach gehalten und das Entergebnis lecker, für jede_n kleine_n Entdecker_in ist etwas dabei. Sogar dem Papa schmeckt's.
Im Anhang finden sich auch einige Interviews mit veganen Mamas... um auch noch die letzten Sorgen zu zerstreuen.
Ich kann das Buch nur empfehlen.
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am 8. Dezember 2015
Das Kochbuch ist für 0-3 Jährige!! Darum habe ich auch nur 2 Sterne vergeben, es wurde mir nämlich für meine 9, 7 und 3 Jahre alten Kindern empfohlen. Für Nicht-Kleinkinder ist das Buch aber kaum geeignet!!

Davon aber mal abgesehen:
Es ist ein liebevoll gestaltetes Kochbuch mit hilfreichen Tipps und Rezepten für Babys und Kleinkinder! Mir persönlich ist es zu sojalastig.
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am 3. Juli 2015
Da meine Tochter anfängt, mir die Banane aus der Hand zu klauen, ist bei mir das Thema "vegane Beikost" gerade sehr präsent. Ich habe mir von diesem Buch gewünscht, dass es mich in Bezug auf (sich verändernden) Nährstoffbedarf und Nahrungsmittelkombinationen informiert und mir ernährungswissenschaftliches Basiswerkzeug für das Versorgen meiner Tochter bietet. Leider wurden diese Vorstellungen in keinster Weise erfüllt, die Informationen, die man in diesem Buch findet sind wohl wirklich Grundvoraussetzung für jede sich vegan ernährende Person und können für Menschen die ihre Kinder vegan erziehen wollen vorausgesetzt werden. Leider finden sich zu Beikost auch nur 3 Seiten auf denen beschrieben wird wie Möhrenbrei gekocht wird und dass man dann später den Kindern auch Getreidebrei anbieten kann. Natürlich möchte sich das Buch gar nicht auf Beikost spezialisieren sondern auf Kinderernährung im Allgemeinen, leider fällt es da aber ähnlich dürftig aus.

Dennoch möchte ich betonen, dass das Buch sehr liebevoll gestaltet wurde. Ich kann mir vorstellen, dass es für nicht-vegan lebende Personen die vegane Kinder betreuen (etwa in Kindergruppen oder -krippen) einige interessante Anhaltspunkte und Informationen bieten kann. Für Menschen, die mit dieser Ernährungsweise bereits vertraut sind ist es aber eindeutig zu dürftig.

Es scheint also leider immer noch kein empfehlenswertes Buch über vegane Kinderernährung in deutscher Sprache zu geben. Leider.
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am 8. Juli 2015
Als ich dieses Buch in der Bücherei entdeckt habe, habe ich es voller Begeisterung eingepackt.
Bin ich froh, dass ich es nicht in einem Buchladen gekauft habe. Für meine Familie hat es sich als voller Flop erwiesen - auch wenn ich das Titelbild nach wie vor sehr ansprechend finde.
Innen setzt sich die Gestaltung leider nicht so schön fort. Es ist nicht unbedingt ein Buch, in dem ich mit meinen Kindern blättere und mit ihnen gemeinsam das Essen der nächsten Tage aussuche.
Die Rezepte fand ich ziemlich unkreativ. Ich kann Rezepte von früher auch so veganisieren (statt Kuhmilch Pflanzenmilch, statt Kuhsahne Pflanzensahne...) oder selbst was improvisieren. Wir haben ein paar Rezepte ausprobiert und sowohl meine kleinen Testesser (2 und 5), als auch mein Mann und ich waren wenig angetan. Kein Rezept hat den Wiedermach-Status erreicht.
Und damit habe ich das Buch dann auch in die Bücherei zurückgetragen.
Vegane Rezepte, mit denen ich meine Kinder begeistern kann, finde ich woanders mehr. Ernährungsinformationen für die vegane Ernährung von Kindern finde ich woanders mehr. Damit war das Buch für unsere Familie leider absolut nicht zu gebrauchen.
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am 12. Februar 2013
Ich habe selbst keine Kinder, aber habe mir das Buch bewusst gewünscht, weil ich mich darüber informieren wollte, wie man vegane Ernährung für Kinder gestalten kann, da ich selbst Ernährung unterrichte und vegan lebe. Nun, das Buch ist ganz typisch in verschiedene Mahlzeiten wie Brei, Suppe, Salat, Hauptspeisen und Nachtische etc. gegliedert. Das macht die Orientierung einfach. Außerdem sind die Rezepte wirklich nicht schwer umzusetzen. Die Autorin verzichtet auf viel Geschwafel innerhalb der Rezepte, so dass auch Kinder, die bereits lesen können, viele der Rezepte auch selbstständig zubereiten können. Es werden meist nur wenige Zutaten benötigt, die man in einem normalen Haushalt auch immer zur Verfügung hat bzw. haben sollte. Sehr gut finde ich die Einleitung, die noch einmal einen Überblick darüber gibt, welche Nährstoffe sehr wichtig für die (kindliche) Ernährung sind und wie sie sich wechselseitig beeinflussen (z.B. eisenhaltige Lebensmittel nicht zusammen mit calciumhaltigen konsumieren etc.). Am Schluss finden sich noch Erfahrungsberichte von veganen Familien, die einen Einblick geben wie man die Kindererziehung gestalten kann. Das war für mich als Kinderlose sehr interessant zu lesen, weil ich selbst immer Angst davor habe wie ich das bei meinen zukünftigen Kindern einmal machen soll. Die Berichte sind weitgehend positiv und machen Hoffnung darauf, dass man es selbst auch so gut schaffen kann.
Alles in allem finde ich das Buch wirklich sehr gelungen. Und auch, wenn man keine Kinder hat, findet man als Erwachsener so manches Lieblingsrezept. Ich werde sicher noch einiges ausprobieren.
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