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am 29. März 2012
Da ich aus München bin, habe ich mir das Buch direkt bei der Vorstellung gekauft. Nach der Vorstellung hatte ich hohe Erwartungen und ich muss sagen, diese wurden komplett erfüllt. Schon die Autorenliste liest sich beeindruckend, von Dr. Wolfgang Schäuble bis zu Franz Beckenbauer, von Maria Hölf-Riesch bis zu Dr. Edmund Stoiber und natürlich der Privatsekretär des Papstes.
Das Buch enthält sehr viele Schilderungen von persönlichen Begegnungen mit dem Papst und es ist schon beeindruckend, dass ein Franz Beckenbauer aufgrund dieser Begegnung seinen Glauben wieder mehr lebt. In diesem Buch geht es nicht um die Lehre des Papstes und die (je nach Standpunkt) (un)-berechtigte Kritik wie z.B. Frauenpriestertum oder Zölibat. Es geht um den Menschen Joseph Ratzinger, seine Persönlichkeit und Ausstrahlung. Oder wie es Maria Höfl Riesch ausdrückt: Das Amt ist zu groß um es jedem recht zu machen.
Dann noch eine kleine Warnung: Es sind zwei Beiträge von Kardinälen über die Theologie des Papstes enthalten, die mich persönlich nicht so angesprochen haben. Allerdings lesen sicher auch Priester, Theologiestudenten etc. dieses Buch und für diese können diese Beiträge vielleicht die wichtigsten Inhalte sein. Den letzten Beitrag eines Musikers fand ich etwas unpassend. Kritische Beiträge sind nicht enthalten, aber das war auch zu erwarten, wenn der Privatsekretär ein Geschenk zum 85. Geburtstag des Papstes herausgibt.
5 Sterne und uneingeschränkt zu empfehlen, zumindest wenn man sich für die Person Benedikt XVI. interessiert.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Mai 2012
Gänswin Benedikt XVI 'Prominente über den Papst
Der Privatsekretär des Papstes hatte die Idee, zum 85. Geburtstag des Papstes Prominente zu bit-ten, über ihre Begegnungen und Erfahrungen mit Benedikt XVI zu berichten. Beiträge leisteten Katholi-ken und Protestanten, Theologen, Politiker oder einfach prominente Menschen wie Beckenbauer, die nun erzählten, wie sie den Papst erlebten, wie sie sein Denken und Handeln beurteilen. Entstanden ist kein Huldigungsbuch, sondern ein Buch mit wichtigen Äußerungen zur Person des Papsts, über sein Denken und Handeln. Kaum einer steht ihm wohl näher als sein Privatsekretär, der nun, ausgehend von der bayrischen Heimatverbundenheít des Papstes und dessen bayrischer geprägter Frömmigkeit, über dessen Aufgabe als ehemaliger Präfekt der Glaubenskongreation berichtet. Gänswein erläutert die Ziele, die der Papst verfolgt.
Der Protestant Gauweiler beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der versöhnten Verschiedenheit, die wichtiger ist als eine konfessionelle Einebnung durch einen künstlich unierten Kanon. Er wie auch andere Autoren warnen vor einem Subjektivismus, der nach der Auffassung des Papstes die Kirche und gemeinsame ethische Maßstäbe gefährden würden.
Hubert Gindert als Mitglied des Zentralkomitees der Katholiken beschäftigt sich mit den Aussagen Benedikkts über den Verlust des Bewusstseins für Transzendenz. Der Mensch, der nur in einer positivistischen Denkweise lebt, der nur im Kalkulierbaren und Messbaren leben will, erstickt am Ende.
Äußerst bedenkenswert sind auch die Darlegungen von Christine Haderthauer, Staatsministerin u.a. für Familie und Frauen in Bayern. Ihr Beitrag über die Bedeutung der Familie, über ein gefährlich verändertes Menschenbild liegen gewiss nicht im Mainstream der heute öffentlichen Meinung. Aber man sollte mit Toleranz auch andere Meinungen anhören und ernsthaft überdenken. Der Papst wird ihr gewiss beifällig zustimmen. Michaela Heeremann, Mitherausgeberin von YOUCAT, einem Katechismus für junge Menschen, beschäftigt sich mit dem weit verbreiteten religiösem Unwissen.
Werner Münch, ehemaliger Ministerpräsiden in Sachsen-Anhalt beklagt die Missachtung des Le-bensrechtes bei der Gesetzgebung im Hinblick auf die Stammzellenforschung, die Präimplationsdiagnostik und beim Schutz von Ehe und Familie. Bei 350 Abtreibungen pro Tag ist in einer Zeit, in der Tierschutz, Umweltschutz und Verbraucherschutz immer ernster genommen werden, der gefährlichste Platz für Kinder der Mutterleib.
Diese Beispiele zeigen, wie viele gesellschaftliche und theologische Fragen in diesem äußerst empfehlenswerten Buch von ausgesprochen kompetenten Fachleuten angesprochen werden
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am 19. Juli 2014
Was denken die Menschen über Papst Benedikt XVI. Wollten Sie das nicht schon immer wissen. Da gibt es natürlich Insider, aber auch Leute von Sport und Politik, die etwas zu sagen haben.
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