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am 14. Oktober 2012
Locker geschriebener unterhaltender Schmöker mit einer gewissem Grad von Selbsterkenntnis.
Kein Ansruch für Radprofis aber nette passende Unterhaltung auf dem Trimm-rad um die Zeit rumzukriegen!
Das Buch zeigt auch normalos es einfach mal zu versuchen!
Bei nicht zu hohen Ansprüchen,gibt für den Radler außer Selbsterkennnis noch ein paar Pfunde zum abnehmen.
Man lernt im Buch viele nette und skuriele Menschen und Situationen kennen.
Einen maltretierten Hintern gibt es obendrauf,egal ob man das Buch auf dem Fitnessrad in einem Rutsch durchliest oder ob man so eine Tour einmal selbst versucht! :-)
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am 20. Januar 2012
Deutschland, der Länge nach" ist nicht wirklich ein Reiseführer im herkömmlichen Sinne. Eher meditiert der Autor auf elfhundert Kilometern vor sich hin und beschreibt die Gegend, durch die er kommt, nur in einzelnen Eindrucksfetzen. Trotzdem ist der Bericht seiner Radtour einmal quer durch Deutschland nett zu lesen, wenn man sich darauf einlässt.
Torfmann startet in Oberstdorf und fährt dann durchs Allgäu nach Ulm, weiter über die schwäbische Alp, entlang am Main, über den Vogelsberg nach Fritzlar und später über die Weser, nach Bremen. Am Ende geht es über die Elbe bis nach Sylt.
Wenn man sich an die manchmal etwas ungewöhnliche Schreibe gewöhnt hat, liest sich das Buch gut so mal eben weg". Streckenweise fand ich es witzig. Am Ende hat man echt Lust, selbst auf's Fahrrad zu steigen und sich irgendeine ähnliche Tour auszudenken.
Wenn man Torfmanns Route nachfahren will, ist im Anhang vom Buch eine halbwegs detaillierte Wegbeschreibung für die Deutschland-Diagonale", wie er es nennt.
Mir hat das Buch viel Spaß gemacht, und sobald das Wetter besser ist, werde ich mit dem Rad loslegen.
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am 25. Juni 2012
Die Tour selbst ist natürlich recht unspektakulär. Wer durch Deutschland radelt, den erwarten keine Wüstendurchquerungen, Banditenüberfälle, Buschfeuer oder ähnliche Ausnahmezustände. Doch sollte man daraus nicht schließen, dass die Erlebnisse, die einem mit dem Rad auf einer Tour durch Deutschland widerfahren können, langweilig wären. Im Gegenteil, wer mit offenem Auge durch die Gegend fährt, entdeckt auch bei uns vieles, was sich zu beschreiben lohnt und was einen oftmals Schmunzeln lässt - besonders wenn es so treffend beschrieben wird, wie vom Autor dieses Buches. Man muss sich nur darauf einlassen, sich ein wenig "außerhalb" der normalen Gesellschaft aufhalten (wo man als Radreisender häufig bereits automatisch steht) und schon findet man genügend "Futter" für einen unterhaltsamen Reisebericht. Und das genau ist dieses Buch. Der Autor nimmt seine Leser mit auf eine Reise durch Deutschland - von den Alpen bis an die Nordsee. Ich habe mich bei der Lektüre gut unterhalten und den Kauf nicht bereut. Einziges kleines Manko aus meiner Sicht: Die vielen Kartenausschnitte blähen das Buch ein wenig auf. Der ganaue Streckenverlauf ist allenfalls für diejenigen interessant, die selbst einmal entlang der imaginären Linie Alpen-Nordsee fahren wollen ... dem Rest wird es - wie mir - ziemlich egal sein und diese Seiten überblättern. Alles in allem von meiner Seite aus ein empfehlenswertes und kurzweiliges Reisebuch.
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am 28. Juli 2015
Das Buch erschien mir sehr gut aufgemacht und preislich auch günstig und die Idee einmal quer durch Deutschland zu radeln ist nicht schlecht.

Leider war es das auch schon. Wie vorher einmal erwähnt wurde, ist die Reise wohl überschnell geplant gewesen, sprich, der Startpunkt wurde verschoben, es wird zickzackmäßig gefahren und manche Stadt nicht gefunden.

Ich kann mich irgendwie auch nicht an die Schreibweise gewöhnen, weder die nördliche Mentalität, noch das alte Hits auf dem Rad angestimmt werden und auch nicht das jedes Mal 2 Weizen gestemmt werden, eine Currywurst etc, noch 2 Weizen und so weiter.

Wäre es eine Gruppe aus mehreren Fahrern so könnte man meinen es ist ein Männertagsausflug durch Deutschland.

Das der Fahrer selbst angibt übergewichtig zu sein, dünne Spargelbeinchen zu haben und bei jedem Anstieg das Rad schiebt und nur Bergab in Fahrt kommt ist damit klar. Aber zumindest auch ehrlich.

Die Karte finde ich gut gemacht, auch die Routen von Stadt zu Stadt, die Bilder gehen so, manche sind Geschmacksache. Durch die vielen Bildchen ist nur noch Platz für wenig Text, schade eigentlich. Man benötigt also nicht lang für das Büchlein, verspricht äußerlich mehr als wirklich darin steckt.
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am 15. April 2013
Locker, leichte Unterhaltung. Lässt sich gut in Abschnitten lesen, ohne dass man den Anschluss verliert, auch wenn das Buch mal zwischendurch 2 Wochen liegen bleibt. Das Buch zeigt auf, dass es ohne richtige Planung gar nicht so einfach ist, auf einer gedachten Strecke von A nach B zu kommen, ohne öfters mal die Bundesstraßen zu nutzen. Das sollte allen Lesern eine Warnung sein. Gut gefallen hat mir die offene und nüchterne Darstellung der, nicht immer "sonnigen" Tour. Die Schwächen des Radlers wurden unterhaltsam dargestellt. Allerdings werden mache Touristimanager/-innen den Autor verfluchen, wenn er sich wieder einmal über "strukturschwache Regionen", die jeden Radler gebrauchen können, lustig macht. Buch mit umfangreicher Streckenbeschreibung im Anhang, die in Teilbereichen zum nachradlen nicht empfohlen werden kann.
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am 31. Mai 2016
Das Buch beschreibt eine Fahrradtour diagonal durch Deutschland, die der Autor ziemlich spontan durchführte. Eine detaillierte Wegebeschreibung findet sich am Ende des Buches. Die Beobachtungen und Kommentare des Autors sind interessant und klar.
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am 31. Oktober 2014
Nett geschrieben, auf eine witzige Art, aber einmal orientierungslos (liegt wohl am reichlichen Biergenuss) durch Deutschland ist keine Leistung. Gut dass der liebe Herr Torfmann sich selbst nicht ganz ernst nimmt. So liest sich das Buch ohne große Anstrengung denn etwas daraus zu lernen oder etwas besonderes zu erfahren gibt es nicht.
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am 4. Februar 2014
Ein Buch von einem, der vom "Tourenradeln" so gar keine Ahnung hat. Weder vom Planen, vom Karten lesen, noch von der Durchführung. Wer dazu noch mehrmals damit prahlt, sich mittags nach vier Weizenbier wieder auf's Rad zu setzen, hat sich in meinen Augen völlig disqualifiziert. Kein Buch, das man empfehlen kann!! Nur die Idee zu haben, einmal durch Deutschland zu fahren, macht noch kein gutes Buch.
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am 6. Mai 2014
Sehr gut und unterhaltsam geschrieben.Ein Buch auch für Menschen,die nicht so geübt sind,
größere Touren zu unternehmen,es aber doch mal vorhaben,etwas derartiges in der Art zu unternehmen.
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am 3. April 2016
"Ideales Mitbringsel für Couch Potatoes und Männer in der Lebensmitte. Und natürlich für jeden Hobby-Radler!" So steht es auf dem Einband und genau so ist es. Ich habe schon einige Fahrradbücher gelesen und finde "Deutschland - Der Länge nach" einfach sehr unterhaltsam. Angefangen von der originellen Streckenfindung (...mal eine Linie von Norden nach Süden gezogen...) über die flüssige Schreibweise (...nicht nur wegen der Bierchen zwischendurch...) bis hin zu der humorvoll-ehrlichen Einschätzung der eigenen Person wie der Menschen und Orte unterwegs: Da erinnert man sich gerne an eigene Touren und Erlebnisse. Und wer selbst noch nicht in die Pedale getreten ist, bekommt vielleicht Lust, es einmal zu versuchen - auch wenn man weder Topsportler (fast unbegrenzte Fitness) noch Rentner (fast unbegrenzte Zeit) ist.
Sicher: Es gibt Radreiseberichte, die sich weitaus detaillierter mit Ausrüstungsfragen u.ä. beschäftigen; das ist vermutlich auch notwendig, wenn man die halbe Welt umrunden will und dabei auf Sponsoren angewiesen ist. Hendrik Torfmann zeigt, dass es auch einfacher und spontaner geht. Und dass am Ende einer schönen Reise nicht immer die ganz große Erkenntnis stehen muss. Man kann auch einfach eine gute Zeit haben, beim Fahren und beim Lesen.
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