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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2011
Wie in ihrem 'Selbstversuch' "Arm aber bio", der die Grundlage für dieses Kochbuch gab, hat Rosa Wolff ein lesenswertes Buch geschrieben, das zum Nachkochen förmlich einlädt - egal, ob man selber vom Regelsatz leben muss oder nicht. Sie öffnet vielfältige Möglichkeiten, in jeder Hinsicht mehr vom Essen zu haben - mehr Genuß, mehr Nährwert und ein besseres Gewissen - ohne die Hürden und Probleme zu vertuschen, die bei dem Anspruch 'Bio essen trotz Regensatzes' auftauchen (sehr unterhaltsam und anschaulich im 'Selbtversuchsbuch' des gleichen Titels beschrieben). Das Buch ist in einem lockeren Stil geschrieben, als ob die beste Freundin in der Küche mitstehen würde. Kleine Tipps am Rande schlagen Verfeinerungen und Variationen vor, und gelegentliche Info-Seiten runden das Buch zum stimmigen Ganzen ab. Liebevoll mit 'echten' Fotos geschmückt, die wenig mit Foodstyling und alles mit Food zu tun haben. Auch 'eingefleischte' Kochfans werden die eine oder andere neue Inspiration hier finden. Ich nehme es gerne auch einfach zum Lesen in die Hand. Sehr lohnenswert!
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am 1. März 2011
Nach der Lektüre von Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch musste natürlich noch das Kochbuch her.

Über den Inhalt:

Nach einer Einführung über Warenkunde, Vorratstipps, nützliche Hilfsmittel, einen kleinen Exkurs ob Bio für wenig Geld überhaupt möglich ist (Ja!, es ist möglich), geht es gleich zu einer Vielzahl von wirklich äußerst schmackhaften Rezepten, für alle Jahreszeiten und jeden Anlass über. Zahlreiche Tipps zu Zubereitung/Einkauf usw. runden das Buch ab. Anschließend findet man noch jahreszeitliche Menüvorschläge. Die Mehrzahl der Rezepte sind für Vegetarier geeignet, viele auch für Veganer. Dieses ist im Inhaltsverzeichnis am Buchende vermerkt, so dass lange Sucherei entfällt.

Ich habe schon etliche Rezepte ausprobiert. Sie waren allesamt köstlich und meist auch noch flott zuzubereiten.
Pfiffige Rezepte, wie zum Beispiel das Pfannenbrot , einfach sensationell!

Dieses Buch hat meine Küche sehr bereichert. Es ist ein wahrer Fundus an schmackhaften, gesunden, günstigen Rezepten. Mein Kochbücher-Regal ist lang und nur die wenigsten Bücher finden häufiger Gebrauch. Dieses gehört definitiv dazu!

Herzlichen Dank an die Autorin!

So, jetzt bin ich neugierig wie die marokkanischen Salzzitronen schmecken werden. Hmmm....
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am 17. Februar 2011
Beim Lesen des Selbstversuches "Arm aber Bio" begleitet man die Autorin durch einen Monat und fragt sich dann natürlich: Aber was ist mit dem Rest des Jahres?
Ich freue mich sehr darüber, dass ich mit diesem Kochbuch nun für jede Jahreszeit (und viele Gelegenheiten) Rezepte erhalten habe. Sie sind leicht nachzukochen, sind bis jetzt immer gelungen und lassen aufgrund der "Schlichtheit" genug Raum für eigene Variationen.
Die netten Kommentare und Hintergrundinformationen sind nützlich und sehr hilfreich, gerade weil es hier um gesundes Essen (auch mit einem Seitenblick auf den Umgang mit Tieren und unsere Umwelt) geht. Ich bin kein Vegetarier, finde aber die wenigen Fleischgerichte durchaus ausreichend.
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am 7. März 2013
Habe schon viel daraus nachgekocht... weil wir Hartz 4 bekommen hatten und ich aufgrund einer Erkrankung Biokost zu mir nehmen muss... war es oft eng... dank diesem Buch klappte das aber ganz gut... sehr gut recherchiert, man merkt, dass hier jemand danach gelebt hat, und nicht einfach nur mal was schreibt deswegen 5 Sterne ;-)
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am 5. Januar 2012
Ich kann mich den anderen Rezensionen eigentlich nur anschliessen, aber eine kleine Bemerkung gibt es doch:
Und zwar ist das Layout vom Buch nicht gerade optimal. Es ist lang und schmal, und man muss die Seiten immer aufhalten. Zudem wäre ein Bild zum Rezept direkt auf der Seite ziemlich praktisch.

Wenn das Layout nicht wäre, das Buch würde von mir 10 Sterne bekommen!
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am 14. Mai 2016
Den Leser erwartet ein schön bebildertes Kochbuch - dessen Leckereien von der Autorin selbst in Szene gesetzt wurden. Besonders gefällt mir, dass die Bilder nicht in Hochglanz präsentiert werden, sondern hier das Essen aussieht, wie es nun mal aussieht. Alle Rezepte sind von Rosa Wolff selbst getestet und mit aktuellen Preisangaben (Juni 2015) versehen. Auch hier geht sie wieder der Frage nach: Bio für wenig Geld - geht das überhaupt?

"Zum Glück gibt es ausreichend Grundzutaten, die auch in Bio-Qualität für jeden erschwinglich sind und aus denen sich eine Fülle von ausgezeichneten Gerichten herstellen lässt."

Es geht der Autorin nicht darum, dass jeder Mensch nur noch Bio-Lebensmittel kauft und verzehrt, sondern sie ermuntert ihre Leser dazu, sich Schritt-für-Schritt der ökologischen und gesunden Ernährung anzunähern.

Die Rezepte sind meistens für zwei Personen, können aber ohne Probleme verdoppelt oder verdreifacht werden. Rosa Wolff hat versucht möglichst wenige Zutaten zu verwenden und auf komplizierte Zubereitungen hat sie auch verzichtet. Unter den Rezepten sind viele Eigenkreationen, denn die Autorin kocht nicht nur gerne, sondern hat auch eine Menge Erfahrung im Verarbeiten von günstigen Grundzutaten. Denn sie selbst musste schon oft von der Hand in den Mund leben und als alleinerziehende Mutter ihren Sohn versorgen.

"Eigentlich bin ich überhaupt nicht der sparsame Ty, im Gegenteil. Da ich aber einerseits als Freiberuflerin und lange Zeit alleinerziehende Mutter mit finanziellen Engpässen bestens vertraut bin und andererseits Kochen schon immer meine Leidenschaft war, habe ich in einem wirklich Übung: gut kochen für wenig Geld."

Aber auch auf altbewährte Rezpete hat die Autorin nicht verzichtet, sondern sie einfach an ihre Bedingungen angepasst. Dieser Schmöker enthält nicht nur vegetarische Rezepte, denn auch wenn Rosa Wolff selbst nicht viel Fleisch und Wurst konsumiert, ist sie keine Vegetarierin und gönnt sich ab und zu ein gutes Stück Bio-Fleisch.

Bevor die Rezeptteil beginnt, gibt es eine kleine Warenkunde und Vorratstipps, außerdem Informationen über nützliche und unnötige Hilfsmittel (z. B. Alufolie).

Wie auch schon in ihrem Erfahrungsbericht (Arm aber bio! - s. unten) hat sie sich nicht nur Gedanken über Rezepte gemacht, sondern auch darüber, wie man Energie sparen kann oder ob man sich wirklich an das Mindeshaltbarkeitsdatum halten muss. Sie geht auch auf die Preisveränderungen im Bio-Lebensmittel-Bereich ein und geht der Frage nach, ob denn alles Bio sein muss. So wird man in diesem Kochbuch nicht nur mit leckeren Speisen, sondern auch noch mit nützlichen Informationen versorgt.

Die Rezpete selbst, sind eine bunte Mischung: Kastenbrot, Frischkornmüsli, Gemüsecremesuppe, Nudelsalat mit Schafskäse, Tofu-Curry, Milchbrötchen, Krautstrudel, Haselnusspudding, Rote Grütze...

Rosa Wolff hat die Rezepte nicht einfach nur heruntergeschrieben sondern sie mit hilfreichen Informationen versehen: Kosten, Zubereitungszeit und Kombinationsmöglichkeiten. Außerdem steht immer dabei, ob es vegan oder vegetarisch ist und wie man das Rezept, mit ein paar wenigen Handgriffen mehr, verfeinern kann.
Ein "Rundumsorglospaket" sozusagen... ;-)

Am Ende des Buch findet man Menüschvorschläge für Einladungen, sortiert nach den Jahreszeiten. Außerdem steht auch hinten im Rezeptverzeichnis nochmals dabei, ob das Gericht vegetarisch oder vegan ist.

Fazit: Ein durch und durch gelungenes Kochbuch mit vielen Extra-Infos und schönen Bildern. Ich schmökere sehr gerne darin und habe auch schon einige Rezepte nachgekocht. Ich mag die Einfachheit der Gerichte, da mein eigener Kräuter- und Gewürzvorrat sehr minimalistisch ist und ich auch nicht vorhabe, dies zu ändern. Da es aber auch Gerichte mit (für mich) ausßergewöhnlichen Zutaten gibt, werden hier auch Menschen mit mehr Anspruch fündig - aber für beide gilt: Für wenig Geld, kommt was ordentliches auf den Tisch.
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am 6. Juni 2015
Die Autorin kann stolz sein auf ihr Werk. Sehr gut gewählte Rezepte, lecker und leicht nachzukochen, mit vielen Tipps rundherum. Bin begeistert und kann es nur empfehlen.
Einfache, meist wenige Zutaten, Angaben über Zeiten (Vorbereitungs- und Kochzeit getrennt) und Zubehör, das man evtl. benötigt. Inklusive kleiner Kochtipps (Kartoffelpüree nie mit dem Mixer machen, sonst erhält man Kleister) oder auch Öko-Tipps werden nicht vergessen, z.B. zum Thema Fisch - welchen nimmt man denn nun, wenn man auch die Fischbestände, Fangmethoden und Belastung durch Schwermetalle beachten will usw. Schön finde ich auch, dass in-etwa-Preise dabei stehen, auch wenn sie innerhalb weniger Jahre nur lockere Anhaltspunkte sein werden und natürlich von Region zu Region schwanken.
Hinten in der Übersicht nach Fleisch / vegetarisch / vegan und sogar noch nach Jahreszeiten sortiert.
Alles in einem lockeren und manchmal auch lustigen Stil geschrieben.
Sehr gelungenes Kochbuch - ich kann es nur empfehlen!
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am 6. Januar 2012
Dieses Kochbuch ist das erste, das ich von vorn bis hinten durchgelesen habe. Genau die Kombination die ich gesucht habe: eine abwechslungsreiche Basis-Sammlung an Rezepten, aber mit der Ermunterung, auf Qualität zu achten, zum eigenen Wohl und zur Unterstützung der ökologischen Landwirtschaft. Dabei sehr unterhaltsam geschrieben, nicht dozierend. Auch für Ungeübte, die den Einstieg in die Bio-Küche suchen, geeignet, zumindest die meisten Rezepte. Macht einfach Spaß!
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am 18. Dezember 2012
Wer hätte das gedacht. Man experimentiert ja viel rum, aber dieses Buch ist sehr aufklärend und zeigt, daß Bio nicht teuer sein muß, man muß halt nur umdenken und ein wenig dazu lernen. Spitze.
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am 15. Februar 2012
ziemlich gewöhnliches kochbuch einfacher gerichte für den kleineren geldbeutel - alles schon 1000x irgendwo gelesen. und ganz normale gerichte für jemanden, der im biosektor unterwegs ist.

zum teil kommt die berechnung der "preiswerten" gerichte seltsam daher:ich bin nicht sicher, wo ich zb 2 kirschtomaten oder 1/3 dose kokosmilch und ein paar scheibchen zucchini...kaufen kann??? 2 champignons könnte ich wohl bekommen... auf diesem niveau erfolgt die preiskalkulation. so kann man aber nicht einkaufen.
obgleich ich einen wohl ausgestatteten biosupermarkt in der nähe habe, konnte ich viele der preise , die angegeben waren, nicht nachvollziehen. auch habe ich dort weder "trockenerbsen" finden können, noch schweinebauch oder zwerchrippe vom rind. viele kostenintensive zutaten wie fischsoße, olivenöl, gewürze werden als vorhanden vorausgesetzt.
ich bin - bei aller liebe - auch nicht bereit, gekippte weine mit matschigen birnen in mein "preiswert-kochen"-repertoir aufzunehmen.
auch sind die beschriebenen portiönchen auch nix für gute esser!
wenn dann noch 1/8 küchentuch zum fetten einer kuchenform verwendet wird ( spartipp ), dann wird das ganze meiner meinung nach lächerlich.

insgesamt ist das buch eine echte enttäuschung, da es nur weitgehend bekannte und für jemanden, der täglich kocht, keine neuen rezepte liefert.
ich hätte mir eher eine ideen-liste für preiswerte einkaufsmöglichkeiten, bio auf dem balkon oder was auch immer gewünscht.
66 Kommentare|49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden