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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Arm aber Bio!
Ich war sehr erfreut, als ich dieses Buch entdeckte, denn es erinnerte mich an mein eigenes, allerdings gescheitertes Bio-Experiment (400 Euro für einen Monat, zzgl. der Lebensmittel aus dem Discounter, weil mein Mann partout nicht auf seine normale Kost verzichten wollte - das war der teuerste Monat meines Lebens.)
Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass ich...
Veröffentlicht am 4. August 2011 von MademoiselleCourrier

versus
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Arm aber Bio
Für Normalesser, die sich vor Bio scheuen, weil angeblich zu teuer sehr gut. Für Vegetarier, Veganer und Rohköstler wenig interessant. Rezepte sind wohltuend einfach und leicht nachvollziehbar!
Veröffentlicht am 4. Oktober 2010 von Herbert Rommel


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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Arm aber Bio!, 4. August 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio! Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Ich war sehr erfreut, als ich dieses Buch entdeckte, denn es erinnerte mich an mein eigenes, allerdings gescheitertes Bio-Experiment (400 Euro für einen Monat, zzgl. der Lebensmittel aus dem Discounter, weil mein Mann partout nicht auf seine normale Kost verzichten wollte - das war der teuerste Monat meines Lebens.)
Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass ich nicht denke, dass die Autorin mit diesem Buch bewiesen hat, dass man als Hartz IV-Emfpänger von Bio-Lebensmitteln gut leben kann. Ihre Tagesküche erscheint mir nicht exemplarisch für den Durchschnittsbürger. Es ging zwar auch darum, zu zeigen, dass man mit den veranschlagten 132 Euro die empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse zu sich nehmen kann (und das hat sie meistens geschafft), jedoch fielen ihre Menüs häufig etwas mager aus. Anfangs zählt sie noch Kalorien und bleibt des öfteren unter dem angenenommenen Durchschnittswert von 2000 Kalorien pro Tag zurück. Doch leider reicht das Geld einfach nicht für eine nahrhaftere Beilage. In ihrem Fazit erwähnt sie, dass ihr doch häufiger der Magen knurrte.
Meine Schlussfolgerung: viel Bio-Obst und Gemüse ist ja gut und schön, macht aber irgendwie nicht wirklich satt. Und das wäre bei mir das A und O.
Noch dazu fand ich ihre Auswahl nicht gerade abwechslungsreich: Kohl, Äpfel, Bananen, Orangen, Gurken, Tomaten - das war's im Wesentlichen. Hier mal noch ein bisschen Zucchini und da ein paar Erdbeeren und steinharte Kiwis. Darüber hinaus ging es eigentlich nicht (wobei das vermutlich schon mehr ist als die deutsche Durchschnittsküche behinhaltet). Und Zwiebeln oder Knoblauch sind zwar Gemüse, würde ich aber nur in dem Sinne gelten lassen, wenn es nicht nur als Würze sondern als eigenständige Mahlzeit benutzt wird, z. B. für Zwiebelsuppe.
Ansonsten fand ich das Buch sehr unterhaltsam und amüsant geschrieben und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Meinen Hut ziehe ich vor ihr für die akribische Berechnung der Preise (wie veranschlagt man eine Prise Salz?) und die wirklich aufwändige Art des Einkaufens. (Mein Rat an die Autorin: Wöchentlich nur einmal und nicht drei-, vier- oder gar fünfmal losziehen. Das bekommt auch dem Geldbeutel besser. Immer wieder lässt sie sich zu irgendwelchen Käufen verleiten, die nicht geplant waren. Und Großpackungen lohnen sich auch für Singles: Größere Mengen kochen und portionsweise einfrieren. Bzw. lässt sich vieles auch einfach so einfrieren, z. B. habe ich immer eine Plastikdose mit kleingeschnittenem Sellerie und Möhren im Tiefkühler.)
Trotz aller Unterhaltsamkeit macht das Buch auch auf bedenkliche und teils sehr traurige Missstände aufmerksam. Z. B. dass deutsche Kartoffeln quer durch Europa kutschiert werden, um gewaschen und dann wieder zurück nach Deutschland gebracht zu werden. Oder dass Afrika Unmengen von deutschem Geflügel importiert, weil es zu einem Spottpreis angeboten wird, währen die afrikanischen Geflügelzüchter auf ihrer "Ware" sitzen bleiben und fast am Hungertuch nagen müssen. Auch die Lebensmittelverschwendung ist ein ärgerliches Thema (ganze Bratspieße voller Broiler werden abends einfach in den Müll geworfen).
Und zuguterletzt hat mich das Buch dazu angeregt, doch wieder etwas sparsamer zu werden und einen Blick in die Schränke zu werfen, bevor ich eine Einkaufsliste schreibe. Und keine Menüs nach Appetit zu planen, sondern nach dem, was da ist. Wir können nicht mit Geld um uns werfen, müssen aber auch zum Glück nicht mit jedem Groschen rechnen. Dadurch ist in der Hinsicht doch ein gewisses, unangebrachtes Laissez-faire in unserem Haushalt eingezogen, was das Essen anbelangt. Wenn jeder Haushalt nur ein paar kleine Spartipps beherzigt (was mache ich mit unbenötigtem Eiklar, außer es in den Ausguss kippen? muss der ganze Käse weggeworfen werden wegen einer kleinen, weißen Stelle?), kann man eine Menge Geld sparen und was für die Umwelt tun. Egal, ob man von Bio lebt oder nicht. Von daher lohnt sich das Lesen des Buches allemal.
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57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch!, 6. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio! Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Ich weiß gar nicht genau, was ich erwartet habe, als ich das Buch gekauft habe - wahrscheinlich ein trocken geschriebenes Sachbuch. Jedenfalls nicht das, was es ist: Ein sehr gut lesbar geschriebener Erfahrungsbericht, durchaus auch mit Humor und Selbstironie, mit vielen guten Tipps und sehr vielen Anregungen für "Otto Normalverbraucher".
Sehr, sehr viele nachdenkenswerte Gedanken zu den unterschiedlichsten Themen wie Welternährung, Bürgergeld, Kinder-Bio-Hilfsprojekte... Klar wird da auf insgesamt knapp 200 Seiten vieles nur angerissen, aber gerade das gefällt mir gut, denn man kann sich nach eigenem Gusto und Interesse nach weiteren Informationen umsehen. Und dann natürlich die Fülle an Rezepten: Alle sehr preiswert und mit hochwertigen Zutaten. Die haben mich z.T. auf angenehme Art an meine Kindheit erinnert.
Alles in allem: EMPFEHLENSWERT!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen informativ, gut lesbar, anregend, 20. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio! Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Das Buch Arm aber Bio" beinhaltet den Selbstversuch der Journalistin Rosa Wolff über biologische Ernährung mit wenig Geld. Ihr Ziel ist es, sich mit dem Harz IV Satz von 4,35 pro Tag ausschließlich biologisch zu ernähren. Ein Selbstversuch, den sie über einen Monat durchführt. Das Buch ist kein Ratgeber, sondern eher ein Erfahrungsbuch. Die Autorin beschreibt amüsant ihre Einkaufsfahrten mit dem Rad, in Bioläden und Supermärkten. Sie vergleicht Preise und rechnet am Ende des Tages immer wieder ab. Manchmal wird sie nicht satt, aber sie schafft es fast mit dem Tagessatz, der inzwischen erhöht wurde, auszukommen. Am Ende gibt es zahlreiche Rezepttipps auch für Vegetarier. Alltagsgeschichten und andere Tipps lockern das Erfahrungsbuch auf. Einziger Kritikpunkt, ein Monat für das Experiment ist sehr kurz.
Fazit: informativ, gut lesbar, anregend
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszination und Inspiration, 29. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio! Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
In ihrem Erfahrungsbericht macht Rosa Wolf aus ihrer anfänglichen Ratlosigkeit keinen Hehl. Ist es denn überhaupt möglich, von dem Hartz-IV-Regelsatz zu leben und trotzdem gesund und bio zu essen? Nachdem sie schonungslos mit Sarrazins süffisanten Ausführungen zur Idealdiät (Wurst, Schinken und nochmals Wurst, alles aus der Großpackung) aufgeräumt hat, geht's zur Sache. Wolf nimmt uns auf einer sehr persönlichen Reise zwischen Versuchung, Verzweiflung und hin und wieder doch Triumph, die eine Lehre für uns alle beinhaltet: Lebensmittel sind kein Wegwerfware und verdienen es, mit Respekt behandelt zu werden! Mit Mühe und traurigem Abschied von liebgewonnenen Eßgewohnheiten (feinstes Olivenöl ade) geht sie ihren Versuch ein, immer bewußt, dass diese Lebensweise für manche zum Alltag gehört, und schafft es - wenn nicht immer dem Regelsatz getreu - abwechslungsreiche Mahlzeiten aufzutischen, die viel aus wenig machen, und uns dabei zu unterhalten und nachdenklich zu stimmen. Die Rezepte und Essensideen haben allesamt Hand und Fuß, sind leicht zu verwirklichen (zugegeben, die Einkäufe haben Großstadtvorteil) und animieren zum Nachmachen; die Einstellung, jeden Biss bewußt zu überlegen, regt ebenfalls zum Nachmachen an. Super in Kombination mit dem Arm aber Bio-Rezeptbuch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So viele Tipps!, 16. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio! Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Ich lebe gezwungenermaßen von Hartz 4 und möchte meiner Mini-Tochter das möglichst Beste bieten. Nun sind wir bald bei der Familienkost angelangt und ich war auf der Suche nach wirklich sinnvollen und hilfreichen Büchern. Meine Schwester (Yoga- und Bio-Fan) hat mir dieses Buch empfohlen.

Ich habe es zweimal lesen müssen, um meine Abwehr zu bekämpfen, dass es mit Hartz 4 unmöglich sei. Nun: Es ist nicht unmöglich, aber für manche schwieriger, als Frau Wolff es in ihrem Selbstversuch darstellt. Nicht jeder lebt in einer Stadt, in der man aufgrund einer riesigen Auswahl an Bio-Läden nach Angeboten suchen kann. Leider sind die Bio-Anbieter noch immer nicht weit verbreitet genug, ABER: Dieser einmonatiger Selbstversuch mit einer super deutlichen und ehrlichen Dokumentation kann, wenn man ernsthaft daran interessiert sind, mehr als nur Anregung und Hilfestellung sein. Dieses Buch gibt dir das Gefühl, verstanden zu werden und dass sich die Autorin mit Ernsthaftigkeit in die Lage versetzt hat, wie es wäre wenn... Die Rezepte im letzten Teil des Buches sind einfach beschrieben und selbst für den absoluten Kochanfänger geeignet. Auch finden sich eine Menge an Tipps, wie man bestimmte Gerichte einfach aber effektiv variieren kann.

Mittlerweile habe ich das Kochbuch von Rosa Wolff bei Amazon entdeckt und werde es hiernach kaufen. Vielen Dank Frau Wolff!!!
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert für jeden, der sich gesünder ernähren möchte., 19. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio! Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Dieses Buch ist definitiv nicht nur für Hartz4-Empfänger und Bioladen-Kunden geeignet, sondern im Prinzip für jeden der sich gesund ernähren möchte.
Das Buch lässt sich kurzweilig lesen und bietet sehr viele schöne Denkansätze für jeden, dem eine gesunde Ernährung am Herzen liegt.
Die Zusammenstellung der einzelnen Mahlzeiten liefert gute Anregungen den eigenen Speiseplan abwechslungsreicher und gesünder zu gestalten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufe wieder bewusster ein, 21. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio! Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es die Autorin in ihrem Selbstversuch schafft, sich mit dem Betrag von 132,71 für einen Monat Bio zu ernähren. Tolle Leistung! Es macht mir jetzt wieder viel mehr Spaß, auf wirklich gesunde Ernährung zu achten und kaufe wieder viel bewusster ein. Lieber weniger, aber dafür wirklich Bio. Ich mache mir auch wieder mehr Gedanken, wie die Nahrungsmittel entstehen und dass ich mit dem Kauf von Bio z.B. die artgerechte Haltung von Tieren unterstütze. Die Rezepte finde ich auch toll. Ich koche nicht gerne, aber dieses Buch kommt jetzt in die Küche und ich werde das eine oder andere Rezept ausprobieren, weil man keine besonderen Zutaten braucht. Das finde ich klasse. Dieses Buch hat mich auch darauf aufmerksam gemacht, dass ich viel zu wenig Obst esse. Das habe ich sofort geändert und es macht mir jetzt Spaß, bewusst einzukaufen und zu Essen. Das bekommt auch der Psyche gut. Die sehr informativen Zwischentexte sind klasse und ich habe wieder viel gelernt. Über das Grundeinkommen für jeden habe ich schon oft nachgedacht. Die Autorin greift viele interessante Themen auf, aber nicht zu ausführlich. Man kann sich ja informieren, wenn man mehr darüber wissen will. Für immer von diesem Betrag leben zu müssen, macht einsam. Das wird einem auch klar. In den Biergärten von München ist es ja noch teilweise möglich, seine Essen mitzubringen. Das geht woanders gar nicht. Eine tolle Idee ist es, bei Einladungen selbstgemachtes Essen mit zu bringen. Das kostet nicht viel und meist ist es eh schwierig das Richtige zu schenken und sehr teuer. Dass die Autorin immer auf einen Ausgleich beim Geben und Nehmen achtet, finde ich auch prima.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist ein kleines Juwel!, 8. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio! Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Bin durch einen Buchtipp auf dieses Buch gestoßen, es bestellt, in einem Rutsch gelesen und total begeistert.
Locker geschrieben, als ob man sich mit einer guten bekannten unterhält. Sehr informativ, und die Rezepte bereichern unsere Küche obwohl ich ein alter hase auf diesem Gebiet bin...

Habe mir jetzt noch das Kochbuch dazu bestellt.

Es wird hervorragend beschrieben, wie man mit einfachen und qualitativ hochwertigen Bio-Lebensmitteln schmackhafte Küche bieten kann.

Auch wenn dieses Vorhaben mit dem Hartz 4-Gehalt eher als eine Diät anmutet.

Kaufen, lesen, schmunzeln und kochen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht einfach, 23. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio! Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Das Buch, auf das ich durch einen Beitrag bei Bayern 2 gestoßen bin, hat meine Erwartungen voll erfüllt und überrascht durch viele Infos zu Bio etc., die man sich sonst mühsam zusammensuchen muß. Außerdem ich es leicht zu lesen. Sollte unbedingt VOR dem Buch "Arm aber Bio, das Kochbuch" gelesen werden, damit man den Zugang zu dem Thema hat!

Mike
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 21. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio! Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Das Buch vermittelt einen Eindruck darüber, wie es sein kann,wenn man (oder in diesem Fall Frau) mit sehr wenig Geld auskommen muss und sich trotzdem gut, sprich hochwertig, ernähren möchte. Regt in mancher Hinsicht zum Reflektieren der eigenen Lebenssituation und dem Umgang mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen an und ist in jedem Fall eine Lektüre, die beachtet werden sollte. Gut ist auch der umfangreiche Rezeptteil, anhand dessen die vielen kostengünstigen Mahlzeiten nachgekocht und ausprobiert werden können, die die Autorin empfiehlt. Einziges Manko: die Protagonistin lebt in München, also einer Großstadt, und hat so gesehen in mancherlei Hinsicht Vorteile, die Menschen, die am Land oder in einer Kleinstadt wohnen sicherlich nicht in diesem Ausmaß genießen können. Die Tatsache, dass man in einer Stadt nicht unbedingt auf ein Auto, bzw. ein eigenes Fahrzeug angewiesen ist, relativiert sich nämlich genauso wie die Verfügbarkeit von verschiedenen Biofachmärkten dann doch oft einmal sehr schnell mit zunehmender Distanz zur City.
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