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51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Buch!
Ich weiß gar nicht genau, was ich erwartet habe, als ich das Buch gekauft habe - wahrscheinlich ein trocken geschriebenes Sachbuch. Jedenfalls nicht das, was es ist: Ein sehr gut lesbar geschriebener Erfahrungsbericht, durchaus auch mit Humor und Selbstironie, mit vielen guten Tipps und sehr vielen Anregungen für "Otto Normalverbraucher".
Sehr, sehr viele...
Vor 23 Monaten von U.S. veröffentlicht

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Amüsantes Tagebuch
Wer mit diesem Buch einen Ratgeber erhofft, sich trotz wenig Geld biologisch zu ernähren, wird etwas enttäuscht, denn Frau Wolff hat einen enorm hohen Anspruch an ihr Essen! Das Buch ist aber schön zu lesen, letztendlich jedoch eher ein hübscher Bericht über den verzweifelten Versuch der Autorin, mit Hartz IV nur Bio zu kaufen und dabei nicht um...
Vor 11 Monaten von janina veröffentlicht


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51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Buch!, 6. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Ich weiß gar nicht genau, was ich erwartet habe, als ich das Buch gekauft habe - wahrscheinlich ein trocken geschriebenes Sachbuch. Jedenfalls nicht das, was es ist: Ein sehr gut lesbar geschriebener Erfahrungsbericht, durchaus auch mit Humor und Selbstironie, mit vielen guten Tipps und sehr vielen Anregungen für "Otto Normalverbraucher".
Sehr, sehr viele nachdenkenswerte Gedanken zu den unterschiedlichsten Themen wie Welternährung, Bürgergeld, Kinder-Bio-Hilfsprojekte... Klar wird da auf insgesamt knapp 200 Seiten vieles nur angerissen, aber gerade das gefällt mir gut, denn man kann sich nach eigenem Gusto und Interesse nach weiteren Informationen umsehen. Und dann natürlich die Fülle an Rezepten: Alle sehr preiswert und mit hochwertigen Zutaten. Die haben mich z.T. auf angenehme Art an meine Kindheit erinnert.
Alles in allem: EMPFEHLENSWERT!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert für jeden, der sich gesünder ernähren möchte., 19. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Dieses Buch ist definitiv nicht nur für Hartz4-Empfänger und Bioladen-Kunden geeignet, sondern im Prinzip für jeden der sich gesund ernähren möchte.
Das Buch lässt sich kurzweilig lesen und bietet sehr viele schöne Denkansätze für jeden, dem eine gesunde Ernährung am Herzen liegt.
Die Zusammenstellung der einzelnen Mahlzeiten liefert gute Anregungen den eigenen Speiseplan abwechslungsreicher und gesünder zu gestalten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Arm aber Bio!, 4. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Ich war sehr erfreut, als ich dieses Buch entdeckte, denn es erinnerte mich an mein eigenes, allerdings gescheitertes Bio-Experiment (400 Euro für einen Monat, zzgl. der Lebensmittel aus dem Discounter, weil mein Mann partout nicht auf seine normale Kost verzichten wollte - das war der teuerste Monat meines Lebens.)
Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass ich nicht denke, dass die Autorin mit diesem Buch bewiesen hat, dass man als Hartz IV-Emfpänger von Bio-Lebensmitteln gut leben kann. Ihre Tagesküche erscheint mir nicht exemplarisch für den Durchschnittsbürger. Es ging zwar auch darum, zu zeigen, dass man mit den veranschlagten 132 Euro die empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse zu sich nehmen kann (und das hat sie meistens geschafft), jedoch fielen ihre Menüs häufig etwas mager aus. Anfangs zählt sie noch Kalorien und bleibt des öfteren unter dem angenenommenen Durchschnittswert von 2000 Kalorien pro Tag zurück. Doch leider reicht das Geld einfach nicht für eine nahrhaftere Beilage. In ihrem Fazit erwähnt sie, dass ihr doch häufiger der Magen knurrte.
Meine Schlussfolgerung: viel Bio-Obst und Gemüse ist ja gut und schön, macht aber irgendwie nicht wirklich satt. Und das wäre bei mir das A und O.
Noch dazu fand ich ihre Auswahl nicht gerade abwechslungsreich: Kohl, Äpfel, Bananen, Orangen, Gurken, Tomaten - das war's im Wesentlichen. Hier mal noch ein bisschen Zucchini und da ein paar Erdbeeren und steinharte Kiwis. Darüber hinaus ging es eigentlich nicht (wobei das vermutlich schon mehr ist als die deutsche Durchschnittsküche behinhaltet). Und Zwiebeln oder Knoblauch sind zwar Gemüse, würde ich aber nur in dem Sinne gelten lassen, wenn es nicht nur als Würze sondern als eigenständige Mahlzeit benutzt wird, z. B. für Zwiebelsuppe.
Ansonsten fand ich das Buch sehr unterhaltsam und amüsant geschrieben und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Meinen Hut ziehe ich vor ihr für die akribische Berechnung der Preise (wie veranschlagt man eine Prise Salz?) und die wirklich aufwändige Art des Einkaufens. (Mein Rat an die Autorin: Wöchentlich nur einmal und nicht drei-, vier- oder gar fünfmal losziehen. Das bekommt auch dem Geldbeutel besser. Immer wieder lässt sie sich zu irgendwelchen Käufen verleiten, die nicht geplant waren. Und Großpackungen lohnen sich auch für Singles: Größere Mengen kochen und portionsweise einfrieren. Bzw. lässt sich vieles auch einfach so einfrieren, z. B. habe ich immer eine Plastikdose mit kleingeschnittenem Sellerie und Möhren im Tiefkühler.)
Trotz aller Unterhaltsamkeit macht das Buch auch auf bedenkliche und teils sehr traurige Missstände aufmerksam. Z. B. dass deutsche Kartoffeln quer durch Europa kutschiert werden, um gewaschen und dann wieder zurück nach Deutschland gebracht zu werden. Oder dass Afrika Unmengen von deutschem Geflügel importiert, weil es zu einem Spottpreis angeboten wird, währen die afrikanischen Geflügelzüchter auf ihrer "Ware" sitzen bleiben und fast am Hungertuch nagen müssen. Auch die Lebensmittelverschwendung ist ein ärgerliches Thema (ganze Bratspieße voller Broiler werden abends einfach in den Müll geworfen).
Und zuguterletzt hat mich das Buch dazu angeregt, doch wieder etwas sparsamer zu werden und einen Blick in die Schränke zu werfen, bevor ich eine Einkaufsliste schreibe. Und keine Menüs nach Appetit zu planen, sondern nach dem, was da ist. Wir können nicht mit Geld um uns werfen, müssen aber auch zum Glück nicht mit jedem Groschen rechnen. Dadurch ist in der Hinsicht doch ein gewisses, unangebrachtes Laissez-faire in unserem Haushalt eingezogen, was das Essen anbelangt. Wenn jeder Haushalt nur ein paar kleine Spartipps beherzigt (was mache ich mit unbenötigtem Eiklar, außer es in den Ausguss kippen? muss der ganze Käse weggeworfen werden wegen einer kleinen, weißen Stelle?), kann man eine Menge Geld sparen und was für die Umwelt tun. Egal, ob man von Bio lebt oder nicht. Von daher lohnt sich das Lesen des Buches allemal.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 21. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Das Buch vermittelt einen Eindruck darüber, wie es sein kann,wenn man (oder in diesem Fall Frau) mit sehr wenig Geld auskommen muss und sich trotzdem gut, sprich hochwertig, ernähren möchte. Regt in mancher Hinsicht zum Reflektieren der eigenen Lebenssituation und dem Umgang mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen an und ist in jedem Fall eine Lektüre, die beachtet werden sollte. Gut ist auch der umfangreiche Rezeptteil, anhand dessen die vielen kostengünstigen Mahlzeiten nachgekocht und ausprobiert werden können, die die Autorin empfiehlt. Einziges Manko: die Protagonistin lebt in München, also einer Großstadt, und hat so gesehen in mancherlei Hinsicht Vorteile, die Menschen, die am Land oder in einer Kleinstadt wohnen sicherlich nicht in diesem Ausmaß genießen können. Die Tatsache, dass man in einer Stadt nicht unbedingt auf ein Auto, bzw. ein eigenes Fahrzeug angewiesen ist, relativiert sich nämlich genauso wie die Verfügbarkeit von verschiedenen Biofachmärkten dann doch oft einmal sehr schnell mit zunehmender Distanz zur City.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nicht einfach, 23. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Das Buch, auf das ich durch einen Beitrag bei Bayern 2 gestoßen bin, hat meine Erwartungen voll erfüllt und überrascht durch viele Infos zu Bio etc., die man sich sonst mühsam zusammensuchen muß. Außerdem ich es leicht zu lesen. Sollte unbedingt VOR dem Buch "Arm aber Bio, das Kochbuch" gelesen werden, damit man den Zugang zu dem Thema hat!

Mike
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Umdenken ist nicht schwer!, 1. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
In Arm aber Bio beschreibt die Autorin in vergnüglicher Weise ihren Selbstversuch sich 1 Monat lang vom HarzIV Satz mit der Vorgabe "aber nur Bio" zu ernähren.
Täglich listet Sie Einkäufe, Rezepte usw. auf und am Tagesende wird Kassensturz gemacht. Beiläufig erfahren wir noch zahlreiche interessante Informationen über ökologisches Essen und auch mit Zubereitungstipps hält die Autorin nicht hinterm Berg. Am Buchende sind alle Rezepte noch einmal aufgelistet. Die Mehrzahl der Gerichte ist für Vegatarier geeignet. Etliche auch für Veganer. Fleischgerichte sind nur marginal vorhanden.

Ich habe dieses Buch an einem Tag verschlungen und schon etliches nachgekocht. Ausnahmslos köstlich! Ein Exemplar des Buches habe ich verschenkt und es kam sehr gut an. Sehr empfehlenswert ist auch das Kochbuch der Autorin:Arm aber Bio! Das Kochbuch: Feine Öko-Küche für wenig Geld

Mein Fazit: Umdenken ist nicht teurer, aber um ein vielfaches schmackhafter und gesünder!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Faszination und Inspiration, 29. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
In ihrem Erfahrungsbericht macht Rosa Wolf aus ihrer anfänglichen Ratlosigkeit keinen Hehl. Ist es denn überhaupt möglich, von dem Hartz-IV-Regelsatz zu leben und trotzdem gesund und bio zu essen? Nachdem sie schonungslos mit Sarrazins süffisanten Ausführungen zur Idealdiät (Wurst, Schinken und nochmals Wurst, alles aus der Großpackung) aufgeräumt hat, geht's zur Sache. Wolf nimmt uns auf einer sehr persönlichen Reise zwischen Versuchung, Verzweiflung und hin und wieder doch Triumph, die eine Lehre für uns alle beinhaltet: Lebensmittel sind kein Wegwerfware und verdienen es, mit Respekt behandelt zu werden! Mit Mühe und traurigem Abschied von liebgewonnenen Eßgewohnheiten (feinstes Olivenöl ade) geht sie ihren Versuch ein, immer bewußt, dass diese Lebensweise für manche zum Alltag gehört, und schafft es - wenn nicht immer dem Regelsatz getreu - abwechslungsreiche Mahlzeiten aufzutischen, die viel aus wenig machen, und uns dabei zu unterhalten und nachdenklich zu stimmen. Die Rezepte und Essensideen haben allesamt Hand und Fuß, sind leicht zu verwirklichen (zugegeben, die Einkäufe haben Großstadtvorteil) und animieren zum Nachmachen; die Einstellung, jeden Biss bewußt zu überlegen, regt ebenfalls zum Nachmachen an. Super in Kombination mit dem Arm aber Bio-Rezeptbuch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ernsthaft mit Schmunzeleinlage, 28. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Rosa Wolff ist beruflich sehr vielseitig. Hauptsächlich war sie Journalistin. Sie erhält die Nachricht, dass die Zeitschrift, für die sie freiberuflich tätig ist, eingestellt wird. Somit hat sie ihre Haupteinnahmequelle nicht mehr und macht sich Gedanken, wie sie weiter vorgehen soll in puncto Lebensunterhalt. Kann sie im Notfall vom HartzIV-Satz leben? Sie beginnt ein Tagebuch über einen Monat zu schreiben, wie sie sich täglich ernährt, welche Gedanken sie sich dazu macht. Und muss feststellen, dass es wahrhaftig nicht einfach ist, sich von wenig Geld auch noch gesund zu ernähren.
Tipps zu Ernährung, Bio-Lebensmittel, Einkäufen sind ausführlich beschrieben. Und am Ende gibt es auch noch Rezepte.

Ich muss sagen, dass ich trotz der Ernsthaftigkeit des Themas, die Tagesbericht auch oft mit einem Lächeln und Schmunzeln gelesen habe. Zum Glück geht es mir und meiner Familie finanziell recht gut. Trotzdem mache ich mir Gedanken über gesündere Ernährung, die auch nicht den finanziellen Rahmen sprengt. Mit diesem Buch wurde mir gezeigt, dass es auch mit weniger Geld geht, wenn auch HartzIV sehr mager ist. Das sollte nicht beschönigt werden. Das hat Frau Wolff sehr betont.
Ich werde bestimmt bewusster einkaufen, nachdem ist das Buch jetzt gelesen habe.
Ganz überzeugt für Bio-Produkte hat mich das Buch nicht, denn selbst dort gibt es gravierende Unterschiede. Und es gibt Bioprodukte, die auch nicht immer so gut wegkommen wie andere. Da ich ländlicher wohne, habe ich doch für einige Produkte die Möglichkeit, direkt vom Erzeuger zu kaufen.

[B]Fazit:[/B] Das Buch kann ich jedem empfehlen, der Anregungen und Infos über gesundere Ernährung möchte, ohne bedrängt und belehrt zu werden. Ich kann für dieses Buch guten Gewissens vier von fünf Sternen vergeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen informativ, gut lesbar, anregend, 20. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Das Buch Arm aber Bio" beinhaltet den Selbstversuch der Journalistin Rosa Wolff über biologische Ernährung mit wenig Geld. Ihr Ziel ist es, sich mit dem Harz IV Satz von 4,35 pro Tag ausschließlich biologisch zu ernähren. Ein Selbstversuch, den sie über einen Monat durchführt. Das Buch ist kein Ratgeber, sondern eher ein Erfahrungsbuch. Die Autorin beschreibt amüsant ihre Einkaufsfahrten mit dem Rad, in Bioläden und Supermärkten. Sie vergleicht Preise und rechnet am Ende des Tages immer wieder ab. Manchmal wird sie nicht satt, aber sie schafft es fast mit dem Tagessatz, der inzwischen erhöht wurde, auszukommen. Am Ende gibt es zahlreiche Rezepttipps auch für Vegetarier. Alltagsgeschichten und andere Tipps lockern das Erfahrungsbuch auf. Einziger Kritikpunkt, ein Monat für das Experiment ist sehr kurz.
Fazit: informativ, gut lesbar, anregend
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ehrlich, interessant, nachdenkenswert !, 31. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Arm aber Bio!: Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch (Broschiert)
Ich war gespannt, was mich in diesem Buch erwartet,
hätte aber nicht gedacht, daß es so ehrlich und lebensnah
und trotzdem amüsant geschrieben ist.

Mich hat es häufig zum Nachdenken gebracht, wie verschwenderich wir
mit vielen Lebensmitteln umgehen. Aber auch, daß man aus
Kleinigkeiten und "Übriggebliebenem" noch etwas Wohlschmeckendes
zaubern kann !

Das Buch ist kurzweilig und übersichtlich geschrieben.
Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und mir zum anstehenden
Geburtstag das Kochbuch dazu gewünscht...

Die Gedanken über den Umgang mit unseren LEBENSmitteln haben noch
einige Zeit in meinem Kopf "gearbeitet" ....

Empfehlenswert.
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