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am 6. Dezember 2008
Hier macht einer genau das, wovon so viele von uns träumen: einfach alles zusammenpacken und dem Alltag für eine (längere) Weile den Rücken kehren. Anstatt sich über das nass-kalte Winterwetter in unseren Gefilden zu beklagen und tagein, tagaus schlecht gelaunten Kollegen um 12.00 Uhr frustriert Mahlzeit" zuzuraunen, verkrümelt sich der Autor inkl. Freundin auf die sonnigere Seite der Weltkugel, lässt Alltag Alltag sein und sich von einem Abenteuer ins nächste treiben. Eigentlich clever.
Und das Beste: er lässt den Leser an allem teilhaben. In Form eines Tagebuchs verfolgt man seine Reise von Anfang bis Ende mit. Wer also schon immer mal wissen wollte wie man auf Samoa einen Fisch serviert bekommen kann, der eigentlich noch im Wasser schwimmt, wie Silvester ohne Alkohol schmeckt und mit welchen Riesenzäpfchen" unterm Arm die Einwohner in Uruguay durch die Straßen ziehen, sollte das Buch auf jeden Fall zur Hand nehmen. Der Sprachstil tut sein Übriges: locker-leicht, teilweise etwas zynisch kommt das Ganze sehr unterhaltsam daher und lädt zum permanenten Schmunzeln ein. Eine nette Lektüre, die in jedem Fall gute Laune macht. Für alle, die schon immer mal mit dem Gedanken einer Auszeit" gespielt haben, für alle, die Tipps und Tricks für ihren bevorstehen Trip suchen, für alle, die einfach nur ein nettes Buch lesen wollen und auch für diejenigen, die einen Anstoß brauchen, mal kurz über ihr Leben nachzudenken.
Und selbst Analphabeten ist das Buch zu empfehlen: denn allein die unzähligen, teilweise wirklich atemberaubenden Bilder sowie die Gestaltung des Buches sind das Aufklappen allein schon wert. Sie erzählen die Geschichte auf ihre ganz eigene Weise.
Fazit: ein wirklich gelungenes Gesamtwerk. Volle Punktzahl! Und jetzt los: Koffer packen ....(oder aber Buch lesen)...
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am 21. Juni 2009
barfuss - durch den winter,... mmhh ... was soll ich sagen?

ein wunderschönes buch für alle die auch mal loslassen und träumen wollen.
eine "bibel" für die die es schon einmal umgesetzt haben.

ich habe mir das buch per zufall gekauft. ...dann lag es, aufgrund diverser dienstreisen zuerst einmal 1-2 monate auf meinem schreibtisch ... wo ich es dann irgendwann wieder gefunden habe.

seitdem liebe ich dieses werk, weil es mich emotional an unsere urlaube
erinnert und immer wieder zurückschickt.

fazit:
- super schön von jutta und robert geschrieben .. erinnert sehr an
eigene erlebnisse
- tolle grafische umsetzung
- private bilderbuch - atmosphäre

wunderbar .... ich hoffe die zwei können sich nochmals aufmachen und die nordhalbkugel bereisen
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am 4. Mai 2011
Dieses Buch wurde viel zu lange nicht hier gelobt und - Schande! - von mir nicht gelesen. Es kam als Geschenk in unseren Haushalt vor einem eigenen Sabbatical. Und dann sehe ich

- die beiden haben Reisebericht von unterwegs verschickt (genau wie wir)
- hinterher ein Buch draus gemacht (wie uns empfohlen wurde ;-))
- genau die Gegenden bereist, von denen wir träumen und die wir demnächst bereisen
- die beiden können schreiben (habe erst hinterher den Klappentext gesehen....tja, Profis halt)

Eine Warnung (die etwas anders auch das Buch einleitet) allerdings von mir: Fernweh kann eine Droge sein und ein Sabbatical ein Einstieg in den Ausstieg. Die Reiseart der Autoren ist dazu verhältnismässig teuer, allerdings sind die Hinweise, wie es billiger wird, durchaus enthalten (lange reisen, langsam reisen etc.). Die angegeben Kosten der Reise sind sicher realistisch, es kommt halt der Verdienstausfall dazu. Aber Geld ist nach einer solchen Erfahrung weniger wichtig als vorher.

Alles andere haben andere Rezensenten hier schon und schön beschrieben. Das Buch ist sicher nicht fehlerfrei (müssen Menschen auch nicht sein, Bücher ebenso wenig), der eigentliche Reisebericht ist auch nicht mehr ganz taufrisch - das Reisejahr wird nicht genannt (wohl Winter 2006 auf 2007). Aber darum geht es gar nicht und die Tipps werden hoffentlich auch in ein paar Jahren noch welche sein.

Schönes Fazit am Schluss des Buches und Grund, keine Angst vor weiten Reisen zu haben: DER MENSCH IST VON NATUR AUS EHER GUT ALS BÖSE, da stimme ich aus ganzem Herzen zu.
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am 24. Juli 2009
Kaum etwas ist so langweilig wie ein Reisebericht von fremden Menschen. Dachte ich. Bisher. Doch dann bekam ich von meiner Familie (ich träume seit geraumer Zeit laut von einer Weltreise) dieses Buch geschenkt und war positiv überrascht. Weil es kurzatmig und abwechslungsreich geschrieben und von der ersten bis zur letzten Seite farbig gestaltet wurde (die Welt ist nun mal nicht schwarz-weiß). Außerdem ist alles ganz anders, als das, was man von einem Reisebuch erwartet. Im Format, in der Optik und im Inhalt. Der Autor wechselt in seiner Schreibe stets die Zeiten, springt von historischen Ereignissen, die sich wohl vor Ort abgespielt haben, zu gerade frisch Erlebtem und wieder zurück. Er wechselt auch die Perspektiven und Stimmungen, schwärmt eben noch himmelhochjauchzend in Superlativen und hält wenig später ein emotionales Plädoyer zur Rettung der Erde. Das wirkt manchmal etwas unruhig, die meiste Zeit bleibt es aber unterhaltsam und spannend, weil man nie weiß, was als nächstes passiert. Die vielen Fotos tun ihr Übriges zur Erhöhung meines Fernwehs und passen harmonisch ins Gesamtbild, welches schon allein deshalb 5 Sterne verdient, weil es mutig eine Lücke (Kombination aus Reisebericht, Ratgeber und Bildband)schließt
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am 8. Januar 2009
Vielleicht kennen Sie das Gefühl, dass jemand von einem leckeren Rezept erzählt und es läuft einem das Wasser im Mund zusammen. So geht es beim Lesen und Blättern durch "Barfuss durch den Winter". Fernweh und Eskapismus-Fantasien wechseln sich ab. Es ist so anschaulich und detailgetreu forografiert und geschrieben, dass man den Ozean, die Sonne und die Quallen auf der Haut quasi selbst sinnlich erfahren kann.
Unterhaltsam, lässig und humorvoll ist das ein Buch, bei dem man immer Neues entdecken kann und aus dem Schmunzeln nicht herauskommt. Ein toller, ganz anderer Reiseführer für Aussteiger, Abenteurer, Weltreisende oder Leute, die einfach nur intensiver Urlaub machen wollen.
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am 7. November 2009
Bildband mit Reisebericht oder Reisebericht mit großformatigen Fotos?
Ein pfundiges Werk (924g) legen die beiden Autoren und temporären Aussteiger Jutta Klos und Robert Junker vor.
Etwas schwer im Liegen auf dem Sofa zu lesen, denn das Format ist schon sehr gewöhnungsbedürftig für ein Taschenbuch-
Format (Softcover). Doch die Lösung naht:

Man muß das Buch wie einen Bildband behandeln und auf dem Stuhl sitzend das Buch auf den Tisch legen, dann geht es
mühelos. Gewusst wie!

Eine Weltreise mit 40? Das Buch "Barfuß durch den Winter" offenbart, dass man weder Job noch Karriere
opfern oder gar bis zur Rente warten muss, um sich diesen Traum zu erfüllen. Vor dem Studium fehlt
meistens das Geld, in Job und Familie fehlt eigentlich immer die Zeit und im Rentenalter fehlt oft
der letzte Antrieb. Wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt für eine Weltreise?

"Jetzt oder nie!" sagte sich ein beruflich erfolgreiches, aber jobgefrustetes Paar und zog
mit Anfang 40 die Notbremse in ihrem Hamsterrad. "Man muss dafür weder Job noch Karriere
riskieren" sagt Weltreisender und Buchautor Robert Junker. "Im Gegenteil: ein Ausstieg auf Zeit
(Sabbatical) findet bei klugen Chefs sogar Verständnis und Unterstützung." Hofft er. In der gegenwärtigen
Wirtschafts- und Finanzkriste wird es genügend Möglichkeiten geben, für einige Zeit dem Arbeitsplatz
"tschüss" zu sagen. Möglicherweise ist aber die Rückkehr zu demselben eine Illusion.

"Barfuss durch den Winter" ist mit über 250 Farbfotos ein Bildband, Tagebuch und Ratgeber zugleich.
Es beschreibt auf lockere, humorvolle Weise die Abenteuer der beiden auf ihrer Reise durch Hong Kong,
Bali, Australien, Neuseeland, Samoa (Südsee), Chile, Argentinien und Uruguay.

Die Fotos sind informativ und gelungen und werden ansprechend präsentiert. Für die Folgeauflage würde
ich an den teils etwas verwirrenden Grafiken (Karten) arbeiten. Auch würde ich überlegen, ob die
Farbgebung "weißer Text in klitzekleiner Schrift auf hellgrünem Hintergrund" ein toller Anreiz für
Menschen ab 40 ist, die die Sehstärke nicht gerade gepachtet haben (ich spreche z.B. von Seite 114,115).

Dem jungen Verlag ist viel Erfolg - und weitere eindrucksvolle Bücher - zu wünschen!

Eine Buchvorstellung aus unserem ReiseNewsletter "ReiseJournal - ReiseNews und ReiseBerichte"
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am 11. Februar 2009
Fesselnd geschrieben, tolle Bilder ...wer von fremden Ländern träumt, der kommt um dieses Buch nicht herum.
Schön ist obendrein: Es eignet sich - anders als die bekannten Reiseführer - auch vorzüglich zum Schmökern in den eigenen vier Wänden - inklusive wertvoller Tipps für den danach (hoffentlich) anstehenden Trip.
Fünf Sterne für ein Werk, dass wie kein anderes die Sehnsucht nach fremden Sternen weckt.
J. Georg
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am 4. November 2014
Ein super Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legt bis man es zu Ende gelesen hat :-)
Der Schreibstil ist wunderbar flüssig zu lesen und humorvoll. Man merkt, dass hier Leute am Werk sind, die beruflich Texte verfassen und die das richtig gut können. Die vielen Fotos machen richtig Lust auf eine Weltreise.
Die volle Punktzahl hätte ich gerne vergeben, kann dies aber aus zwei Gründen nicht tun:
1.) Leider ist mir auf nahezu jeder Doppelseite ein Rechtschreibfehler aufgefallen. Da war der Korrekturleser wohl nicht ganz ausgeschlafen.
2.) Manche Aussagen waren für mich nicht ganz nachvollziehbar, wie zum Beispiel die, dass man in Australien fast keine Ureinwohner mehr antrifft. Ich habe es anders erlebt: Als ich durch das Northern Territory gereist bin, bin ich zwischen Darwin und Alice Springs vielen Aboriginals begegnet. Und wer nach Australien reist und das Northern Territory dabei komplett auslässt, der handelt sowieso grob fahrlässig. ;-)

Diese beiden Kritikpunkte ändern aber nichts daran, dass das Buch absolut lesenswert ist! Sie verhindern lediglich die Bestwertung, die ansonsten locker drin gewesen wäre.
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am 21. Juni 2010
Was ich besonders mag an diesem Buch? Es erspart mir lange Selbstdarstellungen der Autoren, pseudo-philosophische Exkurse über Wohl und Wehe dieser Welt, sondern nimmt mich einfach mit in ein großes Abenteuer von 2 sympathischen Menschen. Ich schau mir die Bilder an und fühle mich an eigene Urlaube erinnert, ich lese die Texte und bekomme ein Gefühl für den Monment, der da auf dem Bild festgehalten ist. Ich weiß, dass ich nicht dabei gewesen bin, aber ganz ähnlich hätte es auch in meinem eigenen Urlaub sein können.
Und dieses Gefühl ist das Geschenk, das mir dieses Buch macht: keine enzyklopädische Beschreibung von Land und Leuten und auch kein politisch-sozial-kultureller Zeigefinger, sondern die Bereitschaft, mich als Leser so nahe an das selbst Erlebte heran zu lassen, dass ich nur schnell die Auggen schließen muss um die Reise von Jutta und Robert als riesige Projektionsfläche für meinen schwärmerischen Tagtraum aufreißen kann.

Vielen Dank dafür! :-)
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am 14. Januar 2015
Man merkt sofort, dass die Schreiber im "richtigen" Leben als Werbetexter arbeiten. Spritzige, humorvolle und inhaltlich überzeugende Darstellung einer mehrmonatigen Reise um den Globus. In meinen Augen empfehlenswert, weil erfrischend anders.
Hochwertiger Druck und Einband.
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