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Kundenrezensionen

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am 6. März 2015
Da ich schon immer von der Hooligan-Szene (ja, kann man das sagen) fasziniert und neugierig war und wissen wollte, was die sogenannten Rowdys dazu bewegt, jedes zweite Wochenende in die Städte dieser Republik und Europas zu reisen, musste ich mir das Buch einfach bestellen.

Ich kann nur eines sagen: Enttäuscht wurde ich auf keinen Fall!

Ich bin wirklich kein großer Supporter dieser Szene und kann diesem gegenseitig auf die Fresse hauen, nur weil man Unterstützer einer anderen Mannschaft ist, nichts abgewinnen. Dennoch musste ich so oft lachen über die Ereignisse rund um die Fußballspiele, dass ich oftmals darüber nachgedacht habe, wieviel Spaß diese Jungs unterwegs gehabt haben mussten (auch wenn man mit der einen oder anderen Blessur wieder nach Hause gekommen ist...).

Zum Schreibstil kann man eigentlich nichts schlimmes sagen. Trocken, umgangssprachlich, direkt. Keine große Kunst. Es lässt sich also sehr gut und entspannt herunterlesen. Einen zusammenhängender Faden in der „Story" ist nicht vorhanden. Der Autor erzählt einfach seine Lieblingsauswärtsfahrten in der Bundesliga, sowie International mit der Nationalmannschaft während seiner „aktiven" Zeit.

Für mich in der Rubrik „Hooligans" in Verbindung mit meinem LieblingsVerein 5 Sterne und somit das Geld wert! Alle, die etwas mit Fußball und der ungeliebten Szene „Hooligans" etwas anfangen können, sollten das Buch gelesen haben. Es lohnt sich wirklich!
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am 7. Dezember 2014
Ein super Buch, welches ich wirklich nur empfehlen kann. Es geht um Zusammenhalt, Freundschaft, Alkohol und den besonderen Kick beim Fußball.
Jeder der selber zum Fußball fährt, weiß, dass man mitunter die unglaublichsten, lustigsten, aber auch dämlichsten Sachen erleben kann. Viele solcher Erlebnisse werden dem Leser hier näher gebracht. UND WIE!! :)
Das Buch ist so geschrieben, wie es m.M.n. sein sollte. Nicht so hochgestochen, sondern "frei Schnauze", wie es sich beim Fußball eben gehört. Ich muss zugeben, dass ich über gewisse Textpassagen so herzhaft lachen musste, dass ich erst mal Kumpel von mir anrief und den entsprechenden Auszug vorgelesen habe. Einfach herrlich.
Der Autor schreibt ja, dass die Jungs von den Hamburg Hooligans vllt.nicht die Härtesten waren, aber mit Sicherheit der lustigste Haufen. Und wer das Buch gelesen hat, wird sich nur ganz schwer tun, dem nicht zuzustimmen.

Im Endeffekt ein herrlicher Einblick in die damalige Fußball-Szene, mit viel Witz, aber auch mit viel Gefühl geschrieben.

PS: Beste Grüße an den Feldwebel, mit dem würde ich gern mal nen Schoppen trinken!
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am 22. Dezember 2010
Moin moin,

als alter HSV er war ich sehr gespannt auf dieses Buch.
Ich muss mich wirklich gestehen ich wurde enttäuscht....
Der Schreibstil ist mies das muss man wirklich sagen, der Humor ist mehr als peinlich. Beim ersten Kapitel schüttelt man den Kopf danach beginnt man sich zu schämen...

Zum Ende des Buches sind dann doch einige witzige Sachen dabei, gerade auf der Tour nach Polen.
Tja was ist das Fazit ?
Ich weiss es nicht....mehr als 3 Sterne hat es nicht verdient, dafür ist mir der "Humor" zu primitiv, und eine Kellnerin anzubrüllen und sich damit zu brüsten...nein das ist billig.

Nur der HSV
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am 24. April 2010
Interessantes und kurzweiliges Buch, habe an einigen Stellen herzhaft gelacht.
Warum man sich im Rahmen von Fußballspielen auf die Mappe kloppen muß hat sich mir zwar auch nach dem Buch nicht erschlossen, aber die Reiseberichte sind auch unabhängig von den Schlägereien gut geschrieben. Auch als normaler Fußballfan findet man sich an einigen Stellen wieder.
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am 20. Mai 2009
Kurzweilig beschrieben können sich nicht nur eingefleischte HSV-Fans an diesem Buch erfreuen. Der Autor fasst darin seine Zeit bei den Hamburg Hooligans zwischen 1985 bis 1995 zusammen. Gegliedert ist das Buch nach Auswärtsfahrten, die in chronologischer Abfolge nacherzählt werden. Ein Lesespaß, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Nicht die heute so oft mit Hooliganismus in Verbindung gebrachte, sinnlose Gewalt wird hier hervorgehoben und verbrämt, sondern eher die Vielfalt an Charakteren unterstrichen, die sich nach einem Fußballspiel in der "dritten Halbzeit" zusammenfindet. Eine Sammlung von netten Anekdoten und schrägen Typen.
Langeweile ist jedenfalls nicht aufgekommen!
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am 23. Mai 2009
Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, konnte gar nicht mehr aufhören und war richtig traurig als es zu Ende war. In 14 Kapiteln gibt es äußerst lustige Auswärtsfahrten mit den Hamburg Hooligans, die sich weniger um Gewalt, oder wir waren die Besten drehen, sondern eher wir waren die Lustigsten beim Leser hinterlassen. Natürlich geht es auch in diesem Buch nicht ganz ohne Auseinandersetzungen ab, aber die Qualität ist in den Jahren 1985 bis Anfang der Neunziger Jahre noch eine andere. Der Zusammenprall der Hamburger mit den Berlinern 1995 zeigt dann wo die Reise hingeht. Aus Spass wird immer mehr purer Ernst und der Wille den anderen wirklich fertig zu machen.... Hier wird man nachdenklich und kann sich gut in den Autor versetzen. Fazit : Ein tolles Buch, sehr kurzweilig und lustig geschrieben, nicht nur für Fussballfans oder gar Hooligans etwas.
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am 13. Juli 2009
Ein Klasse-Buch, welches im Besonderen dem geneigten Ex-Aktivisten inetwa gleichen Alters wieder lebhaft vor Augen führt, was die Endachtziger und Anfangsneunziger doch für eine Hammerzeit in Fussballdeutschland dargestellt haben, sowie die traurige Erkenntnis, dass die klassische oldschool ein für allemal vorbei ist. Keineswegs ein Klischee auch, wie Alexander Hoh am Ende seine Gedanken und Beweggründe schildert, in Rente zu gehen. Alle üblichen Verdächtigen, also das klassische Klientel der etwaigen Käufer dieses Buches, werden sich in hunderten Scenen mit kaltem Grausen UND halb einnässend vor Lachen hier und da selbst wiedererkennen. Jenen würde ich übrigens empfehlen, sich das Ding nicht wie ich kreuz und quer ("Rotterdam zuerst...")reinzuziehen, sondern richtig von vorne nach hinten; das wird mit mehr Hintergrundwissen über die Protagonisten in einzelnen Situationen (spätere Kapitel)belohnt und geben dem Ganzen dann oft nochmals eine speziellere Note. Nebenbei : so mancher alias-Name wird den Einen oder Ander`n sicherlich zum Pissen bringen ;-)
Nach all den ganzen Wälzern von der Insel war es echt mal an der Zeit, `nen guten Schmöker über ne deutsche Firma auf`n Markt zu knallen. Hier ist im Besonderen zu erwähnen, dass dieses typische "Wir waren die geilsten"-Syndrom, wie wir es alle schon von Hinz und Kunz zum 1000sten Male genervt zur Kenntnis genommen haben, so gar nicht stattfindet. Ebenso sonstiges alberne Getue, diese Selbstherrlichkeit, Überheblichkeit, das Beleidigen von Gegnern usw., wie man es meist von den Inselbüchern kennt, ist hier in äusserst adäquatem Rahmen gehalten.
Der geneigte Gentleman wird`s mit Wohlwollen feststellen...
Kurz und gut :
Sehr guter Schinken - bin gar nicht mehr vom Klo runtergekommen...
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am 5. Februar 2012
Leider bin ich von dem Buch sehr enttäucht! Er gibt nicht wieder wie die Hamburg Hooligans damals unterwegs waren sondern ist rein fiktiv geschrieben, wie sie gerne unterwegs gewesen wären. Das geht schon aus dem Vorwort hervor. Nach 2 Kapiteln habe ich dieses "Märchen" nicht mehr weitergelsen.

Schade drum und kein Vergleich mit authentischen Büchern.

Ergänzung:
Mag sein das einige Hamburger alles noch so in Erinnerung haben, ich war auch nicht dabei. Aber wer mal die Bücher aus England zur Hand nimmt erkennt einen riesigen qualitativen Unterschied. Das Buch der Hamburger kommt bei weitem nicht an die Memoaren der Everton ("Scully) oder West Ham Fans (Congratulations you have just met the I.C.F.) ran. Die Deutschen müssen leider noch lernen wie man ein solches Buch auch so aufbereitet das es für diejenigen die nicht dabei waren lesenswert ist.
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am 1. Juli 2010
Dieses Buch, geschrieben von Alexander Hoh, ist wohl eines der
besten Bücher über das Thema "Hooligans", wenn nicht gar das Beste.

Dem Leser wird in einer humorvollen Art & Weise das Themengebiet "Hooligans bis Mitte der 90er Jahre" nah gebracht.
Herr Hoh versteht es, den Leser bei dem Geschehenen teilhaben zu laßen,
gerade hier ist die gewählte Sprache mehr als passend.
Ein grammatikalischen & sprachliches Meisterwerk, würde diesem Buch
seine authentische Ader nehmen.
Mir erging es während des intensiven Lesens so, daß ich nach einer
gewissen Zeitspanne immer mehr in des Geschene mit den Gedanken
involviert war. In folge Dessen, wurde es schwer das Buch aus den Händen zu geben.
Dies ist - in meinen Augen - die wahre Kunst des Autors, nicht die Sprache,
welche man nur beim simplen Lesen wahrnimmt.

Als Kenner der Szene, kann ich mit gutem Gewissen bestätigen
(obwohl ich explizit mit der Hamburger-Szene nichts zu tun habe), daß
dieses Buch authentisch ist. Dies ist möglich, da sich in gewissen Dingen
Hooligans nuneinmal ähneln.
Ob gewisse Storys stimmen oder nicht nicht, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Es ist jedoch auch nicht wichtig, da im Kern das Thema "Hooligan" dem Leser
sehr wahrheitsgetreu nahgebracht wird, jedoch nur bis Mitte der 90er Jahre.
Danach zieht sich der Autor zurück, in die heutige Szene erhält der Leser keine
Einblicke.
Als negativer Kritikpunkt muss auch genannt werden, daß
der Autor wohl wenig Selbstreflexion mit seiner Gruppe übt, hier möchte ich den
Rezensent "Schweinebacke" zitieren :
"Abschließend muss ich aber die schwache Selbstreflexion des Autors zum Ende des Buches bemängeln. Der Autor schreibt, dass die Hamburg Hooligans fast alles nette Kerle waren, lustige Burschen, die eigentlich gar nicht böse oder geistig belastet waren(...) Zu viele Psychopaten waren damals dabei, angefangen von Leuten, die Polizisten faustgroße Steine ins Gesicht geschlagen oder Leuchtkugeln unter das Visier der Helme geschossen und sich damit gebrüstet haben (Mailand 1990)."

Natürlich sind die meisten Geschichten mit einem lachendem Auge zu sehen, jedoch gibt es
auch einige Dinge, die nicht lustig gesehen werden können. Auch diese müssten - zumindest eine kurze - Erwähnung finden, um das Buch perfekt zu machen.

Für den Szenekenner, sowie für den Interessierten empfehle ich trotzdem
dieses Buch.
Auf herorisierende Lobeshymnen wird hier verzichtet, eher die Wahrheit & die Faszination des Hooliganismus stehen in diesem Werk im Vordergrund.
Das Buch "In kleinen Gruppen - ohne Gesänge" bekommt von mir 5 Sterne.
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am 21. Februar 2010
Ein sehr schönes und lesenswertes Buch.

Jeder der damals "in Sachen Fusball" unterwegs war wird seine Freude daran haben.
Ob Hamburg oder nicht spielt dabei keine Rolle. Im Grunde nahmen sich die damaligen Banden ja nicht viel.

Das Einzige was nervt ist das recht penetrante "darauf Bestehen", dass man aber auf jeden Fall der lustigste Haufen war. Also das ist immer Ansichtssache, und ob es nun so unheimlich lustig ist mit aufblasbaren Gegenständen durch Züge zu laufen weiss man auch nicht. Zwischen lustig und peinlich ist es dann oft nur ein schmaler Grat ;-). Aber wie gesagt - nicht sooo wichtig.

Insgesamt finde ich, dass in diesem Buch die spassige Seite des ungewöhnlichen Hobbys zu sehr im Vordergrund steht. Das ist mir zu "dick aufgetragen" und verharmlost die ganze Sache ein wenig. Denn im Grunde war es ja doch ein recht schmutziges und manchmal auch sehr unschönes "Geschäft" was man da so betrieben hat.

Aufgrund dieser Umstände zieh ich mal einen Stern ab.
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