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am 11. Dezember 2009
Vorgeschichte:
Nachdem mein mittlerweile verstorbener Hund im Alter von 5 Jahren eine ganze Reihe von Allergien entwickelte und Probleme mit dem Verdauungsapparat bekam, machte ich mir Gedanken über die Ursachen. Als erst Ursache indentifizierte ich die Ernährung. Und als ein weiteres Problem stellte sich "mein" Impfverhalten heraus. Ich hatte mich jahrelang an die Vorgaben des Tierarztes gehalten und habe meinen Hund jährlich gegen die üblichen Hundekrankheiten impfen lassen. Hätte ich gewusst, welche Konsequenzen das haben kann, hätte ich das wohl lieber gelassen...

Das Buch:
Die Autorin erläutert kompetent und sehr verständlich wie Impfungen generell wirken, welche Inhaltsstoffe sich in den Impfstoffen befinden, gegen welche Krankheiten Haustiere üblicherweise geimpft werden, welche Wirkungsdauer die Impfstoffe (eigentlich) haben und welche Nebenwirkungen auftreten können. Ich war schockiert zu lesen, dass die wichtigsten Impfstoffe nach einmaliger Grundimmunisierung, ein Hundeleben lang wirken. Schließlich hatte ich meinen Hund jährlich geimpft. Zudem sind einige der Impfungen offenbar völlig sinnlos, da die Wirkungen fraglich und die Nebenwirkungen heftig sind. Des Weiteren beantwortet die Autorin Fragen in einer Art "FAQ" viele Fragen, die sich ein Tierhalter im Zusammenhang mit Impfungen stellt. Es werden auch die Empfehlungen des BPT und alternative Impfschmemata vorgestellt. Dabei hat der geneigte Leser niemals den Eindruck, die Texte einer militanten Impfgegnerin zu lesen, die versucht ist, jede Impfung als Unsinn abzutun. Ganz im Gegenteil. Die Autorin betont die Wichtigkeit einiger Impfungen und rät davon ab, das Haustier etwa gar nicht impfen zu lassen.

Fazit:
Ich bin sicherlich kein Mensch, der die Schulmedizin verteufelt, aber nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich mein Impfverhalten für die Hunde gründlich überdacht. Das hatte zwar zur Folge, dass ich lange suchen musste, bevor ich einen Tierarzt fand, der das unterstützt, aber er lobte mein "profundes Wissen über Haustierimpfungen" und ich habe ein gutes Gefühl. Ohne das Buch gelesen zu haben, hat man als Otto-Normal-Verbraucher schlichtweg keine Ahnung und ist darauf angewiesen, den Versprechungen der Pharmakonzerne oder den Empfehlungen des Tierarztes, Glauben zu schenken. Ich habe leider die Erfahrung machen müssen, dass viele Tierärzte mal wieder ein Intensivseminar in Sachen Haustierimpfungen besuchen oder wenigstens dieses Buch lesen sollten...
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am 4. August 2009
"Das ist doch so ein Anti-Impf-Buch", sagte gestern eine Bekannte von mir, der ich die Lektüre dieses Buches empfahl, bevor sie nächste Woche ihren Katzenwelpen impfen lässt. "Nö,es ist höchstens ein Anti-Blöd-Buch", war meine Antwort.

Danach bin ich Rezensionen schauen gegangen und bei ungenauem Lesen könnte man schon den Eindruck gewinnen, dass in diesem Buch grundsätzlich gegen das Impfen plädiert würde.

Das ist vollkommen falsch. Im Gegenteil: In diesem Buch wird verständlich und sachlich korrekt auf Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse erklärt, welche Impfungen wirklich sinnvoll sind, und wann und wie sie am besten durchgeführt werden.

So wird beispielsweise das Problem der lebensbedrohlichen "Impfsarkome" bei Katzen weder verharmlost, wie es unter Schulmedizinern durchaus noch vorkommt, noch wird mit dem Hinweis auf diese Sarkome eine Impfung abgelehnt. Vielmehr wird zunächst über die tatsächlichen Risiken von Krankheit und Schutzimpfung aufgeklärt und dann ausführlich erklärt, was man als Halter tun kann, um das Risiko der Entstehung gefürchteten Impfsarkome zu minimieren. Hierzu gehören Informationen darüber, welche Impfstoffe am geeignetsten sind und welche gemeinsam verwendet werden können ebenso, wie die zu bevorzugenden Körperregionen für die Impfung und wie mit eventuellen Reaktionen umgegangen werden kann.

Dieses Buch erspart dem Leser nicht das Denken und nimmt ihm keine Entscheidungen ab: Es versorgt den Tierhalter lediglich genau mit dem Tatsachen-Wissen, das er braucht, um sich eine fundierte Meinung überhaupt erst bilden zu können.
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am 13. Oktober 2009
Endlich ein Buch, das in kurzer Form die wichtigsten Informationen über Haustier-Impfungen zusammen trägt, so dass sich der Leser selbst eine Meinung bilden kann: Weiterhin impfen? Weniger impfen? Sich ausführlicher informieren? Sicherlich wird kaum jemand nach dieser Lektüre die bisher betriebene Impfwut so weiter praktizieren. Dennoch ist dieses Buch keine Sammlung von Argumenten gegen jedwege Impfung. Wie der Titel schon sagt, propagiert die Autorin eine Überprüfung der in Deutschland immer noch praktizierten jährlichen Impf-Intervalle. Es ist doch auch erstaunlich: Selbst der Bundesverband praktizierender Tierärzte gibt inzwischen für verschiedene Impfungen die Empfehlung, seltener zu pieksen. Dennoch bitten die meisten Veterinäre weiterhin jedes Jahr an die Nadel. Hat das wirklich mit Sorge um die Gesundheit des Tieres zu tun? Oder damit, dass viele Tierarztpraxen überweigend von Impfungen leben?
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am 24. November 2010
Dieses Buch beschäftigt sich mit allen heute relevanten Impfungen für Haustiere. Dabei bleibt die Autorin stets sachlich und klärt den Leser kompetent über Nutzen und Risiken der einzelnen Impsstoffe auf. Dem Tierbesitzer kann es meiner Meinung nach eine echte Hilfe zur Eigenständigkeit sein: indem er anschließend selbst entscheiden kann, welche Impfungen er für sein Tier sinnvoll hält und welche nicht (eben auch unabhängig von der Empfehlung der Tierärzte).
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am 5. August 2009
Ich habe bisher immer einfach auf den Tierarzt gehört, was die Impfungen meiner Hunde betrifft. Dann hörte ich von einem Hund mit einem erheblichen Impfschaden. Da habe ich beschlossen mich mal über das Thema zu informieren. Dieses Buch hat sich wirklich gelohnt, und ich bin froh, dass ich jetzt selber mit entscheiden kann, gegen was und wie oft meine Hunde geimpft werden. Dieses Buch kann ich jedem Tierbesitzer nur empfehlen.
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am 22. Januar 2012
Die Tierärzte bestreiten die Hälfte ihres Einkommens daraus, daß sie unsere Tiere krank impfen und die andere Hälfte daraus, daß sie sie dann zu Tode behandeln.

Aus der Sicht der erfahrenen Katzenhalter und Leser der Wissenschaftsjournalistin Monika Peichl können wir dagegen sagen:
Die einzige sinnvolle Impfung für Katzen ist im Alter von 3 Monaten eine Einzelimpfung gegen Katzenseuche mit einem sehr gut verträglichen Lebendimpfstoff, die nach einem Monat wiederholt wird und dann lebenslang vorhält.

Von allen anderen Impfungen ist unbedingt abzusehen, da sie den Katzen schaden! Besonders schädlich sind adjuvantienhaltige Impfungen und Kombinationsimpfungen.
Die Mehrfach-Impfungen sind oft gegen seltene und leicht behandelbare Krankheiten und oft unaktuell und somit unwirksam.
Impfstoffe mit abgetöteten Erregern brauchen sogenannte Adjuvantien als Wirkungsverstärker.
Diese Adjuvantien bestehen aus hochgradig schädlichen Stoffen, die sehr oft auch Impfsarkome hervorrufen, als kleine "Knubbel" wahrgenommene Tumore, die manchmal bösartig werden und "streuen", wenn Tierärzte dann noch dran herumschnippeln.
Dann stirbt die Katze qualvoll an Krebs.
Der Arzt hat dann gut verdient, während für uns eine Welt zusammenbricht!

Katzen haben mit der oben erwähnten Impfung gegen Katzenseuche lebenslangen Impfschutz - das Thema Impfen ist dann passé.
Tierhalter können sich danach einfach entspannen und sich für das viele Geld lieber etwas Leckeres für Ihre Kätzchen und für sich selbst kaufen und dieses LEBENSWICHTIGE Buch.

Die Begründung für das zuvor Gesagte ergibt sich aus diesem ABSOLUT BAHNBRECHENDEN Buch von Monika Peichl. - Hier wird der aktuellste Stand internationaler Forschungsergebnisse unter sorgfältiger Nennung aller Textquellen und dennoch leicht verständlich zusammengefaßt.
Und wer jetzt keine Zeit zum Lesen hat, springt bei dem für sein Haustier wichtigen Abschnitt an den Schluß und schaut unter "Fazit", was akut zu tun ist.

Liebe Leser dieser Rezension! Beziehen Sie mal die Möglichkeit mit ein, daß die Professoren aus aller Welt, welche Monika Peichl zitiert, keine Idioten sind sondern gemeinsam forschende und kommunizierende Wissenschaftler, die darüber aufklären, daß die meisten Tierärzte aus finanziellem Interesse uneffektiv und viel zu oft impfen.
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am 29. Mai 2009
Befasse mich seit ca. 2 Jahren mit den Thema Tierimpfungen. Bei meiner Suche im Internet bin ich dann auf die Autorin Monika Peichel aufmerksam geworden. Besitze ihre ersten beiden Bücher "Hunde + Katzen impfen mit Verstand". Das Beschaffen ihres ersten Buches "Hunde impfen mit Verstand" gestaltete sich unglaublich schwierig. Habe es dann doch noch in e-Bay ersteigern können zu einen Preis der unverschämt teuer war. Mit großem Interesse habe ich es gelesen und bin mir seitdem im Klaren,dass ich meinen Tieren die jährlichen und meist unnötigen Impfungen ersparen werde. Super finde ich, dass es nun eine neue Ausgabe "Haustiere impfen mit Verstand" von ihr gibt und viele Tierbesitzer die Möglichkeit haben sich zu informieren.
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am 18. Juli 2010
Ich habe mir dieses Buch gekauft um mich über Impfungen für meinen Hund zu informieren.
Dieser Teil ist leider etwas kurz geraten, es steht nicht wirklich viel mehr drin als auf Monikas Internetseite.
Dafür sind aber auch die Impfungen von Katze, Kaninchen, Frettchen und Pferd aufgeführt was man im Internet sonst nicht so findet.
Sehr positiv finde ich, das die Autorin keine Impfgegnerin ist, sondern für sinnvolles Impfen plädiert.

Fazit: Ist es nur für einen Hund reicht Monikas Internetpräsenz, da das Buch für so wenig Infos sehr teuer ist, soll es auch für andere Tiere sein, lohnt es sich trotz des hohen Preises.
Informativ ist es allemal und das Geld hat man schon bei einer ausgelassenen Impfung gespart.
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am 23. Mai 2010
Eigentlich wollte ich mir das vorherige Buch "Hunde impfen mit Verstand" kaufen, Das war abr nicht mehr verfügbar. Deshalb habe ich auf diese Buch zurück gegriffen und es nicht bereut.
"Haustiere impfen mit Verstand" ist ein sehr kompetenter und kritischer Ratgeber. nachdem ich diese Buch gelesen habe, bleibz doch abzuwägen, ob diese ständigen Impfungen wirklich nötig sind.
Außerdem ist das Buch gut gegliedert. Gut gefällt mir auch, dass es zu jeder einzelnen Impfung (Tollwut, Staupe, etc.)eine Zusammenfassung gibt.
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am 19. Juni 2010
Ein Muss für Tierhalter die einen eigenen Kopf zum denken haben..... Mein voriger Hund ist mit hoher Wahrscheinlichkeit meinem unkritischen Umgang mit Impfungen zum Opfer gefallen.
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