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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung, die es in sich hat
Aldebaran? Da war doch mal was...
Richtig, ich erinnere mich: Das Buch "Unternehmen Aldebaran", welches die Kontakte der Familie Feistle zu Außerirdischen dokumentierte, erschien unter dem Label des berühmt-berüchtigten Jan van Helsing. Dieses Buch hatte ein offenes Ende und schrie geradezu nach einer Fortsetzung.
Jahre gingen ins Land, es wurde...
Veröffentlicht am 21. April 2011 von Gregory Jensen

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht alle Tassen im Schrank
der Autor hat - wie so viele esoterisch angehauchte Leute - nicht alle Tassen im Schrank, und das ist noch freundlich ausgedrückt..
Dass für das Papier, auf dem solche Bücher gedruckt werden, Bäume geopfert werden, ist das wirklich Bedauerliche.
Vor 3 Monaten von Martin Bieber veröffentlicht


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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung, die es in sich hat, 21. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Projekt Aldebaran (Broschiert)
Aldebaran? Da war doch mal was...
Richtig, ich erinnere mich: Das Buch "Unternehmen Aldebaran", welches die Kontakte der Familie Feistle zu Außerirdischen dokumentierte, erschien unter dem Label des berühmt-berüchtigten Jan van Helsing. Dieses Buch hatte ein offenes Ende und schrie geradezu nach einer Fortsetzung.
Jahre gingen ins Land, es wurde still um die Feistles, die sich noch kurz zuvor im Focus der Öffentlichkeit befanden - jener Öffentlichkeit, der sie in der ihnen eigenen besonnenen, freundlichen, sachlichen und sympathischen Art von der Existenz außerirdischer Lebewesen berichteten.
Etwa zeitgleich verschwand das UFO-Genre mehr und mehr vom Markt. Doch anscheinend ist die UFO-Thematik lange nicht so "tot", wie man es uns Glauben machen möchte, denn nun ist die lange erwartete Fortsetzung namens Projekt Aldebaran erhältlich.
Im ersten Teil des Buches erfährt der Leser die Gründe, weshalb es um die Feistles ruhig geworden ist. Die Feistles zeigen schonungslos auf, wie gewisse Personen und Institutionen mit aller Nachhaltigkeit versuchten, sie durch völlig aus dem Zusammenhang gerissene Sachverhalte sowie einseitige Medienberichterstattung mundtot zu machen. Es gebührt den Feistles großer Respekt, denn nicht jeder hat die Courage, aus derlei massiven Anfeindungen heraus in die Offensive zu gehen.
Im weiteren Verlauf des Buches wird der Leser erstaunt feststellen, daß sich das Buch recht deutlich von seinem Vorgänger unterscheidet. Die Feistles bieten dem geneigten Leser ein sehr breites Spektrum aus der Welt des Unerklärlichen: Unterirdische Geheimbasen, mysteriöse Leuchterscheinungen, Rätselhaftes um Mond und Mars, diverse Neuinterpretationen moderner Mythen und Legenden durch einen Gastautor sind nur ein paar kleine Aspekte, die ich hier am Rande streife, um die Neugier der Leser ein wenig zu wecken.
Selbstverständlich kommen auch UFOs und das Entführungsphänomen in diesem Buch nicht zu kurz. Zahlreiche neue Erlebnisberichte Betroffener zeigen auf, daß das Entführungsphänomen nach wie vor aktuell ist. Interessanterweise scheint sich das Verhältnis der Entführten zu ihren Entführern zu verändern: Man könnte sagen, es vollzieht sich an vielen Entführungsopfern eine Art "geistige Evolution", die das Düstere, Böse und Beängstigende, das dem Entführungsphänomen lange Zeit einen bitteren Beigeschmack bescherte, mehr und mehr in den Hintergrund drängt.
Reiner Feistle nutzt nach wie vor die bewährte Methode der Rückführung unter Hypnose, um mehr über seine eigenen Entführungserlebnisse in das Wachbewußtsein überzuleiten. Neben Channelings, die immer wieder skeptisch beäugt werden, macht er sich nun zusätzlich die Technik des sogenannten Remote Viewing zunutze, um den geheimen Dingen, die gewisse Kreise unter allen Umständen vor uns verborgen halten möchten, auf den Grund zu gehen. Mal sehen, wie lange die allseits "beliebten" Erzskeptiker und Berufsleugner Remote Viewing ignorieren können und werden - es bleibt spannend!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht alle Tassen im Schrank, 11. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Projekt Aldebaran (Broschiert)
der Autor hat - wie so viele esoterisch angehauchte Leute - nicht alle Tassen im Schrank, und das ist noch freundlich ausgedrückt..
Dass für das Papier, auf dem solche Bücher gedruckt werden, Bäume geopfert werden, ist das wirklich Bedauerliche.
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15 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein spannendes Buch, 8. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Projekt Aldebaran (Broschiert)
Das Buch hats in sich und damit meine ich nicht nur die farbigen Fotos. Als Buchhändler und auch Leser von Grenzwissenschaftlichen Büchern bin ich immer auf der Suche nach neuem Stoff um dem ganzen UFO Spektakel auf den Grund zu gehen. Da schlägt einem das Herz gleich höher wenn man wieder so viele Antworten auf seine Fragen bekommt. Die Autoren haben gut recherchiert und alles fein säuberlich in einem sehr spannenden Buch zusammen gefasst. Das ein oder andere ist wirklich weit hergeholt, doch wer sich mit der Thematik UFO & Aliens befasst wird hier sicherlich seine Parallelen finden. Jedoch ohne umfassende Vorkenntnisse wird einiges in diesem Werk für den Leser reine Utopie bleiben.

Wer Antworten sucht, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutlich zu lang, 3. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Projekt Aldebaran (Broschiert)
Nachdem ich ich den ersten Band, der in Kooperation mit Jan van Helsing entstanden ist, gelesen habe, war ich interessiert daran, wie es den beiden in der Zwischenzeit ergangen ist. Schließlich wird es so auf dem Klappentext angekündigt.

Leider ist dieser Part nur wenige Seiten lang und schnell wird in ganz andere Richtungen abgedriftet. Was hat mir gefallen, was fand ich schlecht:

Negativ:
Prinzipiell hätte ein Lektor und Korrektorator dem Buch äußerst gut gestanden. Das Buch strotzt nur so vor Rechtschreib- und Ausdrucksfehlern, Sätze sind teilweise nicht beendet. Ich hätte nicht geglaubt, dass dies den Lesefluss so stören kann. Und ich komme nicht ohnehin zu sagen, dass eine weitere Kooperation mit JvH sinnvoll gewesen wäre. Dieser hat nämlich nicht nur sprachlich einiges mehr auf dem Kasten, er hat auch das Gespür für einen roten Faden sowie entsprechend lange Kapitel und eine sinnvolle Strukturierung.
Besonders negativ ist der Part über die Entführungen. Über fast 1/3 werden Sichtungen anderer (unterschiedlicher Altergruppen) wiedergegeben, um ein zweizeiliges Fatzit zu ziehen. Alle Altergruppen werden entführt. Wahnsinn! Generell sind die wenigsten Bereiche überhaupt selbst geschrieben. Es werden Sitzungen, Gespräche und Buchauszüge wiedergegeben und das über wirklich etliche Seiten. Das gibt wenigstens einen sprachlich angenehmen Wechsel.
Insgesamt wird sich eigentlich wenig Wissentschaftlich mit der ganzen Thematik befasst. Es werden kaum Schlussfolgerungen gezogen, mal gegen geprüft, sondern vieles gleich für bare Münze genommen. Statt dessen werden Remote Viewing Sitzungen als Beweise vorgelegt, die der Otto-Normalverbraucher sowieso nicht nachvollziehen, geschweige denn prüfen kann. Die grafischen Untermalungen des Inhalts haben ehrlich gesagt keine Bewandnis. Das Foto der Reptilie hätte auch gut alles andere sein können, dort den wirklichen Beweis zu sehen bedarf schon einer Rosa-Roten Brille oder eines starken Wunsches.

Mir fehlt die Kombination aus Information, Beweis, kombiniert mit sprachlicher und wissenschaftlicher Würze.

Positiv
Trotz der vielen negativen Dinge, gibt es durchaus Ansätze die mir sehr gut gefallen haben. Dort wären die Informationen zu Mond- und Marsbasen, die Einteilungen und Beurteilung der Außerirdischen sowie Energietore, die ich bisher so noch nicht gelesen habe. Auch wenn ihnen ein wenig die Substanz fehlt, geben sie doch einen guten Überblick und bereiten einen auf die kommende Zeitenwende vor (insofern man das tun kann). Leider auch nicht mehr.

Fazit
Da es durchaus noch interessante Bereiche gab und ich einen gewissen Mehrwert (für mich) hatte, vergebe ich drei Sterne. Heutzutage gehört mehr dazu selbst ein Buch zu schreiben (ich weiß wovon ich rede). Selbst einen Verlag zu gründen, um das Ding zu veröffentlichen, mag vielleicht eine, allerdings auch nicht die sinnvollste Variante zu sein. Denn mich beschleicht dennoch das Gefühl, dass der Wunsch nach ein wenig mehr Kleingeld im Vordergrund stand.
Würde man das Buch auf die wirklich interessanten Informationen kürzen, wäre es an einem Tag durchgelesen. Was prinzipiel nicht schlecht ist. Im Gegenteil. Preis Leistung könnten dann viel optimaler gestaltet werden, als es heir der Fall ist. Würde ich das Buch dennoch empfehlen? Jain. Diejenigen, wie ich, die bereits den ersten Teil gelesen haben, werden überwiegend enttäuscht sein, da wir andere Inhalte erwartet hätten oder anders gesagt eine erweiterte Beleuchtung der Aldebaraner. Auch wenn dies immer wieder geschieht, so ähnelt es doch einen UFO-Alien-Einsteiger-Kompendium. Als Einstiegswerk ist dieses Buch somit sicherlich nicht schlecht, da es auch mehrere andere Themengebiete beleuchtet.
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht der Bringer, 20. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Projekt Aldebaran (Broschiert)
Viele Behauptungen und Spekulationen, nichts mit Hand und Fuß. Zudem hat mein Exemplar
einen Fehler und fliegt schier auseinander. Viele Fehler und Ansichten, die ich doch
in Frage stelle, machen das Buch nicht besser. Leider.
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Projekt Aldebaran
Projekt Aldebaran von Karin Feistle (Broschiert - 1. Januar 2007)
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