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am 30. Mai 2007
Ich habe den Roman als Episodenroman gesehen, da fast jede Szene um Erotik aufgebaut ist. Da sich das aber schnell (!) abnutzt, kann ich empfehlen, längere Pausen zwischen den Szenen zu machen. Es ist kein Buch, das man in einem runterlesen kann.

Die Handlung ist wie erwartet mau, aber ganz nett. Das Sprachniveau ist hoch, daher gut zu lesen. Allerdings gibt es viele Tippfehler.

Im Gegensatz zu vielen Romanen, die sich um einen Erotik-Club drehen, aber seltsamerweise nur eine Szene darin stattfindet, spielt dieser sehr oft in diesem Etablissement, bzw. er ist die Basis.

Es gibt Sex in allen Variationen, wobei ich die Fesselungen und Kampf(training)szenen ab und zu zweimal lesen musste, um die Situation zu verstehen, da winzige Sprünge im Erzählstil sind. Kämpfe lesen sich eh langweilig (er schlug, sie blockte ab, er trat, sie rollte sich ab... gähn)

James Burke ist entgegen der Inhaltsangabe nicht der einzige Protagonist. Da ist auch noch Dan Tanner, aus dessen Perspektive manche Szenen geschrieben sind. Am Anfang fand ich's blöd, da ich mich lieber an eine Person hefte, aber am Ende hat es die Geschichte vielschichtiger gemacht hat. Über den Hintergrund der Charaktere erfährt man leider viel zu wenig.

Dass Burke nur die Hand auflegen muss, um jemanden durch reinen Energiefluss Lust oder Leid zuzufügen, finde ich viel zu abstrakt und einfach. Er ist nicht einmal erschöpft oder muss sich anstrengen. Da hatte ich mir mehr vorgestellt.

Die angedeuteten echten Folterungen (nix mit Lust) haben mich gestört. So etwas gehört nicht in einen Erotikroman.

Wenn ich den Roman mit anderen Erotikromanen vergleiche, bin ich trotz kleiner Abstriche positiv überrascht. Nur die letzten Seiten habe ich vorgeblättert, da die Geschichte längst zu Ende war und nur noch 08/15-Sex vorkam, der immer phantasieloser beschrieben wurde.
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...eines Lesers.

Vor knapp zwei Jahren bestellte ich bei Amazon diesen Erotikroman, begann zu lesen, und legte ihn nach einigen Seiten wieder weg.

Monate später...-...das gleiche Spiel.

Anfang des Jahres war ich dann Dank Unfall und Reha für längere Zeit ans Bett gefesselt und ließ mir alle noch nicht gelesenen Bücher mitbringen, bevor ich einige Neue bestellte.

Dummerweise packte ich >>Tokyo Club<< als letztes der noch nicht gelesenen Bücher an und habe mich dann mangels Alternative tatsächlich bis fast zum Ende gequält, um es später der Bücherei der Reha-Klinik zu stiften.

Die Grundidee von >>Tokyo Club<<, nämlich Erotik und Kampfsport zu Hauptthemen einer Handlung zu machen, klingt erst einmal viel versprechend.

Leider aber ist die Umsetzung nicht sonderlich gut gelungen.

Abgesehen davon, dass irgendwer beim Verlag mit der Räschtschraibung hadert, dient die Story an sich nahezu ausschließlich dazu die Hauptprotagonisten in die nächste (sexuelle) Stellung zu bringen. Sowohl die Kampfsport-, als auch die erotischen Szenen sind eher schwach beschrieben. Insbesondere stimmt auch oft der Situationsablauf nicht, was den Lesefluss deutlich hemmt und erotisches Kopfkino erst gar nicht aufkommen lässt.
Stichwort: "???, wie viel Hände hat der eigentlich?".
Gerade in erotischer Hinsicht kommt noch hinzu, dass Leser, denen Begriffe wie Top und Bottom nicht fremd sind, über einige Fantasien des Autors eher Lächeln werden.

Fazit: Finger weg!
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am 15. April 2011
Rivalisierende Geheimbünde, prickelnde Erotik und Martial Arts vereint in diesem, wie ich finde, guten Buch. Dies war mein erster Roman dieses Genres und ich war etwas skeptisch; allerdings entpuppte sich dieses Buch als unterhaltend und kurzweilig. Klar darf man hier nicht ausschweifende literarische Ausführungen erwarten; aber dennoch ist das Buch sehr gut. In dem Buch wird über die spezielle Begabung der einzelnen Protagonisten geschrieben, über die Ausbildung selbiger und den Kampf zwischen zwei sich bekämpfenden Gruppierungen, unterbrochen von kleinen erotischen Erzählungen! Einzig der Preis ist etwas hoch gegriffen!
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am 9. November 2006
Das Buch hat ein schönes Cover und eine zutreffende Inhaltsangabe. In diesem Buch gibt es viel Sex der härteren Sorte und eine ordentliche Geschichte, die fast etwas zu kurz kommt vor lauter Sex. Wäre der Kaufpreis für dieses 236 seitige Erotikbuch nicht so hoch wäre das Buch wirklich gut!
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