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am 29. November 2007
Was treibt einen seekranken blinden Privatdetektiv bloß an Bord einer Fähre mit Ziel Finnland? Ja, richtig geraten. Peter Lundt ist mal wieder knapp bei Kasse, und so wiegt das liebe Geld schwerer als die Seekrankheit. Klar, dass er ohne seine Assistentin Anna Schmidt auf fremdem Terrain aufgeschmissen wäre, also muss auch sie mit. Und so kabbeln sich die beiden diesmal an Bord eines Schiffes, das es nur so fetzt. Während Peter nach dem besten Mittel gegen seine Speierei sucht und Anna sich völlig entnervt eine Kabine mit mehreren Mitreisenden teilen muss, darf allerdings auch die Arbeit nicht zu kurz kommen: Wer spielt an Bord den Klabautermann und vergrault Mannschaft und Passagiere? Was so lustig klingt, bringt die Ermittler schon bald in ernste Schwierigkeiten, denn irgendjemand versucht sie (h)eis(s)kalt aus dem Weg zu räumen...

Erneut eine klasse Folge aus der Serie um den blinden Detektiv aus Hamburg: Die Story überzeugt, die Sprecher sind gut drauf (allen voran das "Kratzbürstenduo" Bremer–Wilms), und die Dialoge, ein Dauerpluspunkt der witzig-coolen Serie, sitzen bestens. Wie üblich wird auf die Geräuschkulisse besonders Wert gelegt, und mit Unterstützung der Musik von Stefan Ziethen zaubern Sounddesigner Christoph Guder und Regisseur Klaus Lauer-Wilms wieder eine Folge aus dem Hut, deren Atmosphäre einfach stimmig ist.

Auch der Humor kommt natürlich nicht zu kurz: Assistentin Anna Schmidt ist die ganze Überfahrt über sauer und liefert sich diverse Wortgefechte mit ihrem Chef (der übrigens unüberhörbar leidet - wie viel hat der Kerl eigentlich gegessen??!!) ... ja, und schließlich ist da ja noch die Sache mit Lundts Tattoo...

Der schroffe Peter Lundt ist und bleibt stark - Empfehlung!
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am 24. Februar 2009
Der neue Fall des Ermittlerduos Lundt & Schmidt beginnt recht ungewöhnlich...
Peter Lundt und seine Assistentin Anna sitzen zusammen in einer gemischten Sauna, mitten auf einem Schiff! Plötzlich beginnen die Alarmsirenen der Fähre zu lärmen und die zwei bemerken, dass sie eingeschlossen sind. Was nun? Und was macht der seekranke Detektiv überhaupt auf hoher See?
Zwölf Stunden vor diesem Zwischenfall besteigen Lundt und Anna inkognito und getrennt voneinander das Flaggschiff von Bernd Brödemakers Schiffsgesellschaft BB-Line. Die Fahrt soll sie von Travemünde bis nach Helsinki führen, denn seit einiger Zeit treibt ein Scherzbold auf der Fähre sein Unwesen, der der Besatzung seltsame Streiche spielt und ihnen langsam, aber sicher Angst einjagt. Angeblich handelt es sich bei dem Unbekannten um den Klabautermann!
Lundt glaubt das ebenso wenig wie der Kapitän der Fähre, Jenny Brödemaker, die Tochter des Reeders. Allerdings ist er zunächst hauptsächlich damit beschäftigt, ein Mittel gegen seine Seekrankheit zu finden, während Anna in einer Sechser-Kabine untergebracht wurde und dementsprechend gelaunt ihre Observierung an Bord absolviert. Doch als Lundt selbst Opfer des vermeintlichen Klabautermanns wird, lässt er sich von seiner Unpässlichkeit nicht mehr vom Ermitteln abhalten. Er nimmt mit all seinen Sinnen die Spur des frechen Kobolds auf, wobei er unerwartet auf ein bekanntes Gesicht trifft und sich und Anna in größere Gefahr bringt, als er ahnen konnte...

Das Sprecherduo Bremer & Wilms erreicht langsam, aber sicher Perfektion. Als Peter Lundt und Anna Schmidt liefern sie sich Wortgefechte, die einfach nur begeistern und verteilen fleißig beißende Spitzen, gern auch auf die vorigen Lundt-Folgen verweisend. Unterstützt werden sie wie immer vom großartigen Tetje Mierendorf als Oliver Zornvogel und Angela Quast als Sally Vation. Die befehlshabende Frau an Bord, Kapitän Jenny Brödemaker, wird überzeugend und mit passend kratziger Seebärinnen-Stimme von Anne Moll gesprochen, die als 1. Offizier Theo van Steen, den Sprecher Sascha Rotermund, bekannt als Synchronstimme des Ned aus "Pushing Daisies", an ihrer Seite hat. Die Rollen des finnischen Jungen Pirjo und seines Vaters haben passender Weise Katharina Kaali, die verrückte Tante Diana aus "Türkisch für Anfänger", und Erkki Hopf übernommen, die mit ihrem finnischen Akzent genau die richtige Stimmung für dieses Hörspiel erzeugen. Sounddesign und Geräusche sind auch bei dieser Folge großartig, besonders Lundts Übelkeit wird sehr real gespielt... ;-)

Dem Team um Regisseur Klaus Lauer-Wilms ist abermals ein spannendes und unterhaltsames Hörspiel gelungen, das mit Witz ebenso wie mit Geist überzeugen kann.
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am 9. April 2009
Nachdem im letzten Fall von Peter Lundt der weite Weg nach Urugay
bewältigt wurde, findet dieser neue Fall auf dem ziemlich eingeschränkten
Gebiet der Fährlinie Travemünde-Helsinki statt. Sehr angenehm ist wie
immer die direkte Art der Produktion. Keine künstliche Spannung durch
merkwürdige musikalische Hintergründe, sondern präzise platzierte Dialoge
und Tonbilder, die einen eintauchen lassen in die Welt des blinden
Detektivs. Dies ist erst das 2. Hörspiel aus der Peter Lundt Reihe, das
ich mir angehört habe, aber es wird nicht das Letzte bleiben. Weil es
einfach so gut ist, die Schauplätze selber zu kennen und die trockene
norddeutsche Art in und auswendig zu kennen. Allerdings kann ich mich
nicht damit brüsten, nackt in der Sauna eines finnischen Fährschiffs
eingesperrt gewesen zu sein ' möchte ich auch gar nicht. Keine Ahnung, wo Arne Sommer immer diese irren Ideen hernimmt, Hut ab!
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Privatdetektiv Peter Lundt soll an Bord der Fähre Travemünde - Helsinki Licht in geheimnisvolle Vorgänge bringen, für die seitens der abergläubischen Besatzung der sogenannte Klabautermann verantwortlich gemacht wird. Mit dabei ist auch seine Assistentin Anna. Jedoch ermitteln die beiden eigenständig und bleiben nur unter Verwendung von Codenamen über Funk in Verbindung. Es soll nicht lange dauern, bis der Klabautermann zuschlägt. Peter Lundt kämpft aber noch mit einem ganz anderen Problem, nämlich seiner Seekrankheit. Als schließlich mitten auf See der Alarm auf dem Schiff ausgelöst wird, ist schnell klar, dass hier deutlich mehr hinter dem ganzen steckt, als der Detektiv anfangs vermutet hat...

Zugegeben ist dies meine erste Erfahrung mit dem blinden Detektiv Peter Lundt, da die Serie bis zuletzt immer irgendwie an mir vorbeigelaufen ist. Die Idee an sich ist ja schon faszinierend und geradezu für das Medium Hörspiel prädestiniert. Denn wie auch Lundt ist der Hörer gänzlich auf die akkustische Seite angewiesen. Wobei, nicht ganz: Denn Lundt steht auch noch der Geruchsssinn zur Verfügung, den er dann auch meisterhaft einzusetzen versteht.
Das Hörspiel startet mitten in der Handlung. Erst dann kehrt man an den Anfang zurück und es wird klar, dass diese Szene sich erst später erreignen soll und sozusagen als spannungsfördernder Vorausblick dient. Und das gelingt auch, denn neugierig ist man nach diesem Einstieg allemal. Die Ermittlung auf der Fähre erfolgt zweigleisig. Immer wieder schaltet man zwischen Peter Lundt und Anna hin und her. Auf diese Weise bleibt das Tempo recht hoch und man gibt der Langweile erst gar keine Chance. Allein schon durch die Beschränktheit der Umgebung auf dem Frachter entsteht eine interessante Situation. Soetwas mag ich eigentlich immer recht gerne. Der Fall selbst ist wenig vorhersehbar und bringt sicherlich die eine oder andere Überraschung mit sich.
Insgesamt präsentiert sich die Geschichte sehr unterhaltsam, zumal auch der Humor nicht gänzlich auf der Strecke bleibt und einiges immer mal wieder zum schmunzeln einlädt.

Ein sehr sympatischer Stammcast, der uns in dieser Folge begegnet. Mark Bremer spielt die Rolle des Peter Lundt mit Hingabe. Die Dialoge mit Elena Wilms als Anna sind klasse und bereiten eine Menge Hörvergnügen.
Anne Moll ist Jenny Brödemaker, die Tochter des Auftraggebers, und hat selbst eine leitende Stellung auf dem Schiff inne. Ihr zur Seite steht Sascha Rotermund als 1. Kapitän Theo van Steen, der sich als reichlich abergläubisch erweist. In weiteren Rollen begegnem einem mir nicht ganz so bekannte Namen. Aber allesamt liefern exzellente Arbeit ab und bringen zum Teil einiges an Lokalkolorit mit, welches dieses Hörspiels zusätzlich aufwertet.

Die Effekte wirken sehr realistisch und sind damit eigentlich so, dass sie nicht übermäßig auffallen und das ist eigentlich genau das richtige. Auch die Musik mischt sich eher dezent ins Hörspiel und erfüllt ihren Zweck der Untermalung und Auflockerung ohne Frage. Da gibt es absolut gar nichts zu kritisieren.

Fazit: Sehr unterhaltsam und damit ein absolut zu empfehlendes Krimi-/Detektivhörspiel. Die Hauptfigur wächst einem sofort ans Herz und die Handlung selbst weiß zu jeder Minute zu bestechen. Sei es durch überraschende Geschehnisse, interessante Dialoge oder charmante Ideen. Damit ist schon einmal klar, dass dies wohl nicht mein letzer Peter Lundt gewesen sein wird.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Januar 2010
Nun ist Peter Lundt schon 3 Jahre Detektiv. Diesmal hat er den Auftrag auf der Fähre von Travemünde nach Helsinki unheimliche Vorfälle zu klären. An Bord der Fähre spukt der Klabautermann. Zur gleichen Zeit ermittelt die Polizei an Bord desselben Schiffes um eine illegale Glücksspielvereinigung namens "Sauna-Mafia" auf die Spur zu kommen. Eigentlich habe die beiden Fälle nichts miteinander zu tun, aber ein besonderes Rezept gegen Seekrankheit sorgt dafür, dass der blinde Detektiv doch in beide Fälle verwickelt wird. Laufzeit 58 Min

Dieser Fall beginnt, wie man es von vielen amerikanischen Serien kennt: Man bekommt einen kurzen Einblick in einen späteren Zeitpunkt der Handlung, den eigentlichen Höhepunkt der Geschichte und dann erst beginnt der eigentliche Fall. Diese erste Szene macht definitiv schon Lust auf mehr, denn Peter Lundt und seine Assistentin Anna sitzen nackt in der Sauna als die Fähre evakuiert werden soll. Wie kam es nur dazu?
Peter Lundt soll im Auftrag von Reeder Brödemaker untersuchen, wer für gewissen Fälle von Klabautermannunfug zuständig ist und schon bald wird Peter Lundt das erste Opfer des Schabernacks dieses Geistes.
Oliver Zonvogel hingegen ermittelt zusammen mit einer finnische Kollegin um die so genannte "Saunamafia" zu enttarnen, die an Bord der Fähre illegales Glücksspiel und Prostitution anbietet. Wer hätte gedacht, dass ein blinder Detektiv dabei nützlich sein könnte, und vor allem, dass Peter Lundt so gut Pokern kann.

Man kann es kaum glauben, dass Peter und Anna nun schon 3 Jahre zusammenarbeiten. Noch immer liefern sie sich wunderbare Wortgefechte und die Saunaepisode ist definitiv der Höhepunkt des Hörspiels. Was für eine Tätowierung hat Sally Peter auf den Hintern tätowiert? Ob wir das jemals erfahren werden?
Die Soundeffekte sind wie immer sehr gut. Die Kotzepisoden während Lundts Seekrankheit klingen ein wenig unecht, aber dennoch ekelig.

Eine durch und durch gelungene Episode der Reihe, die auch einzeln und ohne Vorkenntnis der anderen Folgen gehört werden kann, auch wenn man dann möglicherweise ein wenig Probleme mit der Zuordnung der verschiedenen Personen haben könnte. Der Fall an sich ist auf dieser CD in sich abgeschlossen und greift auf keine Vorkenntnisse der Reihe zurück.
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"Peter Lundt und die Stunden bis Helsinki" ist die achte Folge der Reihe rund um den blinden Privatdetektiv und bietet nach der starken siebten Folge einen etwas schwächeren Anschluss, aber dennoch gute Unterhaltung.

Peter Lundt und seine Assistentin Anna nehmen einen weiteren Fall an und versuchen hinter das Geheimnis des Klabautermanns zu kommen. Dieser kennt scheinbar nur ein Ziel: die Mannschaft zu vergraulen und der Reederei zu schaden, egal mit welchen Mitteln. Der Fall ist gut inszeniert und startet aus dem typischen Lundt-Umfeld heraus - Geldsorgen lassen das Duo die Seekrankheit von Lundt nicht als Argument gelten, um den Fall abzulehnen, und so stürzen sich die beiden Detektive in das Getümmel an Bord des Schiffes. Bissig und unterhaltsam-angriffslustig begegnen sich Peter Lundt und Anna Schmidt dabei auf dem Schiff, denn der Chef hat für sich eine gute Kabine gebucht, Anna jedoch in einer Gemeinschaftskabine untergebracht. Die Stimmung innerhalb des Teams ist dementsprechend geladen und doch gelingt es ihnen Schritt für Schritt dem Klabautermann auf die Spur zu kommen, bis sie selbst in der Falle sitzen - spannend erzählt und humorvoll abgerundet.
Etwas überstrapaziert wird die Seekrankheit von Lundt, der Mann übergibt sich etwas zu viel und zu abgehackt: sprechen - übergeben - sprechen - übergeben. Diese Kleinigkeit kann man aber getrost "überhören".

Die Sprecher bieten indes eine gute Leistung, die spitzen Bemerkungen zwischen Peter Lundt, gesprochen von Mark Bremer, und Anna Schmidt, gesprochen von Elena Wilms, bieten allerlei Grund zur Heiterkeit. Gut gesprochen, ansprechend präsentiert - was will man mehr? Auch die anderen beteiligten Sprecher wie zum Beispiel Sascha Rotermund oder Anna Moll bieten eine gute Leistung.

Insgesamt bietet diese Folge eine solide Fortsetzung der Reihe an, auch wenn es zwischendurch ein wenig hapert. Die Inszenierung rund um den Klabautermann steht auf wackeligen Beinen, bietet aber dennoch - gerade durch den geschaffenen Konflikt zwischen Lundt und Schmidt - gute Unterhaltung.
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am 31. August 2015
Sind durch Zufall an Peter Lundt geraten und haben uns nach und nach die einzelnen Folgen bestellt. Schade nur, dass nach zwölf Folgen Schluss war :-(
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