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Kundenrezensionen

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am 26. Juli 2005
"INNER GAME GOLF - die Idee vom Selbstcoaching".
Auf der Suche nach einem Buch zum Thema Golf und mit der verzweifelten Hoffnung, das eigene Spiel mit fremder Anleitung endlich verbessern zu können, stieß ich auf Inner Game of Golf.
Da ich mich beruflich bereits mit Coaching befasst hatte, wollte ich mir das mal genauer ansehen.

Zum Buch:
Das Buch ist leicht und unterhaltsam zu lesen, eher anekdotenhaft als belehrend wird man dazu gebracht, über sein Spiel nachzudenken, ohne erhobenen Zeigefinger. Bekannte Trainingslehren und gewohnte Vermittlung technischer Inhalte werden in Frage gestellt und auf ungewöhnliche Weise beantwortet.
Im mentalen Bereich hat mir das Konzept von Selbst 1 (innere kritische Stimme) und Selbst 2 (innere positive Stimme) geholfen, Ursachen schlechten Spiels und vor allem schlechter Spieltaktik zu erkennen.
Für eine sofortige Verbesserung meines Spiels, und damit auch des Scores, hat aber vor allem anderen die Anwendung der Übung "Hinten-unten-oben" oder "Da-Da-Da" gesorgt. Durch die Konzentration, etwas abgewandelt auf die beiden Punkte an denen der Schlägerkopf "hinten" gefühlt wird und auf den Treffmoment "unten" erreichte ich in kürzester Zeit eine zuvor nicht gekannte Stabilität im Schwung und damit eine enorme Verbesserung der Konstanz im Spiel.
Zu einzelnen Kapiteln

1. Die innere und äußere Herausforderung
Unterhaltsamer Einstieg, wo einem bewusst wird mit welchen Herausforderungen man beim Golf so zu tun hat und wie das äußere Spiel (Technik) mit dem inneren Spiel zusammenhängt und dass es beides braucht.

2. Unter 90 mit Hinten, Unten, Oben
Ein großer Aha-Effekt folgt auf das hier beschriebene Mental-Konzept von Selbst 1 und 2. Hier wird aber nicht nur aufgezeigt was im Kopf so passiert, sondern auch die passenden Verbesserungshilfen mitgeliefert.

4. Selbstzweifel besiegen
Hier erkennt sich der Hobbygolfer wieder und bekommt auch Wege aufgezeigt, wie man Verkrampfung deutlich reduzieren kann.
5. So wird man aufmerksam und 6. Die Entdeckung der Technik
Der Schlüssel zum Inner Game und erfolgreichen Golf soll hier verständlich gemacht werden und es werden die verschiedenen Möglichkeiten Golf zu lernen aufgezeigt und wie man am besten technische Anweisungen für sich nutzt, nützlich vor allem die Unterscheidung technische Anweisung und Aufmerksamkeitsübung.

Weitere Kapitel blieben für mich eher unzugänglich, wie die Tabellen zur Selbstentwicklung der Technik, was für andere Leser ganz anders sein mag, außerdem ist das Lesen de Buches ein Prozess, den ich noch nicht als abgeschlossen betrachte, vielmehr "nutze" ich das Buch ständig.

Insgesamt kann ich allen Golfern, die bereit sind sich auf sich selbst einzulassen und mit Spaß ihr Spiel verbessern wollen, nur empfehlen sich mit dem Inner Game auseinanderzusetzen.
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am 20. August 2006
Nachdem ich einige Bücher über die mentale Seite des Golfspiels gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf Inner Game.

Ohne Zweifel, das ist die Ur-Mutter der (Golf-)Mental-Literatur!

Dem Verleger Frank Pyko sei Dank, dass er nur um dieses Buch auf den deutschsprachigen Raum herauszubringen einen Verlag gegründet hat.

In 12 mit vielen Anekdoten bereicherten Kapiteln macht Gallwey deutlich, warum die mentale Verfassung viel ausschlaggebender auf die Spielstärke wirkt als jede Technische Anweisung.

Gewiss auch er leugnet nicht, dass golftechnisches Wissen notwendig ist. Entscheidend, und das ist eine der Kernaussagen dieses Buches, ist die mit der Wissensvermittlung verbundene Lernphilosophie.

Weg vom Richtlinien orientierten Lernprozess hin zu einem natürlichen Lernen, das von innerer Aufmerksamkeit geprägt ist. Mir wurde an einigen Stellen des Buches klar, warum ich den einen oder anderen Pro zur Verzweiflung gebracht habe.

Dazu gibt es eine Vielzahl von kleinen, praktischen Übungen, die unglaublich effektiv sind. Zugegeben, nicht jede Übung war für mich praktikabel, aber aus dem Angebot kann jeder etwas finden, was zu ihm gut passt.

Und das Prinzip ist so einfach: Golfspielen Lernen wie wir als Kinder gehen lernten und so zu seinem eigenen Spiel zu finden.

Zunächst konnte ich am deutlichsten beim Putten die Verbesserung erleben. Und hier wird ein weiterer Vorteil dieses Buches deutlich: Die Zielgruppe ist nicht nur der Single Handicaper, sondern bereits der Spieler, der die Grundbegriffe des Golfspiels schon erlernt hat und sich weiterentwickeln möchte.

Resümee: Innergame ist ein leicht lesbarer, überzeugender Aufmerksamkeits-Erzeuger, dessen Prinzipien nicht nur für Golf, Tennis und andere Sportarten angewendet werden können, sondern auch für unser eigenes innere Team, mit dem wir unsere alltäglichen Auseinandersetzungen haben: Eine Hilfe zur Selbsthilfe.
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am 18. Dezember 2005
"Ich habe schon einige Golfmental-Bücher gelesen. Das ist das erste Buch, was mir nachhaltig zu einem besseren und stabileren Spiel verholfen hat. Inner Game Golf habe ich mir vor rund einem Jahr gekauft - und ich habe damit mein Handicap verbessert. Das Buch hat mir plausible und umsetzbare Hilfen in zwei Bereichen geliefert, die ich vorher zu wenig beachtet habe:

1. Mentale Stärke
Gallwey zeigt einem auf, wie wir weniger gegen uns selbst spielen. Seine Beschreibung von "Selbst1" und "Selbst 2" hat mir sehr geholfen mein "inneres Spiel" besser zu verstehen und mich mehr auf meine Stärken zu konzentrieren. Des weiteren lernte ich mich weniger ablenken zu lassen. Ich kann jetzt gerade im Turnier besser den letzten schlechten Schlag abhaken und mich aufs eigentliche Spiel konzentrieren.

2. Golf-Feeling
Früher hatte ich mich nur auf die Technik konzentriert. Der Autor hat mir sehr anschaulich klar gemacht, dass wir den "richtigen" Golfschlag nicht im Kopf - quasi theoretisch - erdenken können, sondern mit dem Körper fühlen und spielen müssen. Irgendwie logisch. Die im Buch enthaltenen Trainingsaufgaben sind einfach umzusetzen und haben mir sofort geholfen flüssiger mit weniger Verkrampfung zu schlagen - auch wenn sie am Anfang ungewohnt waren.

Natürlich ist dieses Buch kein Allheilmittel. Schließlich muß man die Sachen selbst umsetzen. Mir hat es geholfen mein Spiel zu Punkten weiterzuentwickeln, die ich so noch bei keinem Pro und in keinem andere Golfbuch gefunden habe. Mittlerweile versorge ich alle Golffreuende mit diesem Buch. Es gab nur positive Rückmeldungen. Eindeutiger Tipp: Kaufen!"
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am 7. August 2006
Ich sage es mit Zitaten aus dem Buch: "Ich weiß nicht, wie oft ich gedacht habe, ich hätte den Stein der Weisen gefunden. An dem einen Tag lag die Erlösung in der Bewegung meiner Hüften, am nächsten Tag in der Drehung meiner Schultern, am dritten meinte ich, sie gefunden zu haben, wenn ich meinen Stand etwas mehr öffnete."

"... Oder muss vielleicht seine jüngste Tochter den Göttern geopfert werden, wenn er den Ball vorbeischiebt?..."

Golf ist ein Spiel. Es ist nicht alles. Das zu erkennen ist wichtig. Wichtig fürs Leben. Ob ich es erkannt habe? Ich glaube, noch nicht. Aber durch das Buch bin ich vielleicht etwas näher dran..!? Oder?
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am 16. Juli 2005
Schon wieder ein Buch über das Golfspiel, habe ich mir doch schon so viele reingesogen(!), und wenn es dann außerhalb der sommerlichen, schattigen Terrasse um die Umsetzung des Gelesenen in die Anwendung auf einem wunderschönen sonnigem oder "allewetter-trotzdem-Platz" geht, und: noch mehr als einer (ich) zuschaut, dann geht wieder mal rein gar nix.
Dennoch hatt es mir die Lektüre dieses hochwertig aufgemachten Buches angetan.
Beschrieben wird aus der Erfahrung eines excellenten früheren TennisCraks, Golf- und Managementcoaches, das sich im inneren, persönlichen Erleben des Spielers abspielende Drama: soll ich nun, stehe ich richtig, schaut wer zu, habe ich den richtigen Schläger in der Hand und warum ist da rechts schon wieder ein Wald, der den Ball kaum wieder herausgibt...
Gallwey schildert all diese Probleme sehr lebendig, ohne auf Illustrationen zurückgreifen zu müssen. Es geht ihm vielmehr um die Vorgänge im Kopf des Spielers - analog vielleicht der "Angst des Tormanns vor dem Elfmeter". Sein Ziel im mit vielen Erzählungen gespickten Buch - auch aus seiner Tenniszeit - ist wohl so wie ich es sehe, die kritische (oftmals "bremsende") innere Stimme abstellen zu können und den Teil in uns "zu Wort" kommen zu lassen, der uns hilft unsere Potentiale freizusetzen.
Das innere Ich, so Gallwey, steht im Konflikt zu dem, was wir quasi automatisch auf natürliche Weise tun würden - denn der perfekte Golfschwung ist nach einiger Zeit in uns "drin", aber wir zweifeln zu oft, und leider auch oft in diesen Millisekunden vom Aufschwung bis zum Durchziehen. Und dann ist oft schon alles zu spät.
Das Buch liest sich in den fachlichen und direkt themenbezogenen Dingen sehr gut und macht Spaß, weil nicht so nüchtern theoretisiernd. Der Autor wäre allerdings gut beraten gewesen, seine "Ausflüge" in seine Tennisvergangeheit auf ein Minimum zu reduzieren.
Kurzum: ich habe die Lektüre sehr genossen, jedoch meine Warnung: dies ist kein Buch über: wie nehme ich einen Schläger in die Hand, sondern eher: wie behindere ich mich beim Golfspiel möglichst nicht selbst und wie lerne ich meine Möglichkeiten besser zu nutzen.
Ach ja: mein Spiel ist jetzt lockerer, und: es läuft "wie geschmiert" - wenn auch nicht jeder Schlag tigerlike ist, nun denn...
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am 18. Juli 2013
Kurzer Tatasachenreport:
1. Person: Männlich, 42 Jahre und spiele seit ca. 18 Monaten Golf. Berufstätig wenig Zeit...
2. Die Geschehnisse
- 25. Mai 2013 Turnier gespielt von Handicap 33,5 auf 32,5 runtergespielt.
- 4. Juli 2013 --> Buch bestellt. Lieferung ca. 2 Tage später. Angefangen zu lesen.
In der Woche in Privatrunden HCP bestätigt, danach Kapitel "Oben/Unten/Vorne" ..."dadadada" usw. gelesen. Übung ausprobiert und von null auf hundert die total verkorksten Bälle (Querschläger usw.) abgestellt. Seitdem sklavisch an die Übung gehalten.
- 15. Juli --> In einer (ernsten) Privatrunde 50 Punkte gespielt.
- 17. Juli --> Das erste mal Herrengolf gespielt. 48 Punkte gespielt. Neues Handicap 26,5.

Zusammenfassung!!!:
Ich bin begeistert. Das Thema Konzentrationsförderung durch Fokussierung auf die Bewegungsmomente hat mir als Anfänger Dimensionen eröffnet, von denen ich beinahe nicht geglaubt habe, dass diese sich mir überhaupt jemals eröffnen. Bestätigung finde ich dann, wenn ich von der Übung abweiche, sofort ist die alte Verhaltensweise wieder da. Ich bin gespannt wie das weitergeht.
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am 28. März 2010
Ich war gespannt auf das Buch. Aus Zeitgründen lese ich gerne abends Golfbücher, meistens technisch orientiert. Viele Bildstudien über den perfekten Schwung, der selten gelingt. Daher mal der Versuch mit InnerGame Golf.
Nach anfänglicher Skepsis sich mit Selbst 1 und Selbst 2 zu beschäfigen. Ich muss sagen, es funktioniert!
Das Spiel ist entspannter und entkrampfter. Hätte ich es nur früher gelesen.
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am 25. September 2011
Ich beschäftige mich schon einige Jahre mit dem Golfspiel und habe auch viele Bücher gelesen (Kagami Golf, Zen-Golf, Power-Golf usw.).
Jetzt bin ich wieder beim INNERGAME Golf gelandet und muss sagen, dass mich die Einfachheit der Uebungen überzeugt. Ich habe selber
einiges ausprobiert und kann sagen es funktioniert. Natürlich benötigt man auch das technisches Wissen, aber der grosse Unterschied
zum technischen Golftraining liegt darin, das ein kontinuierlicher Verbesserung-Prozess eintritt, dazu gehören auch gelegentlich
Rückschritte. Das Selbstcoaching bringt einem auch im normalen Leben weiter. Letzte Woche durfte ich den Autor der deutschen Version
kennlernen (F. Pyko). Er ist ein sehr angenehmer Mensch und lebt das INNERGAME! Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen!
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am 10. Januar 2016
Alle modernen Trainingskonzepte greifen die Ideen des Inner Golf auf. Da sollte man gleich das Original verinnerlichen. Nicht immer kann man dadurch besser spielen - aber man versteht besser, warum man so spielt, und kann es beim nächsten Mal eher abstellen. Kurzweilig geschrieben, auch wenn einige Wiederholungen noch kürzer ausfallen könnten, aber so prägt es sich gut ein.
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am 17. Januar 2008
Das Lesen dieses Buchen war für mich der wichtigste Lehrmeister, seit dem ich selbst Golf spiele und begonnen habe, mich für Golfliteratur zu interessieren. InnerGAME beschreibt auf einfache und mit leicht verständliche Sprache, dass die unlösbar scheinenden Probleme, wie sie bei der Ausübung dieses edlen Sportes Golf sehr eindrucksvoll aufgezeigt werden, in den Griff zu bekommen sind. Für mich und viele meiner Freunde ist dieses Buch ein Leitfaden geworden, den ich oftmalig empfohlen und der uns Anlass vieler anregender Diskussionen war und ist. Danke an Frank Pyko, für den unaufhaltsamen Willen, der Welt das Wissen von W.T Gallwey und den dazugehörigen Umgang, mit Kursen und Ausbildung (INNER GAME COACHINGAUSBILDUNG) weiterhin zur Verfügung zu stellen!
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