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Kundenrezensionen

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am 14. Oktober 2008
Ja. Ja, ich weiß. Seitenlange Beschreibungen von Hauereien, so etwas ist doch langweilig. Und außerdem ist es doch ruhig geworden, heutzutage, beim Fußball. Man versteht sich. Vielleicht sagt man sich mal ein unbedachtes Wort, manchmal wird da und dort noch eine Faust geschüttelt, aber insgesamt ist der Fußball eine ruhige Freizeitveranstaltung der Mittelschicht geworden.
Bis ins neue Jahrtausend hinein sah das in Großbritannien allerdings noch anders aus. Die Zeit der mehrere hundert Mann umfassenden Mobs, die marodierend durch die Innenstädte zogen, war zwar vorbei - dafür herrschten jetzt einige eng zusammenhaltende, seit Jahrzehnten agierende Banden, die sich fernab der Stadien Duelle auf den Wiesen und Seitenstraßen der Vororte lieferten.
Tony O`Neills "Männer in Schwarz" waren der Mob von Manchester United. Mit einem Durchschnittsalter vermutlich schon jenseits der vierzig waren sie meist älter als die ihnen gegenüberstehenden Polizeikräfte. Und härter.
O`Neill ist kein tiefschürfender Literat. Er berichtet knapp und sachlich aus seiner Vergangenheit. Kampf-Prosa, eben. Nebenbei kommentieren einige seiner Freunde - und ein in den Ruhestand gegangener Polizist, der die Men In Black jahrelang als Zivilbeamter begleitete.
Kein Buch für die "neuen" Fußballfans, die im letzten Jahrzehnt überall auftauchten. sondern eher etwas für die Dreißig- bis Vierzigjährigen, die sich noch gut erinnern können.
Ja, so war es auch bei uns. Oder zumindest ganz ähnlich.
Vier Sterne aus Prinzip. Denn die schlechteren Wertungen kommen ohnehin von den "neuen" Fans hinzu.
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am 4. Dezember 2008
Von "mangelhafter Übersetzung", wie es hier an anderer Stelle heißt, kann ich nix erkennen - und ich habe die englische Ausgabe gelesen und auch das deutsche Buch! Englischen Slang zu übersetzen, ist immer schwierig, aber hier hat es nach meinem Geschmack gut geklappt.
Die scheinbar echten Polizeiberichte, die in "men in black" zitiert werden, sind manchmal etwas trocken und langweilig zu lesen, aber das ist wohl normal, wenn Behörden Berichte abfassen. Ansonsten ist das Buch ziemlich aktuell (es geht noch bis nach 2000) und glaubwürdig. O`neil scheint wirklich ein harter Typ zu sein. Vor allem die Gerichtsverhandlungen sind detailreich und interessant geschrieben, aber auch die Hauereien vor allem mit Leeds.
Insgesamt: ein einwandfreies Werk, leider nur etwas kurz.
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am 26. April 2010
Wenn man sich die Hooligan Biographien der britischen Top Firmen so durchliest, möchte man meinen jeder hätte alle plattgehauen und keiner hätte jemals selbst gekriegt. Eventuell gab es mal Probleme wenn die Übermacht einfach zu groß war. Blabla.... Men in Black bildet da leider keine Ausnahme. Wirtklich zu empfehlen ist dagegen Scally von Andy Nicholls.
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am 9. Januar 2012
Ich fand das Buch sehr gut,hier wird genau erzählt wie mächtig die Red Army in den 70er und 80er Jahren war.Warum ein Mensch soweit geht und warum er es braucht findet man auch in diesen Buch nicht herraus.Aber die erzählungen sidn gut geschrieben so das man leicht beim lesen soweit ist als sei man dabei gewesen.Ich kann jeden der etwas über Holligans oder Man United's Red Army etwas erfahren möchte diesen Buch zu lesen.Es lohnt sich.
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am 12. September 2014
Ich habe das Buch für meinen Freund gekauft und es nicht selbst gelesen und kann daher zum Inhalt nichts sagen. Jedoch nur gutes Feedback von Ihm erhalten.
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am 15. September 2013
Wenn man sich daran ergötzt, wie geil es ist, anderen in die Fresse zu hauen, wenn man glaubt, Angeberei hätte etwas mit sachlicher Darstellung zu tun und wenn man auf langweilige "Heldenverehrung" steht, dann sollte man sich das Buch ruhig antun. Wer jedoch auf eine anspruchsvolle Analyse und neue Erkenntnisse zum Thema Hooligans hofft, der sollte von diesem Mist die Hände lassen. Meines Erachtens gehört ein solches Buch auf den Index.
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am 24. Dezember 2012
Lese gerne Bücher über solche Sachen. Kommt besser rüber als Congratulationas you have just met the ICF oder Millwall. gut, weil es audentisch ist.
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