Kundenrezensionen


21 Rezensionen
5 Sterne:
 (14)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine kleine Revolution unter den Bulimie-Ratgebern!
Inke Jochims erklärt in verständlicher Weise den Zusammenhang zwischen (falscher) Ernährung und Bulimie. Die zum Teil ziemlich wissenschaftlich und detailliert gehaltenen Ausführungen in Bezug auf den Gehirnstoffwechsel sind meines Erachtens in dieser Form dennoch nötig, will man die Krankheit wirklich verstehen.

Im Gegensatz zu vielen anderen...

Am 25. Juli 2003 veröffentlicht

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einleuchtend als Essensratgeber und Sachbuch, für Bulimie als Alleinerklärung sehr gewagt, leider pseudowissenschaftlich
Vorab: Ich finde das Buch gut und stimme vielen Rezensionen zu. Als genereller Essensratgeber wirkt es auf mich sinnvoll.
Dennoch hätte die Autorin eine Entscheidung treffen sollen, ob sie wissenschaftlich wird oder nicht.
Auch einfache populärwissenschaftliche Bücher können verständlich und mit Quellen versehen sein. Das schließt...
Vor 20 Monaten von Katha veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine kleine Revolution unter den Bulimie-Ratgebern!, 25. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zucker und Bulimie (Taschenbuch)
Inke Jochims erklärt in verständlicher Weise den Zusammenhang zwischen (falscher) Ernährung und Bulimie. Die zum Teil ziemlich wissenschaftlich und detailliert gehaltenen Ausführungen in Bezug auf den Gehirnstoffwechsel sind meines Erachtens in dieser Form dennoch nötig, will man die Krankheit wirklich verstehen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Ratgebern, die in der Regel nur an der (psychologischen) Oberfläche kratzen, berücksichtigt "Zucker und Bulimie" die unmittelbaren, greifbaren Faktoren (bestimmte Nahrungsmittel!) für die Entstehung von Ess-Störungen.

So manche "etablierte" These anderer Bulimie-Ratgeber wird von Inke Jochims sachlich und in absolut logischer Weise ad absurdum geführt.

Das Buch ersetzt selbstverständlich keine Therapie;
und mit den beschriebenen Lösungsansätzen (Ernährung unter zumindest zeitweiligem strikten Weglassen der suchtauslösenden Nahrungsmittel) werden sich Betroffene sicher schwer tun. Eben auch in Bezug auf eine Änderung der Nahrungsmittelauswahl benötigen Bulimikerinnen viel (moralische) Unterstützung, und dieser Aspekt kommt in dem Buch etwas zu kurz.

Alles in allem ist "Zucker und Bulimie" aber sehr empfehlenswert; es ermöglicht eine andere, neue Sicht auf die Ursachen von Ess-Störungen und macht in jedem Falle Mut

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lange Jahre, 20. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zucker und Bulimie (Taschenbuch)
Bin bei der Suche über Fachbücher zm Thema Bulimie zufällig auf das Werk von Inke Jochims gestoßen. Für mich ist es das erste Werk, das mir verhalf, aktiv eine Problemlösung anzugehen. Die psychologischen Usachen zu meiner Bulimie waren mir lange bekannt, und doch hat es mir nichts geholfen, diese "liebgewonnenen " Methoden aufzugeben.
Schon am Tag nach dem Lesen besorgte ich mir einige der im Buch vorgeschlagenen Ergänzungsmittel (Chrom, Vitamin B) und habe mit Euphorie sämtliche Süßigkeiten (besonders Soletti!!!) aus meinem Haushalt verbannt.
Dieser Tag ist nun zwar erst drei Wochen her, aber mir geht es nach eigenem Ermessen viel besser, und ein Rückgriff auf meine Bulimie war erst ein einziges Mal notwendig.
Einziges kleines Manko an diesem Buch: die Biochemie ist zwar wichtig aber trotz meiner medizinischen Vorkenntnisse manchmal ganz schön schwer nachzuvollziehen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich würde gerne mehr als 5 Sterne vergeben...., 17. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zucker und Bulimie (Taschenbuch)
Ich habe dutzende von Büchern über Eßstörungen gelesen, alles klang plausibel und gut---nur umsetzen davon konnte ich nichts. Ich bin immer wieder ins alte Eßmuster gerutscht, ohne das vom Verstand her irgendwie beeinflussen zu können. Dann habe ich Frau Jochims Buch gelesen und auf einmal war mir klar, was falsch läuft. Vom ersten Tag an, an welchem ich mit der Umstellung der Ernährung begonnen habe, hatte ich keine Anfälle mehr und die ständige Gier nach Essen ist wie weggeblasen. Es ist ganz einfach, sich an die Richtilinien dieser Ernährung zu halten. Ich bin restlos überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. Gäbe es mehr als 5 Sterne, ich würde sie vergeben.
Einziger Minuspunkt in meinen Augen ist der etwas zu kurz geratene Ernährungsteil, da hätte ich mir mehr Beispiele gewünscht, vielleicht auch in Form von Rezepten, aber ansonsten absolut empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einleuchtend als Essensratgeber und Sachbuch, für Bulimie als Alleinerklärung sehr gewagt, leider pseudowissenschaftlich, 13. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Zucker und Bulimie: Wie richtige Ernährung hilft, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen (Broschiert)
Vorab: Ich finde das Buch gut und stimme vielen Rezensionen zu. Als genereller Essensratgeber wirkt es auf mich sinnvoll.
Dennoch hätte die Autorin eine Entscheidung treffen sollen, ob sie wissenschaftlich wird oder nicht.
Auch einfache populärwissenschaftliche Bücher können verständlich und mit Quellen versehen sein. Das schließt sich nicht aus.

Für ein ernszunehmendes Buch hätte ich mir bei besonders gewagten Thesen (auch "Bulimie hat nichts mit dem Schönheitsideal zu tun") die gegen die Erkenntnisse vieler Wissenschaftler gehen, einen Kurzbeleg im Text gewünscht. Das Quellenverzeichnis hinten auf den Ursprung gewagter Thesen zu durchsuchen find ich ne Zumutung.

Vielleicht wirkt der Zucker bei der Bulimie fatal und beschleunigend, aber bei dem Versuch, Bulimie zu begründen, blendet sie da eine ganze Wissenschaft aus und zwar die, die mit der Störung zu tun hat, die Psychologie.

Sie erklärt z.B. nicht, warum genauso viele Leute eine der anderen Essstörungen entwickeln, obwohl doch alle den Zugang zu Zucker haben.
Da kommt sie dann mit dem "handlungssuchenden Typ", der bulimisch wird und macht doch einen Abstecher in eine psychologische Theorie, die nur eine von vielen ist und bei modernen und untersuchten Therapien nicht so eine große Rolle spielt.
Zumal ich mit einer Vorbildung sagen kann, dass ein "handlungssuchender Typ" (auch seine Einzeleigenschaften nicht) in der Literatur ( bei Pudel / Westenhöfer, bei Margraf / Schneider) - oder überhaupt keine Rolle spielt bei der Entwicklung einer Bulimie. Und das sind die Werke, denen die wirklich vielen Studien zugrunde liegen. Da würde ich auch gern mal ihre Quelle wissen.

Wenn ein Buch den Anspruch hat wissenschaftliche Erkenntnisse zu transportieren, finde ich es sehr sehr schwierig, wenn Autor oder Autorin schreiben "Das IST so" denn das erweckt den Eindruck, dass der Autor noch nicht einmal verstanden hat, dass es "wissenschaftlichen Erkenntnissen" auch nur um VERMUTUNGEN von Forschern handelt, die mit einer so und so großen Wahrscheinlichkeit irgendwann widerlegt werden ODER überhaupt nicht von der Mehrheit der Forschern anerkannt wurden.

Trotzdem ein wertvolles Buch, mit einem interessanter neuen Ansatz. Ich würde jedoch eher "Süchtig nach Süßem?" (selbe Autorin) empfehlen weil ich ihre Aussagen über Bulimie ein bisschen heikel finde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich konkrete Antworten, 28. Januar 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zucker und Bulimie (Taschenbuch)
Hallo!

Dieses Buch gibt mir endlich Antwort auf die Frage: Warum habe ich manchmal noch Rückfälle?

Ich kann sagen, dass ich nach mehreren Jahren Bulimie und mehreren Jahren "Ausstieg und Kampf", endlich glücklich lebe, das Leben liebe, zu einem Feinschmecker geworden bin und mit Freude in die Zukunft blicke.

Und doch hatte ich manchmal Rückfälle und ich suchte immer nach dem Haken in meiner Psyche, fing noch mehr an zu zweifeln und war mir doch sicher, psychisch bin ich stärker und stabiler als andere Personen. Wieso ein Rückfall?

Das Buch hat mir endlich Recht gegeben, es ist nicht nur psychisch, sondern auch physiologisch. Endlich habe ich die Macht, mich zu wehren ohne in eine Diätfalle zu tappen oder Abstinenz zu üben.

Für alle, die schon eine (einige Therapien) hinter sich haben, ist dieses Buch wirklich zu empfehlen, einfache Tipps und detaillierte Hintergrundinformationen.

Eine Liste mit empfohlenen Lebensmitteln und zu vermeidenden Lebensmittel wird erstellt und gleichzeitig erklärt, weshalb bestimmte Stoffe zu vermeiden sind und weshalb Zusatzstoffe (z.B. Fischöl) dem Selbstwertgefühl helfen. Eine ausgeglichene Mahlzeit - ausgeglichene Psyche.

Wirklich empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum gab es dieses Buch nicht schon viel früher??!!, 2. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zucker und Bulimie: Wie richtige Ernährung hilft, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen (Broschiert)
Seit mittlerweile 19 Jahren bin ich selber nun schon hochgradig von Bulimie betroffen.
Es gab immer wieder Zeiten in denen die Krankheit sich zurückgezogen hatte, aber ich konnte mich stets darauf verlassen, dass die Symptome früher oder später immer wieder kehren würden.
Zeitweise habe ich meinen Körper so malträtiert, dass ich sogar Blut gespuckt habe, weil es mir die Speiseröhre angerissen hat.
Über die Jahre des eigenen beobachten hatte ich mir selber schon einiges hergeleitet, das ich jetzt in diesem Buch bestätigt bekommen habe.
Wenn man den Kern der Krankheit verstanden hat ist es plötzlich viel leichter damit umzugehen und dieses Buch ist eine enorme Hilfe.
Ich hatte mir sehr oft gewünscht, an Stelle von einer "Ess-Brech-Sucht" eine Stoffgebundene Sucht zu haben, bei der man "lediglich" lernen muss auf das jeweilige Mittel zu verzichten. um wieder eine gewissen Normalität zu erreichen.
Aber wie soll man bitte auf Essen verzichten?
Seit 2 Wochen nun vermeide ich konsequent raffinierten Zucker und ebenso die Verbindung von Zucker, Fett und Weißmehl.
Die ersten Tage waren sehr hart aber wie beim Entzug von Nikotin wurde es schon bald besser.
Seitdem fühle ich mich körperlich und mental viel ruhiger und habe zudem auch schon 3 kg abgenommen.
Mir hilft es sehr zu wissen, dass Bulimie sehr wohl stoffgebunden ist denn es gibt mir etwas woran ich mich orientieren kann.
Seitdem bin ich auch frei von Anfällen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich.., 8. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Zucker und Bulimie: Wie richtige Ernährung hilft, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen (Broschiert)
...ein richtig gutes Buch. Sehr umfangreich, anschaulich und nachvollziehbar geschrieben. Dennoch habe ich das Gefühl, dass es gegen Ende etwas nachlässt/oberflächlich wird.
Anfangs war ich richtig fasziniert von den Beschreibungen und neuen Erkenntnissen, jedoch als es um DAS Thema ging, die Ernährung, flachte es etwas ab.
Angefangen mit den "günstig" und "ungünstig"-Tabellen.
Ich wurde etwas skeptisch. Ich weiß nicht, ob meine Skepsis davon kommt, dass ich es vielleicht nicht einsehen will, aber mir scheint es ein wenig übertrieben, fast alles zu verbieten (wobei Verbote ja als kontraproduktiv gelten).

An und für sich ist es hilfreich, wenn man sich auf dieses strikte Verhalten einlässt. Das hängt wahrscheinlich auch vom Grad der Bulimie ab. Ich habe keine "schwere" Bulimie, falls man das überhaupt so sagen kann, daher finde ich einige Ratschläge etwas zu starr.

Ernährung ist immer ein schwieriges Thema und da gibt es viele Diskussionen/Meinungen.
Gut finde ich, dass die Autorin nicht vereinheitlicht, sondern klar macht, es sind _nicht_ die bösen Kohlenhydrate oder die _bösen_ Fette, es kommt auf die Quantität und auf die Qualität an. Dazu gibt es einen kleinen Ernährungsplan, um einen Leitfaden zu geben.

Fazit: Gut um eine neue Sichtweise zu bekommen und einiges über Serotonin, Dopamin, Insulin und Cortisol (und deren Zusammenhänge) zu erfahren. Jedoch vermisse ich ab und zu einige Erklärungen zur Ernährung und würde mir da einen etwas ausführlicheren Teil wünschen. Die Verbote sind sicher hilfreich beim Suchtverhalten, jedoch denke ich, dass es zu einem Konflikt zwischen Verbot und Sucht kommen kann.
Zudem weiß ich nicht, ob man eine Sucht nach Zucker so gut mit einer Alkohol-/Drogensucht vergleichen kann.

Sicherlich sind die biochemischen Vorgänge ähnlich, wenn nicht sogar gleich. Aber sich Lebensmittel verbieten ist, denke ich, weitaus schwieriger. Vielleicht muss ich mich auch nur überzeugen lassen.

Diese Rezension bezieht sich auf die 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Das Kapitel über Instinkte und Grundbedüfnisse ist gut gelungen, fällt jedoch etwas in den Hintergrund.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue Erkenntnisse plausibel erklärt, 31. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zucker und Bulimie (Taschenbuch)
Habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Obwohl es sehr biochemisch erklärt, wurde mir immer einleuchtender, warum meine Tochter immer mehr Öl, Weißmehl und Zucker in ihrer unkontrollierbaren Sucht braucht. Auch ihr Verhalten, mögliche Ursachen sind sehr treffend angerissen.
Insgesamt revolutionär, werde das Ernährungsverhalten gänzlich umstellen!
Kritik: Fur Laien zu medizinisch, nicht ganz billig.

Anregung: Ein zweites Buch auf den Markt bringen, das den Schwerpunkt der praktische Umsetzung der Erkenntnisse widmet und auch mehr auf Partnerschaft bzw. Ich-Stärkung eingeht. Günstig wäre es in der Ich-Form, mit Raum für eigene Notizen.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz neuer Ansatz zum Ausstieg aus der Essstörung, 4. Juli 2009
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zucker und Bulimie: Wie richtige Ernährung hilft, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen (Broschiert)
Im Zuge meiner Auseinandersetzung mit der Fructoseintoleranz habe ich entdeckt, dass die Sache mit dem Zucker problematisch für mein Essverhalten ist.

Daher suchte ich ein Buch um diesem Thema nachzugehen. Hier habe ich gefunden, was ich gesucht habe.

Die Zusammenhänge zwischen dem Zuckerkonsum und dem Essverhalten werden sehr deutlich erklärt und erstmals der körperliche Aspekt der Essstörung in den Vordergrund gestellt.

Aus meiner Sicht eine kleine Revolution, zumal es einen wirklich neuen Ansatz zu einem neuen Essverhalten bietet.

Prädikat sehr empfehlenswert!!!

Es gibt dann noch das Buch "Süchtig nach Süßem. So schaffen Sie den Ausstieg aus der Zuckersucht" derselben Autorin. Das zweite Buch ist nur ein Abklatsch des ersten Buches, es bringt die wesentlichen Aspekte großteils auf Punkt und Komma ident.

Ist wohl eine Verkaufssache - Zucker und Bulimie verkauft sich scheinbar nur an Bulimiker und das andere Buch auch an Otto Schokoladeverbraucher.

Welches der beiden Bücher man nun kauft ist Geschmackssache ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufschlussreich und sehr hilfreich, 1. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zucker und Bulimie (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch empfohlen bekommen, obwohl ich keine Bulemie habe. Aber es ist trotzdem interessant nachzulesen, was Zucker und Weißmehl in unserem Körper bewirken und durch zuviel Konsum die Herschaft über unser Denken und Handeln bekommen. Durch zuvielen Stress im Alltag ließ ich meine Ernährung schleifen und wunderte mich, warum ich fast kaum mehr einen Tag hinter mich brachte, ohne dass ich Süßigkeiten gegessen habe. Dabei handelt es sich bei mir nicht um eine Essstörung. Nach dem Lesen des Buches wurde mir klar, dass ich meine Ernährung umstellen muß. Also fing ich an, wie empfohlen morgens wieder ein gutes ausgewogenes Frühstück zu mir zu nehmen, bei dem ich satt wurde. Das passte zwar gar nicht in meinen Zeitplan, doch ich dachte mir, es ist einen Versuch wert. Und oh wunder, allein dieses Tatsache des regelmäßigen Frühstücks bewirkte bei mir, dass ich absolut kein Verlangen mehr nach etwas Süßem hatte und zwar schon vom ersten Tag an. Ich kann Süßes einfach stehenlassen und habe nicht mal Appetit darauf. Ich bin wirklich fasziniert.
Die Autorin hat recht, nicht nur unser Denken hat einen Einfluß auf unsere Nahrung, sondern auch unsere Nahrung hat Einfluß auf unser Denken!
Mir hatte mal vor ein paar Jahren jemand gesagt: kein Zucker, kein Weismehl, jeden Tag ein Ei (weil ich Vegetarier bin) und jeden Tag einen Löffel Leinsamenöl und Nahrungsergänzungsmittel. Seit ich das jetzt wieder tue, fühle ich mich ausgeglichener, fitter und körperlich wohl. Jede Süßigkeit, die ich jetzt esse (vielleicht ein bis zweimal die Woche) ist wieder ein Hochgenuß und keine Sucht mehr. Ich kann dieses Buch wirklich JEDEM empfehlen, ob er jetzt an Bulemie leidet oder nicht, spielt meines Erachtens keine Rolle. Das Buch ist ein MUß!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Zucker und Bulimie: Wie richtige Ernährung hilft, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen
EUR 15,00
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen