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Kundenrezensionen

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am 6. Juli 2005
Ein sehr schön gemachtes Buch, reichlich bebildert, mit schönem Hardcover und Lesezeichen, soweit sogut.
Der Inhalt ist aber der eigentliche Hit, denn es richtet sich speziell an Leute, die Bogen und Pfeile nur mit Naturmaterialien bauen wollen, vom Bogenholz fällen über das Leimkochen bis zur Sehne - alles 100% selbstgemacht, wenn man Wert drauf legt. Es werden sehr viele brauchbare Sorten an Hölzern, Leimen und Sehnen und Nebenmaterialien beschrieben. Viele recht gut gemachte Skizzen und Fotos ergänzen den ausführlichen, manchmal langatmigen Text.
Es werden natürlich auch alternative Methoden aufgezeigt, wenn man z.B. seine Bogensehne nicht aus dem Hinterlauf eines Weißwedelhirschen rausoperieren und hämmern und kämmen und spinnen und drehen und knoten will. So gibt es immer wieder Vorschläge, wie man bestimmte Arbeitsschritte vereinfachen kann und den Bogen an einem einzigen Tag fertig bringen kann.
Für jeden begeisterten Bastler ist dieses Buch eine Fundgrube an Informationen und Erfahrungsberichten und jeden Cent zweimal wert. Eine völlig idiotensichere Anleitung gibt es aber nicht und wäre bei diesen Materialien auch sinnlos, es braucht schon etwas handwerkliches Gefühl zum Erfolg.
Ein umfassenderes Werk zum Selbstbau braucht man nicht, allerdings werden moderne Materialien wie Fiberglas und Alu nicht behandelt. Die Autoren haben eine offensichtliche Ablehnung gegen moderne Bogenwaffen und tun dies auch gelegentlich in unnötiger Polemik kund.
Wen das nicht stört, der findet an diesem und am zweiten Band ein wirklich umfassendes und schönes Werk, an dem er für lange Zeit Freude haben wird.
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am 10. Januar 2009
Die Bibel des Traditionellen Bogenbaus ist eine ausgesprochen umfangreiche Sammlung an Erfahrungen, Bildern und technischen Werten in Bezug auf den traditionellen Holzbogen.

Das Buch befasst sich ausführlich mit wichtigen Themen wie Holz fällen und lagern, taugliche Holzarten, Leistungsfähigkeit in Bezug auf das Bogendesign, Klebstoffe (traditionell und industriell) und am wichtigsten, das Tillern. Zudem werden Themen wie Backings (z.B. Sehnen-,Leinenbeläge uvm.), Endbehandlung bzw. Versiegelung des Holzes und Indianerbögen sehr gut und verständlich beschrieben. Weiterhin werden der Langbogen aus Eibe und der Flachbogen aus Osage Orange ausführlich beschrieben.

Die Schreibweise des Textes sowie zahlreiche Bilder ermöglichen ein leichtes Verständnis und halten die Aufmerksamkeit des Lesers.

In der neuen Auflage habe ich sehr wenig bis keine Rechtschreibfehler gefunden! Weiterhin sind Längen- und Maßeinheiten jetzt auch in metrischen Maßen an gegeben. Das Zuggewicht der Bögen ist weiterhin in Pfund an gegeben (hierzu muss man sagen, das dies bei Bögen üblich ist).

Meiner Meinung nach, ist dieses Buch ein MUSS für jeden, der nicht schon umfangreiche Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hat.
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am 15. Februar 2005
bin sowohl von der Qualität des Buches als auch der der Übersetzung begeistert. Ein sehr umfassendes Werk, das vom Baum bis zum Bogen, samt Sehnenbelag... alles erklärt, genau beschreibt, und dabei kaum Fragen offen läßt. Der Flachbogen wird am intensivsten behandelt, der Englische Langbogen wird zwar ausführlich, aber wesentlich weniger aufwändig beschrieben als der Flatbow, wobei das Hauptgewicht hier auf Osage Orange - Flatbows liegt, obwohl auch die alternativen (weißen) BNogenhölzer nicht zu kurz kommen, wenn sie auch nicht ganz so ausführlich behandelt werden wie Osage.
Ein tolles Buch zum Bogenbau im Allgemeinen, der Liebhaber des englischen Langbogens wird sich aber ein wenig zurückgesetzt fühlen, da die Flatbows so viel mehr behandelt werden. Trotzdem ist es auch für Longbowenthusiasten sehr brauchbar.
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am 25. März 2012
Da mich die Bogenbaukunst mich in ihren Bann gezogen hat und ich unbedingt auch selbst einen Bogen bauen wollte habe ich mir dieses Buch zugelegt. Die alles entscheidende Frage ist jetzt natürlich: hat mir das Buch bei diesem Vorhaben weitergeholfen? Die Antwort darauf ist ein klares "jein".

Während das Kapitel über das richtige Holz sich noch sehr schnell durchliest und man schon langsam das Gefühl bekommt bald ein professioneller Bogenbauer zu werden, entmutigen einen die technischen Erklärungen im Kapitel danach. Plötzlich wird klar: ganz so einfach ist das Thema dann doch nicht. Und genau deshalb habe ich das Buch erstmal zurückgelegt und angefangen auf eigene Faust draufloszubauen. Wer also keinen Privatwald zur Verfügung hat um sich erst das optimale Holz zu suchen sollte vielleicht ähnlich verfahren.

Wenn man danach jedoch weiterkommen will und vielleicht mal einen richtig guten Bogen bauen will (mit dem man vielleicht sogar jagen kann), der sollte definitiv zu einem Buch wie diesem greifen.

Fazit: Für den Einstieg sehr viel an Information. Allerdings verspricht der Buchtitel ja auch keinen (Bogen in 14 Tagen) oder Ähnliches. Viel mehr wird hier erklärt wie man einen möglichst effektiven Bogen bauen kann. Somit hat das Buch meiner Meinung nach sein Ziel absolut erreicht und ich sehe (bisher) keinen vernünftigen Grund warum ich keine 5 Sterne vergeben sollte.
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am 13. September 2006
Habe das Buch gerade von der Packstation abgeholt und auf dem Nachhauseweg durchgeblättert. - Das war irgendwann Abends. Jetzt ist es 4:15 und ich hänge immernoch begeistert vor diesem Buch und staune über das gepackte und detaillierte Wissen. Ein super Buch, das vor allem durch seine sehr differenzierte Machart begeistern kann. Ich selbst habe bisher Anfängererfahrungen im Bogenbau und relativ viel online gelesen. Nun, nachdem ich das Buch habe, kommt es mir so vor, als ob meine gesammten Erfahrungen zu einem größerem Ganzen zusammengewachsen sind. Viele Dinge über den Bogenbau, wie z.B. Recurves und Siyahs, habe ich jetzt erst richtig verstanden. Viele Vorurteile, wie z.B., dass nur ganz ausgewählte Holzsorten zum Bogenbau geeignet sind, relativiert dieses Buch auf gekonnte
wissenschaftliche Weise. Der lockere unkomplizierte Stil des Buches, zahlreiche Erfahrungsberichte und Anleitungen sowie die vielen Illustrationen und Bilder machen das Buch zu einem perfektem Wissensgeber.
Ich finde, es ist sowhol sehr gut für absolute Neulinge, als auch für erfahrenere Bogenbauer, die wirklich in die Materie eindringen wollen, bestens geeignet.
Mir persönlich hat es nicht gefallen, dass in diesem Buch im Vorspann und auch ein wenig im weiteren Inhalt auf relativ plumpe Weise über Jagderlebnisse und Jagdszenen berichtet wurde, da ich persönlich kein Tier zum Vergnügen töten könnte. Positiv anzumerken ist jedoch, dass der Sinn und die tiefergehenden Hintergründe bezüglich einer Jagt mit einem einfachen selbstgemachten Bogen im Gegensatz zu der Jagd mit einem Gewehr oder Glasfaserbogen diskutiert werden.
Ein weiteres Manko, kein Kritikpunkt(!), ist, dass die Hölzer Osage-Orange, bei uns nur sehr schwer zu beschaffen, und die seltene Eibe sehr ausführlich behandelt werden und andere Hölzer, wie Esche, Ulme, Eiche, Robinie, Ahorn etc. nur zusammengefasst erwähnt sind. Ich sehe deshalb darin keine Kritik am Buch an sich, weil erstens der Autor in den USA dieses Buch geschrieben hatte, wo Osage-Orange leicht aufzufinden und zu beschaffen ist und zweitens die Vorgehensweise sehr leicht auf andere Hölzer übertragen werden kann, da dieses Buch viele Hintergründe und Eigenschaftstabellen über Holzarten, Vor- und Nachteile und Details berichtet.
Ich kann es nur empfehlen!
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am 3. Januar 2009
Wie bereits in anderen Rezesionen erwähnt ist die Übersetzung einfach ein Graus. Ist wohl aus amerikanischem Slang zu direkt übersetzt worden.
Es werden in dem Buch ein Haufen Erfahrungswerte genannt. Wo sind die Quellen oder Bezüge? Wo sind die Referenzen zu Bildern und Tabellen im Text? Dem gesamten Buch fehlt überhaupt eine Struktur. Da werden 2 Seiten, wie in einer technischen Anleitung, erklärt wie der Bogen zu bearbeiten ist, danach folgen prompt ein paar Schwänke aus der Jugend, dann wieder ein wenig Anleitung... Man wird ja als Bogenbauer nicht automatisch zum Autor und umgekehrt, aber es gibt doch einschlägige Literatur darüber, wie ein Buch aufzubauen ist, damit man sich als Leser auch darin zurecht findet. Einige Mängel hätte man ja zumindest bei der Übersetzung einfügen können (z.B. Bildreferenzen).
Das man die amerikanischen Einheiten nicht gegen SI-Einheiten ausgetauscht hat, kann man mit damit begründen, dass bei der Bestellung von Materialien für Bögen, Pfeile, etc., die amerikanischen Einheiten gängig sind und die Skizzen/Formulare im Buch ebenfalls auf den Einheiten aufbauen. Schwerwiegender sind technische Fehler, wie z.B. die Aussage: "Hautleim hat eine Zugfestigkeit von 10.000 lb. (~ 4,5 to) und mehr." Man wird als Bogenbauer ja nicht automatisch zum Ingenieur und umgekehrt, aber hier fehlt eindeutig eine Angabe für eine Bezugsfläche für die Kraft. Solche "Böcke" zeigen einem, dass die ganzen "PI-mal-Daumen-Werte" mit Vorsicht zu genießen sind, insofern einem etwas an seiner Gesundheit liegt.
So bleiben bei all dem Ärger doch die reichlichen Erfahrungswerte und (leider unsortierten) Tips, die diesem Buch doch seine berechtigte Stellung auf dem Markt geben. Ich werde mir auf jeden Fall auch noch die anderen Bände holen und kann die "Bibel" trotzdem empfehlen.
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am 8. Dezember 2007
Stolze 34 Euro kostet die "Bibel"; da darf man eine gute Übersetzung erwarten - aber das Gegenteil ist der Fall: Die Originalausgabe ist (vom immerhin neunköpfigen Übersetzerteam) nachlässig übersetzt, vemeidbare Fehler finden sich noch und nöcher.
Darüberhinaus hat die Übersetzung sich an einigen Stellen nicht die Mühe gemacht, den "Sinn" des Textes zu erfassen und im Deutschen wiederzugeben.
Weitere Minuspunkte: Umrechnungen der englischen/amerikanischen Einheiten in die in Deutschland (und in fast der gesamten restlichen Welt) verwendeten metrischen Einheiten müssen mühsam gesucht werden (auf die angelsächsischen Einheiten wollten die Übersetzer offensichtlich nicht verzichten, was sich angeboten hätte - aber vermutlich ist die Beherrschung von Zoll und Pfund auch ein Abgrenzungsmerkmal wahrer Könner), Glossar und Register fehlen und zu allem Überfluss werden im Folgeband Gewissheiten aus Band 1 auf den Kopf gestellt.
Fazit: Tauglich als umfangreiche Sammlung verschiedener Methoden - das Preis-Leistungsverhältnis stimmt aber nicht!
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am 13. Juli 2014
Ich habe es wirklich noch nie so schwer gehabt einem Autor zu folgen wie in diesem Buch. Englischer Satzbau und fehlendes Fachwissen richte ich als Kritik an den Übersetzer. Den scheinbar unlogischen Aufbau des Buches, an den Autor. Das Wissen das vermittet wird ist absolut großartig, jedoch ist es eine Qual dieses herauszuziehen.
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am 3. Januar 2004
Dieses Buch ist sehr gut geeignet um Anfängern in diesem Bereich Grundkenntnisse zu vermitteln. Etwas schade ist, dass die Bereiche für die ich mich besonders interessiere, wie z. B. der Recurve-Bogen, wahrscheinlich erst im 2. Band geklärt werden. Trotzdem halte ich dieses Buch für eine sehr gelungene Einstiegslektüre in den Bogenbau!
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am 10. August 2007
Habe das Buch mir bei Amazon bestellt weil es den besten eindruckt machte.
Das buch ist sehr gut bis auf den Teil Design und Leistungsfähigkeit ist es auch für Anfänger gut geschrieben.
Das Buch wird durch den 2. und 3. Teil ergenzt so kommt z.B. im 1. Teil nicht dran wie man eine Bogensehne bastelt oder den Bogen unter dampf biegt usw. aber im ersten teil kommt dafür mehr über Indianerbögen und backings dran. Ich empfehle mit dem 1. Band anzufangen und wer dann es bis zu dem 3 Teil geschaft hat ist bestimmt schon ein guter Bogenbauer!
Wie gesagt jeder Band ergenzt sich, man kann halt nicht mit einem Buch alles um den Bogenbau sagen, sonst wer es wahrhaftig eine Bibel )!
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