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Kundenrezensionen

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...gibt der Autor schon selbst als Tipp. Öffnen Sie sich dem Unfassbaren: die Außerirdischen leben schon seit 700.000 Jahren unter uns, "Men in Black", "Intruders" und "Independence Day" sind realistische Szenarios, Hollywood bereitet uns auf das Outcoming vor. Das heißt, falls die Aliens nicht die Lust verloren haben und schon längst wieder abgereist sind - und zwar genau 1995. Der Erde technisch 1 Million Jahre voraus, ärgern sie sich nämlich über die amerikanischen Satelliten, die ständig auf sie schießen würden.

Es wird durchgehend die Argumentations-Logik umgedreht nach dem Schema: wenn aus A B folgt, dann folgt aus B auch A. Diese Umkehr ist aber ein Trugschluss. Wenn Außerirdische mit ihren Ufos in der Welt herumfliegen würden, würde man sie sicher auch irgendwann sehen, umgekehrt bedeuten die Ufo-Sichtungen aber nicht zwangsläufig, dass es Außerirdische gibt. Wenn ein Bürger für Testzwecke in ein Ufo entführt würde, und per "Men in Black-memory black-out-stick" alles vergessen hätte, könnte man die Erinnerung vielleicht in einer Hypnose-Session reaktivieren. Doch auch wenn dieses Buch massenhaft solcher Sessions rezitiert ("Ich bin in einem Raumschiff und ich bin 12 Jahre alt"), so müssen diese Aussagen nicht tatsächlich passiert sein. Wenn da die beschriebenen Außerirdischen aussehen wie im Film "Intruders", kann man sich vorstellen, woher das Medium seine Phantasien haben könnte. Doch van Helsing dreht natürlich auch dieses wieder um und argumentiert, dass die Filmemacher offensichtlich von echten "Kontaktlern" beraten worden seien. Schön auch, wie wenig später dann die Ehefrau Außerirdische sieht, kurze Zeit später die Tochter - die Außerirdischen scheinen familienfreundlich zu sein.

Ich will aber gar nicht die Idee an sich absprechen. Es mag ja ET's und Ufos geben, das ist eher eine philosophische Frage. Aber wenn jemand an der Grenze des Vorstellbaren schreibt und überzeugen will, muss man so seriös wie möglich bleiben. Wie ein Erich von Däniken vielleicht, der wenigstens vorsichtiger und schlüssiger argumentiert und auch den Konjunktiv noch kennt. Doch so ist das Ganze nur Geld- und Panikmache. Schade.

ZWEI ERWEITERUNGEN 2007:
a) van Helsing beschreibt mehrfach zwei "Male" bei den Opfern, die die "Außerirdischen" hinterlassen haben. Für diese Male habe ich eine andere Erklärung gefunden: Brandmale von Elektroschockern, wie sie für Vieh verwendet werden. Menschen werden durch den Schock ohnmächtig und verlieren Teile der Erinnerung. Das wird von der CIA-Sex-Sklavin Cathy O'Brian beschrieben in "Die TranceFormation Amerikas", ihr Körper war mit diesen Malen übersäht.

b) Ein exzellentes Buch zur Antigravitationsforschung bereits durch die Deutschen als eine von Hitlers Wunderwaffen und die Übernahme und Fortsetzung der Forschung durch die Amis hat der Rüstungsexperte Nick Cook in "Die Jagd nach Zero Point" spannend dokumentiert. Diese Rüstungsprojekte hat auch van Helsing selbst in früheren Büchern beschrieben, daher wundert es mich, dass er jetzt auf die Außerirdischen gekommen ist. Vielleicht, weil die guten Bücher verboten wurden - heutzutage ein Zeichen von Qualität :-) Ich würde mich aber nicht wundern, wenn ein paar Agenten Außerirdische spielen und die Gerüchteküche anheizen, so lässt sich militärische Geheimtechnik gut verbergen.

Insgesamt möchte ich van Helsing an dieser Stelle danken, seine Verschwörungsbücher fand ich früher völlig absurd, aber er hat mich auf die Spur gebracht. Inzwischen finde ich viele Nachrichten der Massenmedien absurd, man muss sich nur einmal von der täglichen Hypnosepackung lösen. Also, danke, Jan!
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Februar 2009
Da der Kopp-Verlag in jedem seiner Kataloge Bücher von Helsing anbietet und ich sehr an der Paläo-Seti Thematik interessiert bin, bestellte ich mir dieses Buch.
Aber was für eine Häufung und Aneinanderreihung von völlig unplausiblen "Beweisen" und Kommentaren, welch merkwürdige Logik und welch absolut nicht fundierte Kommentare. Ich bin völlig unvoreingenommen an diesen Autor herangegangen, aber kam aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus.
Nach einigen Seiten faßte ich das Buch nur noch als schlecht gemachte, rein fiktive Unterhaltung mit unfreiwilliger Komik auf - trotzdem stellte sich ein gehöriges Unwohlsein ein, wenn ich daran denke, daß manche Leser diesen vom Autor "aufgedeckten" hanebüchenen, teilweise schon grenzwertigen Unsinn für wahr halten....
Es gibt sehr gute Bücher zum Thema Paläo-Seti, Entführungen, Rückführungen/Hypnose, sei es von Mack, Strieber, Fiebag, Hopkins, Däniken, Krassa etc., aber dieser ungenießbare Nazi-Aliens-Verschwörungsmix gehört garantiert nicht dazu.
Lieber das Geld in o.g. seriös recherchierende Autoren investieren, die wirklich etwas zu sagen haben, zum Nachdenken anregen und nicht mit geschwärzten Passagen über ihre fehlenden Beweise hinwegmogeln. Fazit:
Als Vielleser auf diesem Gebiet ist meine Meinung: Absolut nicht zu empfehlen.
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am 20. Juli 2015
Wenn es nicht wahr ist, so ist es zumindest schön ausgedacht. Das Buch fängt allerdings gleich mit zwei Peinlichkeiten an. So wird behauptet, dass die Präzession der Ekliptik 26000 Jahre dauere, da unser Sonnensystem mit der gleichen Zeit um eine schwarze Sonne kreise. Etwas später wird auch noch die dunkle Seite des Mondes vorgestellt. Beides kann die modernen Astronomie natürlich nicht bestätigen. Der weitere Inhalt liest sich so, als hätte der Autor einfach alle Verschwörungstheorien der letzten Jahrzehnte zusammengesucht und damit eine tolle
Geschichte komponiert. Wer das so sieht, den erwartet eine kurzweilige 5-Sterne Lektüre. Wer allerdings das Buch wörtlich nimmt, dem werden seine schlimmsten Alpträume noch überboten. Da gibt es "gute" Aliens, blond und groß, die sich millionenfach in menschlichen Körpern inkarnierten (Stand 1998), um, im Falle eines Atomkrieges direkt einzugreifen oder bei einer natürlichen Umformung der Kontinente, sich selber und ein paar charakterlich geeignete Menschen durch Wegbeamen zu retten. Der Rest kommt um, ausser jene welche bereits seit dem 2. Weltkrieg über Vril-Raumschiffe verfügten, welche ebenfalls von den Guten ermöglicht wurden und auf dem Mond auf den Jüngsten Tag warten. Danach kehren die Aliens wieder zurück und übernehmen die Herrschaft über die geretteten Menschen, um ihnen das richtige Verhalten im neuen, höherfrequenten Weltzeitalter beizubringen. Parallel dazu waren böse Aliens ebenfalls einmal auf der Erde, um die USA samt deren Illuminati böse zu machen und eine Zerstörung der Erde zu provozieren, um anschliessend dies als Argument zu verwenden, die Erde für sich zu beanspruchen. Einzig beruhigend ist, dass das Ganze bereits überfällig ist und wir immer noch leben. Fies sind die ganzen Aliens so oder so, geben sie sich doch alle lieber mit unseren Regierungen als mit uns unterentwickelten, Klonprodukten ab. Ach ja, die "Guten" hatten sich für die deutsche "Rasse" entschieden, da diese am weitesten entwickelt war und die grösste Erfolgswahrscheinlichkeit besitzt, um beim "Polsprung" in die nächste Dimension (Jenseits) aufzusteigen. Wer die aktuelle Lage weltweit und in der EU betrachtet, dürfte in Punkto Entwicklungsstand seine Zweifel haben. Nun, da das Buch weder Hinweise auf eine phantastische Literatur oder Roman enthält und für den Inhalt nicht die Spur eines Beweises liefert, gibt es für diese Unterlassung, zur Strafe, aber nur einen Stern.
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am 29. September 2005
Das ist nicht mein erstes Buch zur UFO-Thematik, doch hat es mich am meisten erschüttert. Es war mir nicht bewußt, wie weit das Phänomen tatsächlich verbreitet ist und wie viele Fakten bereits vorliegen.
Am meisten haben mich die Fotos der deutschen Flugscheiben beeindruckt. Die sind faszinierend.
Mein Opa hatte damals, als er in Prag stationiert war, erzählt, er habe "runde Scheiben" fliegen sehen, die man dort unter strengsten Sicherheitsbedingungen gebaut.
Offenbar hatte er recht - wie die Fotos und die vom Autor recherchierten Unterlagen belegen.
Das ändert natürlich gänzlich die Sichtweise in der UFO-Debatte - wenn damals schon im Dritten Reich solche Flugobjekte gebaut worden sind. Wo sind sie denn heute? Dieses Buch gibt Aufschluß darüber.
Ich kann es nur empfehlen. Es ist jedoch kein Buch für schwache Netven!
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am 7. Oktober 2005
...was auf der Welt alles vor sich geht. Jan van Helsing hat uns ja bereits in seinen Super-Bestsellern "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" Band 1 und 2 mit allerlei Geheimem und vor der Öffentlichkeit Verborgenem konfrontiert. In diesem Buch geht er noch weiter und beschreibt im Detail Ereignisse, die von außen her - aus dem Weltraum - auf uns einwirken.
Es behandelt am Beispiel der Familie Feistle höchstspannende Erlebnisse mit Besuchern von anderen Sternen, doch noch viel spannender ist die Thematik um die technischen Errungenschaften im Dritten Reich! Gäbe es Jan van Helsing nicht, so wüßten wir alle von dem nichts. Alleine dafür hat er schon einen Orden verdient...
Vor allem aber die Fotos, die er in diesem Buch über deutsche Flugscheiben veröffentlicht hat (in Farbe!), haben es in sich. Dabei ist auch eine Fotografie mit einer fliegenden Untertasse, die von der Bundeswehr gebaut wurde und zeigt auch Soladaten, die darauf herumklettern.
Alleine deswegen hat sich der Kauf schon gelohnt.
Durch dieses Buch wird offensichtlich, daß unsere Regierung uns täglich belügt und zum Narren hält.
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am 9. August 2004
Das Buch liest sich sehr schnell und flüssig. Es ist nicht so anspruchsvoll wie "Geheimgesellschaften",etc.Es besteht aus mehrern Berichten der Familie Feistle von deren Erlebnissen und Hypnosesitzungen. Zwischendurch schiebt van Helsing auch einige Kapitel mit seinen recherchierten Ergenissen ein. Man bekommt den Eindruck eines Sci-Fi Romanes. Allerdings sträubten sich mir gelegntlich die Nackenhaare, wenn man dieses Buch im dunkeln liest und sich mal wieder vor Augen hielt, das es wirklich passiert sein soll und keine Phantasie ist. Sicherlich klingt einiges sehr fantastisch. Vieles hingegen gliedert sich logisch in die Verschwörungstheorien der UFO's und andere Verschwörungstheorien ein und rundet (van Helsings) Argumentation ab. Vieles klingt sehr plausibel. Einiges zuuu phantastisch.
Es ist auf jeden Fall ein lesenwertes Buch, zumal es sich sehr schnell und flüssig liest und nicht sehr anspruchsvoll ist. trotzdem gibt es viele Punkte über die man intensiver nachdenkt.
Gutes Buch!
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am 23. Juli 1999
Absolut lesenswert für alle die glauben, daß da draußen noch mehr ist. Ich habe dieses Buch in nur 3 Tagen gelesen, konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ist mit eines der am schönsten geschrieben von Jan. Es bietet die Möglichkeit, sich nicht allein zu fühlen, sofern man selbst die "Entführungs-Erlebnisse" hat oder hatte. Bringt ebenso einen ganz neuen Aspekt in unser bisher geschultes Wissen. Nun steht fest: Wir wissen in Wirklichkeit gar NICHTS. Nur das was SIE uns wissen lassen wollen!!!
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am 8. Oktober 2005
Das Buch ist - wie alle Bücher von Jan van Helsing - ein Hammer! Er geht hier an brisante Themen ran, die sonst kaum einer behandelt - vor allem in dieser Direktheit nicht.
Überaus faszinierend lesen sich die Berichte der Familie Feistle, die seit ihrer Kindheit von außerirdischen Wesenheiten besucht werden. Vor allem aber die Verbindung dieser "Besucher" mit einer Personengruppe zur Zeit des Dritten Reichs ist höchstspannend. Durch viele Fotos, Skizzen und Zeichnungen belegt, wird hier eine Geschichte aufgegriffen, die, wenn sie tatsächlich so sein sollte, einen völlig anderen Aspekt auf unsere Vergangenheit wirft - positiv!
Dieses Buch ist für den Leser sicherlich eine Herausforderung, neue Wege des Denkens zu gehen und andere historische Aspekte zuzulassen.
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am 7. Januar 2015
Vorausschicken möchte ich, dass ich fest daran glaube, dass in diesem unendlichen Universum andere Intelligenzen existieren und sicher auch schon diesen Planeten besucht haben.
Kaufen sie dieses Buch nicht sondern Spenden sie das Geld lieber sinnvoll an das Internationalen Tierhilfswerk.
Worüber ich unglaublich lachen musste (eigentlich ist es nicht zum Lachen) sind die irren Traumgespinste eines unwichtigen, unscheinbaren um Aufmerksamkeit heischenden Rainer Feistl nebst Familie. Dieses sogenannte „Sachbuch“ besteht aus stellenweise sogar falsch abgeschriebenen frei zugänglichen Quellen über UFO Informationen und der Rest ist „Feistlischer Schwachsinn“.
Natürlich hat die Familie Feistl auch einen dazugehörigen esoterischen Buchlanden(in dem man den ganzen ausgedachten Dreck verhökern kann),natürlich wurden dem R.Feistle auch in einem „Raumschiff“ Samenproben abgenommen(Hinweis auf Kindesmissbrauch bei Rainer Feistl?) damit die Außerirdischen ihren zu intelligenten Genpool ein wenig verdummen können usw.
Die Krönung ist dann ein Beinfoto der Eheleute Feistl das OP –Narben der Außerirdischen zeigen soll(eher Zigarettenbrandwunden in Volltrunkenheit).Wenn man dann noch dem ausgebufften Jan van Helsing alias Jan Udo Holey in das Netz geht ,einem gestrandeten Raumausstatter der als Kind zu oft vom Dreirad gefallen ist und alle Verschwörungstheorien der Welt schon aufgedeckt hat, dann nimmt das Verhängnis seinen Lauf!
Geistig labile, um Aufmerksamkeit heischende Personen wie Feistl/Holey schaden den ernsthaften Ufologen enorm, das ist sicher auch Sinn der Sache und man kann damit viel Geld verdienen.
Bleibt zu hoffen das die Außerirdischen bei ihrem Nächsten „Beamversuch“ der Familie Feistl ein technisches Versagen haben und die selbigen auf Mutter Erde‘s Realität zurück klatschen, dann bleibt der Welt echt was erspart.
Wenn mal ein alter unheimlicher Mann vor meiner Gartentür steht dann weiß ich das ist Rainer Feistl
Der sich unheimlich ärgert.
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am 7. Juni 1999
Das Buch ist nicht glaubwürdig. Nicht weil es davon handelt, daß die Nazis schon Flugscheiben hatten, darüber haben andere schon glaubwürdiger berichtet (Harris: Dunkle Seite des Mondes - einer der Quellen für Jans erste beiden Bücher). Mir erscheint Aldebaran einfach alsr Versuch des Autors an seine großen Erfolge anzuknüpfen. Aber lieber Jan was ist aus der "Freiheit" geworden. Wie kannst Du schreiben: alle Entführungsopfer hätten in einem ihrer früheren Inkarnationen "Ja" zu diesen Entführungen und zu den Manipulationen gesagt. Zu diesem Buch kann ich nur NEIN sagen. Ja zu deinen Büchern Geheimgesellschaften 1 und 2 und Macht 1 und 2 aber das Buch ist nicht zu empfehlen.
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