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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Ihrer Rezenssion von 2005
Lieber Rezessent,

Sie schreiben "bitte nicht in den Füssen anfangen zu üben".

Generell haben Sie recht, wenn Sie schreiben, dass es bei Buchstabenübungen sehr wichtig ist die höheren Chakras zu beleben.

Bei den Menschen unserer heutigen Zeit sind jedoch die Sohlen- und Kniechakra stark unterentwickelt oder gar ganz...
Veröffentlicht am 20. Februar 2007 von Paul Hartmann

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bitte nicht in den Füßen anfangen zu üben!
Eine hier von Waltharius vorgestellte Übung fußt ebenso wie „Die Geheimen Übungen der türkischen Freimaurer" von Sebottendorf und die Übungen der orientalischen Freimaurerei (in „Der Schlüssel der Einweihung") von Hans Lienhard auf den Buchstabenübungen der kerningschen Lehre! Hierbei werden jeweils aufsteigende...
Am 15. Mai 2005 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Ihrer Rezenssion von 2005, 20. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mystik - Das letzte Geheimnis der Welt: Der Weg zum unsterblichen Selbst (Taschenbuch)
Lieber Rezessent,

Sie schreiben "bitte nicht in den Füssen anfangen zu üben".

Generell haben Sie recht, wenn Sie schreiben, dass es bei Buchstabenübungen sehr wichtig ist die höheren Chakras zu beleben.

Bei den Menschen unserer heutigen Zeit sind jedoch die Sohlen- und Kniechakra stark unterentwickelt oder gar ganz ausser Funktion, während die Sexualchakra zu stark und disharmonsich schwingen.

Das Fußchakra nimmt die Erdstrahlen auf und das Kniechakra wandelt diese um, harmonisiert sie gleichsam. Daher ist es immens wichtig diese beiden Chakra nicht zu vernachlässigen und sich zuerst eine solide Basis zu schaffen. Also kein Chakra darf vernachlässigt werden, alle sind in die Übungen einzubeziehen, zu beleben und für einen harmonischen Energiefluß

im Körper zu sorgen, diese beschreibt Waltharius in ganz wunderbarer Weise.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bitte nicht in den Füßen anfangen zu üben!, 15. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mystik - Das letzte Geheimnis der Welt: Der Weg zum unsterblichen Selbst (Taschenbuch)
Eine hier von Waltharius vorgestellte Übung fußt ebenso wie „Die Geheimen Übungen der türkischen Freimaurer" von Sebottendorf und die Übungen der orientalischen Freimaurerei (in „Der Schlüssel der Einweihung") von Hans Lienhard auf den Buchstabenübungen der kerningschen Lehre! Hierbei werden jeweils aufsteigende Konzentrationsübungen beginnend in den Füßen empfohlen. Gerne gebe ich hier einen kurzen Textauszug der im vorliegenden Buch von Kerning abgeleiteten Übung wieder:
"Nacht..., Stille...Du hörst das Singen und Brausen, den Choral des Alls, in Deinen Ohren wie eine mächtige Melodie. Du konzentrierst Dich darauf. Sinkst förmlich horchend in Dich hinein, indem Du flachliegst. Der Kopf kann leicht erhöht sein, die Füße liegen nebeneinander oder übereinander gekreuzt, je nachdem, wie Du Dich am Besten zu gleicher Zeit auf beide konzentrieren kannst.
Denn in den Füßen und weiter in den Beinen beginnt Dein Denken, um sich von Dort aus über den ganzen Körper zu verbreiten. Die Hände sind über der Brust gekreuzt oder liegen leicht auf den Schenkeln.
In dieser Lage nun beginne das Vaterunser zu beten. Deine Gedanken , von den Füßen ausgehend, sollen bestimmt und plastisch, sollen förmlich laut sein. Die Füße beginnen also das Gebet und allmählich bereitet es sich von ihnen ganz spontan aus und zieht durch den Körper hin, erfüllt jedes Atom innen und außen, vibriert durch die Knochen, summt durch das Blut. Du spürst, wie etwas anhebt..."
Jeder Erfahrene Yoga-Lehrer wird Ihnen bestätigen, dass der ganze Bereich von den Zehen bis zu den Hüften im Yoga-System der tierischen Bewusstseinsspähre zugeordnet wird und Konzentrationsübungen in diesen niederen Chakras (= Pashuchakras) lässt diese wieder an Energie gewinnen und zieht den menschlichen Geist in gewisser Weise wieder auf eine primitivere Ebene herab, was allerdings leider nicht sofort bemerkt wird. Anfangs wird evtl. ein Zuwachs an Vitalität, Stärke und Selbstwertgefühl verspürt, diese können aber im Extremfall sogar zu schweren Depressionen, geistiger Verwirrung und innerlichem Gefühlsverlust entarten. Das Triebhafte im Übenden nimmt überhand und erweckt destruktive Emotionen wie Leidenschaft, Wut und Aggressivität. Durch die Zentrierung in den Pashuchakras geht langfristig gesehen die Fähigkeit des menschlichen Verständnisses und Einfühlungsvermögens verloren.
Von solchen Praktiken ist also dringend abzuraten, weil diese die versprochenen Wirkungen nicht hervorrufen können, sondern im Gegenteil große Risiken für die geistige und körperliche Gesundheit bergen, wie viele Anwender nach jahrelangen fleißigen Übungen mit diesen Systemen schmerzlich und bitter erfahren mussten.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kurz und bündig...., 3. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Mystik - Das letzte Geheimnis der Welt: Der Weg zum unsterblichen Selbst (Taschenbuch)
.... beschreibt dieses Buch den Weg der Mystik. Dem interessierten Einsteiger wird auf verständliche Weise nähergebracht, was die Ziele der Mystik sind. ( Überquerung des Abyss ) Dieses Buch ist völlig frei von "magischem Ballast", sinnlosen Suggestionsübungen etc.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IAO-Buchstabenmystik, 26. Oktober 2011
Von 
Mozartkugel (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mystik - Das letzte Geheimnis der Welt: Der Weg zum unsterblichen Selbst (Taschenbuch)
Alles fängt bei Kerning (1774 - 1851) und dem "Buchstabenbuch" (1905) an:

Dieses berühmte sogenannte "Buchstabenbuch" von einem Freimaurer: Bruder K. Kolb (1905), einem Schüler J. B. Kernings, war die geheimgehaltene Quelle (IAO-Kabbala) des Buchstabenmystikers (IAO-Kabbala) Rudolf Baron Sebottendorf. Das "Buchstabenbuch" ist das Buch der IAO-Buchstabenmystik, und J. B. Kerning (Johann Baptist Krebs) ist der Vater dieser Lehre. Und jetzt zum Baron:

Der Ruf des Barons ist schlecht. Dabei ist der Abenteurer Rudolf Freiherr von Sebottendorf (1875 - 1945?) eine höchst interessante, vielseitige und faszinierende Figur. Mit der Erforschung seines Lebens und seiner Werke haben sich unter anderen Ellic Howe, Nicholas Goodrick-Clarke, James Webb und Albrecht Götz von Olenhusen beschäftigt.
Der politische Sebottendorf (Thule-Gesellschaft, Freikorps Oberland, Völkischer Beobachter): Hierüber zeugen seine Bücher: "Freikorps Oberland" (1921) und "Bevor Hitler kam" (1933). Letzteres wurde von den Nazis beschlagnahmt, Baron Sebottendorf verhaftet und abgeschoben.
Der astrologische Sebottendorf hat sieben astrologische Bücher geschrieben und viel Astrologisches (auch in der Nachfolge von Ernst Tiede) herausgegeben. Heute noch erhältlich sind: "Geschichte der Astrologie (Band I): Urzeit und Altertum" (1923) und "Freiherr von Sebottendorfs Deutungstabellen" (nach 1945).
Der türkische Freimaurer und Buchstabenmystiker Sebottendorf: "Die Praxis der alten türkischen Freimaurerei" (1924), Neuausgabe: "Die geheimen Übungen der türkischen Freimaurer" (1954), und "Orientalische Magie" (1925).
Des Barons autobiographischer Roman: "Der Talisman des Rosenkreuzers" (1925).
Rudolf von Sebottendorf starb angeblich 1945 in Istanbul: Er ertrank im Bosporus. Es kann aber auch sein, daß sein Tod nur vorgetäuscht war, und er sich insgeheim nach Ägypten abgesetzt hatte.

Ein weiterer bedeutsamer Vertreter der IAO-Buchstaben-Mystik/-Magie ist Karl Weinfurter ("Der brennende Busch"). Auch Bo Yin Ra und Gustav Meyrink sind bekannte Namen in diesem Zusammenhang. Waltharius (Walter Robert Studinski) hat Sebottendorfs türkisch-freimaurerisches "IAO-Buch" 1954 neu herausgegeben. In seinem Buch "Mystik - Das letzte Geheimnis der Welt" (1953) beschreibt Waltharius ebenfalls den IAO-Weg.

IAO ist unter anderem ein gnostischer Name des Vokal-Gottes Jehova (IEOUA) oder Jahwe (IAUE). In Runen gelesen bedeutet IAO (IS-AR-OS) unter anderem: "Ist Adler Ose" oder "Ich bin der edle Ase Odin".
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle, die das Licht der Wahrheit suchen, 24. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mystik - Das letzte Geheimnis der Welt: Der Weg zum unsterblichen Selbst (Taschenbuch)
Dieses Buch ist grossartig. Es ist für jeden der nach einem tieferen Sinn des Lebens sucht und praktisch an sich arbeiten möchte, sehr hilfreich. Es ist sowohl für Mystiker, Magier und Esoteriker geeignet. Schade dass es die anderen Bücher von Waltharius nicht mehr gibt.
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5.0 von 5 Sternen kurz und bündig...., 3. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Mystik - Das letzte Geheimnis der Welt: Der Weg zum unsterblichen Selbst (Taschenbuch)
.... beschreibt dieses Buch den Weg der Mystik. Dem interessierten Einsteiger wird auf verständliche Weise nähergebracht, was die Ziele der Mystik sind. ( Überquerung des Abyss ) Dieses Buch ist völlig frei von "magischem Ballast", sinnlosen Suggestionsübungen etc.
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5.0 von 5 Sternen Klassiker, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mystik - Das letzte Geheimnis der Welt: Der Weg zum unsterblichen Selbst (Taschenbuch)
Ich schliesse mich den Vorrednern an. Ein Klassiker der sein muss wenn man was erreichen will und einen westlichen Weg geht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Steinzeit Mitteln zu Gott, 11. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Mystik - Das letzte Geheimnis der Welt: Der Weg zum unsterblichen Selbst (Taschenbuch)
Ein wenig veraltetes Wissen wird angewendet (was auch gefährlich ist) und auch keine Gute Erklärung warum man es so machen soll.
War interesant zu lesen wie die Pioniere diesen gefährlichen Weg gegangen sind. Durchhaltevermögen wird gebraucht, oder man sucht sich eine Optimierte Methode. Das wissen über die Akupunktur würde auch einiges erklären.
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