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5.0 von 5 Sternen Kontroverse Neuinterpretation
Seit die Spielzeugserie Masters of the Universe (MotU) in den 80ern einen unvergleichlichen Siegeszug in die meisten Kinderzimmer und fast alle Köpfe antrat, inkl. Zeichentrickserie, Comics, Hörspielen und allem was dazu gehört, ist viel Zeit vergangen. Wirklich tot war die Serie allerdings fast nie, so schloss an die MotUs die Nachfolgeserie mit dem...
Vor 8 Monaten von H. Kautz veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmiges Revival eines Klassikers: He-Man und die Masters of the Universe
In meinen jungen Jahren habe ich die He-Man und die Masters nicht selbst besessen, war jedoch von den Action-Figuren und dem Kunststoff-Schloss Grayskull fasziniert. Da gab es eine Figur mit moosartiger Beflockung, einen Kreisel-Gnom und auch eine Figur mit Saugnäpfen. Die Zeichentrick-Serie habe ich nicht verfolgt, weil mir die Zeichnungen schlicht nicht gefielen...
Vor 8 Monaten von Udo_Erhart veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kontroverse Neuinterpretation, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 (Broschiert)
Seit die Spielzeugserie Masters of the Universe (MotU) in den 80ern einen unvergleichlichen Siegeszug in die meisten Kinderzimmer und fast alle Köpfe antrat, inkl. Zeichentrickserie, Comics, Hörspielen und allem was dazu gehört, ist viel Zeit vergangen. Wirklich tot war die Serie allerdings fast nie, so schloss an die MotUs die Nachfolgeserie mit dem schlichten Titel He-Man an, die allerdings kläglich floppte. Ca. 10 Jahre später versuchte Mattel eine Neuauflage der Serie, die sich allerdings aus vermarktungtechnischen Fehentscheidungen sowie mangelnder Kreativität ebenfalls nicht lange halten konnte. Doch Mattel erkannte, dass MotU noch immer ein Zugpferd war und begann mit einer neuen Serie von Figuren, die allerdings nur über den US-Online-Shop erhältlich ist. Da diese Serie vor allem auf die Wünsche der Alt-Fans zugeschnitten ist, zeigt sie sich bis heute recht erfolgreich, und so war es auch kein Wunder, dass die MotUs auch in andere Medien zurück kehrten. U.A. gehörte dazu ein Vertrag mit DC Comics, die sich von nun an exklusiv dem Comic-Francise widmen, während man in den 80ern noch auf den Konkurrenzverlag Marvel setzte. Kurz erwähnt werden sollte noch, dass das Design der neuen Serie nicht mit den von Mattel produziereten Figuren einher geht. Doch nun zur eigentlichen Rezession des Comics:
Mein erstes Zusammentreffen mit den neuen DC-Comics führte über die englische Ausgabe. Auch ich war damals etwas verwundert über das neue, teils deutlich andere Design der Figuren. Hat man sich aber erstmal daran gewöhnt, ist es o.k..
Wie bereits in anderen Rezessionen beschrieben, geht man nicht nur mit dem Design neue Wege, sondern auch die Handlung ist deutlich mehr an ein erwachsenes Publikum gerichtet. So schreckt man z.B. auch nicht mehr davor zurück, elementare Charaktere wie die Sorceress sterben zu lassen. Das alles wirkt im ersten Moment sehr unbefriedigend und schockierend für Alt-Fans, macht aber im späteren Verlauf der Serie durchaus Sinn.
Für Nicht-Hardcore-Fans macht auch die Einleitung, also das am Anfang stehende Digital-Comic, keinen Sinn, wird hier doch die Geschichte von Sir Laserlot beschrieben, der erst durch die neuste Spielzeugserie (MotU Classics) Einzug in das MotU-Universum fand.
Die Zeichnungen sind leider nicht alle erste Wahl. Häufig wirken die Figuren oder Hintergründe nur eiligst dahin gekritzelt, und dass der Zeitfaktor eine gewisse Rolle bei der Produktion spielte, merkt man u.a. auch den vielen wechselnden Zeichnern.
Die Erzählweise der Story ist ebenfalls nicht optimal, erweckt sie doch den Eindruck, als hätte der Autor anfangs mit deutlich mehr Bänden gerechnet und hat erst im letzten Moment erfahren, dass er nur noch 2 Ausgaben bis zum Finale hat. Dennoch ließt sich die komplette Geschichte deutlich besser und stimmiger als in 7 US-Heften, zwischen deren Erscheinen immer mehrere Wochen lagen.
Fazit:
Die neue MotU-Serie richtet sich hauptsächlich an alte Fans, die mit He-man & Co älter geworden sind. DC setzt daher voraus, die Serie auch erwachsener zeichnen und schreiben zu können. Durch diese Aktualisierung wird auch neuen Fans der Einstieg ermöglicht. Vielen Alt-Fans stößt das natürlich vor den Kopf, aber wenn man sich von dem ersten negativen Eindruck befreit und die Serie so versteht, wie von DC beabsichtigt, ergibt sich daraus eine durchaus ansprechende Neuinterpretation.
Wie bereits beschrieben ist der Einstieg in die neue MotU-Welt nicht perfekt, aber dennoch lesenswert.
An dieser Stelle auch vielen Dank an Pannini, die es uns Fan ermöglichen, die Serie in angemessener Verpackung auf deutsch genießen zu können.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmiges Revival eines Klassikers: He-Man und die Masters of the Universe, 11. August 2014
Von 
Udo_Erhart - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 (Broschiert)
In meinen jungen Jahren habe ich die He-Man und die Masters nicht selbst besessen, war jedoch von den Action-Figuren und dem Kunststoff-Schloss Grayskull fasziniert. Da gab es eine Figur mit moosartiger Beflockung, einen Kreisel-Gnom und auch eine Figur mit Saugnäpfen. Die Zeichentrick-Serie habe ich nicht verfolgt, weil mir die Zeichnungen schlicht nicht gefielen. Ich war also nie He-Man-Fan oder könnte alle Figuren beim Namen nennen.

Dennoch war ich sehr interessiert an dem gefällig gezeichneten Comic-Revival. Doch leider kommt die Handlung nur schleppend voran, Skeletor bleibt - und das nicht nur wegen seines Knochenschädels - als Oberfiesling recht blass und am Schluss überstürzen sich die Ereignisse, ohne dass ich als Leser mitbekommen, wieso.

Die Geschichte beginnt interessant. Da gibt es Adam, der als einfacher aber mit der Axt enorm geschickter Holzfäller seinen Lebensunterhalt bestreitet. Dass auf ihm ein Fluch seines Onkels Skeletors liegt, und dass der Holzfäller eigentlich ein Prinz ist, weiß der junge Mann nicht, denn die Erinnerung ist perdu. Allerdings begegnet er im Wald einem gefährlichen Handlanger Skeletors, nämlich Beast Man. Und nicht nur dieser will im Handlungsverslauf Adams Tod...

Der erste Paperback-Band von Panini beinhaltet sieben US-Hefte. Doch mehr als Durchschnittkost kann das Comic leider nicht bieten. Skeletor zieht bis im letzten Kapitel nur die Fäden im Hintergrund, und wenngleich der Schluss mit einem Cliffhanger aufwartet, bleiben bei mir zuviele Fragezeichen nach der Lektüre zurück. Woher kommen beispielsweise He-Mans Verbündete so plötzlich? Woher deren teilweise neuen Kostüme? Letzendlich: Worum geht es eigentlich? Soll Adam um sein rechtmäßiges Erbe als Thronnachfolger gebracht werden?

Die Zeichnungen von Philip S. Tan, Pop Mhan und Howard Porter sind auch typische Superhelden-Massenware. Nicht schlecht, aber auch kein Artwork, das mir die Freudentränen in die Augen treibt. Gespannt bin ich allerdings auf den für Dezember angekündigten Band "DC Universe versus Masters of the Universe". Diese Heldenklopperei könnte lustig werden.

Für den ersten Masters-Band gibt es von mir verhaltene drei Sterne.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ernüchternd und nur wenige Gemeinsamkeiten mit den Cartoons und Hörspielen, 1. August 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 (Broschiert)
Für die neue DC-Adaption konnten auch neue Autoren gewonnen werden, und so nahmen sich James Robinson, Keith Giffen und Geoff Johns des Stoffes an. Das Ziel war offenkundig eine düsterere, erwachsenere Sicht auf die Helden und Schurken von Eternia. Entsprechend martialischer und blutiger geht es auch in der sechsteiligen Miniserie zu, die Panini komplett als Sammelband herausgebracht hat, inklusive des wenig aussagekräftigen Prologs „Der verlorene Ritter“. Am ehesten könnte man meinen, es handele sich dabei im Zodac, doch in erster Linie erfüllt der Prolog wohl den Sinn, dem Leser zu erklären, wie Skeletor und seine Monster in den Besitz des Schädels der Macht gelangen, der im vorliegenden Comic noch eine wichtige Rolle spielen wird. Die einzelnen Folgen der zusammengefassten, sechsteiligen Serie berichten von Adams Odyssee und lassen ihn nach und nach mit Skeletors wichtigsten Verbündeten und Schergen aneinandergeraten. Dabei wurden Beast-Man, Trap-Jaw, Mer-Man und Evil-Lyn wirklich beeindruckend und keineswegs mehr so kindlich-naiv dargestellt wie in der Filmation-Zeichentrickserie aus den 80ern. Auch charakterlich haben sich die Bösen entwickelt, denn außer Skeletor und Evil-Lyn wurden die Monsterkämpfer in der Regel als dumm und einfältig beschrieben. Bei DC ist jedoch jeder Einzelne eine ernstzunehmende Bedrohung, die häufig nur von Adam und Teela gemeinsam bewältigt werden kann. Woher Adam plötzlich jedoch seine kämpferischen Fähigkeiten hat, wird erst im Laufe der Handlung klar. Ein Anachronismus ist jedoch Teelas weizenblondes Haar, wurde die Prinzessin doch seit jeher mit rötlichbrauner Mähne dargestellt. Dass sich die neuen MASTERS an ein erwachsen gewordenes Publikum richten, zeigt sich auch an dem fehlenden Orko, der in der deutschen Übersetzung nicht einmal erwähnt wird, während im englischen Original sogar behauptet wird, dass erst Orkos Verrat Skeletors Sieg möglich gemacht hat. Eine beklemmende Vorstellung, die auch nicht schlüssig erklärt wird. Zumindest nicht in diesem Band. Ohne Orko mangelt es der Story auch an der humorvollen Auflockerung. Adams und Teelas Frotzeleien wirken dahingehend einfach zu bemüht und konstruiert. Doch auch in anderer Hinsicht fällt es dem Fan schwer, seine alten Helden und Schurken wiederzuerkennen. Sicherlich, optisch und namentlich ist das kein Problem, doch sämtliche Konstellationen scheinen mit der Neuinterpretation auf den Kopf gestellt worden zu sein. Der königliche Palast, in dem Randor residierte und der die Heimat der Masters of the Universe war, wird mit keiner Silbe und keinem Bild erwähnt oder gezeigt, stattdessen dreht sich alles um Castle Grayskull, das Skeletor scheinbar mühelos betreten konnte. Der ist vom selbstironischen Bösewicht zum psychopathischen Schlächter mutiert, für den man keinerlei Sympathien mehr hegen kann und will. Ebenso scheint es He-Man zu ergehen, der sich vom Helden, für den alles Leben (auch das böseste) heilig ist, zum skrupellosen Rächer mutiert ist. Bis auf Teela und Man-at-Arms, werden die anderen Masters, inklusive Battle-Cat, nicht einmal namentlich benannt. Die Autoren haben mehr Wert auf die Monsterkämpfer gelegt, weshalb ihnen wohl jeweils auch ein komplettes Kapitel gewidmet wurde. Allerdings stagniert die Handlung dabei auch an gewissen Stellen und wiederholt sich sogar, denn sowohl Trap Jaw, als auch Evil-Lyn kommen auf die tolle Idee Adam in einer Art Schaukampf töten zu lassen. Dass dies natürlich nicht klappt und die Schurken sich Skeletors Zorn zuziehen ist wohl von Anfang an klar. In den einzelnen Scharmützeln mit Skeletors Handlangern wird immer wieder versäumt, den Leser mit den Hintergründen vertraut zu machen, warum es überhaupt soweit kommen konnte. Wer He-Man und die Masters of the Universe vor diesem Comic-Relaunch tatsächlich noch nicht kannte, bekommt eine Story mit sehr viel Blut und Action geboten, in der zwei halbstarke Teenies sich durch eine archaische Fantasy-Welt kämpfen müssen, ehe der junge Adam ein magisches Schwert findet, durch das er sich in eine Art Conan verwandelt. Warum sich der grüne Kampftiger, der ihm kurz zuvor noch beinahe die Rückfront zerrissen hat, plötzlich als Reittier anbietet wird allerdings nicht schlüssig erklärt, ebenso wenig, warum er im Vorfeld so zurückhaltend gegen Adam kämpfte. Nur wenn man sich in der Welt von He-Man ein wenig auskennt, werden Zusammenhänge klar, doch gleichzeitig stellen sich dem geneigten Leser viele neue Fragen. Beispielsweise, warum es Teela plötzlich einfach so hinnimmt, dass sich Adam in He-Man verwandelt, denn immerhin kannte sie das Geheimnis der Doppelexistenz bis dato nicht. Woher die anderen Monsterkämpfer plötzlich wissen, dass alle Masters ihre Erinnerung zurückerlangt haben und wieso dies überhaupt passieren konnte, wird dann ebenfalls nicht mehr erklärt.

Die Qualität der Bilder reicht von sehr kunstvollen Zeichnungen, wie beispielsweise Beast-Mans Attacke auf Adam und Skeletors Erscheinung, bis hin zu sehr kantigen Darstellungen. He-Mans Erscheinungsbild ist sehenswert und wurde um ein paar kleine Details erweitert. So erkennt man jetzt, dass sich sein Brustgurt aus beweglichen Einzelelementen zusammensetzt. Die Fellhose wurde durch einen Kettenschurz erweitert und der Gürtel ist deutlich verzierter und aufwändiger gestaltet. Teela indes, erkennt man lediglich anhand ihres Namens. Das blonde Haar wurde oben bereits erwähnt, und auch ihre Accessoires bestehen lediglich aus einen sparsamen Bikini und ein wenig Fell. Der Schlangenstab und der Kobra-Harnisch wie ihn noch die Actionfigur trug, fehlen sogar komplett.

Alles in allem also ein ernüchternder Neustart für He-Man und die Masters of the Universe. Die alten Fans werden ihre liebgewonnenen Helden und Schurken nur schwer wiedererkennen und Neueinsteiger fehlen einfach zu viele Informationen. Was bleibt ist eine kunstvoll verzierte Schlachtplatte, in der sich martialische Barbaren blutige Kämpfe mit Monstern und Dämonen liefern.
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5.0 von 5 Sternen I have the Power, 26. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 (Broschiert)
Endlich geht es weiter. Ich habe die Motu Figuren und Burgen aus den 80ern, The New Adventures, Motu200X und so gut wie alle Comics. Incl 2000er Serie. Alles schön in der Vitrine :-)
Wahnsinn, nach so langer Zeit mal wieder was aktuelles und auch in deutsch von den Matsers of the Universe zu haben.
Das Comic ist echt super gemacht. Sehr gute Zeichnung und Story. Nur weiter so!
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4.0 von 5 Sternen Klassisch: Gut gegen Böse, 21. Oktober 2014
Von 
D. Dehtweg "DD" (Lauenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 (Broschiert)
Für alle, die immer noch Fans sind, oder werden wollen. Der klassische Kampf, Gut gegen Böse; erfreulicherweise nicht mehr ganz so pathetisch wie in den 80ern - aber immer noch gut!
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5.0 von 5 Sternen Kindheitserinnerung..., 7. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 (Broschiert)
Sehr schöne Bilder, wie erwartet. Und auch ne schöne Story. Bin sehr zufrieden und fühle mich 25 Jahre jünger... Bei der Macht von Gray Skull
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen He-Mans Comeback, 16. Oktober 2014
Von 
Originaldibbler (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 (Broschiert)
Seit mehr als 30 Jahren begeistern He-Man und seine Freunde jetzt junge und nicht mehr so junge Fans. Nachdem es die letzten Jahre still war um die Masters of the Universe. Doch nun sind sie mit einer neuen Comicserie zurück! Dieser deutsche Band enthält die komplette 6-teilige US-Miniserie aus 2012.

Die Story beginnt mit Prinz Adam der von einer Horde Savage Beast-Men verfolgt wird und - wenig überraschend - gerettet werden muss.Doch schon bald wird klar, dass der von Träumen geplagte Adam sich nicht erinnert ein Prinz oder gar He-Man zu sein. Noch bevor er seine Erinnerung wiedererlangt, begegnet er diversen Schergen Skeletors: Beast-Man, Mer-Man, Evil-Lyn,....

Die Story kann als Neuinterpretation der alten Serie aufgefasst werden. Der größte Unterschied besteht darin, das Prinz Adam kein schwächlicher Feigling ist. Er ist zwar kein Supermann wie He-Man aber er steht durchaus tapfer seinen Mann.

Der Comic ist nicht schlecht gemacht aber am Anfang sehr langatmig. Zum Beispiel gibt es eine Verfolgungsjagd mit anschließendem Kampf zwischen zwei Personen, die über volle 10 seiten geht und das, ohne dass viel passiert. Gegen Mitte des Bandes erhöht sich das Tempo dann aber. Der dritte und vierte US-Band haben schon ein erträglicheres Tempo und in den letzten beiden Bänden überschlägt sich die Geschichte dann fast.

Abgerundet wird der Band durch einige Charakterskizzen.

Fazit: Am Anfang war ich echt enttäuscht aber gegen Ende ist es so gut geworden, dass ich den nächsten Band auch lesen werde.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr einer Legende..., 1. August 2014
Rezension bezieht sich auf: He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 (Broschiert)
Wer He-man und die Masters of the Universe nicht kennt, der hat entweder die 80er Jahre verpennt oder war dort noch nicht geboren. Die Figuren von Mattel und die gleichnamige Zeichentrickserie von Filmation entwickelte sich zum Phänomen und gehört mittlerweile fest verankert zur Pop-Kultur. Lange Zeit war es still um He-man und seine Freunde. Im Jahr 2000 folgte bereits der erste Versuch von Mattel das Franchise wieder auferstehen zu lassen, scheiterte aber leider kläglich.

Seit 2009 gibt es nicht nur eine neue (Sammler-) Figurenserie, die Masters of the Universe Classics, sondern seit einiger Zeit auch wieder einiges an Merchandise und eben auch die neuen Comics aus dem DC Universum. Schon seit einiger Zeit in englischer Sprache erschienen, kümmert sich Panini nun auch um die deutschen Fans und liefert die ersten Ausgaben in einem Komplettband. Die Frage ist, was erwartet die Fans von He-man und Co in diesen neuen Comics.

DC nimmt den gesamten He-man Kosmos als Rahmenbedinung, lässt sich aber nicht in ein Korsett zwängen, sondern erfindet die Masters und deren Abenteuer in einigen Bereichen Neu. Das fängt schon bei der optischen Erscheinung an, zwar kann man He-man, Skeletor, Man-at-Arms und Co noch immer an ihren ikonischen Rüstungen und/oder Waffen erkennen, jedoch wurde das gesamte Erscheinungsbild modifziert und modernisiert. Für eingefleischte Fans bestimmt ein Frevel, finde ich die Modernisierung gut gelungen und für eine eigene Comics-Serie auch völlig in Ordnung. Die Zeichnungen und die gesamte grafische Gestaltung ist sehr gelungen und stelleweise sehr düster gehalten, was den Comics einen "erwachsenen" Anstrich gibt.

Auch in Sachen Story hält sich DC nur im groben an die bisherigen Konventionen. Zum Beispiel scheint es im späteren Verlauf der Serie kein Geheimnis mehr zu sein, das Adam und He-man ein- und dieselbe Person sind und auch einige Charaktereigenschaften sind völlig neu. Das Teela zeitweise etwas zickig sein kann ist klar, das sie aber stellenweise richtig forsch und unverschämt rüberkommt ist etwas ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig.

Auch sind die Masters endlich im düsteren Sword & Sorcery Zeitalter angekommen und die Comics richten sich ganz klar an Erwachsene Leser. So gibt es auch mal Blut zu sehen und beide Seiten haben Opfer zu beklagen. Ich meine, hey es ist immerhin Krieg auf Eternia, da ist es nur logisch da dieser auch Opfer fordert.

Insgesamt finde ich (nach anfänglicher Skepsis) die neuen Comics von DC richtig gut. Es sei an dieser Stelle auch gesagt, das sich die Serie noch ein ganzes Stück steigert und die erste Mini-Story nur der Auftakt für etwas viel Größeres ist. Auf der diesjährigen SDCC wurde ja auch offiziell verkündet, das die Masters nun endgültig zur großen DC Familie gehören und es ebenso erfolgreich weitergehen wird - man darf gespannt sein!

Fazit: Fans von He-man, die Offen sind für einige kleine und große Neuerungen können bedenkenlos zugreifen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, 6. August 2014
Rezension bezieht sich auf: He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 (Broschiert)
Der deutsche Sammelband "He-Man und die Masters of the Universe: Band 1" enthält eine 6-teilige Miniserie sowie einen ursprünglich online veröffentlichten Prolog zu dieser. Die daran anknüpfende reguläre Masters-Serie (welche zum Zeitpunkt dieser Rezension noch nicht auf deutsch erschienen ist) soll dem Hörensagen nach recht gut sein, der vorliegende Band jedoch enttäuscht.

Zur Handlung: Bösewicht Skeletor hat den Planeten Eternia erobert und den Masters die Erinnerungen an ihr früheres Leben geraubt. Prinz Adam fristet ein Dasein als Holzfäller, Teela ist ein Sklavenmädchen usw. Plots dieser Art wirken meist ziemlich an den Haaren herbeigezogen, dennoch kann man gute Geschichten aus ihnen herauskitzeln, wenn man sich Mühe gibt. Das ist hier nicht geschehen. Die Dialoge sind platt, die Witze (oder sagen wir lieber "dummen Sprüche") nerven recht bald, die meisten Figuren bleiben uninteressant. Die Zeichnungen machen im Prolog noch etwas her, sind aber auf den folgenden Seiten meist von der schnell hingekritzelten Sorte. Die Zeichner wechseln häufig und sind sich nicht immer einig, wie die Figuren nun auszusehen haben (hat Mer-Man nun einen Schwanz oder nicht?). Das Gesamtergebnis wirkt wie übereilt fertiggestellt und auf den Markt geworfen. Das kreative Potenzial, welches in der He-Man-Mythologie steckt, wird dabei nicht ansatzweise freigelegt.

Fans der Masters können vielleicht noch einen dritten Stern addieren, wenn sie gerne in Jugenderinnerungen schwelgen, alle anderen sollten diesen Band lieber links liegen lassen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bei der Macht von Grayskull, wir haben die Macht!, 5. August 2014
Rezension bezieht sich auf: He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 (Broschiert)
Wer in den 80er Jahren Kind war oder junggeblieben ist, der kennt He-Man und seine Masters of the Universe. Prinz Adam, der sich mit Hilfe des Schwertes zu He-Man verwandelte und auf seinem grünen Kampftiger Battlecat gegen Skeletor und dessen Schergen in den Kampf zieht. Die bunte und fantastische Welt der Masters oft he Universe hat eine ganze Generation geprägt und ist noch heute ein fester Bestandteil der Zeichentrickkultur. In einer neuen Comicreihe wird die Saga um Prinz Adam nun wiederbelebt und das mit ordentlich Wums. Großartige, schmutzige" Zeichnungen eine tolle Story um Zeitbeeinflussung und die beliebten Charaktere zeichnen diesen Comic aus. Die spielenden Kinder von damals sind erwachsen geworden, und so auch He-Man. Die detaillierten Zeichnungen sind fantastisch und ziehen einen direkt wieder in die Welt von Eternia. Ein Stück Kindheit wurde hier auf die jetzt älter gewordene Generation angepasst. Ist es nicht herrlich, sich diese Kindlichkeit aufbewahrt zu haben? Wir sind sehr begeistert und können diesen Comicband nur jedem an Herz legen.
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He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1
He-Man und die Masters of the Universe: Bd. 1 von Geoff Johns (Broschiert - 28. Juli 2014)
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