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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zombies in Köln und anderswo
Zombies oder Untote kennt man normalerweise aus dem afro-amerikanischen Woodoo-Zauber. Dort erweckt der finstere Woodoo-Massa halbverfaulte Leichen zu neuem Leben, die dann tumb herumtorkeln, um harmlose Menschen zu erschrecken und zu erwürgen.

In "Nation-Z: Die deutsche Zombie-Serie, Band 1: Die Epoche der lebenden Toten" von Eric Zonfeld (Idee &...
Vor 15 Monaten von Mozartkugel veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz unterhaltsam...
... für Kölner, wie mich. Die Story ist eher Zombiedurchschnittskost und der Schreibstil simpel. Der Humor und der Standort Köln machen das Buch aber für mich interessant, sodass ich auch die Fortsetzung lesen werde.
Ich frage mich nur, wann der Autor das letzte mal am Chlodwigplatz gewesen ist? Der im Buch beschriebene KFC existiert dort schon...
Vor 3 Monaten von JuanValdez veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz unterhaltsam..., 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Epoche der lebenden Toten (Nation-Z) (Broschiert)
... für Kölner, wie mich. Die Story ist eher Zombiedurchschnittskost und der Schreibstil simpel. Der Humor und der Standort Köln machen das Buch aber für mich interessant, sodass ich auch die Fortsetzung lesen werde.
Ich frage mich nur, wann der Autor das letzte mal am Chlodwigplatz gewesen ist? Der im Buch beschriebene KFC existiert dort schon seit ca. 25 Jahren nicht mehr...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zombies in Köln und anderswo, 15. November 2013
Von 
Mozartkugel (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Epoche der lebenden Toten (Nation-Z) (Broschiert)
Zombies oder Untote kennt man normalerweise aus dem afro-amerikanischen Woodoo-Zauber. Dort erweckt der finstere Woodoo-Massa halbverfaulte Leichen zu neuem Leben, die dann tumb herumtorkeln, um harmlose Menschen zu erschrecken und zu erwürgen.

In "Nation-Z: Die deutsche Zombie-Serie, Band 1: Die Epoche der lebenden Toten" von Eric Zonfeld (Idee & Szenario) und Achim Mehnert (ausführender Autor) sind die Zombies anders.

Köln, Freitag den 05. September 2014: Ein Virus wütet in der Stadt. Die Menschen fallen tot um, erwachen aber bald wieder zu neuem Leben als kannibalische Zombies. Sie fallen über die Nicht-Infizierten her, um sie bei lebendigem Leib aufzufressen. Die Seuche, die sich schnell in Köln und über Köln hinaus ausbreitet, erfaßt den größten Teil der Bevölkerung, nur wenige sind gegen den Virus immun. So könnte die deutsche Nation bald zu einer Nation von Zombies, zu Nation-Z oder Nation-Zombie werden.
Einige Protagonisten des Romans, Nicht-Infizierte, aber auch ein Infizierter, der jedoch sein altes Ich nicht ganz verloren hat, machen sich auf, um dem apokalyptischen Übel irgendwie zu entkommen. In dieser höchsten Not kommen ihre wahren Charaktere, ihre guten wie schlechten Eigenschaften, zum Vorschein und lassen sie entsprechend agieren und reagieren...

Der Leser hält den Atem an und liest gespannt weiter. Manchmal wird er auch schmunzeln. Etwas Hintergründiges und Hinterhältiges liegt und hängt in der Luft...
Der erste Band dieser deutschen Zombie-Serie beschreibt lediglich die Tage eins und zwei nach dem Ausbruch der Seuche. Der von der Geschichte gepackte Leser wartet ungeduldig auf den zweiten Band.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Köln - die Stadt der Herzlosen?, 14. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Epoche der lebenden Toten (Nation-Z) (Broschiert)
"Köln - die Stadt der Herzlosen?" - Diese Frage stellt sich die Friseuse Jenny am Tag eins der Seuche um 16 Uhr 55, als im Salon nach schrecklichen, verstörenden Ereignissen endlich die Sanitäter eintreffen und kurz angebunden im Ruckzuck-Tempo ihre Tätigkeit verrichten. Zu diesem Zeitpunkt ist bereits der eine oder andere Mitbürger herzlos, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn die fressgierigen Untoten verschmähen die Herzen ihrer Opfer durchaus nicht - je frischer, je lieber.
Jenny ist einer von vielen interessanten Charakteren, die dieses vom Schreibteam Mehnert-Zonfeld verfasste Buch bevölkern. Sie versorgt die "Nation Zombie" mit dem nötigen Sexappeal; auch an Dramatik und Schwarzem Humor mangelt es dem Gruselwerk nicht. Es ist ein dicker Schmöker, der sich aber innerhalb mehrerer Stunden zügig weg liest: von Lazarus, dem ersten Zombie der Menschheitsgeschichte, bis hin zum Fußballfan Alexander, der im letzten Kapitel zu einer überaus unkonventionellen, überraschenden Problemlösung greift. Alexanders Leben hat sich verändert. Dabei wollte er ursprünglich doch nur einen Kredit für einen Sportwagen aufnehmen ...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kaum spannend und größtenteils langweilig., 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Epoche der lebenden Toten (Nation-Z) (Broschiert)
Nachdem ich Gefallen an Zombi- und Apokalypse-Romanen gefunden habe, war ich gespannt auf dieses Buch.
Ich weiß nicht, welche Absicht der Autor mit dem Buch verfolgt hat; ob es wirklich so flach und langweilig ist oder ob der Verlag den Rotstift angelegt hat. Fakt ist, wer einen Splatter-Roman sucht, wird in dem Buch weiter suchen.

Die Ereignisse werden aus der Sicht verschiedener Betroffener beschrieben, die m.E. teilweise unlogisch handeln. Die Handlungen ziehen sich in die Länge bis endlich mal was passiert und wenn was passiert, dann hat es den Splatterfaktor vom Öffentlich Rechtlichen Fernsehen.

Der Schluss ist dann die Krönung. Einer der Protagonisten entdeckt für sich, dass jetzt eine neue Welt existiert, in der er "anders" sein kann. Das war dann für mich der Punkt, wo klar war, dass ich die weiteren Bände nicht lesen möchte.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frisch von der Leber weg, 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Nation-Z-Buch lässt sich so vergnüglich lesen, dass man den Eindruck gewinnt, der Autor hat sich eines Morgens, einem nächtlichen Geistesblitz folgend, an seinen Computer gesetzt und den gesamten Roman innerhalb von ein paar Tagen mit viel Esprit einfach so heruntergeschrieben, frisch von der Leber weg. Der Name Achim Mehnert war mir bereits ein Begriff, aber eher vom Weggucken, denn soweit ich informiert bin – und im Text gibt es ja sogar einige Hinweise darauf –, schreibt er erfolgreich Sciencefiction, was so überhaupt nicht mein Fall ist. Ob dies sein erster Ausflug ins Horrorgenre war, ist mir nicht bekannt, jedenfalls jagt ein gelungener Einfall den nächsten. „Der Untote wirkte zwar etwas kränklich, war aber trotzdem brandgefährlich – also wie das typische von Unruh befallene Mitglied der ehemaligen Rentnerpartei Graue Panther.“ Wie kommt man nur auf solche Hinterfotzigkeiten?
Natürlich möchte ich auch Mehnerts Co-Autor nicht unerwähnt lassen, zuständig fürs Szenario, was auch immer man darunter verstehen mag. Ich vermute mal, dass er das Grundkonzept ausgetüftelt, die stimmigen Zeiteinteilungen errechnet und die originellen Zwischenüberschriften ersonnen hat. Doch ein Plan ist immer nur so gut wie derjenige, der ihn letztlich ausführt. Schade, dass Achim Mehnert laut Vorankündigung erst wieder in einem halben Jahr Zeit für den zweiten Band findet; glücklicherweise ist der Fortsetzungscharakter ziemlich niedrig, weshalb man den Roman beinahe schon als „in sich abgeschlossen“ bezeichnen könnte.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich habe wenig erwartet... und wurde bitter enttäuscht., 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Epoche der lebenden Toten (Nation-Z) (Broschiert)
Vorweg: ich lese viel. Ich lese schlechtes, ich lese Groschenromane. Von Perry Rhodan, Scheibenweltromanen bis zu (angeblichen) Klassikern verschlingt man in Zug, Bus und S-bahn so einiges. Auch dieses Buch habe ich gelesen, "spaßig" war es dann nur stellenweise. Und wohl unfreiwillig.

Ebenso bin ich Anhänger des Zombiegenres seit ich an einem schicksalhaften Tag unbeaufsichtigt den VHS Schrank meines Vaters geöffnet habe und mir Night of the living dead entgegen fiel.

Demnach erwarte ich bei Romanen generell keine sonderlich literarische "Schöpfungshöhe", die Handlung sollte aber nachvollziehbar sein, die Sprache fließend und frei von zwanghafter "Hochsprache / extrem verschachtelten Nebensätzen" nur um zu zeigen, dass man "es" beherrscht.

Bei diesem Roman war ich schon etwas gespalten. Ein Zombieroman der in Deutschland spielt, Juhu! Kann man ähnliches erwarten wie in den "Toten" Comics? Teils nur aus dem Genre adaptierte Handlungsstränge? Sozialkritik wie sie zu Beginn der Gattung so typisch war? Oder einfach nur "hier sind Zombies, da steht der Dom" und nun los (was mich nicht stören würde).

Was mich während des ganzen Buches eher störte war die Ausarbeitung der Charaktere. Diese bleibt, trotz unterschiedlicher Charaktere (und damit vielen Chancen) eher flach, die charaktere bleiben, bis auf eine Ausnahme die sich wohl zum "Widersacher" entwickeln wird und einem "speziellen" Fall (ich möchte hier nicht allzu sehr spoilern, vllt. will jemand hier wirklich noch das Buch kaufen).. Den Hauptaugenmerk "sollte" hier wohl der schreibende Konterpart eines der Autoren bilden, der sich trotz Einschränkungen zum Retter einer jungen Frau aufschwingt, die Führungsrolle einer Überlebenden Gruppe von einer "frustrierten Ökotante" übernimmt. In dieser Formulierung schwingt mit was sich durch das gesamte Buch zieht, ich habe die Befürchtung, dass die Autoren / der Autor dieses Machwerks durch das Buch, eventuell unbewusst, dann muss man aber schon mit Blindheit geschlagen sein, ihre durchaus tendenziösen Weltanschauungen / politischen Meinungen portieren. Von südländischen jugendlichen die sich zu Bürgerwehren formieren und "wie sie es immer tun" von hinten und in Gruppen Zombies attackieren, zur unfähigen, faulen Regierung die gegen die arbeitenden Bürger arbeitet und nur auf das eigene Wohl konzentriert sei und mit der EU nur das Geld der Arbeiter verpulvere. Wer die Mutti der Nation ist braucht man wohl nicht mehr auszusagen.

Ich bin durchaus ein Freund politischer Diskurse, und werde oft auch von unhaltbaren stereotypen Ansichten unterhalten, aber erwarte sowas in einem Groschenroman nicht.

Vor allem hoffe ich, dass die Charaktere und ihre Denkmuster hier nicht die Haltung der Autoren spiegeln. Sonst kann man sich denken in welchem politischen Bereich hier gesiedelt wird.

So gesehen war das Buch für mich ein Fehlgriff und ich würde niemanden wünschen es lesen zu müssen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles ohne Probleme, 29. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Epoche der lebenden Toten (Nation-Z) (Broschiert)
Alles ohne Probleme. jöfh öha öagh öas hgöahgöhg hjlöahgöh haösdghrehöt öh glöahg asg hhaölgh ölg lö ö ahögah aöhg ahg
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eigentlich null Sterne, 6. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Epoche der lebenden Toten (Nation-Z) (Broschiert)
Dieses Buch war für mich leider rausgeworfenes Geld.
Es hat mir überhaupt nicht gefallen; da bleib ich lieber bei Resident Evil und dergleichen.
Aber etwas zum Inhalt:
Es geht um den Ausbruch einer Zombieseuche in Deutschland.
Und ich gebe zu die politisch unkorrekten Seitenhiebe auf Merkel und Co waren sehr lustig, doch ansonsten ist das Buch eher enttäuschend.
Fazit:
Resident Evil ist besser.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann mich leider nicht anschließen., 21. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie schon gesagt, leider bin ich von dem Buch nicht so begeistert wie meine Vorredner. Der Schriftsteller verwendet viel zu viel Zeit und Wort auf die Protagonisten und deren Leben vor der Zombie Invasion. Der Zombie Grusel kommt viel zu kurz, dafür sind die Ausschreibungen, was die Personen gerade so tun und machen, viel zu lang.
Es will keine Spannung aufkommen und das Verhalten der Personen ist für mich leider nicht nachvollziehbar....

Schade...es hätte viel petential gehabt, denn der Erzählstil ist nicht schlecht. Für mich nur leider nicht so gut umgesetzt.
Geschmäcker sind halt verschieden.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Et kütt wie et kütt..., 14. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Epoche der lebenden Toten (Nation-Z) (Broschiert)
Ich habe das Buch mit Spannung und Interesse gelesen. Gut finde ich, das es inzwischen auch Mode ist, Zombiegeschichten in Deutschland spielen zu lassen, das macht es irgendwie greifbarer und man ist "nah dran". Natürlich findet man in jeder Zombie-Story Elemente, die man auch woanders schon gesehen hat, Aber das ist bei SciFi ja nicht anders. Oder im Heimatroman. Gut gefallen hat mir ein bestimmtes Konzept, das sich zum Ende des Buches herauskristallisiert. Der Anfang ist etwas gedehnt, aber das ist bei jeder Serie so, und wer das Buch gelesen hat, der weiß, dass das durchaus wichtig ist in dieser Geschichte. Viele der geschilderten Szenen sind sehr authentisch beschrieben und lassen trotzdem noch Genug Raum für die Fantasie des Lesers. Ich als Leser möchte nicht eine "perfekte Geschichte" vorgesetzt bekommen. Ich will mitdenken, miterfinden, vom Autor an der Story beteiligt werden. Und das ist im vorliegenden Buch sehr gut umgesetzt worden, finde ich. Wie gesagt, ich hatte Spaß beim Lesen und das wird auch beim nächsten Band so sein, da bin ich sicher.
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Die Epoche der lebenden Toten (Nation-Z)
Die Epoche der lebenden Toten (Nation-Z) von Achim Mehnert (Broschiert - 11. Oktober 2013)
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